Hass auf meinen Vater

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Gewalt Hass Aggression Familie

Ich (w/21) gebe zu, ich habe unheimlichen Hass auf manche Menschen aus meiner Umgebung. Das fängt mit meinem Vater an. Er hat meine Kindheit zur Hölle gemacht und er ist das größte Arschloch was ich kenne. Ich wünsche mir seinen Tod. Möglichst bald. Er hat meine Mutter früher fürchterlich verprügelt und auch mir Gewalt angedroht. Dadurch wurde meine Mutter Alkoholikerin, was ihn dazu brachte sie noch schlimmer zu schlagen.
Mit 12 Jahren reichte es mir dann, ich stand mit einem Küchenmesser in der Hand vor ihm und meinte "Hör auf Sie anzufassen oder ich steche zu", dann sind meine Mutter und ich für 3 Jahre von Zuhause abgehauen, jedes Jahr in eine andere Stadt wodurch ich alle meine Freunde verlor und das Schulopfer wurde. Nach den 3 Jahren zogen wir wieder zurück zu meinem Vater. Ab dann war es eigentlich alles in Ordnung, nur das seine Aggressionsanfälle mittlerweile wieder schlimmer werden und er wieder wegen aller Kleinigkeiten ausrastet.
Letzten Mittwoch war es wieder so schlimm dass er auch mich schlagen wollte, ich war so extrem wütend dass ich fast davor war ihn anzugreifen. Ich halte es einfach nicht mehr aus. Ich will das es ein Ende findet. Ich denke mittlerweile so oft daran wie es wäre ihn zu töten, das es doch endlich die Erlösung wäre die meine Seele braucht. Ich weiß ich bin ein psychisches Wrack, ich habe auch mit 16 versucht mich umzubringen (Methode Robert Enke), denn ich wünsche mir genauso den Tod vieler Menschen die mich früher gequält haben. Ich stelle mir vor wie ich ihnen mit einem Baseballschläger den Schädel zertrümmere bis es nicht mehr als Kopf identifizierbar ist. Oder das sie einfach vor ein Auto laufen und ich ihren Kopf auf der Scheibe aufschlagen sehe. Ich stelle mir vor Menschen auf gemeine Art und Weise zu töten, nur weil ich sie für arrogant und schlecht halte, ich will das sie leiden, solchen Schmerz empfinden wie jenen, den ich so tief in meiner Seele verberge.
Ich habe mittlerweile Angst vor mir selber, denn ich weiß nicht wie lange ich es noch schaffe diese Wut zu kontrollieren. Ich bin ein gedanklich schlechter Mensch und ich hoffe man wird mir dies verzeihen.

Beichthaus.com Beichte #00027635 vom 21.03.2010 um 15:45:12 Uhr (42 Kommentare).

Gebeichtet von freakweib aus Minden
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Fremdgegangen mit dem Neffen meiner Frau

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Ehebruch Fremdgehen Masturbation Wollust

Ich (m/42) muss etwas gestehen, ich bin seit 10 Jahren mit einer Frau zusammen, die davon 2 Jahre genau Spaß am Leben hatte, danach aber depressiv wurde. Auf Grund der Depressionen hatte Sie dann 0 Lust auf Sex, hat es halt oft nur noch mir zum Gefallen getan. Vielleicht so 20 Mal im Jahr. Das reichte mir nicht und ich onanierte, irgendwann erwischte sie mich und meinte wie ekelig das sei. Ich sah sie an und meinte, ich geh nicht fremd, seit 7 Jahren, ich denke dabei nur an Dich und Du findest das eklig das ich onaniere? Ja sagte sie, sie will das nie wieder mitbekommen. Also onanierte ich irgendwann auch auf dem Firmenklo, einmal Mittags und Abends halt nochmal, blieb immer extra lange. Meine Freundin ging nicht zur Therapie, nahm aber Antidepressiva, die das Sexleben dann noch mehr einschränkten. Denn sie gehört zu den wunderbaren Menschen, die meinen jede Nebenwirkung die auf dem Zettel steht, auch bekommen zu müssen. Also wieder eine Ausrede mehr.

Dann jedoch lernte ich um Supermarkt eine 18 Jährige kennen, es war gar nicht das alter, es war ihr Schwärmen für mich und eben halt auch der sofort vorhandene, ausdauernde Sex. Das Ganze ging ein halbes Jahr, aber ich merkte halt immer wieder, dass mir etwas fehlt und meine Freundin und ich passten halt doch sehr gut zusammen. Um mich reinzuwaschen, bat ich um Ihre Hand und heiratete sie nach 8 Jahren dann. Aber dann wurde es noch schlimmer, zu den Tabletten kam regelmäßiger Alkoholkonsum. Irgendwann abends auf einer Familienfeier ging ich raus zum rauchen und dort traf ich ihren Neffen an (18), wir quatschten und irgendwann halt auch über den mangelnden Sex. Er bat mich mitzukommen und wir gingen in eine dunkle Ecke in einem Innenhof. Er öffnete meine Hose und verwöhnte mich Oral. Ich ihn danach auch. Wir versprachen uns beide nix zu sagen.

Eine Woche später erhielt ich eine SMS von ihm "Wollen wir noch mal? War doch gut oder?". Seit dem treffe ich mich regelmäßig mit ihm. Mal im Auto, oder mal spontan in der Stadt irgendwo auf einem Klo. Oder wenn meine Frau nicht da ist halt auch bei uns, nicht nur dass ich mich schäme, weil ich sie betrüge, auch wenn sie immer noch nichts gegen ihre Depressionen getan hat, selbst wenn ich mit ihr dann Sex habe, ist der lange nicht so gut, wie der mit ihm. Ich bin richtig süchtig nach Sex mit ihm, wir lieben uns aber nicht, es geht uns beiden wirklich nur um das eine.

Beichthaus.com Beichte #00027627 vom 17.03.2010 um 00:52:24 Uhr (50 Kommentare).

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“Beichte

Rivalisierende Familien

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Gewalt Vandalismus Zwietracht Feinde

Ich beichte, dass ich eine Teilschuld an einer Familien-Fehde habe. Ich (männlich) habe früher mal Streit mit einem Mädchen gehabt und sie deswegen verprügelt. Am nächsten Tag hat sie mir aufgelauert und mich zurück verprügelt. Zwei Tage später habe ich sie wieder abgefangen und sie so richtig verkloppt. Ich war auf der Hut und ahnte, dass wieder etwas passieren würde. Dass mich dann aber ihr Vater verdreschen würde, damit hatte ich nicht gerechnet. Ich war grün und blau. Aber was hätte ich meinen Eltern erzählen sollen. Also nahm ich eines Tages einen fetten Stein und warf deren Küchenfenster ein und trat eine Beule ins Auto. Abends kam dann die Polizei zu uns. Ich verhaspelte mich und wurde als Täter entlarvt. Nun kam alles raus. Mein Vater war wütend! Auf mich und die anderen! Einige Tage später hat mein Vater dann den Vater des Mädchens verprügelt woraufhin dann eines Abends wiederum unser Auto brannte. Brandstiftung. Täter unbekannt! Selbstverständlich habe ich umgehend ihr Rad und das Rad ihrer kleineren Schwester geklaut und in den Weiher geworfen. Wir sind also quitt. Aber seitdem sind unsere beiden Familien verfeindet und man geht sich aus dem Weg. Bis heute.

Beichthaus.com Beichte #00027626 vom 16.03.2010 um 20:10:06 Uhr (76 Kommentare).

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Taschenklau

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Diebstahl Habgier Maßlosigkeit Dummheit Shopping Bonn

Letzten Sommer bin ich (w) mit zwei Freundinnen in einen Taschenladen der, als einzigste Laden in der Stadt, Longchamp-Taschen verkauft. Die hingen alle an so einem Ständer, schön zusammengefaltet und der Größe nach sortiert. Wir also nacheinander alle rein, und haben so getan als würden wir uns nicht kennen. Meine Aufgabe war es die eine Verkäuferin abzulenken. Also hab ich ihr erzählt ich würde nach einer Tasche suchen die so und so aussieht und das und das hat. Jedenfalls sind die Beiden zu den Longchamptaschen, taten immer noch so als würden sie sich nicht kennen, und steckten insgesamt drei Taschen ein. Für Jede eine. Danach ganz unauffällig wieder raus, ich bin ihnen ein paar Minuten später gefolgt und zum vorher vereinbarten Treffpunkt. Wir haben uns dumm und dusselig über die neuen Taschen gefreut. Wir sind, total glücklich, in Kaufh*f und waren noch so berauscht, dass wir anfingen uns jeder 1-2 DVD's einzustecken (in unsere gerade geklauten Taschen). Beim rausgehen wurden wir aufgehalten.
Wir haben alle so einen Ärger bekommen, so viel Stress hatte ich noch nie. Polizei, 15 Stunden gemeinnützige Arbeit und die ganze Scheiße zog sich richtig lange hin. Das mit den Taschen kam nicht raus. Das bleibt unser Geheimnis. Aber wir wissen alle drei, dass es nur fair war. Ich klaue überhaupt nicht mehr. Die Vorstellung nochmal erwischt zu werden, das waren wirklich die furchtbarsten Wochen meines Lebens.

Beichthaus.com Beichte #00027621 vom 15.03.2010 um 17:27:12 Uhr in Bonn (37 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Nachbarschaftlicher Postklau

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Verrat Rache Diebstahl Nachbarn Hanover

Schon des Öfteren musste ich feststellen, dass die Tussi, die über mir wohnt, meine Post klaut. Nicht nur meine Post, sondern auch die anderer Leute. Unter anderem sind Warensendungen von eB*y mehrfach bei mir nicht angekommen oder geöffnete Post lag in meinem Kasten. Irgendwann hat es mir gereicht und ich habe meine Finger ebenfalls in ihren Kasten wandern lassen - es war eine Ladung zum Strafantritt, da sie ihre Geldstrafe nicht bezahlt hat. Erst wollte ich den Wisch vernichten, habe ihn dann doch wieder in den Kasten gesteckt. Aber nur weil sie eine kleine Tochter hat und ich vermeiden wollte, dass die Polizei hier auftaucht und Madame abholt. Vergangene Woche ist die Schabracke ausgezogen. Ich wollte raus zum einkaufen, öffnete ahnungslos die Haustür, da verfehlt mich nur um Haaresbreite ein Monitor, der vom oben geflogen kam. Die Schlampe wohnte im 1. Obergeschoss und hatte wohl keine Lust, ihren Sperrmull nach unten zu tragen, also Fenster auf und raus mit dem Mist. Wer raus will, hat dann Pech gehabt - ihre Worte, als ich sie aufgebracht zur Rede gestellt habe. Ihren Müll hat sie einfach an den Straßenrand geschoben. Als der Müll nach Tagen da immer noch lag, habe ich bei der Abfallwirtschaft angerufen und nachgefragt, warum der Müll noch nicht abgeholt worden ist. Antwort: Es wäre nichts angemeldet gewesen. Die wollten dann Müllfahnder vorbeischicken und haben gefragt, ob ich als Zeugin zur Verfügung stehen wurde, was ich gleich bejaht habe. Normalerweise scheiße ich keine Leute bei der Behörde an, aber diese Frau braucht echt mal einen Denkzettel. Ihre restliche Post habe ich übrigens aus dem Kasten gefischt und vernichtet - neue EC-Karte mit passender Pin, Schadensersatzforderung vom Vermieter, weil sie immer noch nicht die Wohnungsschlüssel rausgerückt hat und diverse Inkassobriefe. Ich gräme mich, weil ich mich auf das gleiche Niveau begeben habe wie sie - aber bei diesem Weib habe ich echt die Hasskappe auf.

Beichthaus.com Beichte #00027618 vom 14.03.2010 um 02:16:13 Uhr in 30459 Hanover (Pfarrstraße 33) (24 Kommentare).

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