Mein Verlangen nach Zuwendung
Beichthaus.com Beichte #00030787 vom 12.02.2013 um 22:59:58 Uhr in Hamburg (Hauptstraße) (19 Kommentare).
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Doch wirklich beschäftigen tut mich, dass ich ein Verhältnis mit einem vergebenen Mann anfing, rein aus sexuellem Interesse. Ich kenne auch seine Freundin, sie war immer sehr nett zu mir, und doch springe ich mit ihrem Mann ins Bett. Im Gästezimmer beispielsweise, während sie nur zwei Räume weiter lag und schlief. Wir taten es sogar schon, wenn sie im Raum war, zwar schlafend, aber so respektlos waren wir ihr gegenüber. Obwohl ich weiß, dass es falsch war, das zu tun und ich weiß, dass ich sie damit verletzt habe - schon alleine weil ich ihn gefühlsmäßig an mich binde - höre ich nicht auf und ziehe ihn immer mehr an mich. Nicht zuletzt, weil der Sex zwischen uns umwerfend ist. Wir können kaum die Hände voneinander lassen, wenn wir uns sehen. Ich gehe mittlerweile sogar so weit, dass ich unbedingt ein Baby von ihm will - nur um meinen Wunsch nach einer Familie zu erfüllen. Außerdem belastet es mich, dass ich eine sehr gläubige Freundin eben deswegen fertig machte. Ich machte mich über ihren Glauben lustig, stellte ihn in Frage und zerlegte diesen systematisch nach logischen Gesichtspunkten. Ich weiß heute, dass es nicht richtig war und dass ich nicht das Recht habe, meine persönlichen Probleme an der Glaubenswelt eines anderen auszulassen. Und dass ich nicht das Recht habe, mich in eine Beziehung einzumischen, nur um mein übernatürlich hohes Verlangen nach körperlicher Zuwendung zu stillen.