Meine Lust auf schwarze Haut

83

anhören

Fremdgehen Begehrlichkeit Wollust Verzweiflung Ex Klettenberg

Ich (w/35) möchte etwas beichten, was ich heute zutiefst bereue. Damals, mit Anfang 20, hatte ich eine Beziehung. Es war meine erste Beziehung überhaupt und definitiv etwas ernsthaftes. Natürlich hatte ich auch die Möglichkeit, davor mit anderen Jungs Erfahrungen zu sammeln, habe es jedoch nie getan, da ich etwas ernsthaftes wollte und bin aus diesem Grund auch nie auf einen Jungen eingegangen, wo es von vornherein für mich unmöglich schien bzw. nicht in Frage kam. Wir lernten uns durch gemeinsame Freunde kennen, er war zwar relativ hübsch, aber nie wirklich mein Typ, da ich eher auf Schwarze stand. Ich hatte mir damals nie vorstellen können, eine Beziehung mit ihm einzugehen, da ich ziemlich oberflächlich war. Mit der Zeit lernten wir uns jedoch kennen und er hatte wirklich einen Charakter aus Gold, natürlich auch seine Eigenheiten und negativen Eigenschaften wie ich und jeder andere auch, aber wir waren wirklich auf einer Wellenlänge, hatten dieselben wichtigen Wertevorstellungen und so kam es wie es kommen musste und ich fing an diesen Jungen zu lieben, so wie er mich auch. Mit der Liebe wurde er auch immer attraktiver für mich. Wir gingen die Jahre durch Tiefen und Höhen, hatten viele Steine im Weg, aber hielten immer zusammen und haben alles geschafft und die Liebe war trotz der Stresssituationen so stark wie am Anfang, da wir uns einig waren, den richtigen Partner gefunden zu haben. Es war definitiv wahre Liebe und keine Kindergarten on-off Beziehung. Wir haben von Null angefangen und haben uns alles zusammen erkämpft und erarbeitet, haben vor knapp 2 Jahren geheiratet und ich für meinen Teil war sehr glücklich mit ihm und war mir auch sicher, dass er es auch ist. Mir war immer bewusst, in ihm einen Menschen gefunden zu haben, der mich aufgrund meines Charakters liebt und nicht wegen anderen oberflächlichen Dingen und dass es nicht viele Männer mit dieser Einstellung gibt. Wobei erwähnt werden sollte, dass ich nicht einmal überdurchschnittlich gut aussehe und gerade am Anfang unserer Beziehung etwas mehr auf die Waage brachte. Er war stets für mich da, treu und loyal, selbst wenn ich öfter mal zickig und anstrengend war, niemals Gewalttätig - einfach ein Traummann, wie es sich jede Frau wünscht.


Ich hatte nie vor ihm fremdzugehen, er war der einzige Mann mit dem ich jemals Sex hatte und es war immernoch sehr gut und befriedigend, er gab mir auch nach all den Jahren die Zuneingung und begehrte mich wie am Anfang. Jetzt kommt der entscheidende Teil, meine Beichte - der Fehler meines Lebens. Ja, ihr werdet schon das Schlimmste vermuten und habt euch da auch nicht geirrt, ich habe meinen Mann betrogen. Mit jemandem, den ich durch die Arbeit kennenlernte, attraktiv und vor allem schwarz, was schon immer mein Beuteschema war. Er gefiel mir schon beim ersten Meeting, ich blieb aber professionell und ließ mir nichts anmerken. Obendrauf war er noch charmant, intelligent und schaffte es mich um den Finger zu wickeln, sodass wir schließlich im Bett landeten. Ich wusste genau, dass es falsch ist, wurde schwach und habe gegen jegliche Vernunft mich von meinen Trieben leiten lassen. Meine langjährige, geheime Fantasie mit einem Schwarzen habe ich mir erfüllt und wurde bitter enttäuscht. Entgegen jeglichem Klischee, hatte er weder ein sehr großes Glied, noch war er wirklich gut im Bett. Auch wenn es aufregend war, wirklich leidenschaftlich war es nicht, wahrscheinlich aufgrund der fehlenden Gefühle, wie ich im Nachhinein vermute. Geknickt und verwirrt machte ich mich nach Hause und verschwieg meinem Mann natürlich alles. In den darauf folgenden Tagen und Wochen war ich einfach in einer Art Trance Zustand, fing an, an uns und allem zu zweifeln. Ich dachte mir, dass es Zeit wäre meine Fantasien auszuleben und wollte einfach ungebunden und frei alles tun und lassen worauf ich Lust hatte. Meinen Mann und mein schlechtes Gewissen verdrängte ich nur sogut es ging. Nichtmal drei Tage nach meinem Seitensprung, suchte ich im Internet gezielt nach schwarzen Männern und stieg auch mit jedem ins Bett. Es waren bestimmt um die 10 Männer. Von denen waren gerade Mal 1-2 wirklich gut, aber es war einfach nicht dasselbe wie mit meinem Mann. Egal ob die einen Größeren hatten oder attraktiver waren, es war es nicht wert. Seitdem bin ich schlauer und weiß, dass das Klischee mit den schwarzen Männern nicht stimmt, es ist individuell und schwarz heißt nicht gleich super im Bett. Viele werden jetzt sagen, dass mein Mann mich nicht ausreichend befriedigen konnte, was ich aber wie oben erwähnt nicht der Fall ist. Er hatte ein durchschnittliches Glied, weder sehr groß noch sehr klein, es hat ausgereicht von der Größe her und die nötige Technik und Leidenschaft hat er auf jeden Fall. Es war einfach mein Verlangen nach dem Verbotenem, dem begehrt werden, mein Verlangen nach Abwechslung und nach schwarzen Männern, von denen es keiner Wert war, meinen Mann, der mich liebte und vertraute zutiefst zu verletzen.


So lebte ich zwei Monate nach den ganzen Seitensprüngen weiter mit einem schlechten Gewissen mit ihm zusammen und er hatte keinen Schimmer davon, was seine liebe Frau hinter seinem Rücken trieb. Mein Gewissen brachte mich fast um, aber ich hatte Angst um unsere Ehe, meinen Ruf, Angst ihn zu verlieren und zu verletzen und wollte es auf jeden Fall verhindern, dass er jemals davon erfährt. Er wusste, dass ich auf Schwarze stehe, hatte mir jedoch stets vertraut und ich habe es ausgenutzt. Mein schlechtes Karma war besiegelt und so kam es, wie es kommen musste. Einer der Loverboys verliebte sich in mich, wollte sich ständig weiter mit mir treffen und ließ mich nicht mehr in Ruhe. Er rief ständig an, schickte mir ununterbrochen Mails und SMS und bestand darauf, sich mit mir zu treffen. Er war einer der Besseren im Bett und so ließ ich mich wieder mit ihm ein und rechtfertige es mir selbst mit der Ausrede, dass ich meinen Mann sowieso schon betrogen habe und das ein oder andere Mal mehr nichts schlimmer macht. Eines Tages fuhr mein Mann in seine Heimatstadt, um seine alten Freunde zu besuchen und wollte pünktlich nach 4 Tagen zurück sein, da er wieder arbeiten musste. Ich fühlte mich sicher und lud meinen Lover nach Hause ein und betrog meinen Mann in unserer gemeinsamen Wohnung. Wie es das Schicksal wollte, kam mein Mann 2 Tage früher nach Hause, da sein Freund, wo er zur Bleibe war, gesundheitlich angeschlagen war. Es war wie in einem schlechten Film, er schloss die Tür auf und erwischte uns inflagranti. Mein Mann ist zwar ein respektvoller Mensch und relativ gelassen, aber wenn er mal wütend ist, ist er definitiv furchteinflößend und das trotz seiner relativ kleinen Körpergröße.


Er kam rein, wir ließen hektisch voneinander ab und waren starr vor Schreck. Es war alles wie in Zeitlupe, er guckte uns an und den hasserfüllten, gleichzeitig verletzten und enttäuschten Blick in seinen Augen werde ich niemals vergessen. Er sagte gefühlte 2 Minuten gar nichts und guckte uns nur hasserfüllt an, bis er förmlich explodierte. Mein Loverboy wurde noch aufmüpfig und unverschämt mit Sprüchen wie: "Ich habe Deine Frau ge*****, sie gehört mir, die braucht halt einen Schwarzen." Damit beging er einen fatalen Fehler. Scheinbar unterschätzte er meinen Mann aufgrund seiner Größe, jedoch betreibt er täglich Kampfsport und dazu Fitness und war dementsprechend breit über die Jahre geworden und wusste sich zu verteidigen. Mein Mann brüllte nur los, packte meinen Lover und schlug ihn dermaßen zusammen, dass dieser am Ende mit einem Schädelhirntrauma im Krankenhaus landete. Mir schenkte er nur einen hasserfüllten Blick und zwei deftige Ohrfeigen, brüllte mich an, ließ seiner Enttäuschung und Wut freien Lauf. Seine Worte werde ich nie vergessen, die Art, wie er enttäuscht und verletzt war, bricht mir bis heute das Herz. Inzwischen war auch schon die Polizei vor Ort, da die Nachbarn durch den Krach natürlich aufmerksam wurden. Das Ende vom Lied ist, dass ich wegen meiner Dummheit, unser über die Jahre hart erarbeitetes Leben mit einem Schlag zerstört habe, den aufrichtigsten Mann meines Lebens zutiefst enttäuscht und verletzt habe. Durch meine Nachbarn wusste es bald jeder im Ort, unser Freundeskreis, meine Eltern, die ganze Familie - einfach JEDER wusste was ich abgezogen hatte und somit wandten sich auch viele von mir ab, da sie mit falschen Leuten nichts mehr zu tun haben wollten, so ihre Worte. Selbst meine Eltern machten mir große Vorwürfe, wie schlampig es von mir sei und dass ich so einen Mann nie wieder finden würde, denn sie hatten ihn sehr ins Herz geschlossen, da er mich stets gut behandelt hatte und für uns alle da war.


Durch meine darauf folgende depressive Phase verlor ich meine Arbeit und lebe inzwischen von Sozialhilfe. Verzweifelt hing ich an meinem Loverboy und ging eine Beziehung mit ihm ein, in der Hoffnung, mit ihm glücklich zu werden. Gestern erfuhr ich, dass er mich mehrmals betrogen hat, was mich auch dazu bewegt hat, hier zu beichten. Mein Ex dagegen hat sich aufgerafft, ist inzwischen durch seine Selbstständigkeit sehr geworden, ist ein Mann von Welt und ist neulich in einem schwarzen Ferrari mit einer Blondine auf dem Beifahrersitz an mir vorbeigefahren. Er hat mich wahrscheinlich nicht bemerkt oder hat mich einfach ignoriert. Ich war nie sehr materiell eingestellt, muss aber zugeben, dass es mich sehr kratzt wenn ich sehe, was er jetzt alles hat und ich eigentlich an der Stelle der Blondine neben ihm sitzen würde. Abgesehen vom Geld, vermisse ich ihn sehr und weiß, dass ich es mein Leben lang bereuen werde, diesen tollen Mann dermaßen verletzt zu haben. Ich sitze in meiner Sozialbauwohnung, bin obendrauf noch schwanger von einem Fremdgeher, der ständig andere Weiber beglückt, während es für ihn steil nach oben geht. Bitte veröffentlicht diese - zugegeben etwas lange Beichte. Ich möchte diese Gelegenheit nutzen und an alle da draußen appellieren - egal ob Männlein oder Weiblein - wenn ihr jemanden wirklich liebt dann seid ihm ein Leben lang treu und lernt es zu schätzen und versaut euch das nicht für einen Moment der Unvernunft, indem man seinen Trieben und Sehnsüchten nachgibt. Wenn es echte Liebe ist, werdet ihr diesen Fehler bezahlen und es bitter bereuen, höchstwahrscheinlich ein Leben lang. Ich bin inzwischen 35 und egal was für einen Mann ich kennenlerne und egal wie toll er sein mag, er wird nie wie mein Mann sein, der mich geliebt und geschätzt hat, wie kein Anderer. Ich bereue es vom ganzen Herzen und würde alles tun, um es ungeschehen zu machen. Lernt aus meinen Fehlern!

Beichthaus.com Beichte #00030306 vom 04.10.2012 um 02:35:03 Uhr in Klettenberg (83 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Ungewollte Tauchgänge

25

anhören

Waghalsigkeit Dummheit Kinder

Ich möchte hiermit beichten, dass ich früher (etwa im Alter von 10/11 Jahren) als ich immer mit meinem kleinen Bruder (damals 4/5 Jahre) baden sollte, ihn dauernd unter Wasser gedrückt habe, obwohl er nicht wollte und oft auch 1 oder 2 Sekunden länger als er eigentlich die Luft anhalten konnte. Sodass er panisch, ängstlich und weinend wieder auftauchte. Es tut mir so unendlich leid, ich kann heute kaum darüber nachdenken, weil mich das schlechte Gewissen so sehr packt. Am Liebsten würde ich die Zeit zurückdrehen. Seit dem verabscheut er Bäder, Seen etc. und kann bis heute nicht schwimmen, weil er Angst davor hat. Er (inzwischen 18 Jahre alt) weiß aber, dass ich das früher gemacht habe, ich habe es ihm gebeichtet und er hat mir sofort vergeben. Ich schäme mich trotzdem, was für eine furchtbare Schwester ich deswegen war.

Beichthaus.com Beichte #00030291 vom 26.09.2012 um 23:00:36 Uhr (25 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein


Geld beiseite schaffen

39

anhören

Habgier Selbstsucht Geld Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich Geld vom Konto meines Mannes zu Seite schaffe, von dem er nichts weiß. Er glaubt, dass ich das Geld für den Haushalt und mich ausgebe. Was aber nicht der Fall ist, weil ich es in einen Schuhkarton lege. Wir führen eine perfekte Ehe und haben finanziell auch keine Sorgen, aber trotzdem zweige ich das Geld ab. Warum ich das mache weiß ich nicht, aber es tut gut, es mal zu erzählen.

Beichthaus.com Beichte #00030279 vom 20.09.2012 um 13:13:47 Uhr (39 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Türschloss knacken

26

anhören

Manie Neugier Waghalsigkeit

Ich (m/21) habe mir kürzlich ein Lockpick-Set bestellt. Für jene, die es nicht kennen: Das ist Werkzeug, mit dem man Schlösser öffnen kann. Es macht wirklich unheimlich Spaß und jedes geöffnete Schloss ist ein Erfolgserlebnis. Von diesem Sport gibt es übrigens auch richtige Meisterschaften. Jedenfalls bin ich natürlich noch nicht besonders gut und übe mich derzeit sozusagen in der Kinderklasse, nämlich bei Vorhangschlössern. Nun bin ich nicht gerade reich und habe deswegen keine Lust mir ständig neue Vorhangschlösser zu kaufen, die eh relativ schnell wieder auf sind. Deswegen schleiche ich seit einiger Zeit dauernd nachts in den Keller und mache mich über die Schlösser der anderen Wohnungsbesitzer her. Wenn ich eines offen habe, dann sperre ich danach wieder zu, picke es wieder und das Ganze von vorn. Ich öffne die Abteile nicht und habe auch kein Interesse etwas zu entwenden.
Allerdings habe ich jedes Mal, wenn ich das mache Angst erwischt zu werden. Und das natürlich auch zurecht, denn wenn mich jemand dabei erwischt wie ich an seinem Schloss rumfummle und ich sage "Ich will nur üben", habe ich wahrscheinlich im besten Fall ein paar Fausthiebe zu erwarten. Trotzdem werde ich unten weitermachen, undzwar so lange, bis ich jedes einzelne Schloss einmal geöffnet habe. Ich kann einfach nicht anders. Interessant ist auf jeden Fall, dass sogar ein Dilettant wie ich, die meisten Vorhangschlösser in einigen Sekunden offen hat.

Beichthaus.com Beichte #00030272 vom 18.09.2012 um 17:18:23 Uhr (26 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Diktatur im Kindergarten

33

anhören

Hochmut Stolz Ungerechtigkeit Kindergarten Kinder Neustadt am Rübenberge

Ich hatte damals das Glück, sowohl zum richtigen Zeitpunkt geboren worden zu sein, als auch eine liebe Mutti zu haben, weswegen ich erst mit 7 eingeschult wurde. Das machte mich eine ganze Weile zum Ältesten Kind im ganzen Kindergarten. Da es sich um einen Großkindergarten handelte, der vor allem eine nahe gelegene öffentliche Einrichtung und deren Mitarbeiter versorgte, soll das schon was heißen, bei rund 60 Kindern in 5 Gruppen. Im Nachhinein eine absolut tolle Zeit: Die Erzieher waren lieb und äußerst kompetent, das Spielzeugangebot mehr als luxuriös. Jedoch gab es einen Umstand, der mich meine ganzen frühen Jahre verfolgt hatte: Einen Mangel an guten Schaufeln. Dazu muss ich noch sagen, dass es üblich war, erstmal nach dem Mittagessen gemeinsam Zähne zu putzen und dann möglichst schnell ins Freigehege zu stürmen. Auf dem Weg dahin befand sich eine für unsere Verhältnisse damals riesige Box mit allem möglichen an Sandspielkram. Besonders beliebt waren Schaufeln und Spaten. Davon gab es sowohl eine billige, stumpfe Variante, mit der man total mies buddeln konnte, und dann noch die richtig guten Deluxe-Dinger. Wer älter, größer, schneller oder einfach nur harte Ellenbogen hatte, griff sich die guten Teile. Der Pöbel musste den Rest nehmen. Gelebter Sozialdarwinismus im Zwei-Kastensystem!

Als ich dann irgendwann aufgrund der natürlichen Rangfolge in die höhere Kaste aufstieg, entschied ich mich, diesem System ein Ende zu bereiten und entwickelte ein System zur gerechten Verteilung der Schaufeln. Erst mit körperlicher Gewalt etabliert, dann noch ein bisschen Heul-Manipulation mit Hilfe der Erzieher konnte ich unter den Mitkindern durchsetzen, dass die guten Schaufeln von mir und 2 damaligen Freunden (ebenfalls ältere) ausgeteilt wurden. Jeweils 3 Kinder bekamen eine gute Schaufel, womit innerhalb von kleinen Spielgruppen die Verteilung gewährleistet wurde. Wollte einer innerhalb einer Gruppe nicht seinen Spielgefährten die gute Schaufel abgeben, haben wir umgehend exekutiv den Missstand beseitigt. Was keiner wusste: Wir haben uns selbst vorher jeder eine der neuesten und besten Schaufeln beiseite gelegt; natürlich nur als Hoheitsanspruch unserer gütigen Verwaltung!
Im Nachhinein kommt mir das so unglaublich lächerlich wie genial vor, trotzdem möchte ich beichten, dass ich mit 6 Jahren meine erste kommunistische Mikronation erschaffen habe und im guten Glauben meiner Spielgefährten an die gerechte Umverteilung selbst bereichert habe, und das alles mit Hilfe eines ausgewählten Kaders an persönlichen Gefährten. Ich bin mittlerweile absolut unpolitisch.

Beichthaus.com Beichte #00030271 vom 18.09.2012 um 14:24:17 Uhr in Neustadt am Rübenberge (33 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000