Gedanken an den Ex

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Falschheit Engherzigkeit Morallosigkeit Begehrlichkeit Ex

Ich (w) beichte, dass ich in letzter Zeit immer öfter an meinen Ex denke. Und das, obwohl ich mit meinem jetzigen Freund schon über ein Jahr zusammen bin. Ich wünsche mir insgeheim, dass ich noch mit meinem Ex zusammen wäre, aber er hat Schluss gemacht. Für meinen Freund tut es mir leid, da er mich von ganzem Herzen liebt. Also Schatz, solltest du das hier lesen, bitte vergib mir. Ich werde versuchen, mich zu bessern. Du hast nämlich eine Freundin verdient, die nicht ständig an ihren Ex denkt.

Beichthaus.com Beichte #00033321 vom 23.05.2014 um 19:25:29 Uhr (8 Kommentare).

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Erkenntnis im Bordell

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Fremdgehen Morallosigkeit Selbstsucht Partnerschaft Brunau

Ich (m/31) bin mittlerweile seit über zehn Jahren in einer Beziehung. Sie ist meine erste Freundin und meine Jugendliebe. In den ersten fünf Jahren der Beziehung habe ich mich aufgrund unserer Liebe in Sachen flirten mit anderen Frauen sehr zurückgehalten und habe, aus Solidarität meiner Freundin gegenüber, kaum anderen Frauen hinterhergeschaut. Leider war sie bis vor Kurzem ein sehr anstrengender Mensch, und obwohl wir so lange zusammen waren, bin ich nicht davon ausgegangen, dass ich sie irgendwann als meine Frau haben möchte. Wir beide haben einfach schwer zusammengepasst. Nach dem fünften Jahr bin ich ab und an mal ins Bordell, wenn es gepasst hat. Seltsamerweise hat der bezahlte Sex mich wahnsinnig entspannt und hat die Beziehung gerettet. Irgendwann hatte ich das Bedürfnis nach neuen Schmetterlingen im Bauch und habe mich tatsächlich in eine andere verliebt. Wir haben uns geküsst, jedoch keinen Sex gehabt. Sie wollte keine Beziehung, da sie nicht diejenige sein wollte, die eine Beziehung beendet. Ab diesem Punkt hat sich alles in meinem Leben verändert.


Mir ist etwas klar geworden. Affären, Puffs und Spaß sind nicht zukunftsorientiert und nachhaltig. Es geht vorbei und du bleibst am Ende immer alleine. Ich habe ihr sofort einen Heiratsantrag gemacht und wir beide werden bald Mann und Frau sein. Meine Bald-Frau weiß von dem Ganzen nichts. Es belastet mich heute schon ein wenig, dass ich in der Vergangenheit so etwas gemacht habe, aber ich sehe es nicht als Fehler an. Diese Art zu leben hat mir erst die Augen geöffnet und mir gezeigt, worauf es wirklich in meinem Leben ankommt. Ich habe mit dem ganzen Unsinn sofort aufgehört und werde es auch als Ehemann nicht mehr tun. Hoffentlich bestraft mich das Karma für meine Vergangenheit nicht. Wenn doch akzeptiere ich es. Ich allein bin verantwortlich.

Beichthaus.com Beichte #00033308 vom 21.05.2014 um 13:52:04 Uhr in Brunau (24 Kommentare).

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Verleugnete Eltern

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Lügen Falschheit Morallosigkeit Schule Familie Hardegsen

Ich (21) komme aus einer Ärztefamilie. Meine Eltern haben, um meinen drei Geschwistern und mir die bestmögliche Ausbildung zu ermöglichen, sehr viel gearbeitet. So kam es, dass ich auf den Privatschulen, die ich besuchte, Mitschüler aus dem obersten sozialen Milieu kennenlernte. Im Umgang mit diesen geriet auch ich immer mehr in jene elitären Kreise. Ich beichte, dass ich diese Leute, bei Fragen nach meinen Eltern und deren Beruf anlüge und behaupte, sie wären Geschäftsleute und leben im Ausland. Hierbei muss ich dazusagen, dass ich ursprünglich aus Indien komme. Das geht so weit, dass meine Freunde meine Eltern noch nie gesehen haben und nur bei mir zu Hause sind, wenn diese arbeiten, was oft der Fall ist. Mir tut das alles sehr leid und ich bin mir dessen bewusst, dass meine Eltern mich lieben, alles für mich tun würden und dass sie mir nicht peinlich sein sollten. Dennoch kann ich nach all der Zeit nicht die Wahrheit offenbaren. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00033304 vom 20.05.2014 um 21:35:13 Uhr in Hardegsen (19 Kommentare).

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Mehrlinge in den Genen

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Falschheit Lügen Feigheit Kinder Schwangerschaft

Ich (w) wurde vor genau 26 Jahren mit meinen Vierlings-Geschwistern zur Welt gebracht. Mütterlicherseits gab es viele Mehrlingsgeburten. Meine Urgroßoma, die ich zum Glück noch kennenlernen durfte, trug fünf Monate lang fünf Kinder unter ihrem Herzen. Es kam zu Komplikationen und nur eines überlebte. Meine Oma ist eine sehr starke Frau. Sie ist aber auch diejenige, die ständig versucht, mir meinen Kinderwunsch auszureden. Denn sie litt stark unter den Depressionen ihrer Mutter. Sie weiß genau, was es bedeutet, mehrere Kinder zu verlieren. Sie studierte Medizin und spezialisierte sich auf Geburtshilfe. Sie betrieb jahrelang Forschung über Mehrlingsgeburten und diese ganzen Gengeschichten, ihr Name war auch relativ bekannt, aber das ist nebensächlich. Jedenfalls hielt sie mir heute wieder einmal einen medizinischen Vortrag über die Chancen, welche ich und die Kinder hätten, wenn mehr als ein Kind in meinem Uterus heranwächst. Was sie nicht weiß, ist, dass ich in der 10. Woche schwanger bin und - Überraschung! Es werden Zwillinge. Ich beichte, dass ich ihr es vorerst verheimlichen werde. Denn sie wird das Schlimmste heraufbeschwören. Ich fahre in einer Woche 600 Kilometer weit weg von hier und werde dort berufsbedingt die nächsten sechs Monate verbringen. Wenn die Kleinen es bis dahin geschafft haben, werde ich es ihr sagen. Ich denke, sie würde sich auch freuen. Aber wenn etwas schief geht, wird es Tausende "Habe ich dir doch gesagt"-Gespräche geben. Trotzdem fühle ich mich schlecht. Sie ist sozusagen meine Mutter 2.0 und war immer die Rettung in der Not. Ich hoffe sehr, dass sie es verstehen wird. Und dass ihr mich nicht für eine böse Enkelin haltet.

Beichthaus.com Beichte #00033302 vom 20.05.2014 um 12:15:13 Uhr (12 Kommentare).

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Eine besondere Frauen-WG

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Fremdgehen Lügen Partnerschaft WG Dresden

Ich (w/20) bin lesbisch. Ich wohne in einer WG mit der besten Freundin und meiner ehemaligen festen Freundin. Es war mehr oder weniger eine Notlösung, die ich allerdings nicht bereue. Im Dezember 2013 zog meine feste Freundin für ein paar Monate ein, weil sie ein Praktikum in der Nähe hatte - aber sie bedrängte mich von Tag zu Tag mehr. Eines Abends, als ich mal wieder nicht schlafen konnte, schrieb ich meiner Mitbewohnerin, die ebenfalls lesbisch ist. Sie fragte mich, ob meine Freundin schläft und ob ich zu ihr kommen will. Also zog ich mir ein Shirt an und wollte zur Tür hinaus, allerdings erwachte meine Freundin und fragte mich, wo ich hingehe. Ich antwortete, dass ich nur eine rauchen wolle, doch in Wirklichkeit ging ich zu meiner Mitbewohnerin, welche im Bett lag. Ich legte mich zu ihr, und wie eins zum anderen führte, hatten wir Sex. Kurz bevor sie gekommen ist, rief mich meine Freundin an. Am nächsten Tag habe ich dann festgestellt, dass ich wohl über eine Stunde bei ihr war. Ich habe meiner festen Freundin niemals davon erzählt, wir sind allerdings auch nicht mehr zusammen.

Beichthaus.com Beichte #00033289 vom 17.05.2014 um 23:22:34 Uhr in 01069 Dresden (Pillnitzer Straße) (16 Kommentare).

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