Mein Windelfetisch

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Fetisch Masturbation Intim Ekel

Mein Windelfetisch
Ich beichte, dass ich einem skurrilen Windelfetisch verfallen bin. Es fing alles mit 14-15 Jahren an, als ich bemerkte, wie geborgen man sich doch in einer Windel fühlt. Fünf Jahre lang passierte erst einmal nichts, meine erste Erektion verlief auch noch ganz normal. […]
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Beichthaus.com Beichte #00033463 vom 16.06.2014 um 21:49:03 Uhr (21 Kommentare).

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Handwerker in der Miniatur-Wohnung

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Engherzigkeit Morallosigkeit

Ich studiere noch und habe eine winzige Wohnung mit einem Minibad und einer noch kleineren Diele. Für mich alleine reicht es - eben für die Zeit des Studiums. Eine Tür bei der Diele führt ins Bad und eine andere ins Wohnzimmer, davon abgetrennt ist eine kleine Küche. Es waren jetzt zwei Wochen lang Handwerker da, um einen Durchlauferhitzer im Bad zu installieren. Während der Anwesenheit der Handwerker war ich in der Uni und beim Nebenjob. Ich habe dann immer die Tür zum Wohnbereich abgeschlossen. Das heißt, alle Mann konnten sich nur in Bad und Minidiele aufhalten, was garantiert eng wurde. Aber ich finde nicht, dass die Handwerker in meinem Wohn-, Schlaf- und Kochbereich etwas verloren haben.

Beichthaus.com Beichte #00033453 vom 14.06.2014 um 23:21:57 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Falsche Freundinnen

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Falschheit Boshaftigkeit Engherzigkeit

Ich beichte, dass ich zwei Freundinnen, die sich untereinander nicht ausstehen können, gegeneinander ausgespielt habe. Ich finde sie beide toll, sie sind wirklich wundervolle Menschen, ihre Abneigung gegeneinander ist jedoch so stark, dass sie mir ein Ultimatum gestellt haben. Da ich mich aber nicht entscheiden will, pendle ich zwischen ihnen und erzähle jeweils der Einen andauernd Lügen über die Andere und mache ihre Lästereien mit, um keine von ihnen zu verlieren. Ich fühle mich dabei schrecklich und diese Falschheit ist eigentlich vollkommen untypisch für mich. Für eine Aussöhnung sind sie beide nicht - ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033443 vom 12.06.2014 um 07:46:28 Uhr (9 Kommentare).

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Studentischer Raubzug

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Diebstahl Engherzigkeit Selbstsucht Morallosigkeit Studentenleben

Ich (m/24) beichte, dass ich im letzten Jahr zum Einbrecher geworden bin. Ich war immer ein "Musterschüler", habe brav mein Abitur gemacht und studiere inzwischen. Ich rauche nicht und trinke keinen Alkohol. Ich bin quasi der Saubermann der Familie. Im letzten Jahr habe ich aber zunehmend Geldprobleme bekommen. Ich bekomme kein BAföG, sondern nur 200 Euro von meinen Eltern im Monat (mehr können sie sich nicht leisten) und 100 Euro von meinen Großeltern. Dazu kommen 400 von meinem Nebenjob. Ich wohne in einer WG mit einem Kumpel, eine Kellerwohnung, aber hier im Landkreis ist alles sehr teuer, weil hier viele Unis und Hochschulen sind. So bezahle ich im Monat schon einmal fast 400 Euro für Miete, Strom, Internet und Telefon, Handy. Mir bleiben dann 300 Euro, wovon ich Essen und Trinken und sonstige Dinge bezahlen muss. Meine Freundin verbringt jedes Wochenende bei mir, an denen ich sie dann auch noch durchfüttern darf, weil sie als Schülerin ja auch kein Geld hat. Und wehe, ich spreche es mal an, dann ist sie sofort megasauer - ich kann ihr schließlich nicht abverlangen, noch arbeiten zu gehen und so weiter.


Ich habe im letzten Jahr fast jeden Monat 100-200 Euro Kreditkarten Schulden gemacht und habe wirklich auf so gut wie alle Annehmlichkeiten verzichtet. Habe mir weder Elektronik noch PC Spiele oder sonst etwas gegönnt. Ich stand dann also mit gut 2000 Euro Schulden da, ohne eine Idee, wie ich die jemals loswerden soll. Mein Studium geht noch über 1,5 Jahre und mehr Geld bekomme ich auch nicht zusammen. Mein Kreditrahmen von 3000 Euro war auch bald erreicht und die Zinsen haben angefangen, mich aufzufressen. Nicht wissend, wie es weitergehen soll, bin ich dann eines Abends mit einem Freund zur Tankstelle gelaufen. Wir liefen an einem Haus vorbei und er meinte, dass die Besitzer gerade im Urlaub wären, und dass es ja ganz schön fahrlässig wäre, die Rollläden oben zu lassen. Ich meinte, dass man doch eh nicht so einfach reinkommt, aber er war vom Gegenteil überzeugt. Die Wette galt also, rein aus Spaß versuchten wir in das Haus einzusteigen, ohne die Absicht, etwas zu stehlen. Es war verblüffend einfach, ein paar Tricks aus dem Internet und Schwups waren wir im Haus. So viel Angst hatte ich noch nie in meinem Leben, aber auch viel Adrenalin durchschoss meinen Körper, ich war wie in einem Rausch. Die Versuchung, sich zu bereichern, war jetzt einfach viel zu groß, wir haben alles eingepackt, was wir finden konnten. Kleine Elektroartikel, Schmuck und Bargeld. Alles in allem hatten wir eine gute Ausbeute mit einem Wert von etwa 8000 Euro, wobei der Schmuck am meisten brachte. Die einzelnen Schmuckstücke verkauften wir im Ausland bei verschiedenen Händlern. Spuren hatten wir wohl keine hinterlassen, wir wurden nie verdächtigt oder sonst etwas.


Meine Schulden waren weg und ich hatte noch gute 1000 Euro über. Ich hatte so lange Geld gespart, ich war so froh, endlich wieder flüssig zu sein und so hatte ich dann innerhalb einer Woche alles auf den Kopf gehauen. Im Spaß meinte ich zu meinem Kollegen, dass wir so etwas öfter tun sollten - er verstand es nicht als Spaß und machte innerhalb einiger Tage wieder ein Haus ausfindig, deren Besitzer im Urlaub waren. Gleiches Spiel wieder, dieses Mal allerdings nur eine Ausbeute von knapp 4000 Euro, was sich aber immer noch sehen lassen konnte. So ging es seitdem weiter. Im Monat gehen wir in der Regel zu einer Tour los, verteilt in ganz Deutschland, um keine Verbindungen zuzulassen. Meine Geldprobleme gehören der Vergangenheit an. Ich bin keineswegs stolz auf das, was ich tue, ich sehe aber einfach keinen anderen Ausweg. Ich lebe wirklich sparsam, die ständigen Miet- und Energiekostenerhöhungen hätten mich aber aufgefressen. Die einzige Alternative wäre gewesen, mein Studium abzubrechen und zu meinen Eltern zurückzuziehen, was mich meine Beziehung und meine Zukunft gekostet hätte. Es tut mir leid, für all die Opfer meiner Taten, die sicher eine Menge Ärger mit ihren Versicherungen haben. Ich hoffe, nach dem Studium werde ich nicht mehr zu solchen Mitteln greifen müssen.

Beichthaus.com Beichte #00033437 vom 11.06.2014 um 03:43:20 Uhr (48 Kommentare).

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Mein Betrug als Trophäe

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Fremdgehen Boshaftigkeit Selbstsucht Lügen Partnerschaft Aschaffenburg

Ich habe meinen Partner schon mehrmals betrogen und mir jedes Mal hinterlistige Geschichten über die jeweiligen Männer ausgedacht, um selbst besser dazustehen. Es macht mir irgendwie Spaß, meinem Partner zu erzählen, dass ich ihn betrogen habe. Um dann zu sehen, wie es ihn fertigmacht und welche Angst er hat, mich zu verlieren. Es gibt mir Bestätigung. Ich weiß, dass es mies ist und ich schäme mich so sehr dafür, dass es mir sogar unangenehm ist, das hier anonym aufzuschreiben. Ich bitte um Absolution, denn wenn mir eine Lösung für meine egoistischen und niederträchtigen Gefühle einfällt, würde ich diese nur zu gerne umsetzen.

Beichthaus.com Beichte #00033426 vom 09.06.2014 um 19:08:59 Uhr in Aschaffenburg (29 Kommentare).

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