Frauen in glänzenden Leggins

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Fetisch Masturbation Peinlichkeit Begehrlichkeit Höhr-Grenzhausen

Ich (m/34) habe seit meiner Kindheit einen Fetisch für alles Glänzende. Schon an der Schwelle zum Jugendlichen fand ich diese Spandex bzw. Lycra Leggings sehr erregend, besonders wenn man ein Mädchen mal zufällig berührt hat. Dieses glatte, kalte Gefühl finde ich einfach nur geil, dabei ist es egal, ob es Leggings aus Lycra, Glanznylon oder beschichteter Spandex sind. Auch die leider längst aus der Mode gekommenen Skianzüge aus Glanznylon, wie auch die etwas festeren Hosen aus Kunstfaser finde ich genauso anziehend. Noch bevor mir bewusst wurde, was Sexualität überhaupt bedeutet, konnte ich meine weiblichen Spielkameraden überreden, solche Sachen für mich anzuziehen. Dabei war ich etwa acht Jahre alt, und wir spielten Spiele, die heute wohl als "Bondage" oder Fesselspiele durchgehen würden, wobei es durchaus zu intimen Berührungen kam.


So kam es, dass ich mir aus einer Radlerhose meine erste künstliche Muschi gebaut habe, ich dürfte damals etwa 11 - 12 Jahre alt gewesen sein. Die Hose habe ich mir mit drei Kissen ausgestopft und ein ausgerolltes Kondom hinein gelegt, das ich vorher mit etwas Öl gefüllt habe. Als mein bestes Stück für diese Art leider zu groß wurde, habe ich dann Gefrierbeutel benutzt. Wenig später gab es dann eine Version mit einer ausgestopften Skihose aus Glanznylon oder einem Skioverall. Einmal hat mich meine Schwester bei der "Benutzung" erwischt und sofort bei meinen Eltern verpfiffen, noch bevor ich auch nur ansatzweise die Spuren beseitigen konnte. Danach wurden meine Spielzeuge immer wieder heimlich konfisziert, ohne dass je ein Wort darüber gesprochen wurde. Überhaupt habe ich bis heute den Eindruck, dass meine Eltern in mir jegliche Form von Sexualität unterdrücken wollten.


Meine Beichte? Ich gestehe, dass ich darüber immer noch nicht weg bin, und den Verkehr mit einer ausgestopften Skihose mindestens genauso geil finde, wie mit einer echten Frau, selbst wenn sie einen Ganzkörper-Anzug aus Spandex trägt. Ich weiß, dass es irgendwie nicht normal ist, aber ich schade damit auch niemandem. Bis heute habe ich niemals ein Wort darüber verloren.

Beichthaus.com Beichte #00034609 vom 15.12.2014 um 23:56:53 Uhr in Höhr-Grenzhausen (15 Kommentare).

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Überholmanöver mit dem Motorrad

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Maßlosigkeit Waghalsigkeit Waghalsigkeit Auto & Co.

Ich fahre seit meinem 18. Lebensjahr Motorrad und habe klein angefangen. Mofa, Enduro, Tourer und dann endlich eine Supersportler. Ich wünschte mir schon immer ein Straßenfahrzeug, das oben in der Nahrungskette anzusiedeln ist. Ich habe mir also mit 25 wirklich das Beste auf dem Markt gekauft und bin mit dieser Maschine nicht überheblich unterwegs, für mich steht das "cruisen" oder fahren an erster Stelle. Ich möchte einfach die Freiheit spüren und mich mit meinen fast 200 PS an der Hinterachse gut aufgestellt fühlen. Ich fahre gerne auf der Landstraße, was eigentlich für so eine Maschine untypisch ist, allerdings machen mir die Kurven und die Landstraße am meisten Spaß. Klar, am Anfang fährt man sehr viel und ist wirklich verliebt in sein Zweirad. Jetzt kommt allerdings meine Beichte: Ich werde schon etwas älter und habe mir meinen Traum erfüllt, aber irgendwie kippt bei mir ein Schalter um, wenn ich es nicht vermute.


Ein Taxifahrer in einem Transporter fuhr auf der Autobahn auf der linken Spur, rechts war absolut nichts, aber da das Rechtsfahrgebot in Deutschland herrscht, bin ich mit ca. 250 Sachen auf der linken Spur neben dem Taxi vorbeigeflogen. Nicht dass ich nicht auch rechts hätte vorbeifahren können, mich kotzt es einfach an, dass jemand meint, dass er mit 160 Sachen schnell auf der BAB ist. Auch wenn es unglaublich knapp war - ich würde es wieder tun! Selbst ich fahre mit über 300 Sachen auf der rechten Spur, es gibt hier bei uns immer noch schnellere Fahrzeuge und das ist auch gut so! Leidtut mir nur der Taxifahrer, der vielleicht einen Schock bekommen hat oder nicht mehr Taxi fährt. Aber was machst du auch links, wenn ich endlich mal schnell unterwegs sein will?

Beichthaus.com Beichte #00034608 vom 15.12.2014 um 23:49:12 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Die begehrenswertere Freundin

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Eifersucht Falschheit Fremdgehen Selbstsucht Neurosen

Ich habe eine etwas jüngere Freundin - kennengelernt habe ich sie in einer Kneipe. Sie war dort ganz allein und da dachte ich mir, ich könnte sie abschleppen. Aber wir tranken zusammen etwas und am nächsten Morgen wachte ich neben ihr auf, passiert war aber nichts. Wir schrieben uns oft und sie teilte mein Interesse für das Mittelalter, so kamen wir dann zusammen. Aber sie hatte eine Freundin, die weiter weg wohnt und sie beichtete mir, dass sie mit dieser Freundin eine lange Zeit Krach gehabt hatte, der Grund dafür gefiel mir gar nicht: Meine Freundin hatte sich in den Freund ihrer Freundin verliebt, ihn heimlich getroffen und dann sogar geküsst. Ich bin ziemlich eifersüchtig und war geschockt. Meine ruhige schüchterne Freundin sah ich auf einmal ganz anders, und Mitleid mit dem armen Mädchen, mit dem sie befreundet war, hatte ich auch.


So begannen meine Zweifel und ich bezweifelte vor allem, dass sie noch, wie sie behauptete, Jungfrau sei, da sie früher auch schon einen Freund und einen angeblichen "Kumpel" gehabt hatte, der mehr von ihr gewollt hatte. Auf dem Höhepunkt dieser Diskussion sagte sie, ich kann ja ihre Freundin fragen, die sei die Einzige, die sie so lange kennen würde. Ich war wütend auf meine Freundin und war deswegen nicht besonders nett zu dem Mädchen, die trotzdem meine Fragen ehrlich beantwortete und trotz allem, was meine Freundin ihr angetan hatte, bezeugte, dass der erste Freund wohl nur ein paar Wochen mit ihr zusammen gewesen war und der beste Kumpel wohl bei allen erfolglos gebaggert hatte. Ich ging zu weit und fragte noch, ob meine Freundin mit dem Typen, den sie geküsst hatte, geschlafen hätte, worauf das Mädchen mich dann zum Teufel schickte mit meinen Fragen. Auch nach diesem "klärenden" Gespräch nagte der Zweifel an mir, trotzdem blieb ich mit ihr zusammen und zog mit ihr sogar weit weg, weil sie nach ihrer Ausbildung in einem anderen Firmensitz arbeiten musste.


Hinter jedem Kollegen vermutete ich mittlerweile eine Affäre, wovon ich ihr aber nichts erzählte, weil ich nicht ständig streiten wollte. Ihr gegenüber blieb ich normal, trieb mich jedoch, wenn sie nicht da war, dann auch im Internet herum. Sie glaubt, ich halte nicht viel von Internet und sozialen Netzwerken, heimlich habe ich aber unter anderem Namen einen Account beim blauen F und stalke sie und ihre Freunde, vor allem die männlichen Freunde. Mit meinem Account habe ich Kontakt zu vielen anderen Frauen, die nichts von ihr wissen, und mit einigen habe ich mich getroffen, um meine Freundin zu bestrafen und irgendwann verlor ich dann die Kontrolle. Es gab mir einen Kick, zu anderen Frauen zu gehen und mit ihnen zu schlafen, während sie arbeitet. Ich habe damit das Gefühl, es ihr gezeigt zu haben, obwohl sie eigentlich nichts getan hat. Meine Angst, dass sie mir fremdgeht, hat mich selbst zum Fremdgeher gemacht und das tut mir unheimlich leid.


Ich versuche, es wieder gut zu machen und bin nett und aufmerksam zu ihr. Ich denke auch oft an ihre Freundin von früher und schaue auch sie oft bei dem großen blauen F an, eine meiner erregendsten Fantasien ist es, mit ihr Vergeltungssex zu haben. Sie ist viel hübscher und schlanker als meine Freundin und scheint auch intelligent zu sein.Sie kann toll zeichnen und ich denke, wären die beiden damals zusammen in der Kneipe gewesen, hätte ich wohl versucht, mich an sie ranzumachen und nicht an meine Freundin. Ich möchte also beichten, dass ich fremdgehe, eifersüchtig bin, meine Freundin belüge, mit schönen Sachen einwickele und mir beim Sex mit ihr oft ihre Freundin vorstelle. Den Mittelalterfimmel hat meine Freundin übrigens auch von ihrer Freundin, ich würde sie echt gern noch mal anschreiben, traue mich aber nicht.

Beichthaus.com Beichte #00034604 vom 15.12.2014 um 16:06:36 Uhr (26 Kommentare).

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Hochzeit mit einem Pfarrer

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Begehrlichkeit Vorurteile Partnerschaft

Ich beichte, dass ich (25) seit den Teenagertagen keine Beziehung hatte. Bis ich ungefähr 16 war, hatte ich häufiger mal Beziehungen zu Jungs, zwischen drei Wochen und sechs Monaten lang. Doch dann erteilte ich nur Abfuhren. Ich brach einigen das Herz, denn einige hatten sich auch mal richtig in mich verliebt. Der Grund? Ich bin sehr gläubig und in unserer evangelischen Kirchengemeinde sehr engagiert. Für mich kommt nur ein Pfarrer bzw. werdender Pfarrer infrage. Menschen dieser Berufsgruppe sind die warmherzigsten und tiefgründigsten Menschen, die ich kenne. Der Mann, mit dem ich mein Leben verbringe, muss Pfarrer sein. Mir ist quasi egal, wie er aussieht. Mir ist nur dieser Beruf wichtig. Ich würde sogar komplett umziehen für einen Pfarrer als Lebenspartner. Ich beichte also, dass ich so auf die Pfarrer versteift bin, dass jeder andere Mann, sei er Koch, Anwalt oder Maurer, direkt von mir eine Absage bekommt. Ich frage direkt nach dem Beruf.

Leider gibt es so wenige junge Menschen in meinem Alter, die gläubig sind - deswegen treffe ich so selten gleich gesinnte Männer. Der junge Vikar in unserer Kirche ist leider schon seit seiner Jugendzeit vergeben. Er und seine Verlobte gehören zu meinen engsten Freunden. Niemand weiß von meinen extremen Bedingungen.

Beichthaus.com Beichte #00034601 vom 14.12.2014 um 19:59:42 Uhr (26 Kommentare).

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Bakterien- und Virenverseuchtes Obst im Supermarkt

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Zorn Unreinlichkeit Ekel Shopping

Bakterien- und Virenverseuchtes Obst im Supermarkt
Ich war letztens einkaufen und sollte für meine stark erkältete Schwester Obst holen - reichlich Vitamine zum Kurieren eben. In der Obst- und Gemüseabteilung unseres Supermarkts werde ich jedes Mal grantig, wenn ich sehe, wie - sehr oft Rentner - Leute die Lebensmittel angrabbeln, inspizieren und dann wieder zurücklegen. Am Besten noch vorher in die Hand husten oder niesen. Als ich also dort einkaufen wollte, fiel mir eine ältere Frau auf, die sich vor mir eine der Obsttüten holte und dann systematisch jedes verdammte Obst abgraste, um es anzufassen, darin herumzuwühlen und wieder zurückzulegen. Und nichts davon kaufte.

Die Äpfel waren schön und glänzend, die Birnen auch, ich konnte es nicht fassen, blieb sogar stehen, um sie zu beobachten. Als sie ihre Fingernägel dann in eine Banane drückte, ging ich zu ihr und tippte ihr auf die Schulter, um ihr zu sagen: "Guten Tag, Sie haben gewonnen! Heute ist es Ihnen gelungen, jede unserer Speisen mit ihren bakterien- und virenverseuchten Händen anzufassen und sie für unsere anderen Kunden ungenießbar zu machen! Bitte kaufen Sie demnächst doch woanders ein." Sie guckte erst ganz verwirrt, dann verletzt, dann wütend. Bevor sie zu einer Antwort ansetzen konnte, drehte ich mich um und ging. Ich verstehe ja, dass man schönes Obst haben will, vielleicht auch große Exemplare, um nicht zu viel Schale zu verlieren, aber muss man denn alles, was ein anderer noch kauft, angrabbeln? Natürlich wasche ich gekauftes Obst und Gemüse vor dem Zubereiten, aber ihre Fingernagelspuren lassen sich davon wohl kaum entfernen.

Beichthaus.com Beichte #00034590 vom 13.12.2014 um 12:36:19 Uhr (16 Kommentare).

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