Männer verarschen ist mein Hobby!

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Habgier Falschheit Engherzigkeit Selbstsucht

Männer verarschen ist mein Hobby!
Ich möchte beichten, dass ich seit Jahren Männer veralbere und finanziell ausnehme, die ich im Internet oder auf Flirtlines kennenlerne. Das alles fing vor gut sechs Jahren an, als ich (damals 14) zusammen mit ein paar Freunden ein paar über den Durst getrunken hatte und wir, total hacke, wie wir waren, bei einer dieser Datinglines anriefen. Wir flirteten, machten Schmarrn, erfanden ein Spiel, bei dem wir die unmöglichsten Wörter in das Gespräch einbinden mussten. Was recht lustig war. Und ein paar Tage später, als mir so richtig langweilig war, rief ich dann alleine auf einer Datingline an, machte mir einen Account und legte mir ein Alterego zu. Es fing fast schon an mir langweilig zu werden, als ich einen gewissen Herbert an der Strippe hatte, der gerne mein Sklave sein wollte. Fand ich total lustig, wusste aber nicht, was der erwartet und da ich damals noch von Taschengeld abhängig war, das sehr knapp war, befahl ich ihm mir eine Aufladekarte für mein Handy zu holen und mich dann auf selbigem anzurufen. Ich legte auf und wartete, erwartete nicht, dass sich überhaupt etwas tat, und war deshalb ein wenig überrascht, als sich rund eine halbe Stunde später Sklave Herbert meldete und mir mitteilte, dass er meine Karte aufgeladen hatte. Ich sagte danke, legte auf und probierte gleich mal aus, ob das stimmte. Und tatsächlich! Ich konnte gar nicht glauben, wie einfach das war und bis auf ein paar wütende Anrufe von Herbert, den ich noch ein wenig beleidigte, war das schon eine feine Sache. Also trieb ich mich weiter auf der Suche nach Opfern auf der Line herum und fand immer wieder einen Willigen, der mit mir eine Fernbeziehung führte und meine Karten auflud. Einige ließen sich tatsächlich monatelang hinhalten, ohne irgendwas von mir zu bekommen. Manche machten das ein zwei Mal mit und waren weg. Aber insgesamt lief das gut.

Das ging so ungefähr ein Jahr, bis ich einen Trottel kennenlernte, von dem ich heute nicht mal mehr den Namen weiß, der aber rund 500 Euro im Monat für meine Karten ausgab und dem ich nur hin und wieder ein paar versaute SMS schreiben musste. Aber das war irgendwann auch langweilig und ich wurde immer gieriger. Ich erzählte meinem Flirt-Freund, dass ich bald Geburtstag hätte und er wollte mir etwas Tolles schenken, aber unter der Bedingung, dass wir uns endlich treffen würden. Das ging natürlich nicht, deshalb erzählte ich eine wilde Story, dass ich meine Eltern in Brasilien (mein Alterego war Brasilianerin) besuchen müsste, aber wenn er mich wirklich liebe, sollte er mir etwas kaufen und es an meine Nachbarin schicken, die für mich Post entgegennehmen würde. War natürlich meine Adresse. Er war so dumm und tat es und so bekam ich eine liebe Karte, Pralinen, einen glühenden Liebesbrief und - weil ich mir das ja so wünschte - ein schickes neues Handy. Danach besorgte ich mir eine neue Karte und mein Freund konnte in die Röhre gucken. Danach lief es aber schlecht und irgendwie wollte sich keiner mehr finden, der mir Zeug kaufen wollte. Frustete ganz schön, hatte den Verdacht, dass ich schon zu viele auf der Line kannte. Und dann verlegte ich meine Bemühungen auf das Internet, und da ich kein Eigenes hatte, ging ich dazu regelmäßig zu einer Freundin. Aber da stellte sich raus, dass die Leute da leider auch nicht so dumm waren, mir Zeug zu kaufen. Dafür lernte ich beim Chatten immer wieder Leute kennen, die sich gerne in der Cam präsentieren wollten. Meine Freundin und ich amüsierten uns, zuzusehen, wie sie alles taten, was wir wollten. Sie steckten sich Dinge in den Popo, manche brachte man dazu, ihre Fäkalien zu essen oder sich selbst einen zu blasen. Wir nahmen das alles schön auf und zeigten das Freunden, die sich auch köstlich amüsierten.

Das reichte mir aber immer noch nicht. Ich wollte wissen, wie weit man diese Männer noch bringen konnte und wie sehr sie sich für die Aussicht auf Sex erniedrigen würden. Also bestellte ich eines Tages einen Mann vor meine Haustür und versteckte mich am Fenster hinter dem Vorhang, er sollte mich auf meinem Handy anrufen, wenn er da ist. Ich behauptete, ich würde ihn erst reinlassen, wenn er mir zeigen würde, wie geil er auf mich ist, und ließ ihn mit heruntergelassener Hose auf der Straße rumstehen. Er machte echt alles mit, holte sich einen runter, spritzte gegen ein parkendes Auto. Irgendwann, als er doch checkte, dass ich nie die Tür aufmachen würde, verzog er sich und rief noch ein paar Mal an, mit der Drohung, zur Polizei zu gehen, was ich nur lustig fand. Das ging so leicht, dass ich immer öfter jemanden herbestellte, mittlerweile hatte es sich auch bei meinen Freunden rumgesprochen, was ich tat und einige wollten dabei sein. Also bestellte ich mal einen hier hin, einen da hin und meine Freunde und ich amüsierten uns köstlich. War alles ganz lustig für uns, bis ich eines Tages zwei Männer zu einer Freundin bestellte, deren Wohnung im Erdgeschoss war. Wir saßen hinter dem Fenster und ich versuchte, sie dazu zu bringen, etwas Versautes zu machen. Das taten sie nicht, lag wohl daran, dass sich der eine vor dem anderen nicht entblößen wollte. Nach ein paar Minuten, als sie am Handy nur mit mir diskutiert hatten, gingen sie wieder in Richtung Auto und wir dachten sie wären außer Hörweite. Wir lachten lauthals und unterhielten uns über sie, als auf einmal etwas gegen unser Fenster flog. Wir starrten entsetzt in die Richtung und sahen die beiden Kerle dort stehen.

Sie konnten uns sehen und einer von ihnen schrie, er würde mich aufschlitzen und so weiter. In diese Nacht traute ich mich nicht nach Hause und hatte auch die nächste Zeit Angst, dass sie wieder kommen würden. Das taten sie zum Glück nicht. Trotzdem war für mich erst einmal Schluss mit der ganzen Sache. Hatte einfach zu viel Respekt davor, dass mir doch mal etwas passieren würde. Hielt leider nicht lange an und bald machte ich denselben Mist wieder, bin einfach süchtig danach. Irgendwann fing ich an, mich selbst in der Cam zu präsentieren, aber nur bis zum Hals, zog mich natürlich nicht aus, sondern knetete meine gebastelten Möpse und nahm fleißig auf, was mein Gegenüber so mit sich anstellte. Habe mittlerweile eine gute Kollektion an Videos zusammen und auch einen Weg gefunden, damit Geld zu machen. Was ich eigentlich beichten möchte, ist: Ich heiße Manuel und bin selbstverständlich keine Frau, auch wenn ich mich immer als solche ausgebe. Ich habe mittlerweile keinen Respekt mehr vor meinem eigenen Geschlecht, weil Männer, wenn es um Sex geht, einfach nur ihr Hirn ausschalten und alles mit sich machen lassen. Habe auch versucht Frauen zu verarschen, aber das ist viel zu viel Aufwand für meistens kein Ergebnis, weil die nicht so naiv sind. Ich sitze mit billiger Perücke, Socken unter dem Shirt und natürlich so, dass die Cam meine Bartstoppel nicht erfassen, kann vor dem Bildschirm und lasse Kerle wie Puppen für mich tanzen. Ich spreche am Telefon oder über Headset teilweise mit unverstellter Stimme, nur um zu testen, ob noch so viel Blut im Hirn ist, dass sie was checken und sie tun es nicht. Gott, sind wir Männer scheiße.

Beichthaus.com Beichte #00025020 vom 30.10.2008 um 01:06:37 Uhr (45 Kommentare).

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Besoffener Oberarzt

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Trunksucht Waghalsigkeit Dummheit Gesundheit Arbeit

Vor etwa einem Monat hatte ich Nachtdienst im Krankenhaus und musste am Abend bei einem frisch operierten Patienten, welchem die Galle entfernt wurde, feststellen, dass sein Beutel, in dem die Restflüssigkeit aus dem Körper befördert wird, voll mit Blut war. Ich informierte einen Arzt, welcher den zuständigen Oberarzt anrief, der auch prompt bei mir auf der Station stand. Ich gab ihm eine kurze Info über besagten Patienten, wir gingen zu ihm hin, und was musste ich feststellen: Der Oberarzt hatte sich zu viel hinter die Binde gekippt! Er lallte und informierte den Patienten und mich, dass alles in Ordnung sei! Nach mehrmaligem Fragen von meiner Seite aus, ob ich ihn informieren solle, wenn er noch mehr Flüssigkeit verliert, antwortete er mir: Nein, brauchst du nicht. (Er verlor in dieser Nacht ungefähr einen Liter Blut.) Wir gingen zusammen raus, er stolperte über seine Füße, krakelte irgendwas in die Kurve und sagte: "Morgen früh um 18 Uhr machen wir eine Blutabnahme." Naja - ich habe dann den Patienten in der Nacht weiter intensivst beobachtet. Am nächsten Morgen informierte ich den Frühdienst darüber. Mittags musste ich schon wieder antanzen, um den Vorfall meinen höheren Vorgesetzten zu schildern. Zwischenzeitlich ist der Patient wieder operiert worden, was eigentlich hätte in der Nacht passieren müssen! Er hat überlebt. Endresultat: Der besoffene Depp hat wahrscheinlich eine fette Abmahnung bekommen. Dann ist ihm die Stellung als leitender Oberarzt genommen worden. Ich habe ein schlechtes Gewissen. Klar weiß ich, dass ich richtig gehandelt habe, trotzdem kann ich dem Arzt nicht mehr normal in die Augen schauen.

Beichthaus.com Beichte #00024962 vom 17.10.2008 um 09:38:44 Uhr (22 Kommentare).

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“Beichte

Das ungeplante Kind

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Stolz Ex Kinder Ahlen

Das ungeplante Kind
Mein inzwischen dreijähriger Sohn ist nicht aus Liebe entstanden, sondern diente meiner damaligen Freundin als Druckmittel mir gegenüber sie nicht zu verlassen. Unsere Beziehung war schon am Ende, ich suchte schon eine neue Wohnung worüber wir uns immer heftiger stritten. Sie drohte mit Selbstmord etc. Sie setzte außerdem die Pille mit Absicht ab, wie sie mir in einem späteren Streit erzählte. Außer Sex war unsere Beziehung in den letzten 1,5 Jahren die reinste Katastrophe. Wir haben uns regelrecht gehasst. Aufgrund dieser neuen Situation blieb ich dann noch ein halbes Jahr lang bei ihr, bin dann aber irgendwann geflohen, weil ich es nicht mehr aushalten konnte mit ihr. Als sie merkte, dass sie mich mit einem Kind nicht an sich binden konnte, drehte sie völlig durch, machte zwei weitere halbherzige Selbstmordversuche und wollte das Kind zur Adoption freigeben. Per Kaiserschnitt entbunden hat sie meinen Sohn gleich abgelehnt und wollte keine Beziehung zu ihm aufbauen. Sie könne es nicht ertragen immer an seinen Erzeuger erinnert zu werden.

Per Anwalt und gerichtlich konnte ich durchsetzen, dass ich das alleinige Sorgerecht für meinen Sohn bekomme, zumal sie eh nichts von ihm wissen will. Gemeinsam mit meiner älteren Schwester, deren Mann und den Kindern konnte ich meinem Sohn eine intakte Familie und ein heiles Zuhause ermöglichen. Ich konnte mit meinem Sohn in die Einliegerwohnung ziehen und mein Sohn ist tagsüber, während ich arbeite, oben bei meiner Schwester und fühlt sich wohl. Mein Leben hat sich damals mit 23 Jahren ganz schön rapide verändert und mein Lebensweg ist ganz klar ein anderer als geplant, aber einen eigenen Sohn zu haben ist das tollste auf der Welt. Ich beichte, dass ich froh bin, dass meine Ex damals durchdrehte und meinen Sohn quasi erzwungen hat. Es ist das beste, was mir passieren konnte.

Beichthaus.com Beichte #00024877 vom 01.10.2008 um 15:46:59 Uhr in Ahlen (28 Kommentare).

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Neun Gründe, aus denen ich meine Mutter hasse

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Verzweiflung Hass Selbstverletzung Münster

Ich (w/18) muss auch mal beichten. In meiner Beichte geht es um meine Gedanken, für die ich mich selbst hasse. Zur Erläuterung: Ich bin seit Jahren schwerst depressiv, leide unter einer Borderlinestörung und seit neustem auch unter einer latenten Form der Magersucht.

Ich war wegen den Depressionen in der Psychiatrie. Das war wohl von September bis Dezember im letzten Jahr. Seitdem ich da raus bin, bin ich um einiges schlauer. Eine meiner Tanten hat mich zur Seite genommen und mich einmal über meine Familie aufgeklärt. Nun kann ich mir einige meiner Gefühle erklären und kenne ihren Ursprung. Fakt ist aber, dass ich diese Gefühle und Gedanken verurteile.

1. Ich hasse meine Mutter, weil sie mich nur gezeugt hat, um meinen Vater zu binden.

2. Ich hasse meinen Vater, weil er nie den Mund aufmacht und meine Mutter immer alles ausdiskutieren lässt bis sie weint, dann macht er mich dafür fertig.

3. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mich, als ich klein war, vernachlässigt hat (daraus resultierend: soziale Kontaktunfähigkeit, bis heute anhaltendes Verhalten entsprechend Jactatio capitis, emotionale Bindungsangst etc.).

4. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie meinen Bruder immer bevorzugt hat nur, weil sie davon ausgegangen ist, er wäre labiler als ich.

5. Ich hasse meine Mutter für solche Sprüche wie: "Willst du so lange weitermachen, bis ich mich auch ritze?" und: "Du machst mich fertig, ich kann nicht mehr!"

6. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie einige meiner Haustiere (Fische, Eidechsen, Wüstenrennmäuse) aus Dummheit umgebracht hat.

7. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie sagt, sie könne es nicht ertragen, wenn ihre Kinder sie hassen würden, obwohl sie ja einiges dafür getan hat, dass ich so empfinde.

8. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mich zu einer Person gemacht hat, die weder in der Lage ist zu arbeiten oder eine Schule zu besuchen.

9. Ich hasse meine Mutter dafür, dass sie mich nötigt, mein Handy mitzunehmen, wenn ich einmal spazieren gehe.

Ich hasse mich selbst für all diese Gedanken, weil man seine Mutter ja nicht hassen soll oder darf. Sie hat mir das Leben geschenkt wenn auch aus unredlichen Gründen. Jedoch hasse ich sie dafür, dass sie mir das Leben ermöglicht. Dass dieses fette asoziale Stück Mensch mich als lebendige Pufferzone für ihre eigenen Ängste und so missbraucht. Ich hasse sie dafür, dass sie mich dazu bringt, seit meinem 13. Lebensjahr an Selbsttötung zu denken. Dafür dass ich wegen meiner Depressionen zu nichts in der Lage bin und desweilen zu Medikamentenmissbrauch neige. Gut, jeder ist für sein Leben selbst verantwortlich, aber ich habe mir das alles nicht ausgesucht.

Ich will, dass meine Mutter leidet wie ich. Ich will, dass sie unter ihren Gedanken leidet. Ich will, dass sie realisiert, was sie getan hat und ich hasse mich dafür, dass ich denke, ich würde erst dann Ruhe finden. Ich bin genau so wenig Wert wie meine Mutter und bin wohlmöglich psychisch noch kaputter als sie. Aber ich will solche Dinge nicht denken. Einmal haben wir uns an der Schule nur knapp verpasst, sodass sie mich nicht pünktlich abholen konnte. Als sie eine Stunde später noch immer nicht da war, bin ich die 17 Kilometer alleine bei Regen nach Haus gelaufen. Ich war in der Hoffnung, meine Mutter hätte einen Unfall gehabt. So etwas darf man nicht denken, egal was einem angetan wurde. Ich habe nicht das Recht dazu, solche Gedanken zu haben.

Beichthaus.com Beichte #00024864 vom 30.09.2008 um 03:22:35 Uhr in Münster (35 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Ich bin gerne ein schlechter Chef!

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Boshaftigkeit Ignoranz Falschheit Arbeit Chef

Ich muss beichten, dass ich ein Arschloch bin! Ich bin durch Glück und Vitamin B Abteilungsleiter mit richtig gutem Gehalt in einer Firma (ca. 90 Angestellte) geworden und koste das "Chef-sein" voll und ganz aus! Ich mache eigentlich kaum etwas, kommandiere andere rum, mache sie manchmal vor anderen schlecht, meckere gerne rum und verteile meine eigentlich leichten Aufgaben an sie! Da ich aber mit dem Chef der Firma schon lange per Du bin und mich mit ihm richtig gut verstehe, was ich auch gerne meinen "Untertanen" auf die Nase binde, sagt keiner was. Ich finde es faszinierend, wie einem andere mit Geschenken und Komplimenten in den Arsch kriechen können, aber trotzdem nicht den erhofften Bonus bei mir bekommen.

Früher habe ich meinen Chef auch immer gehasst, weil er fast so war wie ich, jetzt ist es glaube ich andersrum und alle hassen mich, was mir aber eigentlich egal ist. Ein Mal im Jahr schmeiße ich eine schöne Weihnachtsfeier, um es wieder auszubügeln - wobei mir auch letztes Jahr wohl aus Rache div. Gegenstände wie Wein, CDs, usw. geklaut wurden, was ich nicht so lustig fand. Ich glaube, ich höre bald mal damit auf so zu sein, aber es ist so einfach ein Scheiß-Chef zu sein, das glaubt ihr nicht! Sogar meine Freundin sagt, dass ich mich verändert habe, seit dem ich den Job habe. An alle Mitarbeiter: Entschuldigung! Ich werde versuchen mich zu bessern!

Beichthaus.com Beichte #00024790 vom 20.09.2008 um 15:19:36 Uhr (11 Kommentare).

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