Mein Verhältnis mit meinen Cousinen

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Wollust Morallosigkeit Neugier Familie

Ich hatte mehrere Jahre lang ein Verhältnis mit meinen beiden leiblichen Cousinen. Wir wuchsen zusammen auf zwei nebeneinander liegenden Höfen auf dem Dorf auf. Spötter werden jetzt sagen, dass das mit den Cousinen auf dem Dorf ganz normal sei, ich muss jedoch dagegen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029740 vom 23.01.2012 um 11:03:08 Uhr (30 Kommentare).

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Der Störfaktor

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Fremdgehen Wollust Partnerschaft

Ich habe meinen Freund, mit dem ich vier Jahre zusammen war, für meinen besten Freund verlassen. Mein bester Freund war schon immer ein ziemlich großer Störfaktor in der Beziehung zu meinem Freund. Er funkte bereits dazwischen, als ich mit meinem Freund gerade mal […]
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Beichthaus.com Beichte #00029739 vom 23.01.2012 um 09:54:51 Uhr (39 Kommentare).

Gebeichtet von roccoz
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“Beichte

Wo ist das Telefon?

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Habgier Familie Stollberg

Ich (w) beichte, vor ein paar Tagen absichtlich meine ältere Schwester beim wahrscheinlich schönsten Sex gestört zu haben. Es ist keinesfalls so, dass ich ein perverses Vergnügen dabei empfinde, andere bei ihren Intimitäten zu stören, aber es war ein unglücklicher Umstand. Und zwar war es gegen halb fünf Nachmittags, ich kam gerade von der Arbeit nach hause. Ich arbeite zur Zeit in einer Eisdiele, aber nur so lange, bis ich eine Lehre beziehungsweise Ausbildung gefunden habe. Da erzählte mir meine Mutter, dass eine der Firmen, bei denen ich mich beworben habe, zuvor angerufen hat und mich zu einem Gespräch einladen wollte. Da ich aber nicht da war, sollte ich einfach bis spätestens 5 Uhr zurückrufen, weil sie danach Feierabend machen. Das heißt also, ich hatte noch eine knappe halbe Stunde. Ich suchte und suchte unser Telefon, aber fand es nicht. Vom Handy ging nicht, weil ich auf meinem alten Kartenhandy kein Geld mehr hatte. Da habe ich meine Mutter gefragt, ob sie weiß, wo unser Telefon ist. Sie meinte zu mir, meine Schwester habe es mit in ihr Zimmer genommen. Nun muss ich hier mal erwähnen, dass meine Schwester ein wenig unordentlich und faul ist. Wenn einmal etwas in ihren Räumlichkeiten liegt, dann liegt es da auch, weil sie sich einfach nicht aufraffen kann, es zurückzubringen.


Also sprintete ich zum Zimmer meiner geliebten Schwester, doch blieb ich abrupt stehen, als mir doch sehr eindeutige Geräusche entgegen tönten. Ich hatte ganz vergessen, dass mein Schwager ja frei hatte und deswegen bei uns war. Ich haderte etwas mit mir selbst, doch klopfte ich schließlich an. Keine Reaktion. Etwas energischer klopfte ich ein paar weitere Male an, aber nichts geschah. Ich schaute auf mein Handy und sah, dass ich noch etwa 15 Minuten hatte. Da ich nicht wusste, ob sie in dieser Zeit fertig werden würden, öffnete ich schließlich ungebeten die Tür. Meine Schwester bekam es erst gar nicht mit, aber mein Schwager schon und sah mich dementsprechend schockiert an. Ich hielt beschwichtigend meine Hand hoch und meinte: "Lasst euch nicht stören." Da bemerkte mich auch endlich meine Schwester. Ich versuchte, die beiden zu ignorieren und hielt fieberhaft Ausschau nach dem Telefon. Ich entdeckte es schließlich unterhalb des Kopfkissens, am Rande des Bettes an der Wand. Die beiden sahen mich die ganze Zeit über recht merkwürdig an. Ich ging auf die beiden zu. Sie wollte wahrscheinlich irgendwas sagen, doch fuhr ich ihr schnell dazwischen, indem ich sagte: "Ist mir egal, ob ihr gerade poppt, aber du hast das Telefon!" Dann bin ich über beide drübergeklettert, schnappte mir unseren schwarzen Hörer und stieg wieder herunter. Mit einem "Viel Spaß noch!" grinste ich die zwei nochmal an und verließ das Zimmer wieder. Als ich wieder draußen war, hörte ich noch meine Schwester, wie sie scheinbar einen Lachanfall bekam. Ich hoffe, das heißt, dass sie mir verziehen hat, denn seitdem hat sie es nicht wieder zur Sprache gebracht. Mein Schwager hingegen schaut mir jetzt seit fast einer Woche kaum mehr in die Augen.

Beichthaus.com Beichte #00029737 vom 22.01.2012 um 23:23:20 Uhr in 09366 Stollberg (Hohe Straße) (30 Kommentare).

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Das Gästezimmer bei Oma

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Dummheit 50+ Chemnitz

Ich (w/21) und mein Freund hatten neulich zwei Freistunden. Uns war langweilig, deswegen setzten wir uns in den Park. Dabei fiel unser Blick auf ein anderes Pärchen, das gerade heftig am Knutschen war. Da bekam mein Freund große Lust, dieser Tätigkeit doch auch nachzugehen, allerdings bin ich in der Hinsicht doch etwas verklemmt und will sowas nicht in der Öffentlichkeit machen. Also überlegten wir uns, wo wir ungestört sein konnten. Wir hätten zwar in ein leeres Zimmer in der Schule gehen können, aber da war die Gefahr zu groß, dass jemand reingeplatzt wäre. Und sich in einer Kabine auf der Toilette einzuschließen war mir zu eklig. Da kam mir die Idee, doch in das Haus meiner Großmutter zu gehen. Die wohnt nämlich keine 500 Meter von unserer Berufsfachschule entfernt. Ich habe auch einen Schlüssel, da ich mal ein Jahr dort gewohnt habe, weil mein großer Bruder, bei dem ich eigentlich gelebt habe, für ein Jahr ins Ausland musste. Dementsprechend habe ich auch ein eigenes Zimmer, welches meine Oma so gelassen hat, weil sie es nicht braucht.
Wir gingen also hin und überprüften erst mal, ob die Tür verschlossen ist. Sie war auf, was hieß, dass meine Oma da war. Wir wollten nun wirklich nicht, dass sie das alles mitbekam, also sind wir durch die Kellertür von unten rein gekommen, haben uns in mein Zimmer geschlichen und unsere Taschen in eine Ecke gestellt. Nun weiß ich aus eigener Erfahrung, dass die Wände ziemlich dünn sind, deswegen mussten wir unbedingt leise sein. Nach etwa einer halben Stunde Knutschen bekam mein Freund dann aber doch große Lust auf mehr und auch ich war nicht unbedingt abgeneigt. Noch schnell aus der Tasche ein Kondom gegriffen und los ging es. Wie das nun mal so ist, vergisst man im Eifer des Gefechts doch mal die guten Vorsätze - heißt im Klartext, wir waren relativ laut. Als wir fertig waren, ist uns das dann auch mal so langsam klar geworden und prompt war es uns beiden extrem peinlich. So schnell wie nur irgend möglich hechteten wir aus der Wohnung zurück durch die Kellertreppe. Als wir auf halbem Weg zurück zur Schule waren, fiel es uns plötzlich wie Schuppen von den Augen: Wir hatten unsere Taschen in meinem Zimmer liegen lassen. Bevor wir allerdings was machen konnten, hupte es plötzlich hinter uns. Wir drehten uns um und da fuhr uns doch tatsächlich meine Oma hinterher, hielt neben uns an, kurbelte das Fenster runter und reichte uns unsere Taschen. Wir beide waren mehr als rot und meine Oma hatte die ganze Zeit so ein fettes, festes Grinsen im Gesicht. Sie kurbelte das Fenster wieder hoch und ich dachte schon es wäre überstanden, aber da hielt Oma ihren Daumen hoch, so nach dem Motto: "Na, war's gut? Dann weiter so!", zwinkerte uns nochmal zu und fuhr schließlich davon. In den nachfolgenden zwei Stunden, die wir noch hatten, konnte ich vor Lachen fast nicht mehr und unsere Lehrerin hätte mich beinahe sogar aus dem Raum geschickt.

Beichthaus.com Beichte #00029726 vom 16.01.2012 um 02:33:27 Uhr in 09111 Chemnitz (Annaberger Straße) (26 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Beleidigt von einem Penner

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Ungerechtigkeit Feigheit Verzweiflung

Ich (w) habe am Bahnhof nach der Arbeit auf meinen Bus gewartet und war ohnehin schon schlecht gelaunt und müde von der Arbeit. Dann kam ein Penner mit schmutziger Kleidung und Bierflasche in der Hand auf einem Fahrrad vorbei gefahren. Es war ziemlich kalt, deswegen habe ich mich unter meiner Kapuze etwas versteckt und in Gedanken auf den Boden geschaut. Ich muss dazu sagen, dass ich ziemlich übergewichtig bin. Trotzdem versuche ich mich gut zu kleiden und mir wurde schon oft gesagt, dass ich eigentlich ein hübsches Gesicht habe. Jedenfalls habe ich mein Kopf gehoben als er vorbei fuhr und dann hat er mir allen Ernstes an den Kopf geworfen wie hässlich ich doch sei. Ich will beichten, dass ich mich von so einem Arsch ohne Job ernsthaft beleidigen lasse. Ich habe anscheinend so wenig Selbstbewusstsein, dass ich fast angefangen hätte zu weinen. Den ganzen restlichen Abend habe ich mir Gedanken über seine Worte gemacht. Es ist ja in Ordnung, wenn jemand eine Meinung zum Aussehen einer anderen Person hat, jedoch hat mich das wirklich verletzt.

Beichthaus.com Beichte #00029688 vom 05.01.2012 um 18:48:20 Uhr (26 Kommentare).

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