Po-Grabscher im Einkaufscenter

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Gewalt Rache Shopping Pfaffenhofen

Po-Grabscher im Einkaufscenter
Ich (w) beichte, dass ich einigen Menschen die Pest an den Hals wünsche. Folgende Situation: Ich stehe in dem großen Parfumladen eines Einkaufscenters vor einem Regal und suche ein Parfum. Auf einmal zwickt mir jemand in meinen Po. Die Person ist nicht nur aus Versehen […]
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Beichthaus.com Beichte #00034334 vom 16.11.2014 um 23:32:01 Uhr in 85276 Pfaffenhofen (Anton-Schranz-Straße) (74 Kommentare).

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Mit Stewardessen im Bett

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Lügen Falschheit Flug & Co. Arbeit

Mit Stewardessen im Bett
Vielleicht ist es jetzt an der Zeit, hier mal ein Geständnis abzulegen. Ich (m/Anfang 30) bin ledig und bilde Flugbegleiter aus. Es ist nun einmal so, dass wir zu 95 Prozent weibliche Flugbegleiter haben. Man muss außerdem wissen, dass man erwachsen sein muss, um diesen Beruf zu erlernen. Die Damen sind im Regelfall auch nicht länger als sechs Monate unter meinen Fittichen. Man kommt dadurch mit sehr vielen attraktiven Frauen in Kontakt. Viele haben aber auch falsche Vorstellungen von dem Beruf. Sobald ihnen klar wird, dass es sich keinesfalls um einen Traumjob handelt, sondern der Alltag von harter Arbeit und geringem Verdienst geprägt ist, bricht für einige die Welt zusammen. Diesen Moment warte ich immer wieder ab und dann führe ich meinen Plan aus, den ich über Jahre entwickelt habe. Ich schnappe mir die Niedergeschlagene kurz nach dem Unterricht. Mit gezielten Worten baue ich das Mädchen wieder auf und empfehle ihr ein Gespräch unter vier Augen. Dabei verspreche ich den Mädchen, wertvolle Ratschläge zu geben, wie man doch weitaus mehr erreichen kann, als die Durchschnittsstewardess. Wenn ich die Mädchen dann bei dem Gespräch habe, sagt kaum noch eine Nein, wenn wir im Anschluss noch etwas trinken gehen. Sollte ich es nicht schaffen, sie am gleichen Abend flachzulegen, biete ich ihnen noch weitere Gespräche an. Die meisten sind überglücklich, da sie der Meinung sind, die Tipps seien so toll, dass nur sie bzw. ein kleiner ausgewählter Kreis davon weiß.

Dadurch, dass die meisten Frauen, die diesen Beruf erlernen wollen, Single sind, kommt es natürlich häufiger vor, dass ich eine mit nach Hause nehme. Deshalb habe ich in den letzten Jahren ein wunderbares Sex-Leben geführt. Manchmal ist es aber auch schon vorgekommen, dass eine Frau mehr wollte, aber daran habe ich kein Interesse, da ich doch jede Woche andere knackige Hintern im Bett haben kann. Natürlich ließ sich nicht jede darauf ein - vor allem vergebene Frauen lassen mich häufig abblitzen - aber das werte ich dann einfach als Misserfolg. Im Laufe der Jahre merken die Damen natürlich, dass meine Tipps völlig wertlos waren. Aber das spielt keine Rolle, denn ich hatte meinen Spaß ja schließlich. Ich werde demnächst versetzt und bilde dann die Ausbilder aus, darunter sind aber auch sehr viele Frauen. Ich bin wirklich gespannt, wie mein neuer Plan aussehen wird. Aber für die vergangenen Jahre würde ich gerne um Absolution bitten.

Beichthaus.com Beichte #00034329 vom 16.11.2014 um 09:19:32 Uhr (29 Kommentare).

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Das Grab des Kotzbrockens

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Vandalismus Ekel Schamlosigkeit Tod Chef Mindelheim

Ich (m/20) habe etwas getan, was ich sehr bereue. Um zu erklären warum, muss man wissen, dass ich keine tolle Lehrzeit hatte. Ich musste extrem viele körperliche Anstrengungen auf mich nehmen, obwohl es sich um eine Ausbildung zum Baustoffkaufmann handelte. Der damalige Seniorchef des Unternehmens steckte mich ins Lager und ich musste täglich mehrere Tonnen Steine und Fliesen für Ausstellungszwecke stapeln, umstapeln, wieder einlagern und so weiter. Ich war damals schon recht pummelig und nach Feierabend körperlich meist vollkommen am Ende. Die kaufmännische Seite wurde zügig abgehandelt. Die Kolleginnen und Kollegen wurden von ihm ebenfalls sehr hart herangenommen. Unbezahlte Überstunden, sich anschreien lassen etc. Ich habe mich trotzdem durchgebissen, allerdings gleich nach der Ausbildung den Arbeitgeber gewechselt. Mein ehemaliger Seniorchef ist jetzt vor einigen Wochen gestorben.


Aufgrund der Todesnachricht habe ich am Wochenende nach der Beerdigung ein rauschendes Fest in meinen Partykeller veranstaltet. Ich habe gemeinsam mit 15 damaligen Kolleginnen und Kollegen Bier, Wodka und Chips besorgt. Einer hatte mehrere Bilder des Alten mitgebracht. Ein Bild haben wir auf meine Dartscheibe geklebt und unter lautem Gelächter darauf geworfen. Ein anderes wurde ins Klo gelegt, darauf stand: "Du hast uns lange genug angepisst und zusammengeschissen", teilweise habe ich gar nicht so mitbekommen, was alles mit den Bildern geschehen ist, es war allerdings überall Gelächter. Gegen zwei Uhr waren praktisch alle Partygäste völlig betrunken. Jetzt kommt das, was mich so beschäftigt. Eine der aktuellen Auszubildenden kam dann auf die Idee, zum Friedhof zu gehen und ihn dort zu besuchen. Dort haben wir eine ganze Menge leerer Flaschen auf seinem frischen Grab zur Deko abgelegt und das durchlöcherte Dartbild ans Holzkreuz gepinnt. Selbstverständlich wurde auch uriniert, einer hat sogar auf das Grab gekotzt. Unter lautem Gelächter sind wir wieder zurück und über das abgeschlossene Tor geklettert. Irgendwie war es richtig geil, andererseits schäme ich mich inzwischen dafür.

Beichthaus.com Beichte #00034326 vom 15.11.2014 um 18:22:24 Uhr in Mindelheim (27 Kommentare).

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Das Flittchen hat mir den Freund ausgespannt!

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Eifersucht Rache Verzweiflung Vandalismus Ex

Mein Freund (24) hat mich (w/32), nachdem wir zwei Jahre zusammen waren, für eine 19-Jährige sitzen lassen. Ich habe ihm jeden Wunsch von den Augen abgelesen und bei jeder Konfrontation sofort nachgegeben. Vielleicht muss ich anmerken, dass ich immer wieder als "Mauerblümchen" gesehen werde, was ich nicht so empfinde. Wir hatten uns beim Schwimmen kennengelernt und ich musste sehr viel Aufwand betreiben, bis er sich in mich verliebt hat. Zusammengewohnt haben wir nie, aber er durfte jederzeit kommen, ich habe bereitwillig alles zugelassen, was er mit mir machen wollte. Die 19-jährige Schlampe wohnt bei ihren Eltern, hat eine Lehre begonnen und dabei meinen Freund kennengelernt. Ich war bereits bei ihren Eltern und habe mich dort ausgelassen, wie unmöglich das Verhalten ihrer Tochter sei, einfach anderen Frauen den Freund auszuspannen. Die haben mich einfach rausgeschmissen. In mir kocht und brodelt es. Am Liebsten würde ich das Flittchen zerreißen. An ihrem Roller habe ich bereits die Reifen zerstochen, als ich dann mitbekommen habe, dass mein Freund diese freiwillig gewechselt hat, tat es mir wieder leid. Daher offenbare ich mich auch über das Beichthaus. Ich bin wirklich ratlos und habe keine Ahnung, wie es weitergehen soll.

Beichthaus.com Beichte #00034316 vom 14.11.2014 um 09:17:40 Uhr (33 Kommentare).

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“Beichte

Nackte Jungs: Nacktbaden im Ferienlager

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Schamlosigkeit Boshaftigkeit Dummheit Urlaub

Ich (w) habe schon immer gerne gebadet - auch unbekleidet. Es macht mir einfach Spaß, in einem See ohne Badeanzug zu schwimmen. Ich war 13 Jahre alt, als ich in den Sommerferien einmal in einem Ferienlager war. Es war ein Lager für Jungen und Mädchen im Alter von 12 - 14 Jahren, also waren alle etwa in meinem Alter. Mit einem gleichaltrigen Jungen, der auch im Lager war, habe ich mich relativ schnell gut verstanden und wir haben auch viel zusammen gemacht. Dabei erwähnte ich, dass ich gerne Nacktbade. Hätte ich es besser nicht gemacht. Denn daraufhin fragte er mich mehrmals, ob wir nicht mal gemeinsam Nacktbaden sollen, da das Ferienlager an einem großen See lag, an dem wir auch baden durften. Er meinte, es gäbe am See einige Uferstellen, die versteckt liegen, da könnten wir das doch mal machen. Ich selbst hatte keine Lust dazu, mit dem Jungen baden zu gehen. Aber er wollte unbedingt und da fiel mir etwas ein.

Am nächsten Tag war schönes Wetter, und fast alle Jungen und Mädchen wollten wegen der warmen Temperaturen mal schwimmen gehen. Da das Gebäude direkt am See liegt, zog sich jeder seine Badesachen an, man konnte direkt zum Wasser ohne irgendwelche Sachen mitzuschleppen. Da ich sowohl Badeanzug als auch Bikini dabei hatte, zog ich den Bikini an und den Anzug drüber. Fast alle Jugendlichen blieben am Ufer in der Nähe vom Lager, der Junge und ich gingen aber ein gutes Stück weg, bis wir einen Uferplatz fanden, der versteckt lag. Passenderweise war das Wasser nicht sehr klar. Nachdem wir beide bis zu den Schultern im Wasser standen, sahen wir uns an und ich fragte: "Sollen wir es jetzt machen?" Er fragte, was ich meinte und ich zog als Antwort den Badeanzug aus und warf ihn ans Ufer. Zu ihm sagte ich dann, dass er mutig sein und sich trauen solle. Der Junge zögerte, zog dann aber seine Badehose aus und warf sie ebenfalls ans Ufer. Ich kommentierte mit: "Wow, du hast ja wirklich Mut. Nur eben keine zweite Badehose!" Dann ging ich aus dem Wasser und er blieb zurück. Außerdem nahm ich seine Badehose mit. Nach etwa zehn Minuten kam ich allerdings zurück und gab ihm die Badehose wieder. Er war ziemlich erleichtert.

Beichthaus.com Beichte #00034312 vom 13.11.2014 um 13:11:25 Uhr (12 Kommentare).

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