Der Bettnässer

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Feigheit Peinlichkeit Trunksucht Last Night Zürich

Ich (m/24) habe nach einer langen Nacht mit ausreichend Alkohol bei einer attraktiven Frau übernachten können. Allerdings war auch mein Kollege dabei und wir schafften es beide nicht, der Dame den Hof zu machen, deshalb wurden wir ins Gästezimmer verwiesen. Mein Kollege und ich schliefen im selben Bett, bis ich aufwachte und mit entsetzen feststellen musste, dass ich ins Bett machte. Kurzerhand entschloss ich mich, meinen tief schlafenden Kollegen auf meine Seite des Bettes zu rollen. Eine Flasche Mineralwasser kam mir auch zugute, indem ich sie über die Hosen meines Kollegen laufen ließ, bis seine Weichteilgegend komplett durchnässt war. Um die letzten Beweise zu vernichten, zog ich noch meine nassen Boxershorts aus, warf sie aus dem Fenster und zog meine Hose an, um dann auf dem Sofa weiterzuschlafen. Den Rest könnt ihr euch sicherlich denken. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00031863 vom 08.09.2013 um 02:34:46 Uhr in Zürich (Hellerstrasse 109) (11 Kommentare).

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Auf dem Parkplatz erleichtert

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Dummheit Peinlichkeit Auto & Co.

Vor zwei Jahren war ich noch mit meinem jetzigen Ex-Freund zusammen. Wir besuchten oft seine Familie, die knapp drei Stunden entfernt wohnte, und eines Tages stand wieder mal ein Geburtstag an. Wir fuhren also nicht alleine hin, sondern hatten noch meine Mutter und deren Hund im Auto. Ich weiß nicht mehr, ob wir es eilig hatten, oder ob mein Ex einfach keine Lust mehr hatte, im Auto zu sitzen, aber er raste viel zu schnell über die Autobahn und überholte Fahrzeuge, wie es ihm gerade passte. Meine Mutter bemerkte nichts, aber der Hund war schon sichtlich verängstigt, da er die Geschwindigkeit nicht gewohnt war. Nachdem wir ungefähr die Hälfte der Strecke zurückgelegt hatten, meldete ich an, dass ich dringend auf die Toilette müsste - und wenn ich dringend sage, dann meine ich das auch so. Aber mein damaliger Freund meinte ja, dass er an jeder Raststätte und an jedem Parkplatz vorbeifahren müsste. Ich weiß nicht, wie lange es dauerte, bis er endlich anhielt - er hatte etliche Fragen meinerseits ignoriert und hörte erst, als meine Mutter anmerkte, dass ich jetzt lange genug gewartet hätte. Er fuhr also an der nächsten Raststätte raus und auf dem Parkplatz war es stockdunkel, ich sah nur ein bekanntes Fast-Food-Restaurant, welches allem Anschein nach aber renoviert wurde.


Da ich mich nicht direkt neben dem Auto erleichtern wollte, rannte ich mit geöffneter Hose über den Parkplatz zu einer kleinen Buschreihe. Dann rannte ich zur nächsten ebenen Fläche hinter den Büschen und erleichterte mich dort. Gott - tat das gut. Dann hörte ich wildes Gehupe und erschrak zu Tode. Es war allerdings nur mein Ex-Freund, der allerdings wie wild mit den Händen fuchtelte, was ihm meine Mutter kurz darauf gleich tat. In diesem Augenblick flammten neben mir Scheinwerfer auf und ein Lkw kam mit grellem Licht auf mich zu gefahren. Nach einem kurzen Moment, in dem ich geschockt in das Licht starrte, war er aber auch schon an mir vorbei und hielt dann an. Ich nahm noch kurz wahr, dass mich zwei Männer aus dem Lkw anstarrten und rannte mit heruntergelassenen Hosen in die Büsche. Ein kurzer Blick zurück zeigte mir im Übrigen, dass ich direkt neben der Straße gesessen hatte. Peinlich berührt und mit hochrotem Kopf stürmte ich zurück zum Auto und stieg ein. Ich wäre am liebsten im Boden versunken, so peinlich war mir das. Seit diesem Tag habe ich so meine Schwierigkeiten mit Autobahnraststätten.

Beichthaus.com Beichte #00031862 vom 07.09.2013 um 06:43:31 Uhr (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Heuchler

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Begehrlichkeit Lügen Falschheit Verzweiflung Wien

Ich (m/23) habe früher oft auf die Nachbarskinder aufgepasst, da sie im gleichen Alter waren wie mein Bruder. Unter den Kids war auch ein Mädchen, in das sich mein Bruder irgendwann verguckte, sie hatte aber offensichtlich Interesse an mir, denn drei Jahre später hat sie mir das gestanden - damals war sie 13 und ich gerade 18 - weshalb ich das natürlich ablehnte. Damals war ich sehr entsetzt, dass sie so etwas empfunden hatte, da sie beinahe wie eine kleine Schwester für mich war. Ein Jahr später kamen sie und ihr Bruder dann in eine Pflegefamilie und ich habe sie nie wieder gesehen. Vor einigen Monaten kam allerdings mein Bruder zu mir (er ist inzwischen 18) und erzählte mir, dass sie wieder in der Nähe lebt. Offensichtlich war er immer noch in sie vernarrt, denn im gleichen Atemzug erkundigte er sich, ob ich darauf eingehen würde, wenn sie immer noch in mich verliebt wäre. Was ich natürlich verneinte - aber leider war das nur die Theorie.


Inzwischen habe auch ich sie getroffen und sie hat sich wirklich gemacht. Allein dieses Lächeln, bei dem man vergisst, wie man heißt. Sie ist absolut scharf und hat immer noch eine super Persönlichkeit, wir können stundenlang quatschen. Und ich merke ganz deutlich, dass jetzt eine Spannung da ist, die früher nicht da war. Sie ist jetzt einfach auch körperlich erwachsen und am Liebsten würde ich sie auf Händen tragen und nie wieder loslassen. Aber ich habe meinem Bruder ja versichert, dass ich mich niemals auf sie einlassen würde, weshalb ich so tue, als wäre das Ganze nur platonisch. Aber ich kann mir einfach nichts Schlimmeres vorstellen, als dass sie Gefallen an einem anderen - oder sogar meinem Bruder findet. Ich liebe meinen Bruder zwar und sollte es ihm gönnen, wenn es so wäre, aber ich kann an nichts anderes denken, als daran, wie ich sie für mich einnehmen kann. Ich komme mir wie ein Idiot und Heuchler vor und traue mich nicht, das einem von beiden einzugestehen.

Beichthaus.com Beichte #00031855 vom 05.09.2013 um 11:35:00 Uhr in 1120 Wien (Tannenstraße) (12 Kommentare).

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Mein Vertrauensproblem

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Verzweiflung Feigheit Falschheit

Ich (w) habe enorme Probleme damit, anderen Menschen zu vertrauen. Außerdem denke ich von meinen eigenen Problemen, dass sie nur Kleinkram sind, weshalb ich mit so gut wie niemanden darüber rede. Meistens stellt das auch kein Problem dar, weil ich durch das Vertrauensproblem sowieso nicht besonders viele enge Freunde habe. Wenn ich dann jemanden von diesen zahllosen Bekanntschaften nicht ausstehen kann, entwickle ich zeitweise eine ziemlich große Klappe und die Sache hat sich. Allerdings funktioniert das nicht bei den Menschen, die mir wirklich nahe stehen, wie zum Beispiel meinem Freund. Ich bekomme es einfach nicht auf die Reihe, ihm zu sagen, wie verletzend es für mich war, dass er mit seiner besten Freundin eine mehrmonatige Reise unternommen hat. Ich liebe ihn zwar immer noch, aber so richtig vertrauen kann ich ihm nicht mehr, obwohl er - zumindest laut eigenen Angaben - treu war. Einerseits glaube ich ihm das, aber andererseits ist er auch nur ein Mann, oder? Das geht so weit, dass ich mich beim Sex nicht entspannen kann und es jedes Mal wehtut. Ich bin zu jung, um sexuell frustriert zu sein. Wieso kann ich den Menschen, die ich gern habe, nicht einfach vertrauen, wie es jeder andere auch kann?

Beichthaus.com Beichte #00031853 vom 05.09.2013 um 23:45:48 Uhr (20 Kommentare).

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Das Girl von der Pornoseite

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Falschheit Lügen Arbeit Internet Schweiz

Ich beichte, dass ich Männer, während meiner Arbeitszeit, mit einem Fake-Profil verarscht habe. Vor kurzer Zeit habe ich mir bei einem bekannten sozialen Netzwerk ein Fake-Profil erstellt. Anstatt des 35-jährigen, männlichen Sesselfurzers mit Halbglatze war ich nun ein keckes 20-jähriges Girl. Auf einer Pornoseite fand ich Bilder einer hübschen Frau und nahm ein Bild, auf dem sie angezogen war, als Profilbild. Ursprünglich legte ich das Profil an, um eine Ex-Freundin auszuspionieren, doch schon bald fand ich Gefallen daran, eine 20-jährige Sexbombe zu sein. In Kürze hatte ich etliche "Freunde" gefunden. Nach ein paar Sätzen im Chat waren sie dann meist bereit für einen "Bildertausch". Ich schickte ihnen also ein Nacktbild von mir (beziehungsweise vom 20-jährigen Girl der Pornoseite) und sie sendeten mir Fotos ihrer Schwänze. Noch mehr Spaß machte es mir, sie in lange Sexchats zu verwickeln. Das Ganze machte ich während meiner Arbeitszeit und es erregte mich auch sexuell, obwohl ich hetero bin.

Irgendwann wurde es mir dann aber zu viel - kaum war ich auf der Internetseite, kamen schon etliche Chat-Nachrichten. Auch litt meine Arbeitsleistung sehr darunter, weswegen ich das Profil löschte. Die Bilder der nackten, notgeilen Typen schlummern allerdings noch immer auf meiner Festplatte.

Beichthaus.com Beichte #00031852 vom 04.09.2013 um 16:38:06 Uhr in Schweiz (Zürich) (15 Kommentare).

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