Gedanken an den Ex

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Ungerechtigkeit Verzweiflung Ex

Ich möchte beichten, dass ich (w) nicht von meinem ersten Freund loskomme. Es ist inzwischen schon drei Jahre her und ich hatte zwischendurch immer wieder kurzzeitige Beziehungen. Jedoch konnten die Männer ihm nie das Wasser reichen. Auch im Moment befinde ich mich in einer Partnerschaft. Ich bin nun mal ein Beziehungsmensch und genieße die Aufmerksamkeit und Geborgenheit, die mir mein Freund gibt. Der Sex spielt da natürlich auch eine Rolle. Mein Freund ist wirklich das, was sich jede Frau nur wünschen kann. Er ist gut aussehend, liebevoll, ehrlich, gebildet, ist total gut im Bett und legt mir regelrecht die Welt zu Füßen. Trotzdem muss ich ununterbrochen an meine erste Liebe denken. Wie gern würde ich ihn zurück haben. Es tut mir leid, dass ich meinen jetzigen Freund so ausnutze, nur weil er mich ein wenig an meinen ersten Freund erinnert. Ich mag ihn zwar auch, empfinde aber kein bisschen Liebe für ihn, während er mich nur so mit Liebe überschüttet. Ich traue mich trotz allem nicht, ihm die Wahrheit zu sagen. Zum Schluss bin ich für ihn dann die Liebe, wie mein Ex für mich.

Beichthaus.com Beichte #00030716 vom 25.01.2013 um 08:27:57 Uhr (36 Kommentare).

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Nebenjob als Affäre

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Habgier Morallosigkeit Prostitution Gesellschaft Geld

Ich (w/32) beichte, dass ich früher gezielt Männer ausgenutzt habe. Das fing an, als ich 20 Jahre alt war. Ich habe damals eine Ausbildung gemacht und hatte als Azubi natürlich nicht so viel Geld, obwohl ich als Nebenjob noch gekellnert habe. Aber damals war ich in einen Freundeskreis geraten, indem sehr viel Wert auf Äußerlichkeiten gelegt wurde und man natürlich nur Markenklamotten und Markenuhren trug. Meine Freunde hatten alle reiche Eltern, die leisteten sich das locker vom Taschengeld, aber ich konnte das, trotz Nebenjob, kaum finanzieren, Miete und Essen mussten ja auch gezahlt werden. Ich wollte damals unbedingt mit meinen Freunden mithalten, zu ihrem Kreis zu gehören erschien mir damals als etwas besonderes. Irgendwann war ich dann mal bei einer Freundin, einer Politikertochter, zu Hause und habe mit ihr und ihrer Mutter Kaffee getrunken. Ihre Mutter wollte dann wissen, was meine Eltern so machen. Ich habe dann gesagt, dass meine Eltern nur einfache Arbeiter sind. Die Mutter meinte, das sei ja nicht schlimm und ich könnte ja immer noch gesellschaftlich aufsteigen, wenn ich mein gutes Aussehen dazu benutzen würde, mir einen reichen Mann zu angeln. Sie hätte das schließlich auch so gemacht.


Damals erschien mir das als gute Möglichkeit. In dem Restaurant, in dem ich kellnerte, fanden oft irgendwelche Geschäftsessen statt. Ich fing also an, mit den Männern dort zu flirten. Gingen sie darauf ein, bekamen sie mit der Rechnung meine Telefonnummer. Manche riefen dann wirklich bei mir an und so begann ich quasi einen weiteren Nebenjob, nämlich als Affäre. Die meisten der Männer waren schon älter und verheiratet und versuchten, ihre Midlife-Crisis mit einer jüngeren Affäre zu überwinden. Mir war klar, dass keiner von denen sich für mich scheiden lassen würde. Aber das war mir damals auch egal, so lange sie mir teure Geschenke machten. Mit den ganzen teuren Klamotten und dem teuren Schmuck stieg natürlich das Ansehen bei meinen Freunden. Die wussten nach einer Weile alle, wie ich dazu gekommen war, aber fanden das ganz normal, andere zu seinem Vorteil auszunutzen. Das Ganze ging etwa drei Jahre so, dann merkte ich, dass ich immer unzufriedener wurde und dass es gar nicht so toll war, zu diesem Freundeskreis zu gehören, wo sich eigentlich keiner für dein Inneres interessiert hat. Irgendwann kam dann der Punkt, wo ich dieses Leben nicht mehr wollte. Ich hatte meine Ausbildung inzwischen beendet, also suchte ich mir einen Job in einer anderen Stadt, beendete alle Affären, brach den Kontakt zu meinen angeblichen Freunden ab und verkaufte fast alle Sachen, die ich geschenkt bekommen hatte. Mit dem Geld begann ich ein neues Leben. Heute schäme ich mich total für das, was ich damals getan habe. Ich war ja quasi eine Prostituierte, weil ich gegen teure Geschenke mit den Männern geschlafen habe. Inzwischen bin ich verheiratet, mein Mann weiß aber nichts von diesem Teil meiner Vergangenheit, meine Familie auch nicht. Ich habe bis heute Angst, dass ich irgendwann zufällig jemanden von den alten Freunden über den Weg laufe und derjenige sich in Anwesenheit meines Mannes oder meiner Familie verplappert, weil sie alle sehr konservativ sind und vermutlich damit ein Problem hätten.

Beichthaus.com Beichte #00030693 vom 18.01.2013 um 02:16:09 Uhr (22 Kommentare).

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Dem Verehrer das Herz raus reißen

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Engherzigkeit WG Dresden

Seit über einem Jahr schlafe ich nun mit meinem Mitbewohner. Er ist ein sehr cooler Typ und der Sex ist der Hammer. Bisher war es auch immer so unverbindlich und locker. Ich wusste aber, dass der Tag irgendwann kommen würde: Ich denke, er hat sich verliebt. Ich bin mir sogar ziemlich sicher. Voll doof, wir wohnen zusammen, haben uns gestern gemeinsam im Fitnessstudio angemeldet und es ist Prüfungszeit (wir sind Studenten). ich werde ihm trotzdem in genau fünf Minuten beim lebendigen Leibe das Herz raus reißen. es tut mir so leid, aber ich fühle mich einfach nicht wohl.

Beichthaus.com Beichte #00030690 vom 17.01.2013 um 18:07:09 Uhr in Dresden (Grunaer Straße) (17 Kommentare).

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Betrügen in der ESL

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Betrug Morallosigkeit Ungerechtigkeit Games

Ich bin seit einigen Jahren begeisterter Spieler von Onlinespielen wie Counter-Strike, Call of Duty, Battlefield und so weiter. Vor einigen Jahren habe ich dann auch beschlossen, in der ESL (Electronic Sports League) zu spielen. Trotz aller Bemühungen konnte ich jedoch kaum Spiele gewinnen. Ich war so wütend und habe natürlich immer behauptet, meine Gegner hätten betrogen - sogenanntes Cheaten. Ich habe mich so darüber geärgert, dass ich selbst damit angefangen habe. Anfangs war es recht einfach, denn die Schutzmaßnahmen gegen Cheater waren wirklich lächerlich. Inzwischen wird es aber immer schwieriger, in der Liga zu cheaten. Aber das Gewinnen ist für mich auch gar kein Anreiz mehr. Damit es unauffällig bleibt, verliere ich sogar Spiele absichtlich. Einfach nur neue Cheats zu programmieren, die von den Sicherheitsmaßnahmen nicht erkannt werden, macht mir riesig Spaß. Das läuft schon seit fast vier Jahren so und ich freue mich jedes Mal darüber, wenn mich mal wieder niemand als Cheater enttarnen kann.

Beichthaus.com Beichte #00030684 vom 16.01.2013 um 10:43:59 Uhr (19 Kommentare).

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Lohn für nicht erbrachte Leistung

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Falschheit Habgier Ungerechtigkeit Arbeit Geld

Ich möchte beichten, dass ich mal mir nicht zustehendes Geld eingesackt habe. Es war in den 90ern und ich suchte einen Job. Unter anderem wurde ein Tagesjob in der Zeitung angeboten. Man hilft für einen Tag beim Abbau eines Standes oder so etwas und bekommt dann sein Geld, das war alles. Ich war interessiert und rief da an. Man sollte dann bereits seine Daten, also Namen und Adresse plus Telefonnummer angeben und die erzählten einem, wann und wo das stattfindet. Ich hatte dann an dem Tag allerdings anderes zu tun und bin nicht hingegangen. Trotzdem flatterte mir irgendwann, ein paar Wochen später, ein Scheck ins Haus über vielleicht rund 130,00 DM. Ich musste erst überlegen, woher der kam. Dann fragte ich meinen Vater, wie das denn sein kann und er meinte: "Tja, egal, warte doch einfach mal ab, was passiert und ob die das merken." Ich habe dann nie da angerufen und die haben sich auch nie gemeldet. Später habe ich das Geld eingelöst und ausgegeben.

Beichthaus.com Beichte #00030683 vom 16.01.2013 um 01:32:32 Uhr (7 Kommentare).

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