Darmspülung by myself

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Dummheit Feigheit Waghalsigkeit Gesundheit Herrenberg

Als ich (m/heute 28) damals 11 oder 12 Jahre alt war, habe ich etwas unglaublich ekliges und dummes getan. Alles fing an als ich eine wirklich heftige Magen-Darm-Infektion hatte. Meine Mutter ist dann mit mir zu unserem damaligen Kinderarzt gefahren. Der hat mich erst mal für den Rest der Woche krank geschrieben, so dass ich nicht zur Schule musste. Außerdem hat er mir Tabletten verschrieben und zu meiner Mutter gesagt das wenn es innerhalb von 3 Tagen nicht besser wird, wir nochmal wiederkommen sollen, weil er dann eine Darmspülung bei mir durchführen müsse.
Zwei Tage später um die Mittagszeit rum war ich dann alleine zu Hause, weil meine Eltern halt auf der Arbeit waren. Mir ging es schon ziemlich besser. Am Abend vorher haben mir meine Eltern ein wirklich leckeres Essen vorgekaut und ich durfte nichts essen. Zum Glück war von dem Essen noch etwas übrig und da es mir schon besser ging habe ich es mir in der Mikrowelle warm gemacht und mir ordentlich den Wanst vollgehauen. Ein fataler Fehler, wie sich später herausstellte.
Nachdem ich das Essen eine gute halbe Stunde sacken ließ und ich in meiner Magengegend nichts verdächtiges spürte, habe ich mir Wasser in die Badewanne gelassen. Ich wollte eigentlich nur eine normale Runde baden. Die ersten 10 Minuten waren auch vollkommen ok. Aber dann spürte ich das sich etwas in meinem Magen anbahnt.
In diesem Moment dachte ich an die Worte von dem Arzt, mit der Darmspülung. Ich hatte damals als Kind schreckliche Angst vor Ärzten, alleine wegen der Spritzen schon. Ich wollte auf keinen Fall wieder zu dem Arzt hin. Also kam mir eine geniale Idee, dachte ich zumindest. Ich dachte mir ich führe einfach selbst eine Darmspülung bei mir durch. Kann ja nicht so schwer sein. Hört sich ja auch ganz simpel an, Darm und Spülung - ist ja klar was gemeint ist. Warum deswegen zum Arzt fahren? Dummerweise war ich ja noch ein Kind und hatte keine Ahnung wie so etwas funktioniert oder was das überhaupt genau ist.


Ich bin also aus der Badewanne raus, bin in die Küche rein und habe mir eine Schere geholt. Dann hab ich mich wieder in die Badewanne gesetzt. Das ist so eine Badewanne gewesen wo auch ein Duschkopf mit Schlauch drin ist. Man kann dann über einen Schalter bestimmen ob das Wasser aus dem Wasserhahn kommt oder halt aus dem Duschkopf. Der Schlauch, der aus Gummi war, den habe ich an dem Ende wo der Duschkopf dran war mit der Schere durchgeschnitten. Ich legte den Schalter um und steckte mir das abgeschnittene Ende 3 oder 4 cm in mein Hinterteil. Dann drehte ich das Wasser bis zum Anschlag auf und das warme Wasser schoss nur so in mich hinein. Nach etwa 5 Sekunden überkam mich ein höllischer Schmerz und ich drehte sofort das Wasser ab und zog den Schlauch hinten raus. Ich war am schreien und am heulen wie ein 2-jähriger, weil ich unglaubliche Schmerzen im Unterleib hatte und dachte es zerreißt mich gleich. Es entstand ein wahnsinniger Druck und um noch schnell auf die Toilette zu gehen war es zu spät. Ich konnte es nicht mehr kontrollieren. Ich habe also schreiend und kreischend meine Augen zusammengekniffen und dann passierte was passieren musste. Es schoss nur so aus mir heraus. Alles erdenkliche was in mir drin war. Die Badewanne war nur so am brodeln und poltern als wäre ich in einem Whirlpool.

Nach kürzester Zeit war das komplette Wasser braun. Überall schwammen braune Stücke um mich herum, und es hat wirklich bestialisch gestunken. Als ich mich wieder beruhigt hatte habe ich das Wasser abgelassen. Dann habe ich mich mit dem abgeschnittenen Schlauch mehrmals abgespült, mit Duschgel und Shampoo. Anschließend habe ich noch die Badewanne gereinigt. Der Schmerz war zum Glück nach ein paar Stunden wieder vorbei. Mein Vater hat mich am nächsten Abend gefragt was ich mit dem Duschkopf gemacht habe. Ich habe zu ihm gesagt das ich duschen wollte und das Gefühl hatte das der verstopft ist und ihn daraufhin abgeschnitten habe. Ich tat so unschuldig das er mir tatsächlich geglaubt hat. Er hat sofort einen neuen besorgt, inklusive Schlauch. Meine eigene Darmspülung hat übrigens nicht viel gebracht. Es wurde zwar besser und ich musste auch nicht mehr zum Arzt aber ich hatte immer noch zwei Tage Dünnschiss, vielleicht auch wegen dem ganzen Wasser.

Beichthaus.com Beichte #00028659 vom 22.02.2011 um 07:39:30 Uhr in Herrenberg (36 Kommentare).

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Frühreif vs. Spätreif

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Neugier Neid Masturbation Verzweiflung Nachbarn Wilsum

Ich (w) bin mittlerweile 25 Jahre alt, hatte bisher noch nie einen Freund und bin auch immer noch jungfräulich. Nun wäre das bestimmt nicht ganz so schlimm. Nur hat mittlerweile jeder hier in meiner Nähe Sex. Und zwar so, dass man es auch mitbekommt. Das muss jetzt nicht nur Live-Sex sein. Auch werden die Gespräche über Sex in meiner Gegenwart immer deftiger und offener. Selbst meine Schwestern, die beide jünger sind als ich (und von der Zurückhaltung standen sie mir in nichts nach), zeigen offen in Gesprächen wie gut es ihnen in ihrem Sexualleben geht. Ebenso sieht es bei meinen Freunden aus. Mittlerweile hab ich so viele Penis-Gespräche geführt und gehört, dass ich echt kotzen könnte.
Um das Ganze noch zu toppen: Ein Nachbarsjunge, den ich mehr oder weniger habe aufwachsen sehen, hat mittlerweile eine Freundin. Dummerweise grenzt sein Schlafzimmer an meines. Es kommt was kommen muss: Ich habe mittlerweile schon unzählige Male das Stöhnen und Klatschen, teilweise auch Schmatzen, spätabends gehört. Nun zu meiner Beichte:
Auch wenn es mit ankotzt, erregt es mich doch jedes Mal wieder aufs Neue und deswegen befriedige ich mich regelmäßig dabei selbst und lausche sogar an der Wand dabei. Auch wenn ich mal nichts höre, rufe ich mir in Erinnerung, welche Geräusche sie von sich geben. Das schlimmste für mich dabei ist: Der Bubi ist 10 Jahre jünger als ich!

Beichthaus.com Beichte #00028578 vom 30.01.2011 um 00:47:16 Uhr in Wilsum (44 Kommentare).

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“Beichte

Der Mobber im Kindergarten

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Rache Boshaftigkeit Kinder Kindergarten Burgkunstadt

Der Mobber im Kindergarten
Mein kleiner Sohn wird im Kindergarten heftig gemobbt. Das hat mir leider auch die sehr engagierte Kindergärtnerin bestätigt. Leider scheint mein Sohn ein Weichei zu sein, und anstatt den Rotzblagen nach körperlichen Attacken heftig Backenfutter zu verpassen, lächelt er dröge und geht weiter.
Als ich letzte Woche meinen Sohn abholte, kam auch sein übelster Feind an die Garderobe. Ich sah mich schnell um, ob irgendjemand da war. Dann beugte ich mich zu der kleinen Kanaille herunter und flüsterte ihm böse in sein Ohr: Wenn Du noch einmal meinen Sohn haust, schlägst, kratzt und schikanierst, werde ich Dich so fertigmachen, dass Du nie wieder glücklich wirst, du hässlicher, dummer, abartiger Abschaum. Der Kleine rannte heulend davon. Ich beichte, dass ich einen kleinen Jungen bedroht habe. Ich plage mich schon zulange mit Mobbern herum, die werde ich alle knechten.

Beichthaus.com Beichte #00028344 vom 29.11.2010 um 00:52:57 Uhr in Burgkunstadt (65 Kommentare).

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Unbespielbarkeit des Platzes

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Vandalismus Selbstsucht Sport Gütersloh

Ich spielte damals als 21-jähriger in einer Kreisliga-A-Mannschaft und war, ohne Übertreibung, ein ganz guter Spieler. Dummerweise war ich vor unserem wichtigen Derby am Knie verletzt. Ich war sehr enttäuscht, wütend und mit Gott und der Welt am hadern. Doch nach langem überlegen kam mir eine Idee und hier beichte ich sie zum ersten mal. In der Nacht vor dem großen Spiel, habe ich trotz schmerzendem Knie schwer gearbeitet. Ich bin zu unserem Sportplatz und dort in den angrenzenden Wald. Da habe ich Äste und alles was ich sonst noch brauchen konnte gesammelt. Mit diesen Utensilien habe ich wie ein Biber den Bach neben unserem Sportplatz gestaut und mit Erde und Grasplaggen verfestigt. Nach getaner Arbeit bin ich dann nach Hause und habe mich ins Bett gelegt. Unser Spiel war am nächsten Tag das einzige im Kreis, welches wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden musste. Zu meinem Entsetzen sah ich bei Ankunft am Ort des Geschehens jedoch das Ausmaß meiner nächtlichen Arbeit. Ich hatte nicht nur den ganzen Rasenplatz geflutet, nein auch das ganze Vereinsheim samt Umkleidekabinen. Das Wasser stand etwa 10cm hoch überall. Die Aufräumarbeiten haben einiges an Arbeitszeit und auch ein wenig Geld gekostet. Irrsinniger Weise durfte ich, wegen meines Knies, mich nicht daran beteiligen, obwohl ich doch ein sehr schlechtes Gewissen hatte. Keiner kam auf die Idee, dass ich es war und man tat es als Kinderstreich ab. Im Nachholspiel war ich übrigens fit auf dem Platz und gab den entscheidenden Pass zum 2:1 Siegtreffer. Heute (20 Jahre später) finde ich, dass es doch sehr egoistisch und dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00028331 vom 24.11.2010 um 18:32:33 Uhr in Gütersloh (23 Kommentare).

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“Folge

Stubenarrest auf der Klassenfahrt

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Masturbation Wollust Peinlichkeit Schule Gohrisch

Stubenarrest auf der Klassenfahrt
Ich (w) muss etwas superpeinliches beichten: Damals mit 15 war ich ziemlich aufsässig und habe oft gegen Regeln verstoßen, so auch auf unserer Klassenfahrt. Alkohol war verboten, aber fast jeder in der Klasse hatte das eine oder andere als harmlose Limo getarnte, […]
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Beichthaus.com Beichte #00028174 vom 30.09.2010 um 13:33:51 Uhr in 01824 Gohrisch (Pionierlagerstraße 89a) (32 Kommentare).

Gebeichtet von Ipod7
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