Die Muster meiner Männerbekanntschaften

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Trunksucht Wollust

Ich hatte in meinem Leben mit sieben verschiedenen Männern Sex. Drei davon waren One-Night-Stands, an die ich mich wegen zu viel Alkohol teilweise gar nicht mehr erinnern kann. Zwei Mal war ich "die Andere", allerdings funktionierten da bei mir auch nicht alle Sinne. Ein anderer machte mich durch seine "Liebe" psychisch komplett kaputt, aber immerhin war ich mit dem in einer Art Beziehung (bis er durchdrehte). Am Besten war meine große Liebe (dachte ich), der hat mich nämlich nach Strich und Faden verarscht und ausgenutzt, mich auch ohne mein Einverständnis genommen und sich dann einfach aus dem Staub gemacht. Alles in allem habe ich mir wohl die größten Probleme einfach aufgrund von Alkohol eingehandelt, da ich meine Grenzen, die ich sehr wohl kenne, immer überschreiten musste. Ich hoffe, dass ich wenigstens nie Sex hatte, an den ich mich gar nicht mehr erinnern kann. Mittlerweile bin ich schon schlauer geworden und hoffe, dass ich nicht mehr in diese alten Muster zurückfallen werde. Immerhin.

Beichthaus.com Beichte #00026073 vom 13.04.2009 um 16:41:31 Uhr (16 Kommentare).

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Mein Unfall und die Liebe

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Dummheit Peinlichkeit

Ich (w) war gerade in der Stadt unterwegs, als hinter mir jemand meinen Namen rief. Da ich es eilig hatte und meinen Zug nicht verpassen wollte, drehte ich mich im Gehen um. Vor mir stand ein alter Freund, den ich von der Schule kannte. Ich war mal mit ihm zusammen und vermisste ihn immer noch. Natürlich war ich etwas verdattert, ihn anzutreffen. Rückwärts lief ich also mit ihm im Schlepptau weiter. Dabei übersah ich, dass die Fußgängerampel rot war und da wir beide völlig in unser Gespräch vertieft waren, bemerkte auch er es nicht. Also lief ich geradewegs einem Auto vor die Windschutzscheibe. Wenig später kam ich auf dem Asphalt wieder zu mir und blickte in das Gesicht meines Begleiters. Er umklammerte meine Hand. Um mich herum standen viele Schaulustige und von Weitem hörte ich einen Krankenwagen herannahen. Ich verlor das Bewusstsein und wachte im Krankenhaus wieder auf. Na toll, den Zug hatte ich verpasst. Mein Kollege war natürlich nicht von meiner Seite gewichen und rannte schon fast panisch auf mich zu. Er machte einen kurzen Halt, sah mich an und küsste mich. Ich konnte mich nicht mehr bewegen. Als er dann etwas später zurückwich und mich besorgt musterte, konnte ich ihn nur geschockt anstarren. Bevor ich etwas sagen konnte, trat der Autofahrer, dessen Frontscheibe Müll ist, ins Zimmer. Er fragte mich, ob mit mir alles in Ordnung sei. Völlig außer Atem sagte ich ihm: "Ich liebe dich!" worauf mich dieser natürlich fassungslos anstarrte. Er verließ schleunigst mein Zimmer. Mein neuer Freund und ich brachen in schallendes Gelächter aus und schworen uns ewige Liebe.

Beichthaus.com Beichte #00025959 vom 26.03.2009 um 15:59:50 Uhr (16 Kommentare).

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“Beichte

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen

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Zwietracht Boshaftigkeit Kollegen Motten

Mein Kollege im Telekommunikationsunternehmen
Ich habe meine Ausbildung in einem großen Telekommunikationsunternehmen gemacht. Das Ganze ist jetzt sechs Jahre her, aber ich denke immer noch sehr gerne an diese Zeit zurück. Ich war also ein kleiner Azubi in dieser Abteilung und sollte den Vertrieb unterstützen. Sprich, alles machen, worauf die Herren keine Lust hatten. So war dann auch mal die Aktion dran, ehemalige Kunden anzurufen und den Versuch zu starten, ihnen wieder unsere Verträge aufzudrücken. Die meisten Vertriebler waren ganz in Ordnung, ein wenig steif, aber trotzdem nett. Aber einen gab es, der war der absolute Vollassi. Beschissene Zahlen und trotzdem ein Verhalten, als würde der Laden ihm gehören. Eine Woche vor dem Tag, über den ich beichten möchte, habe ich am Telefon den Jackpot geknackt und ein großes Wohnheim mit über 300 Anschlüssen für das Unternehmen zurückgewonnen. Da Azubis keine Provision bekommen, dachte ich, ich wäre nett und habe sie den Vertrieblern angeboten. Die meinten, ich sollte sie Herrn B. zuschustern, da seine Zahlen doch noch arg im roten Bereich lagen. Also bin ich zu ihm hin und habe ihm alle Unterlagen und Verträge gegeben, sodass er sie unter seinem Namen einbuchen konnte. Er hat sich nicht einmal bedankt, ganz im Gegenteil. Drei Tage später war ich für einen seiner Kollegen damit beschäftigt, die Interessenten einzupflegen, als der Abteilungsleiter kam und gemeint hat, dass sich Herr B. beschwert hätte, da ich faul wäre und nur herumsitzen würde. Kurz gesagt, er wollte, dass ich weiterhin für ihn telefoniere - aber da es ja noch andere Vertriebler gab, die sehr viel netter waren, half ich einfach lieber diesen. Das Ganze hat sich auf alle Fälle schnell geklärt, da ich ja einfach nur anderweitig beschäftigt war. Von diesem Tag an hat er mich allerdings nur noch gepiesackt und mir keinen Frieden mehr gegönnt. Aber genug der Vorgeschichte.

Wenn er lange Gespräche hatte, ist er danach immer auf den Balkon gegangen und hat eine knapp fünfzehnminütige Pause gemacht, in der er, wenn möglich, die Sonne genoss. Allerdings muss er für diese Sonnenpause den Balkon auf der anderen Seite des Gebäudes nutzen. Also habe ich zu Hause eine E-Mail verfasst, die von abartigen Praktiken mit Tieren auf dem Bauernhof seiner Eltern berichtete - natürlich so formuliert, als wäre sie an einen Gleichgesinnten gerichtet. Das Ganze habe ich mit einem USB-Stick zur Arbeit gebracht und die Sonnenpause des ungeliebten Kollegen dazu genutzt, eine Mail an den Gebäudeverteiler zu schicken (im Gebäude waren 12 Abteilungen). Dann bin ich unbemerkt wieder in mein Büro gehuscht. Es dauerte keine zehn Minuten, bis ich die Ersten richtig laut lachen hörte. Seit diesem Tag war er bei allen nur noch der Ziegenf*cker. Aber ich fühle mich nicht schlecht, auch wenn er das Unternehmen gewechselt hat. Er hätte doch nur einmal Danke sagen müssen. Dann wäre das alles nicht passiert!

Beichthaus.com Beichte #00025718 vom 19.02.2009 um 14:39:35 Uhr in Motten (38 Kommentare).

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Bewerbung an Herrn Mustermann

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Dummheit Peinlichkeit

Ich habe diverse Hotel-Bewerbungen zu Händen von Herrn Mustermann geschickt.

Beichthaus.com Beichte #00025710 vom 17.02.2009 um 18:25:25 Uhr (21 Kommentare).

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“Beichte

Mit drei heißen Studentinnen im Auto

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Begehrlichkeit Peinlichkeit Wollust Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich nehme mit meinem Auto öfter Mitfahrer mit, lieber noch Mitfahrerinnen. Meist sind es ja Studenten oder Studentinnen. Das Schärfte, was ich mal erlebt habe, war die Tour mit drei netten Studentinnen. Es war Sommer, ich war sowieso schon ziemlich scharf, als ich am Treffpunkt eintraf. Und da ging es weiter. Die Besatzung war entsprechend dem heißen Sommertag ziemlich leicht bekleidet. Beim Einladen des Gepäcks, das ich die Mädels selber machen ließ, bekam ich Einblicke in ihre Oberteile, die mich noch mehr anregten. Zwei hatten einen BH an, bei einer konnte ich den Blick auf die nackten, ziemlich kleinen, aber gut geformten Brüste fallen lassen. Die BHlose kam auf den Beifahrersitz, reiner Zufall, ohne mein Zutun, aber das machte meine Geilheit nicht kleiner. Die beide auf der Rückbank waren auch nicht übel, eine mit einer knackigen Jeans, einem superkurzen Oberteil, die andere mit einem kurzen Rock, der beim Überschlagen der Beine viel davon sehen ließ.

Die Fahrt begann, nach kurzem Erzählen, was wer so studierte, fiel alles außer mir schnell in Tiefschlaf, so daß ich meine Betrachtungen der drei Hübschen ziemlich ungeniert durch Blicke auf den Beifahrersitz und durch den entsprechend verstellten Rückspiegel auf die knackigen Körper der Mädels ausführen konnte. Entsprechende geile Gedanken, was ich mit der oder der oder der anstellen könnte, gewannen die Oberhand. Die Latte hatte schon eine derbe Stärke erreicht und ich befürchtete das Schlimmste. Ich versuchte an sämtliche Niederlagen meines Lebens zu denken, aber der heiße Erguss war nicht mehr aufzuhalten. Da saß ich ganz schön in der Patsche. Bald wäre die Hose durchfeuchtet, vom starken Duft des frischen Samens, den jede der anwesenden Mädchen mit Anfang 20 sicher nur zu gut kannten, mal abgesehen.

Also Flucht nach vorn, zum Glück war ich schon auf der Autobahn. Ich steuerte schnell den nächsten Parkplatz an, dankte Deutschland für das gut ausgebaute Autobahnnetz und betrat schnell, bevor die drei Hübschen richtig wach wurden, die Toilette, wo ich die Spuren so gut es ging, beseitigte. Dann ging die Fahrt ohne weitere Probleme zu Ende. Zum Schluss hatte ich aber schon wieder einen Steifen, sodass die Mädels ihr Gepäck auch wieder allein ausladen mussten, entsprechend intensiv gemustert von mir. Die Kleine ohne BH hatte ganz steife Brustwarzen, hatte sie was mitbekommen? Ich fühle mich, wenn ich daran denke halb schlecht, aber auch halb gut.

Beichthaus.com Beichte #00025641 vom 27.01.2009 um 21:15:08 Uhr (48 Kommentare).

Gebeichtet von tamtamboy
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