Der Duft der Spülmaschine

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Fetisch Masturbation Verschwendung

Ich (m/18) muss dringend etwas beichten. Ja, ich bin kaputt im Kopf, und das nicht nur ein bisschen. Allerdings muss ich sagen, dass ich dadurch weder körperlich beeinträchtigt noch geistig unterentwickelt bin, im Gegenteil sogar. Ich gehe aufs Gymnasium und habe […]
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Beichthaus.com Beichte #00036181 vom 16.07.2015 um 23:18:05 Uhr (14 Kommentare).

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Experiment mit einer anderen Frau

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Begehrlichkeit Falschheit Neugier Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich in einer langjährigen Beziehung bin und eigentlich glücklich sein sollte. Mein Partner ist wundervoll und trägt mich auf Händen, dennoch habe ich ein Verlangen, von dem ich noch niemals jemandem erzählt habe. Ich glaube, ich finde Frauen um einiges attraktiver als Männer. Naja, was heißt hier glauben, ich weiß es. Eigentlich fühle ich mich körperlich nur zum weiblichen Geschlecht hingezogen, was den Sex mit meinem Partner äußerst unbefriedigend für mich macht. Ich liebe ihn wirklich mehr als alles andere, dennoch denke ich ständig darüber nach, wie es wäre, mit einer Frau zu schlafen. Für meinen Partner wäre ein solches Experiment leider unvorstellbar.

Beichthaus.com Beichte #00036171 vom 15.07.2015 um 22:42:00 Uhr (10 Kommentare).

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“Beichte

Die Bilanz von fünf Jahren Saufen

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Trunksucht Maßlosigkeit Diebstahl Last Night

Seit knapp fünf Jahren gehe ich mindestens zwei Mal im Monat mit Kumpels in die Düsseldorfer Altstadt, um mich am Wochenende sinnlos zu besaufen. Das allein wäre schon eine Beichte wert, jedoch denke ich, dass es vielleicht an der Zeit wäre, eine Fünf-Jahres-Bilanz bezüglich meiner regelmäßigen Besuche an der "längsten Theke der Welt" zu ziehen:
In den ganzen fünf Jahren habe ich in der Altstadt weder die Frau meines Lebens kennengelernt noch neue Freunde hinzugewonnen. Stattdessen habe ich es aber geschafft, mir insgesamt drei Mal das Handy und zwei Mal den Geldbeutel klauen zu lassen, da die Düsseldorfer Altstadt das Eldorado aller Taschendiebe zu sein scheint. Darüber hinaus habe ich es geschafft, mich drei Mal so abzuschießen, dass ich mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus gelandet bin. Warum meine Krankenversicherung alle drei Fahrten mit dem RTW übernommen hat, ist mir ein Rätsel. Zu meinen Alkohol-Abstürzen kommen noch zwei Platzwunden am Kinn und an der Augenbraue, die ich mir zugezogen habe, indem ich einmal im Suff einfach umgefallen bzw. ein anderes Mal gegen das Schild einer Bushaltestelle gerannt bin.


Da ich in den letzten Jahren eine ziemlich hohe Toleranz aufgebaut habe, sind Totalabstürze mittlerweile eine ziemliche Seltenheit geworden, allerdings nur, was die körperlichen Symptome betrifft. Früher war es noch so, dass ich, wenn ich zu viel getrunken hatte, irgendwann einfach kotzte, danach konnte ich eh keinen Blödsinn mehr anstellen, weil ich zu gar nichts mehr zu gebrauchen war. Mittlerweile ist es dagegen so, dass ich auch mit drei Promille noch ohne Probleme laufen kann und mich am nächsten Morgen auch noch an alles erinnern kann, allerdings benehme ich mich im Suff wie ein richtig asoziales Schwein. Das fängt schon damit an, dass meine Kumpels und ich bei warmem Wetter lieber draußen chillen, anstatt in einen Club zu gehen, weil man dadurch Geld spart und man, so scheint es, leichter mit Leuten ins Gespräch kommt, wenn man nicht durch laute Musik gestört wird. Leider ist mir viel zu spät aufgefallen, dass ab einer gewissen Uhrzeit nur noch drei Arten von Leuten auf der Straße saufen: Halbstarke Minderjährige, die noch nicht in den Club dürfen und schon längst zu Hause sein müssten, Kriminelle, die entweder dein Portemonnaie abziehen wollen oder dir Drogen verkaufen wollen, und Straßenpenner. Die einzige Frage, die sich stellt, ist, zu welcher Gruppe meine Freunde und ich gehören.


Wenn wir nicht saufen, machen wir meistens irgendeinen kriminellen Blödsinn. Zu unseren größten "Heldentaten" gehören unter anderem Vandalismus, kleinere Diebstähle, sexuelle Belästigung, Zechprellerei, Landfriedensbruch und so weiter. Wenn ich auf die fünf Jahre zurückschaue, muss ich sagen, dass sich das alles nicht gelohnt hat. Es hat mich nur viel Geld, viel Zeit und viele Synapsen meines Gehirns gekostet und meine Leber macht das wahrscheinlich auch nicht ewig mit. Wenn ich darüber nachdenke, dass das Schlimmste, was mir bei meinen "Abenteuern" passiert ist, eine Platzwunde war, muss ich sagen, dass ich noch verdammt viel Glück hatte. Ich habe mich oft nicht nur asozial, sondern im höchsten Maße verantwortungslos verhalten, sodass es fast ein Wunder ist, dass mir noch nie etwas richtig Krasses passiert ist wie z.B. ein Aufenthalt auf der Intensivstation samt Magenauspumpen, eingeschlagene Zähne oder Stress mit der Polizei. Ich war mehrmals in Situationen, in denen ich kurz davor war, in eine üble Schlägerei zu geraten oder den Abend in Handschellen zu beenden.


Ich habe den Eindruck, dass ich mit jedem weiteren Abend nicht nur noch mehr Zeit und Geld und Energie verschwende, sondern russisches Roulette spiele, weil ich beim Trinken immer ans absolute Maximum dessen gehe, was ich gerade noch so eben vertrage, ohne zu kotzen, und weil es theoretisch schon der nächste Düsseldorf-Abend sein kann, an dem ich mein Leben zerstöre. Des Weiteren habe ich festgestellt, dass mir die Altstadtabende immer weniger Spaß machen, weil es immer auf dasselbe hinausläuft: Saufen und Mist bauen. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, meine Altstadt-Karriere als asozialer Säufer und Kleinkrimineller hiermit zu beenden und mich mehr den Freunden zu widmen, mit denen nicht jeden Abend die Gefahr besteht, dass man entweder im Krankenhaus oder bei der Polizei endet. Des Weiteren habe ich beschlossen, meinen Alkoholkonsum signifikant zu reduzieren, weil ich mich bald selbst nicht mehr ausstehen kann, wenn ich so weitermache und im nüchternen Zustand trotzdem weiterhin vorgebe, ein anständiger, umgänglicher, verantwortungsbewusster, ausgeglichener und gebildeter Mensch zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00036082 vom 03.07.2015 um 18:05:53 Uhr (13 Kommentare).

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Blähungen bei der Arbeit

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Peinlichkeit Arbeit

Ich arbeite bei der Stadt. Vor etwa einem Jahr hatte ich (w/23) extreme Blähungen, da es in der Mittagspause zur Verabschiedung einer Kollegin allerlei von ihr gezauberte Leckereien gab, unter anderem auch einen Dip, der herrlich fruchtig, aber auch ordentlich scharf war. Ich habe ihn gut vertragen, aber gegen Feierabend kamen dann Bauchweh und Blähungen. Ich hatte schon meinen PC heruntergefahren und wollte gehen, doch dann hechtete ich zur Toilette. Es war heftig, aber auch wirklich erleichternd. Aber es dauerte seine Zeit. Das Bauchweh verging nicht direkt und es kam immer wieder etwas.


Plötzlich war ich leider nicht mehr alleine - es öffnete sich die Tür. Ich dachte schon innerlich: "Na super, du erleichterst dich hier total laut, und es bekommt jemand hautnah mit." Und es waren auch noch mehrere Damen, von den Stimmen her sehr jung. Es war mir ja schon peinlich genug, da höre ich - ich habe recht gute Ohren - wie geflüstert wird: "Warten wir. Wir wollen wissen, wer das ist, der hier so herumfurzt, vielleicht kennen wir die." Ich kochte innerlich, gleichzeitig war es mir entsetzlich peinlich, aber ich konnte einfach nicht länger warten, nachdem Montezumas Rache vorbei und mein Bauch wieder okay war. Ich hatte einen Termin, den ich zwar pünktlich schaffen würde, aber länger warten ging nicht, da ich zu Hause noch duschen wollte. Also ging ich schweren Herzens raus.


Und da standen sie, bekamen einen gemeinsamen Lachkrampf der Superlative, und leider kannten wir uns vom Sehen - Azubinen aus dem Haus, angehende Verwaltungsfachangestellte im ersten Jahr, um die 16, 17 Jahre alt. Ich habe mit den Azubis nichts zu tun, aber man begegnet sich schon mal. Und jedes Mal, wenn es so war, wurde getuschelt, gezeigt, und teilweise auch laut gelacht. Jugendlichen ist es ja oftmals nicht unangenehm, im Vorübergehen laut über jemanden zu lachen. Mittlerweile ist die Sache in Vergessenheit geraten. Aber es dauerte Monate.

Beichthaus.com Beichte #00035975 vom 20.06.2015 um 12:21:33 Uhr (12 Kommentare).

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“Folge

Der Sugardaddy und die Lustsklavin

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Schamlosigkeit Fetisch Begehrlichkeit Sex

Hallo, ich (m/31) habe vor Kurzem eine Beichte gelesen, die mich inspiriert hat, ebenfalls zu beichten. Wie es aussieht, stecke ich gerade in einer sehr triebgesteuerten Phase meines Lebens. Alles begann damit, dass ich an der Oberschule, an der ich unter anderem Sport […]
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Beichthaus.com Beichte #00035965 vom 19.06.2015 um 12:23:58 Uhr (22 Kommentare).

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