Riskante Dreiecksbeziehung

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Begehrlichkeit Habgier Morallosigkeit

Ich (w) habe etwas ziemlich Gemeines gemacht. Vor circa neun Monaten hatten wir einen 20-jährigen, gut aussehenden Praktikanten an unserer Schule. Da er wirklich sehr attraktiv war, standen alle Mädchen auf ihn. Eines Tages nahm besagter Praktikant dann an dem Sportunterricht meiner Klasse teil. Eigentlich saß er nur auf der Bank und schaute zu. Da ich an diesem Tag aus gesundheitlichen Gründen nicht beim Sportunterricht mitmachte, setzte ich mich ebenfalls auf die Bank und guckte den anderen zu. Irgendwann kamen wir beide dann ins Gespräch und verstanden uns auch sehr gut, er gab mir sogar seine Handynummer. Ich fing an regelmäßig mit ihm zu schreiben und traf mich auch ein paar Mal mit ihm. Leider war es für ihn alles nur freundschaftlich, da ich ihm mit meinen zarten 16 Jahren etwas zu jung war. Wie Teenager eben sind machte ich mir trotzdem allerlei Hoffnungen und schwärmte meiner 19-Jährigen Schwester täglich vor wie toll doch dieser neue Praktikant an meiner Schule ist. Da sie sich nun anscheinend auch für diesen Jungen interessierte, fing sie hinter meinem Rücken an mit ihm zu schreiben und traf sich sogar des öfteren mit ihm. Drei Monate später wurden die beiden dann ein Paar.
Ich war wirklich sehr verletzt und eifersüchtig auf meine Schwester. Da ich aber wusste, dass der hübsche Praktikant solche Zankereien kindisch fand, versuchte ich mich möglichst erwachsen zu benehmen und zeigte meine Eifersucht nicht, ich wünschte den beiden sogar viel Glück und gab vor mich für sie zu freuen! Da ich immer noch gut mit ihm befreundet war, trafen wir uns auch gelegentlich allein ohne meine Schwester. Es machte ihn anscheinend ziemlich scharf, dass ich ihm auf einmal die kalte Schulter zeigte, denn er fing an mir eindeutige Angebote zu machen. Ich war immer noch total in ihn verschossen und lies mich darauf ein. Wir haben nun seit zwei Monaten eine Affäre miteinander von der meine Schwester natürlich nichts weiß. Ich fühle mich wirklich sehr schlecht, weil ich heimlich mit dem Freund meiner Schwester schlafe aber ich liebe ihn nun mal auch. Gestern hat er mir gesagt, dass er sich in mich verliebt hat und die Beziehung mit meiner Schwester beenden will. Einerseits freut es mich, dass sie nun auch mal erfährt, wie schmerzhaft es ist, wenn die eigene Schwester einen hintergeht und den Jungen ausspannt. Bevor sie mit ihn zusammen kam wusste sie genau, wie viel er mir bedeutet und trotzdem war es ihr egal. Andererseits tut es mir wirklich schrecklich leid. Meine Schwester wird mich eine Weile sehr hassen aber ich bin mich sicher, dass sie mir früher oder später wieder verzeiht. Entschuldigung Schwesterchen, aber ich liebe diesen Jungen wirklich sehr und könnte es nicht ertragen ihn gehen zu lassen. Nicht mal für dich.

Beichthaus.com Beichte #00031344 vom 04.06.2013 um 00:53:33 Uhr (32 Kommentare).

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Alles für meinen bombastischen Po

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Dummheit Maßlosigkeit Völlerei Ernährung

Ich (w/22) lasse mich Ernährungs- und Sportmäßig total gehen, weil mein Freund auf weibliche, weiche Rundungen steht. Das ist zum Teil kulturbedingt, da er Schwarzafrikaner ist. Er mag es, wenn er etwas Weiches zum Anpacken hat. Ich kann seinen Geschmack auch verstehen, ich finde Frauen mit weiblichen Bombenärschen auch toll und gefalle mir, wie ich bin. Andererseits weiß ich, dass es nicht gut für die Gesundheit ist, sich hauptsächlich von Fettigem und Süßem zu ernähren und so gut wie keinen Sport zu treiben. Ich bin 1,65 m groß und wiege 66 kg, habe genetisch bedingt einen flachen Bauch, eine erkennbare Taille, aber einen bombastischen Po. Adipös bin ich also nicht, aber gesund ist mein Verhalten trotzdem nicht. Von der Figur her fühle ich mich wohl und trage oft sehr figurbetonte Kleider, aber wegen meines verantwortungslosen Essverhaltens habe ich echt ein schlechtes Gewissen. Mein Freund ermuntert mich auch noch, mehr zu essen. Ich beichte, dass ich verantwortungslos mit meiner Gesundheit umgehe und wahrscheinlich an Diabetes erkranken werde, oder mit 50 einen Herzinfarkt bekomme, wenn ich so weitermache.

Beichthaus.com Beichte #00031338 vom 03.06.2013 um 16:51:53 Uhr (30 Kommentare).

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Hochwasser Begeisterung in Bayern

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Morallosigkeit Engherzigkeit

Hochwasser Begeisterung in Bayern
Ich wohne in Bayern und zurzeit sind an vielen Stellen Hochwasser und Überschwemmungen. Obwohl ich selbst auch ein wenig davon betroffen bin, da ich nicht weit entfernt von der Mangfall wohne, und deutlich vor Augen habe, wie viele Menschen dagegen ankämpfen, aber trotzdem nicht wirklich etwas dagegen ausrichten können, finde ich das Hochwasser und die Überschwemmungen eher interessant und toll, als schlimm. Wenn man sich die Natur als einen riesigen Organismus vorstellt, der ewig eingeschränkt und zurückgedrängt wurde und sich jetzt wiederholt, was ihr gehört.

Beichthaus.com Beichte #00031333 vom 03.06.2013 um 00:48:43 Uhr (23 Kommentare).

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Glück im Unglück

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Trunksucht Peinlichkeit Maßlosigkeit Gommern

Wenn ich (w) heute Nachrichten über Cybermobbing unter Teenagern sehe oder höre, bin ich jedes Mal wieder froh, dass ich zu einer Zeit Teenager war, als Handykameras nur Filme mit mieser Qualität aufnehmen konnten, Youtube noch nicht die größte Videoplattform der Welt war und kaum jemand einen Facebookaccount hatte.
Als ich gerade 16 Jahre alt war, war ich im Sommer zu der Geburtstagsparty einer Freundin eingeladen. Weil schönes Wetter war, feierten wir im Garten. Mit 16, das hieß auch, das erste Mal legal Alkohol zu trinken, deshalb hatten wir uns natürlich auch mit verschiedenen Getränken eingedeckt, allerdings keine harten Sachen, denn die bekamen wir ja noch nicht. Trotzdem tranken wir nicht gerade wenig und waren am Abend schon angeheitert. Dann kamen der Bruder des Geburtstagskindes und ein paar seiner Kumpels dazu. In einen der Jungs war ich damals total verknallt. Die Jungs waren alle schon älter und hatten Schnaps mitgebracht. Als mein Schwarm mir ein Glas Wodka anbot, sagte ich natürlich ja, obwohl mir Wodka nicht schmeckt, aber natürlich wollte ich ihn beeindrucken und trank den Wodka. Das ist eigentlich auch das Letzte, woran ich mich erinnere.

Am nächsten Mittag wachte ich mit heftigen Kopfschmerzen und Übelkeit in meinem Zimmer auf, ohne eine Ahnung, wie ich dahin gekommen war. Als ich runter in die Küche schlurfte, warteten dort schon meine wütenden Eltern. Mein Vater schrie mich erstmal eine Viertelstunde lang an, aufgrund der dadurch verstärkten Kopfschmerzen, bekam ich gar nicht mit, was er sagte. Meine Mutter gab mir erstmal eine Kopfschmerztablette und ich legte mich wieder ins Bett. Erst am späten Abend ging es mir etwas besser und ich fragte meine Eltern, ob sie wüssten, was passiert sei. Sie erzählten mir, meine beste Freundin hätte sie mitten in der Nacht aus dem Bett geklingelt. Sie hatte mich wohl mühsam bis zu meinem Elternhaus geschleppt, wo ich erst mal den ganzen Vorgarten vollgekotzt hatte und vor der Haustür zusammengesackt sei. Mein Vater hatte mich dann ins Bett getragen. Meine Eltern hatten schon befürchtet, ich hätte eine Alkoholvergiftung. Ich bekam erneut Anschiss und vier Wochen Hausarrest zur Strafe. Ich ging danach Duschen, dabei fielen mir erstmals überall Kratzer und blaue Flecken an meinem Körper auf, die ich bisher gar nicht bemerkt hatte. Ich machte mir aber erstmal keine weiteren Gedanken, weil ich schnell wieder ins Bett wollte.


Am nächsten Morgen ging es mir viel besser. Ich rief meine beste Freundin an, um herauszufinden, was während meines Filmrisses passiert war. Am Telefon deutete sie an, sie müsse mir was Wichtiges zeigen und würde vorbei kommen. Bei mir angekommen, erzählte sie mir, was an dem Abend noch alles passiert war. Sie erzählte, dass ich einiges an Wodka getrunken hätte. Und dass später noch Musik eingeschaltet wurde, um zu tanzen. Ich hätte meinen Schwarm mit einem besonders sexy Tanz beeindrucken wollen, was aufgrund erhöhten Alkoholpegels aber nur peinlich gewesen sei. Sie hätte noch versucht, mich davon abzuhalten, aber vergeblich. Alle hätten sich auf meine Kosten amüsiert. Dann sagte sie, sie müsse mir dringend etwas zeigen und schaltete den Computer ein. Dort ging sie auf Youtube und zeigte mir ein Video. Von mir! Wie ich total betrunken versuchte, an der zusammengeklappten Wäschespinne einen sexy Tanz hinzulegen. Natürlich stolperte ich nur betrunken herum. Meine Freundin versucht ständig mich wegzuziehen, alle anderen stehen lachend herum. Als ich versuchte, mich um die Wäschespinne zu wickeln wie um eine Stripstange, löste die Wäschespinne sich aus ihrer Verankerung und ich knallte auf den Boden. Daher also die Kratzer und blaue Flecken.
So sehr, wie in diesem Moment, habe ich mich nie wieder geschämt. Das Video hatte zwar sehr miese Qualität, sodass nur Leute, die wussten dass ich es war, mich erkannt hätten, aber peinlich war es trotzdem. Meine Freundin sagte, das XY, eine ehemalige Freundin, mit der ich mich vor einiger Zeit zerstritten hatte, weil sie auch in meinen Schwarm verknallt war, das Video mit ihrem Handy aufgenommen und am nächsten Tag ins Netz gestellt hatte. Ich rief sofort XY an und forderte sie auf, das Video sofort zu löschen. Aber sie weigerte sich. Ich hatte wahnsinnige Angst, es könnte sich in der ganzen Schule herumsprechen, dass es dieses peinliche Video von mir im Netz gibt und jeder würde mich auslachen. Ich lag die ganze Nacht wach und grübelte, aber es fiel mir keine Lösung ein. Am nächsten Morgen gestand ich es dann meinen Eltern und zeigte ihnen das Video. Die waren natürlich entsetzt. Mein Vater fuhr sofort mit mir zu XY und redete mit deren Vater. Der war zum Glück vernünftig, ließ sich alles in Ruhe erklären und XY musste das Video vor unseren Augen von Youtube und vom Handy löschen.
Ich bin wahnsinnig froh, dass alles so glimpflich für mich abgelaufen ist. Bei der heutigen Technik hätte sich das Video vielleicht innerhalb von Stunden auf der ganzen Welt verbreitet und mir mein Leben komplett versaut.

Beichthaus.com Beichte #00031323 vom 01.06.2013 um 02:29:21 Uhr in Gommern (14 Kommentare).

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Schräge Dinge mit Hunden erlebt

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Hass Gewalt Engherzigkeit Tiere Niederpöllnitz

Schräge Dinge mit Hunden erlebt
Ich hasse Hunde! Ich weiß nicht einmal warum, vielleicht, weil ich schon viel zu schräge Dinge mit Hunden erlebt habe, als dass ich sie noch als die unschuldigen Trottel ansehen könnte. Sie stinken, sind dämlich und viel zu aufdringlich. Egal, was sie machen, wenn ich einen Hund sehe, kriege ich Aggressionen und stelle mir vor, wie man das Tier quälen könnte. Einmal hat mir so ein kleiner, dämlicher Köter fast ans Bein gepinkelt, da habe ich ihn so heftig getreten, dass er danach irgendein Problem mit dem Bein hatte und nicht mehr richtig laufen konnte. Ich mag es auch, Hunde zum Jaulen zu bringen, das gibt mir irgendwie das Gefühl von Genugtuung. Allerdings bleibt es meist bei der Vorstellung, Hunden etwas angetan habe ich bis jetzt nur dreimal. Da die Besitzer nichts mitbekommen hatten, bin ich ganz schnell abgehauen. Im Nachhinein tut es mir immer schrecklich Leid, aber ich kriege trotzdem immer wieder diese Hassanflüge, ich kann da gar nicht anders. Es fühlt sich fast an, als hätte man Lava im Kopf. Wie gesagt, aus irgendeinem Grund, den ich selbst nicht begreife, hasse ich Hunde und würde sie gerne quälen, dennoch bereue ich es sehr. Das es unschuldige Wesen sind, wird mir aber erst danach klar. Vorher sind es einfach nur Objekte meines Zornes, Mitleid spielt da kein bisschen eine Rolle. Es tut mir so Leid.

Beichthaus.com Beichte #00031314 vom 31.05.2013 um 12:26:30 Uhr in Niederpöllnitz (65 Kommentare).

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