Die Freuden des Bahnfahrens

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Hass Zorn Aggression Gesellschaft Bahn & Co.

Ich (m/29) beichte, dass ich mittlerweile selbst zu einem egoistischen und fast komplett rücksichtslosen Menschen mutiert bin. Es fing damit an, dass ich einen Job hatte, zu dem ich einen Firmenwagen mit Tankkarte bekommen habe. Heißt so viel wie nach der Arbeit kostenfrei fahren. Auch im Urlaub oder am Wochenende eine tolle Sache. Wenn man allerdings morgens durch den Berufsverkehr fahren muss, ändert sich das ganz schnell. Für die Strecke habe ich mal in der Nacht gemessen, wie viel Zeit ich benötige - 25 Minuten, und das, wenn ich sehr langsam fahre. Morgens sind es mindesten 50 Minuten gewesen, eher aber 90. Es wird geschlichen, gedrängelt, bei Spursperrungen jeder Hinweis ignoriert, um dann am Ende einzuscheren und alle aufzuhalten. Es wird nicht reingelassen, aber sich selbst reingezwängt in jede noch so kleine Lücke. Auf dem Heimweg noch viel schlimmer. Nur um vermeintlich ein paar Minuten zu sparen, lässt man alle anderen warten. Eben dieses "Hauptsache ich". Dadurch hatte ich auch wenig Lust am Wochenende irgendwo hinzufahren. Ich habe dann nach etwas mehr als einem Jahr meinen Job gewechselt und kann nun mit der Bahn fahren. Was für eine Befreiung, dachte ich.


Jeden Morgen fahre ich jetzt mit Bus und Bahn knapp 30 Minuten zur Arbeit. Anfangs war es wirklich stressfrei und entspannt, aber mittlerweile habe ich auch hier einen großen Hass entwickelt. Die Leute sind unaufmerksam, rücksichtslos und dämlich. Das fängt an mit dem "zwei Stationen vorher aufstehen" und vor die Tür stellen, damit man auch ja nicht die Haltestelle verpasst. Dann gibt es die Kandidaten, die unbedingt als letztes einsteigen müssen. Gut, wenn die als Erstes rausmüssen, weil sie eine Station fahren und ihren Anschluss bekommen müssen, kann ich das nachvollziehen. Gerade wenn es morgens oder nachmittags richtig voll ist. Aber nein, es geht nur um das an der Tür stehen. Von Aussteigen oder Platz machen bei den Haltestellen kann hier keine Rede sein. Dann gibt es diejenigen, die sich kaum auf den Beinen halten können und sich an die Haltestangen lehnen. Wenn man dort seine Hände hat, ist das vollkommen egal, Hauptsache die dicke Mutter mit Kinderwagen kann sich anlehnen. Auch schön - zwischen 6 und 9 sowie 16 und 19 Uhr darf man keine Fahrräder mitnehmen. Doof nur, wenn sich keiner daran hält. Ganz besonders klasse sind aber die Idioten, die auf den Treppen (welche in zwei Richtungen gehen) die schmale Gasse nutzen müssen, welche eigentlich für die Leute gedacht ist, die in die andere Richtung gehen, während der Großteil der Treppe in eine Richtung läuft und einen dann noch pampig anquaken, warum man keinen Platz macht. Vielleicht weil man es wagt, einen Bruchteil des Platzes zu beanspruchen, um seine Bahn zu erwischen? Von den Kaspern, die dann die Türen aufhalten, damit irgendein Schleicher noch die Bahn bekommt und nicht fünf Minuten warten muss, fange ich gar nicht erst an, ebenso wenig wie von drei Arten der Menschen, die es gibt - die, die lieber duschen, die, die lieber baden, und die, die Bahn fahren. Wenn man dann mal eine Bahn erwischt und aussteigen will, haben dann wiederum einige Leute Probleme Platz zu machen. Da wird dann versucht, direkt gegen den Strom einzusteigen, anstatt ein paar Meter zur Seite zu gehen und kurz zu warten. Die Bahn könnte ja direkt losfahren, wenn alle ausgestiegen sind. Rücksäcke nicht abnehmen ist auch sehr gerne genommen, besonders wenn es richtig voll ist.


All dieses Verhalten hat mich mittlerweile so abstumpfen lassen, dass ich quasi ohne Rücksicht auf Verluste einfach weitergehe und rempele oder beiseiteschiebe. Einzige Ausnahmen sind hier kleine Kinder, ältere Menschen und Tiere. Auch sie Smartphone-Glotzer, die nicht mehr nach vorne gucken, werden nicht verschont, es dürfte mittlerweile schon eine zweistellige Anzahl sein, die auf den Boden gescheppert ist. Auf Rolltreppen frage ich einmal höflich, ob ich mal vorbei darf, anschließend wird bei denen, die nicht hören, einfach Platz verschafft. Der Höhepunkt war nun letzte Woche auf der Rückfahrt der Arbeit. Es waren alle Sitze belegt - aber die Gänge waren frei. Ich hatte einen einzelnen Sitzplatz. Es steigt eine korpulente Frau ein und guckt zielgerichtet mit bösem Blick in meine Richtung. Ich nehme die Kopfhörer ab und werde angekeift, ob ich nicht Platz machen will. Da ist mir der Kragen geplatzt und ich habe ihr nur gesagt "Sorry, Sie sind nicht alt, sondern einfach nur fett" und habe die Kopfhörer wieder aufgesetzt. Warum sollte gerade ich Platz machen? Warum fragt die Wachtel nicht höflich? Ich habe dann bei der nächsten Station Platz für eine ältere Dame gemacht und das Keifen der Tonne eh kaum hören können. Ich fürchte nur, das wird nicht besser, und in der Hoffnung, dass mich jemand versteht, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00035264 vom 16.03.2015 um 13:29:53 Uhr (23 Kommentare).

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Eifersüchtige Verlobte

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Eifersucht Partnerschaft

Ich (m/26) bin seit knapp fünf Jahren in einer glücklichen Beziehung mit meiner Freundin und wir haben uns vor einem Jahr verlobt. Wir beide lieben uns sehr, allerdings haben wir das Problem unterschiedlicher Interessen und häufiger auch Meinungsverschiedenheiten. Aus kulturellen Gründen dürfen wir nicht zusammenleben, aber wir haben beide eigene Wohnungen und übernachten heimlich beieinander. Nun zum Problem: Meine Verlobte ist leider häufig eifersüchtig, da ich eine sehr gute Freundin habe. Sie hat dieselbe Herkunft wie wir und ich studiere mit ihr und wir arbeiten nun seit einem halben Jahr zusammen an einem Projekt. Jetzt, zur entscheidenden Phase des Projektes hin, haben wir zu zweit ziemlich viel Zeit miteinander verbracht und haben neben dem Arbeiten auch viel Spaß gehabt. Meine Verlobte war in dieser Zeit leicht bockig, weil sie wusste, dass ich mit der Freundin unterwegs war, und hat mir dies auch gezeigt. Durch ihre ständige Eifersucht und den Hass gegenüber der Freundin hat sie mir leider nun Gedanken in den Kopf gesetzt, die ich vorher nicht hatte. Ich habe seitdem Fantasien mit der Freundin und habe auch schon einen Sex-Traum mit ihr gehabt. Seitdem kann ich nicht mehr ohne Hintergedanken mit ihr arbeiten. Ich würde meiner Verlobten nie fremdgehen, allerdings weiß ich auch nicht, wie ich damit umgehen soll, da ich auch die gute Freundin nicht verlieren möchte. Ich möchte nun um Absolution bitten, da ich erstens meine Verlobte in meinen Gedanken betrüge und zweitens, da ich solche Gedanken mit der Freundin habe.

Beichthaus.com Beichte #00035261 vom 15.03.2015 um 18:48:51 Uhr (12 Kommentare).

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“Beichte

Die Affäre rettet meine Ehe

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Fremdgehen Ehebruch Morallosigkeit Arbeit

Niemals hätte ich gedacht, dass ich (m/36) hier selbst eine Beichte reinsetze, denn meine Kommentare sind normalerweise sehr konservativ. Ich hatte unlängst eine ziemliche Krise durchzustehen, die vom Verlust des Arbeitsplatzes und familiären Problemen geprägt war. Meine Ehefrau und ich standen kurz vor der Trennung, denn ich war wirklich mit allem unzufrieden. Die Probleme, die in der Partnerschaft entstanden, sind ausschließlich auf mein Verhalten zurückzuführen. Ich habe dann ein Jobangebot erhalten und wäre immer wieder vier bis sechs Wochen oder länger im Ausland. Da es, wie erwähnt, in der Ehe nicht mehr gut lief, habe ich zugesagt. Ich habe dann meine Koffer gepackt und bin nach England, wo ich erst einmal vier Monate bleiben sollte. Dort angekommen, habe ich mich mit den vier Kollegen, die ebenfalls aus Deutschland kommen, von Anfang an sehr gut verstanden. Unter diesen Kollegen war eine Frau Anfang 40, die bereits seit acht Jahren für meinen neuen Arbeitgeber tätig ist. Am ersten Wochenende bin ich mit ihr abends zum Essen gegangen um etwas mehr über das Unternehmen, gerne auch internes, zu erfahren. Es war auch ein lustiger, gemütlicher Abend, der mir sehr weitergeholfen hat.


Nach mehreren Wochen hat man dann auch viel Privates über die Arbeitskollegen erfahren. Die Kollegin ist durch den Job ebenfalls zeitlich von ihrem Mann getrennt. Sie sagte dann zu mir, dass ihr Auslandsaufenthalte nichts ausmachen, aber problematisch sei nach einiger Zeit, dass man immer einer gewissen "Enthaltsamkeit" unterliegt. Das klang für mich wie ein Angebot, deshalb habe ich sie gefragt, ob sie am Abend nicht Lust hätte, bei mir im Hotel vorbeizukommen. Sie war sofort begeistert und wir trafen uns. Wie sich jetzt natürlich alle denken können, ist es passiert. Wir sind nach fünf Minuten Gespräch im Bett gelandet und ich muss sagen, sie war wirklich sehr ausgehungert. Normalerweise ist das gar nicht mein Stil, aber für meine Ehefrau hatte ich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr viele Gefühle. Deshalb habe ich mich mit dieser Dame immer wieder getroffen, alleine um mit ihr zu schlafen. Eigentlich keine schlechte Sache, es war reiner, knallharter Sex, von weiteren Gefühlen kann keine Rede sein. Sie sagte mir offen und ehrlich, dass sie so die Auslandsaufenthalte vollkommen genießen kann.


Wenn sie wieder zu Hause ist, nimmt ihr Mann wieder seine Rolle als Beischläfer ein. Ich hatte dann nach zwei Monaten große Sehnsucht, auch wieder meine Frau in den Arm zu nehmen. Immer öfter haben meine Ehefrau und ich uns abends per Skype gesprochen und sie meinte, dass sie mich auch wahnsinnig vermisst. Wir sind irgendwann zum Entschluss gekommen, jetzt, da ich wieder Arbeit habe, unsere Ehe nicht wegzuwerfen, sondern neu zu beginnen. Da mir aber das Sexuelle mit meiner Kollegin auch sehr viel Spaß bereitet, habe ich es weiterhin mit ihr gemacht. Jetzt sind die vier Monate vorbei und ich bin wieder zurückgeflogen. Meine Frau und ich haben wirklich neu begonnen und wir hatten eine wunderschöne Zeit. Jetzt muss ich wieder nach England. Meine Kollegin hat mir schon geschrieben, wie feucht sie wird, wenn sie an meine Rückkehr denkt. Ich freue mich eigentlich nicht unbedingt, könnte mir aber durchaus vorstellen, dass es weitergeht mit dem sexuellen Verhältnis. Man hat uns jetzt auch ins gleiche Hotel gesteckt. Andererseits habe ich meiner Frau gegenüber ein schlechtes Gewissen. Daher möchte ich jetzt erst mal um Absolution bitten, was dann weiter passiert, lasse ich auf mich zukommen.

Beichthaus.com Beichte #00035260 vom 15.03.2015 um 18:26:09 Uhr (15 Kommentare).

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Undank für den Unfallhelfer

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Ignoranz Falschheit Zorn Ungerechtigkeit Auto & Co.

Ich (m/22) bin Auszubildender als Fachkraft im Fahrbetrieb (Busfahrer) in einem überregionalen Unternehmen in Niedersachsen. Außerdem bin ich ausgebildeter Feuerwehrmann, momentan jedoch inaktiv. Am Donnerstag hatte ich Spätschicht und war auf meiner letzten Tour. Die Straße, auf der ich fuhr, war eine Kreisstraße und ging bergauf - jedoch so, dass man noch immer den Verkehr erkennen konnte. Am Ende des Berges war meine Haltestelle. Ein Fahrgast stieg ein und ich setzte den Blinker links und sah auf Höhe der Mitte meines Busses zwei Autos. Der Vordere wollte in die Straße links einbiegen, das Auto dahinter hielt brav an und wartete. Ich rollte ganz langsam nach links - von hinten sah ich dann ein schnelles Fahrzeug ankommen, das mich keinesfalls reinlassen würde. 70 Sachen sind dort erlaubt und ich denke, 60 Sachen muss er mindestens drauf gehabt haben. Ich wusste, er lässt mich nicht rein, daher habe ich gar nicht erst beschleunigt, sondern bin nur ein Stück gerollt. Er hatte weiterhin freie Sicht nach vorne, scherte leicht in die Gegenfahrspur und wollte wohl gekonnt vorbeiziehen, ohne seine Geschwindigkeit zu verlieren und donnerte ungebremst und mit voller Geschwindigkeit in das Auto vor ihm, das eben noch gewartet hatte, da das erste Auto immer noch nicht abgebogen war.


Das Auto, in das der Fahrer krachte, schleuderte knapp 20 Meter weit - fast gegen einen Baum, der Verursacher blieb mitten auf der Straße stehen. Ich rief meinen Fahrgästen zu, sofort zu helfen und rannte zum Verursacher und bereitete mich seelisch auf das Schlimmste vor. Wie durch ein Wunder wurde weder der Verursacher noch die Dame, auf die er aufgefahren war, verletzt. Ich fragte beide drei Mal, ob alles in Ordnung sei und sie einen RTW brauchten. Ich setzte einen Notruf ab, mit der Bitte um die Feuerwehr und die Polizei. Selbst der Disponent in der Leitstelle war nach meiner kurzen Erläuterung erstaunt, dass niemand zu Schaden gekommen war. Ich kümmerte mich um alles - inkl. Absicherung, Warnwesten und so weiter. Keine fünf Minuten später kam die Feuerwehr mit Polizei und sperrte die Straße. Ich habe alle ins Bild gesetzt und beim Aufräumen geholfen, mit dem Bus kam ich eh erst einmal nicht weg. Die Polizei bedankte sich, die Feuerwehr und auch die beiden Unfallbeteiligten bedankten sich ausführlich für meine Fürsorge und die große Hilfe. Jetzt kommt leider der negative Teil der Geschichte: Auch wenn die Polizei mein Verhalten sehr schätzte und ich alles organisierte, muss ich mich wohl auf ein Verwarngeld einstellen. Und das als Unbeteiligter. Der Unfallfahrer hatte in einem ersten Gespräch ausgesagt, ich wäre schroff angefahren und er dachte, ich ziehe komplett raus, ohne auf ihn zu achten. Er hätte ausweichen müssen und keine Schuld daran.


Ich habe die Polizei darauf aufmerksam gemacht, dass er mit 70 Sachen an mir vorbeigekachelt ist und alles einsehen konnte, da ich ja zu 95 Prozent in der Haltestelle stand. Und davon mal abgesehen: Er hätte mich rausfahren lassen müssen. Die Polizisten wollten das in ihrem Bericht erwähnen und werden weitere Ermittlungen anstellen. Das hat man nun davon! Man hilft und tut alles, um alles gut unter einen Hut zu bringen, und der Verursacher rammt einem das Messer in den Rücken. Und das nur, weil sich keiner an das Gesetz der StVO hält, worin steht: "Fahrzeugteilnehmer haben Omnibussen das Ausfahren zu ermöglichen, nötigenfalls durch Anhalten." Danke Deutschland für deine Gesetze! Wenn sich nur mal welche dran halten würden, geschweige denn es kennen würden. Tut mir leid, das ist keine richtige Beichte, aber lieber rege ich mich hier auf, als dass ich die Polizisten oder sonst jemanden beschimpfe, der gar nichts dafür kann.

Beichthaus.com Beichte #00035256 vom 14.03.2015 um 10:24:38 Uhr (15 Kommentare).

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Wette um die Jungfräulichkeit

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Mein Kumpel und ich (m) waren in unserer Jugend nie große Frauenschwärme und so kam es auch, dass wir relativ spät dran waren, was unser Sexleben anging. Als ich 17 war und er 18, waren wir beide noch Jungfrau, wir entschlossen uns also dazu, unser Leben zu ändern und gingen ab desem Zeitpunkt zusammen ins Fitnessstudio. Irgendwann kam einem von uns beiden auf dem Weg dorthin die Idee, eine Art Wettkampf ums Frauen aufreißen zu machen. Wir wetteten also darum, wer von uns beiden eher seine Jungfräulichkeit verliert. Der Verlierer musste dem anderen dann in der Diskothek ein Tablett ausgeben - das sind acht Mischgetränke. Irgendwann kam es dann dazu, dass ich ein Mädchen kennenlernte.


Sie war 16, hatte aber seit zwei Jahren eine Beziehung. Sie verschoss sich aber trotzdem in mich und sagte es mir auch. Ich allerdings wollte nicht ihre alte Beziehung zerstören und lehnte den Kontakt mit ihr danach ab. Nach knapp zwei Monaten schrieb sie mir wieder, sie wäre seit ein paar Wochen Single und ob wir nicht mal was machen wollten. Wir schrieben eine Weile und ich merkte, was für eine Art Frau sie war: Sie war eine Schlampe, aber es war mir egal. Wir trafen uns und es kam zum Sex. Danach wollte sie nicht mehr wirklich etwas mit mir zutun haben. Ich beichte also, dass ich für ein bisschen Alkohol meine Jungfräulichkeit weggeworfen habe, und dies wirklich sehr bereue, da ich zwei Monate später meine aktuelle Freundin kennengelernt habe, mit der ich nun seit 1,5 Jahren glücklich zusammen bin.

Beichthaus.com Beichte #00035250 vom 13.03.2015 um 11:43:29 Uhr (6 Kommentare).

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