Anrufe für TS

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Rache Falschheit Feinde Telefon

Anrufe für TS
In der 8. Klasse verbreitete ein Mädchen ziemlich fiese und krasse Gerüchte über mich, zerstörte meinen kompletten Ruf an der Schule und fing anschließend an, mich mit anderen aufs übelste fertig zumachen.
Irgendwann war sie tatsächlich so dumm und stellte ihre Handynummer öffentlich ins SchuelerVZ. Ich habe mir die Nummer gemerkt, sie zur Sicherheit nochmal aufgeschrieben und mir überlegt, wie ich ihr eins auswischen könnte.
Schließlich kam ich auf die Idee, mich auf icq.com in den deutschen Chat anzumelden. Tatsächlich wurde ich von ein paar notgeilen Typen angeschrieben, die alle sogleich nach meinem Namen und meinem Äußeren fragten. Ich tat so, als wäre ich jenes Mädchen, und als mich schließlich einige auf TS (Telefonsex) anschrieben, war ich sofort bereit die Nummer weiterzugeben. Danach habe ich die Chatfenster sofort weggeklickt und mir eins ins Fäustchen gelacht. Ich weiß zwar nicht, was letztendlich mit ihr passiert ist, aber ich hoffe, dass sie viele schöne Anrufe bekommen hat.

Beichthaus.com Beichte #00026703 vom 20.07.2009 um 17:58:59 Uhr (16 Kommentare).

Gebeichtet von Amvrin69
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Die Spuren des Unfalls verwischt

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Waghalsigkeit Vandalismus Auto & Co.

Die Spuren des Unfalls verwischt
Ich mache gerade den Führerschein. Meine Eltern fuhren übers Wochenende weg und ich wollte auf unserem Hof ganz allein parken üben, also habe ich mir mit Kreide eine Parklücke aufgemalt. Zwar hatte ich das Tor geschlossen und wir haben hohe Hecken, aber ich wollte dennoch ungern von den Nachbarn beobachtet werden. Morgens, als ich mich unbeobachtet fühlte, fuhr ich das Auto aus der Garage und versuchte einzuparken, was nicht so ganz gelang. Dann hatte ich wieder Angst vor den Nachbarn und ließ es lieber bleiben. Ich fuhr das Auto wieder in die Garage und versuchte es am Abend nochmal, als es dämmerte und regnete.
Ich fuhr also wieder langsam aus der Garage raus, als es plötzlich krachte. Ich war mit dem Außenspiegel an die Mauer der Garagenöffnung gefahren. Total geschockt versuchte ich ruhig zu bleiben und fuhr wieder rein. In der Mauer (zum Glück kein Stein sondern nur Putz) klaffte ein Loch, die Führung des Tores hatte Glück im Unglück. Verzweifelt habe ich den Außenspiegel geputzt und hatte insofern Glück, dass es nur die Plastikverkleidung getroffen hat und nicht den Lack! Nach gründlicher Reinigung sind nur noch winzige weiße Kratzer zu sehen, die ich mit schwarzem Stift noch abgedunkelt habe. Das Auto ist nur geleast und geht in 3 Wochen wieder weg, ich bete, dass es bis dahin nicht bemerkt wird oder mein Vater denkt, den Kratzer habe meine Mutter dem Auto zugefügt, denn dank ihr zieren schon mehrere den Wagen.
Viel problematischer war die Wand mit ihrem Loch von ungefähr 10x4cm! Ich überlegte verzweifelt was ich damit machen sollte. Mein Blick fiel auf eine Packung Silikon für Fugen. Damit bastelte ich in einer Stunde eine neue Wand, gefüllt mit den rausgebrochenen Stücken. Meine weiße Silikonwand strich ich dann mit irgendwelcher weißen Farbe vom Dachboden nochmal über und modellierte mit den Fingern ein ähnliches Muster wie der Rest der Wand.
Ich bete so sehr, dass das alles nie bemerkt wird, sonst kann ich es vergessen mit meinem baldigen Führerschein mit dem Auto meiner Eltern zu fahren. Mir fällt auch keine Erklärung ein, falls sie die Silikonwand bemerken. Vorhin sind sie heimgekommen. Bisher läuft alles gut.

Beichthaus.com Beichte #00026698 vom 19.07.2009 um 18:25:23 Uhr (22 Kommentare).

Gebeichtet von 07854
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“Beichte

Kann man nach Diebstählen süchtig sein?

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Diebstahl Shopping

Ich habe vor ungefähr drei Wochen in einem Baumarkt zwei Dübel gestohlen. Mir war die Packung mit 30 Dübeln zu teuer und ich brauchte nur zwei. Es war sogar recht spannend die Dinger zu stehlen. Letzte Woche brauchte ich dann doch noch drei Dübel. Ich bin wieder zum Baumarkt gefahren und habe wieder Dübel geklaut. Ich weiß, dass das falsch ist und Dübel nicht wirklich teuer sind. Jetzt habe ich Angst, süchtig zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00026679 vom 16.07.2009 um 17:26:17 Uhr (24 Kommentare).

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Ekelhafte Rache für ekelhafte Mitbewohner

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Ungerechtigkeit Rache Unreinlichkeit WG Aachen

Als Rache dafür, dass meine Mitbewohner so unsauber waren und auf mehrfaches Bitten hin trotzdem nicht geputzt haben und den Müll stehen ließen, sodass man die Wohnung im Sommer vor lauter Gestank nicht mehr betreten konnte, habe ich ihnen regelmäßig: auf die Zahnbürsten gepinkelt, in die Gesichtscreme ejakuliert, auf ihr Essen gespuckt, ihre Mayonnaise mit Bariumcarbonat versetzt und gezüchtete Colibakterien auf ihr Gemüse im Kühlschrank gesprüht, welches sie ungewaschen verzehrten.

Beichthaus.com Beichte #00026672 vom 15.07.2009 um 22:13:21 Uhr in Aachen (31 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Der Stalking-Kollege

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Zwietracht Neid Kollegen Bad Aibling

Der Stalking-Kollege
Ich habe gerade eine sehr krasse Sache hinter mir. Vor etwa einem Jahr fing bei mir in der Firma ein zwei Jahre jüngerer Mann (ich bin 33) an, den ich eigentlich sehr mochte. Er erzählte auch sehr freimütig, dass er im Heim aufwuchs, Drogenprobleme hinter sich hatte, im Gefängnis war, aber sein Leben jetzt auf der Reihe war. Naja, dachte ich, freut mich für ihn, es gepackt zu haben.
Nun, bei uns ist es eine Firmentradition, dass jeder mal zum Grillen einlädt, und das es dabei sehr lang dauert, also auch mal bis zum morgen getrunken und gefeiert wird, und auch beim Einladenden geschlafen wird, wenn möglich. Diesmal war ich dran. Der Kerl war auch dabei. Ich habe eine Frau und eine Tochter, und mit viel Arbeit und Liebe haben wir uns ein kleines Paradies geschaffen, ein Haus mit Garten und ausgebauten Nebengebäuden, der Schuppen ist eine Art zweite Wohnung, usw. Jedenfalls war der Kerl total erstaunt und fühlte sich sichtlich wohl bei soviel Nestwärme. Nun, wir feierten insgesamt bis 9 Uhr in der frühe, und dann gingen wir schlafen. Gegen Nachmittag gingen dann alle heim, nur er wollte irgendwie nicht, wie man merkte, und erst nach dem gemeinsamen Abendessen mit meiner Familie ging er dann auch.
Nach ein paar Tagen passierten dann plötzlich seltsame Dinge. Meine Frau bekam einen Anruf, ich würde fremdgehen, und vermeintliche Fotos, denen man den Photoshop auf drei Meter Entfernung ansah. Sie bekam auch Blumen geschickt, und alles war mit "Ein Freund, der Dein Bestes will" unterzeichnet. Zur selben zeit fing der Kollege an zu nerven, wann wir denn mal wieder in unserem Garten einen Trinken würden.
Auch meine Tochter wurde offenbar beobachtet, eine Kindergärtnerin sagte mir, ein Auto wäre immer da, wenn meine Frau die Kleine holte. Das ganze wurde mir unheimlich, aber der Zusammenhang war mir noch immer nicht klar. Bis ich dann auf eine Fortbildung fuhr und mein Kollege bei meiner Familie auftauchte, als ich weg war. Er behauptete, ich würde sie mit allen Frauen in der Firma betrügen, hätte eine Lebensversicherung auf sie abgeschlossen und plane, sie zu töten. Meine Frau warf ihn aus der Wohnung, doch er hörte nicht auf.
Die Polizei wurde informiert, doch es passierte trotz Anti-Stalking-Gesetz nichts. Mir fiel nichts ein, wie ich das beenden könnte, ohne Gewalt anzuwenden. Denn mittlerweile hatte er auch in der Firma angefangen, Lügen zu erzählen. Er konnte sehr überzeugend sein, wenn er wollte. Ich nahm ihn mir vor, und sagte mir lächelnd, ich habe so ein tolles Leben gar nicht verdient und er würde alles tun, um meine Familie, mein Haus und meinen Job zu kriegen. Es habe ja schon begonnen, und ich könne ja nichts dagegen tun, außer ihn zu töten. Was natürlich nicht in Frage kam!

Mir gingen die Ideen aus, denn ich bin ziemlicher Normalo und habe nie irgendwas ungesetzlicheres gemacht, als Mal ein Ticket zu kassieren oder Kippen wegzuwerfen. Aber mir fiel ein alter Freund aus Ausbildungszeiten ein, der ein Russe ist. Ich kontaktierte diesen, und er bat mich, zu ihm zu kommen und alle "nötigen Unterlagen" mitzubringen. Als ich zu ihm kam, sassen dort 4 Russen, jeder 3 Meter im Quadrat, aber saumäßig nett. Ich schilderte die Situation und bat um Gewaltlosigkeit. Um 2.000 Euro ärmer ging ich mit nagendem Gewissen nach Hause. Am Montag darauf kam er das letzte Mal zur Arbeit zur Arbeit, um zu kündigen. Er war äußerlich völlig unversehrt, und als er in mein Büro kam, entschuldigte er sich tausende Male und sagte, er würde in eine andere Stadt ziehen. Ich habe noch nie eine solche Angst in den Augen eines Menschen gesehen.
Ich weiß bis heute nicht, was diese Brecher ihm gesagt haben, aber ich tue alles für meine Familie und meinen Frieden, und das war es wert.

Beichthaus.com Beichte #00026650 vom 12.07.2009 um 16:51:38 Uhr in Bad Aibling (93 Kommentare).

Gebeichtet von ölpenis
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