Im falschen Körper geboren

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Lügen Falschheit Verzweiflung

Für mich (m) ist es peinlich und belastend zu gleich. Seit meiner Kindheit hatte ich den drang und Wunsch, eine Frau zu sein. Ich habe es immer bereut, das ich als Mann geboren wurde. Jetzt, nach ein paar Jahrzehnten frage ich mich, wie es weiter gehen wird. Ich komme nicht mehr klar, der Wunsch danach ist zu groß und die Kraft zu Leben zu klein. Ich möchte mich nicht operieren lassen, ich möchte von Anfang an in einem anderen Körper sein. Ich beneide die schönen Frauen, wie sie sich Kleiden, bewegen und frisieren können, einfach alles. Ich muss dazu sagen, das ich auf Frauen stehe und selbst eine habe. Anfangs dachte ich, es ist nur eine Phase, die irgendwann vorüber geht. Aber nun sind viele Jahre übers Land gezogen und die vermeintliche Phase hält immer noch an. Oft habe ich heimlich die Kleider meiner Frau angezogen, ohne ihr wissen. Aber ich denke, sie hat es bestimmt gemerkt, da ich nicht so gut im Aufräumen bin und sie jede Lage ihrer Kleider in unserer Wohnung kennt. Bis heute habe ich es niemandem gebeichtet. Ich beichte, das ich mich in meinem Körper fremd fühle, auch beichte ich, dass ich jeden meiner nahestehenden Menschen angelogen habe und ihnen mein falsches Ego, ebenso Selbstbewusstsein präsentierte. Es tut mir Leid, das ich meine Familie, meine Freunde und meine Kollegen angelogen habe, das ich ihnen ein falsches Bild von mir gab. Vergibt mir, das ich nicht mit dem zufrieden bin, was ich bin.

Beichthaus.com Beichte #00029741 vom 23.01.2012 um 15:47:21 Uhr (21 Kommentare).

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Mein Verhältnis mit meinen Cousinen

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Wollust Morallosigkeit Neugier Familie

Ich hatte mehrere Jahre lang ein Verhältnis mit meinen beiden leiblichen Cousinen. Wir wuchsen zusammen auf zwei nebeneinander liegenden Höfen auf dem Dorf auf. Spötter werden jetzt sagen, dass das mit den Cousinen auf dem Dorf ganz normal sei, ich muss jedoch dagegen halten, dass unsere jeweiligen Eltern uns ganz schön was erzählt hätten, wäre es je ans Tageslicht gedrungen. Es fing an, da waren meine Cousinen dreizehn und vierzehn, ich selbst war auch vierzehn. Wir übernachteten traditionell häufig bei den jeweilig anderen, und es war irgendwie normal für uns, halbnackt, oder gar ganz nackt voreinander umherzulaufen, weil wir das von frühester Kindheit an gewöhnt waren, obwohl unsere Eltern uns das mittlerweile eigentlich verboten hatten. Trotzdem machten wir das heimlich relativ oft. Bei einer dieser Übernachtungen kam die Sprache unter anderem auf Küssen und Sex.

Wir hatten zwar vorher schon oft darüber gesprochen, aber irgendwie war es diesmal anders, wohl auch weil es im Hochsommer war und ich wusste, dass die beiden nackt in ihren Betten lagen. Ich hatte eine Erektion, die ich krampfhaft vor den beiden zu verbergen suchte. Zumindest so lange, bis mir die jüngere meiner Cousinen aus einem Spiel heraus die Decke wegzog. Die beiden Mädchen entdeckten natürlich sofort was da bei mir los war und wurden nach einem unterdrückten Kicher- und Quietschanfall neugierig. Es endete damit, dass sie mich so lange streichelten, bis ich kam, was ihrerseits wieder von Kichern und Quietschen begleitet wurde. Danach lief eigentlich immer wenn wir gemeinsam übernachteten ein bisschen was. Manchmal brachten wir uns gegenseitig zum Höhepunkt, manchmal jeder für sich. In seltenen Fällen sogar mal mit dem Mund. Die unausgesprochene Regel war, dass wir nicht direkt miteinander schliefen. Das änderte sich, als meine jüngere Cousine sechzehn wurde.

Meine ältere Cousine hatte zu dem Zeitpunkt einen Freund, daher waren unsere Übernachtungsspielchen für sie uninteressant geworden. Meine jüngere Cousine jedoch schaffte es nicht bei dem Jungen zu landen, für den sie schwärmte. Sie heulte sich oft bei mir aus und hing bei mir herum. Eines Abends sahen wir gemeinsam fern, als gerade ein nicht ganz so jugendfreier Film lief. Wir erinnerten uns gegenseitig an unsere gemeinsamen Erfahrungen, und schließlich schliefen wir miteinander, zwar mit ziemlich schlechtem Gewissen, aber auch mit Spaß am Verbotenen. Unsere Treffen, bei denen wir es taten, pendelten sich so auf drei bis viermal im Monat ein. Natürlich dauerte es nicht lange, bis meine ältere Cousine davon Wind bekam. Sie redete uns zunächst entrüstet ins Gewissen, gab aber an ihrem achtzehnten Geburtstag angetrunken zu, dass sie ein wenig eifersüchtig war. Wir hatten noch in dieser Nacht einen Dreier, während der Freund meiner älteren Cousine auf dem Sofa seinen Vollrausch ausschlief. Zwar beschlossen wir hinterher, dass es eine einmalige Sache bleiben solle, aber ich schlief danach noch ungefähr ein- bis zweimal im Monat mit jeweils einer von ihnen, auch wenn sie beide vergeben waren. Ich wusste, dass es falsch war, aber ich konnte einfach nicht nein sagen. Zum Studium zog ich schließlich in die Stadt und habe jetzt mittlerweile auch eine Freundin, die von alledem nichts weiß und dabei werde ich es auch belassen.

Beichthaus.com Beichte #00029740 vom 23.01.2012 um 11:03:08 Uhr (30 Kommentare).

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“Beichte

Der Störfaktor

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Fremdgehen Wollust Partnerschaft

Ich habe meinen Freund, mit dem ich vier Jahre zusammen war, für meinen besten Freund verlassen. Mein bester Freund war schon immer ein ziemlich großer Störfaktor in der Beziehung zu meinem Freund. Er funkte bereits dazwischen, als ich mit meinem Freund gerade mal zwei Wochen zusammen war und prophezeite mir, dass ich es mit ihm nicht allzu lange aushalten würde. Als sich abzeichnete, dass es doch eine längere Beziehung werden würde, schmollte er zunächst eine Weile und fing danach an, auf meinem Freund herumzuhacken, wann immer sich die Gelegenheit bot. Erst hatte er damit recht wenig Erfolg, aber irgendwann begann sich in der Beziehung der Alltag einzuschleichen, und es wurde langweilig. Bald fielen mir ein Haufen unangenehme Eigenschaften an meinem Freund auf und ich begann mich zusammen mit meinem besten Freund über ihn lustig zu machen. Wenn mein Freund dabei war, tauschten wir allerdings meist nur Verschwörerblicke aus. Wir trafen uns auch oft heimlich, es lief zwar nichts, da wir beide vergeben waren, aber es knisterte ordentlich. Ich begann mir oft vorzustellen, wie es denn so mit ihm anstelle meines Freundes wäre. Mein Freund merkte natürlich recht schnell was Sache war. Wir stritten uns einige Male recht heftig deswegen, dann machte er schließlich entnervt Schluss, und ich landete noch am selben Abend im Bett meines besten Freundes, der mir versprach, auch gleich am nächsten Tag mit seiner Freundin Schluss zu machen. Das versprach er mir anschließend noch genau zwei Wochen lang.


Ich wollte es erst nicht wahr haben, dass er mich nur als Affäre sah, doch nach besagten zwei Wochen platzte mir der Kragen und ich stellte ihn vor die etwas unfaire Wahl, entweder er würde sich für mich entscheiden, oder ich würde ihn vor seiner Freundin auffliegen lassen. Er rang mir noch drei Tage Zeit ab und machte auch tatsächlich Schluss mit seiner Freundin, worauf er erst einmal zu mir zog. Am Anfang kamen wir nicht wirklich oft aus dem Bett raus, und so lange war die Welt auch in Ordnung. Jedoch hatten wir schon nach verhältnismäßig kurzer Zeit relativ große Meinungsverschiedenheiten. Ich riss mich zusammen, obwohl er mich bereits nach etwas mehr als drei Monaten regelmäßig zur Weißglut brachte, da ich nicht schon so früh aufgeben, und meinen Ex triumphieren sehen wollte. Hinzu kam noch, dass sich viele meiner Freundinnen auf meinen Ex stürzten und er bei ihnen die freie Auswahl hatte, während ich merkte, dass mein neuer Freund nur im Bett einigermaßen etwas taugte, aber ansonsten eine totale Niete war. Mir wurde klar, dass ich einen Fehler gemacht hatte, aber konnte es mir nicht eingestehen. Mein Ex sah besser aus, hatte einen schöneren Körper, war liebevoller, intelligenter und auch verständnisvoller. Nach einem halben Jahr bemerkte ich, dass mein neuer Freund sich heimlich mit seiner Ex traf. Ich schmiss ihn zu Hause raus, da es mir endgültig reichte. Obwohl ich eigentlich zu stolz dafür war, versuchte ich wieder Kontakt zu meinem Ex aufzunehmen, aber er blockte verständlicherweise ab. Mittlerweile könnte ich mich ordentlich ohrfeigen, weil ich dermaßen der Versuchung erlegen bin. Ich hätte mich wohl besser auf die positiven Eigenschaften meines Freundes konzentriert, als nur auf seine negativen.

Beichthaus.com Beichte #00029739 vom 23.01.2012 um 09:54:51 Uhr (39 Kommentare).

Gebeichtet von roccoz
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Wo ist das Telefon?

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Habgier Familie Stollberg

Ich (w) beichte, vor ein paar Tagen absichtlich meine ältere Schwester beim wahrscheinlich schönsten Sex gestört zu haben. Es ist keinesfalls so, dass ich ein perverses Vergnügen dabei empfinde, andere bei ihren Intimitäten zu stören, aber es war ein unglücklicher Umstand. Und zwar war es gegen halb fünf Nachmittags, ich kam gerade von der Arbeit nach hause. Ich arbeite zur Zeit in einer Eisdiele, aber nur so lange, bis ich eine Lehre beziehungsweise Ausbildung gefunden habe. Da erzählte mir meine Mutter, dass eine der Firmen, bei denen ich mich beworben habe, zuvor angerufen hat und mich zu einem Gespräch einladen wollte. Da ich aber nicht da war, sollte ich einfach bis spätestens 5 Uhr zurückrufen, weil sie danach Feierabend machen. Das heißt also, ich hatte noch eine knappe halbe Stunde. Ich suchte und suchte unser Telefon, aber fand es nicht. Vom Handy ging nicht, weil ich auf meinem alten Kartenhandy kein Geld mehr hatte. Da habe ich meine Mutter gefragt, ob sie weiß, wo unser Telefon ist. Sie meinte zu mir, meine Schwester habe es mit in ihr Zimmer genommen. Nun muss ich hier mal erwähnen, dass meine Schwester ein wenig unordentlich und faul ist. Wenn einmal etwas in ihren Räumlichkeiten liegt, dann liegt es da auch, weil sie sich einfach nicht aufraffen kann, es zurückzubringen.


Also sprintete ich zum Zimmer meiner geliebten Schwester, doch blieb ich abrupt stehen, als mir doch sehr eindeutige Geräusche entgegen tönten. Ich hatte ganz vergessen, dass mein Schwager ja frei hatte und deswegen bei uns war. Ich haderte etwas mit mir selbst, doch klopfte ich schließlich an. Keine Reaktion. Etwas energischer klopfte ich ein paar weitere Male an, aber nichts geschah. Ich schaute auf mein Handy und sah, dass ich noch etwa 15 Minuten hatte. Da ich nicht wusste, ob sie in dieser Zeit fertig werden würden, öffnete ich schließlich ungebeten die Tür. Meine Schwester bekam es erst gar nicht mit, aber mein Schwager schon und sah mich dementsprechend schockiert an. Ich hielt beschwichtigend meine Hand hoch und meinte: "Lasst euch nicht stören." Da bemerkte mich auch endlich meine Schwester. Ich versuchte, die beiden zu ignorieren und hielt fieberhaft Ausschau nach dem Telefon. Ich entdeckte es schließlich unterhalb des Kopfkissens, am Rande des Bettes an der Wand. Die beiden sahen mich die ganze Zeit über recht merkwürdig an. Ich ging auf die beiden zu. Sie wollte wahrscheinlich irgendwas sagen, doch fuhr ich ihr schnell dazwischen, indem ich sagte: "Ist mir egal, ob ihr gerade poppt, aber du hast das Telefon!" Dann bin ich über beide drübergeklettert, schnappte mir unseren schwarzen Hörer und stieg wieder herunter. Mit einem "Viel Spaß noch!" grinste ich die zwei nochmal an und verließ das Zimmer wieder. Als ich wieder draußen war, hörte ich noch meine Schwester, wie sie scheinbar einen Lachanfall bekam. Ich hoffe, das heißt, dass sie mir verziehen hat, denn seitdem hat sie es nicht wieder zur Sprache gebracht. Mein Schwager hingegen schaut mir jetzt seit fast einer Woche kaum mehr in die Augen.

Beichthaus.com Beichte #00029737 vom 22.01.2012 um 23:23:20 Uhr in 09366 Stollberg (Hohe Straße) (30 Kommentare).

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“Beichte

Das Gästezimmer bei Oma

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Schamlosigkeit Peinlichkeit Dummheit 50+ Chemnitz

Ich (w/21) und mein Freund hatten neulich zwei Freistunden. Uns war langweilig, deswegen setzten wir uns in den Park. Dabei fiel unser Blick auf ein anderes Pärchen, das gerade heftig am Knutschen war. Da bekam mein Freund große Lust, dieser Tätigkeit doch auch nachzugehen, allerdings bin ich in der Hinsicht doch etwas verklemmt und will sowas nicht in der Öffentlichkeit machen. Also überlegten wir uns, wo wir ungestört sein konnten. Wir hätten zwar in ein leeres Zimmer in der Schule gehen können, aber da war die Gefahr zu groß, dass jemand reingeplatzt wäre. Und sich in einer Kabine auf der Toilette einzuschließen war mir zu eklig. Da kam mir die Idee, doch in das Haus meiner Großmutter zu gehen. Die wohnt nämlich keine 500 Meter von unserer Berufsfachschule entfernt. Ich habe auch einen Schlüssel, da ich mal ein Jahr dort gewohnt habe, weil mein großer Bruder, bei dem ich eigentlich gelebt habe, für ein Jahr ins Ausland musste. Dementsprechend habe ich auch ein eigenes Zimmer, welches meine Oma so gelassen hat, weil sie es nicht braucht.
Wir gingen also hin und überprüften erst mal, ob die Tür verschlossen ist. Sie war auf, was hieß, dass meine Oma da war. Wir wollten nun wirklich nicht, dass sie das alles mitbekam, also sind wir durch die Kellertür von unten rein gekommen, haben uns in mein Zimmer geschlichen und unsere Taschen in eine Ecke gestellt. Nun weiß ich aus eigener Erfahrung, dass die Wände ziemlich dünn sind, deswegen mussten wir unbedingt leise sein. Nach etwa einer halben Stunde Knutschen bekam mein Freund dann aber doch große Lust auf mehr und auch ich war nicht unbedingt abgeneigt. Noch schnell aus der Tasche ein Kondom gegriffen und los ging es. Wie das nun mal so ist, vergisst man im Eifer des Gefechts doch mal die guten Vorsätze - heißt im Klartext, wir waren relativ laut. Als wir fertig waren, ist uns das dann auch mal so langsam klar geworden und prompt war es uns beiden extrem peinlich. So schnell wie nur irgend möglich hechteten wir aus der Wohnung zurück durch die Kellertreppe. Als wir auf halbem Weg zurück zur Schule waren, fiel es uns plötzlich wie Schuppen von den Augen: Wir hatten unsere Taschen in meinem Zimmer liegen lassen. Bevor wir allerdings was machen konnten, hupte es plötzlich hinter uns. Wir drehten uns um und da fuhr uns doch tatsächlich meine Oma hinterher, hielt neben uns an, kurbelte das Fenster runter und reichte uns unsere Taschen. Wir beide waren mehr als rot und meine Oma hatte die ganze Zeit so ein fettes, festes Grinsen im Gesicht. Sie kurbelte das Fenster wieder hoch und ich dachte schon es wäre überstanden, aber da hielt Oma ihren Daumen hoch, so nach dem Motto: "Na, war's gut? Dann weiter so!", zwinkerte uns nochmal zu und fuhr schließlich davon. In den nachfolgenden zwei Stunden, die wir noch hatten, konnte ich vor Lachen fast nicht mehr und unsere Lehrerin hätte mich beinahe sogar aus dem Raum geschickt.

Beichthaus.com Beichte #00029726 vom 16.01.2012 um 02:33:27 Uhr in 09111 Chemnitz (Annaberger Straße) (26 Kommentare).

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