Das Silber meiner Ex-Freundin

23

anhören

Diebstahl Fremdgehen Morallosigkeit Kerken

Als ich (m/22) durch Zufall erfahren habe, dass mich meine Freundin mit einem anderen Typen schon über mehrere Monate betrügt, bin ich erst einmal zu ihrer Bank und habe ihr Schließfach leer geräumt. Ich hatte eine Zugangsberechtigung und habe Silber mit einem damaligen Wert von ungefähr 3.500 Euro mitgenommen. Das war das Geschenk von ihrer extrem nervigen Mutter zu ihrem 18. Geburtstag. Sie hat das natürlich zurückverlangt, um ihr Studium finanzieren zu können. Ich habe einfach "Nein" gesagt und musste mir dann noch anhören, was für ein schlechter Mensch ich doch wäre. Ich habe dann nie wieder was von ihr gehört.


Der materielle Zugewinn hat meine Schmerzen kein bisschen gelindert, sie war immerhin meine erste große Liebe und wir waren drei Jahre lang zusammen. Ich habe mich deswegen aber auch nicht wirklich schlechter gefühlt und finde, dass sie viel zu gut weggekommen ist. Irgendwie leide ich immer noch unter den Folgen der Beziehung und hatte seitdem nichts mehr mit einer Frau. Das ist jetzt über drei Jahre her. Naja, dafür bin ich jetzt stolzer Besitzer eines sehr schicken Motorrades. Ich weiß, dass es rechtlich bestimmt nicht einwandfrei war, aber wo kein Kläger da kein Richter.

Beichthaus.com Beichte #00034941 vom 25.01.2015 um 01:20:17 Uhr in Kerken (23 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die arbeitslose Managerin in der Nachbarschaft

4

anhören

Rache Zorn Boshaftigkeit Nachbarn

Ich wohne seit einigen Jahren mit ganz schlimmen Nachbarn zusammen. Sie haben mich von Anfang an getriezt, bei den anderen Nachbarn verleumdet und sogar meine Arbeitskollegen über mich ausgefragt. Ganz schlimm war es, als ich eine Zeit lang arbeitslos war, da bekam ich von anderen Nachbarn zu hören, ich sei nur faul und würde erst mittags aufstehen und so weiter. Besonders die Frau war schlimm und hat im Beisein unserer Kinder darüber gesprochen, dass ich eine asoziale Schlampe sei, die auf Kosten ihres Ehemannes leben würde. Sie selbst hatte einen Managerposten - bis vor einigen Wochen. Es stand groß in der Zeitung, dass die Firma pleite ist und alle Mitarbeiter auf der Straße stünden. Ja, das ist scheiße, ich weiß das.


Aber jetzt habe ich sie auf einem großen Netzwerkportal für Berufstätige und Kontaktbörsen gefunden und mich mit einem Fake-Account angemeldet, aus dem hervorgeht, dass ich Firmenchefin passend für ihre Bereiche bin. Ein paar Mal habe ich ihren Account angeklickt und jetzt rennt sie hinter mir her und will genau wissen, welchen Job ich ihr anbieten kann. Sie hat mir schon ihren kompletten Lebenslauf und die Zeugnisse geschickt. An eine völlig fremde Person ohne genaue Firmendetails! Sie macht sich richtig klein vor mir und bettelt fast um einen Job - sie würde sogar ihre Kinder dafür verkaufen, bzw. den Mann verlassen und das Haus verscherbeln. Wenn ich sie sehe, habe ich fast ein schlechtes Gewissen, aber nur fast. Bitte vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00034934 vom 24.01.2015 um 02:02:44 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen
Zufallsbeichte
“Ein

Hilfe, mein Freund ist unselbstständig!

9

anhören

Ich (w/22) beichte, dass ich meinen Freund tyrannisiere und ich nicht damit aufhören kann. Ich bin sehr dominant, konfliktfreudig, aktiv und selbstständig. Er ist fügsam, konfliktscheu, passiv und der unselbstständigste Mensch, den ich kenne. Wir sind schon seit fast 3,5 Jahren durchgehend zusammen, obwohl wir beide in unseren Streitereien immer drohen, Schluss zu machen. Eine richtige Hass-Liebesbeziehung. Seine faule und träge Art macht mich wahnsinnig, sodass ich manchmal komplett meine Nerven verliere und ihn anschreie, beleidige und ihm mit Schlägen drohe. Es ist doch nicht normal, dass sich ein 24-jähriger Mann seine Bewerbungen von Mutti schreiben lässt und auch sonst alles von Mutti verwaltet, gewaschen, aufgeräumt und geputzt wird. Wir wohnen noch nicht zusammen, ich denke, das würde im ersten Jahr völlig eskalieren. Er ist mein erster langjähriger Freund und ich seine erste Freundin. Ich liebe und schätze seine guten Seiten sehr. Er ist zum Beispiel sehr verlässlich, pünktlich, witzig, sehr süß, spendabel und liebenswürdig. Ein richtiger Bär irgendwie - und ich bin wohl die Schlange.


Auch wünschte, ich könnte so gelassen bleiben wie er. Ich raste aber einfach direkt aus, wenn ich zum Beispiel schon wieder sehe, dass sich die Essensreste, Bierflaschen etc. in seinem Zimmer stapeln. Oder wenn er nicht in der Lage ist, sich selbst um Arzttermine zu kümmern und seine Mutter dort anrufen muss. All die bösen Beleidigungen und Sätze tun mir wirklich leid und ich bereue es. Eines Tages trennt er sich von mir und davor habe ich Angst. Hundertprozentig komme ich an einen Schlägermann, mit dem ich mich tagtäglich halb tot prügele - wäre das nicht die gerechte Strafe für mich? Ich würde mich am Liebsten begraben. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034933 vom 23.01.2015 um 12:02:05 Uhr (9 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Wichsen mit dem Bruder

10

anhören

Masturbation Familie

Ich muss etwas beichten, was mich schon mein halbes Leben lang verfolgt. Eigentlich ist es ja nichts Schlimmes, aber trotzdem fühle ich mich mies. Ich habe einen Bruder der vier Jahre jünger ist als ich. Früher haben wir uns ein Kinderzimmer geteilt. Als ich 18 war, war ich dauernd rattig. Manchmal reichte da auch die Freundin nicht aus, um alle Lust loszuwerden. Also habe ich mir spätabends still und leise einen runtergeholt, wenn ich dachte, dass mein Bruder schläft. Aber einmal war es besonders schlimm. Da musste ich an ein sehr hübsches Mädchen aus der Parallelklasse denken und achtete nicht mehr auf Heimlichkeit. Plötzlich höre die Stimme meines Bruders: "Was machst du da?" Dreck! Ich hatte gar nicht gemerkt, dass ich sogar gestöhnt hatte vor lauter Eigenliebe. Naja, dachte ich. Was soll man da lange rumlügen? Mein Bruder ist jetzt langsam alt genug, dachte ich. "Ich habe Spaß", sagte ich. Mein Bruder wollte wissen, was für Spaß. Also erklärte ich ihm langsam, wo er seine Hand hinzutun hat und was er damit machen sollte. Ja, es machte ihm wirklich Spaß. Da er es sich nun auch machte und ich immer noch einen Harten hatte, brachte ich mein sündiges Werk zu Ende.

Als wäre das nicht schon peinlich genug gewesen, kam es noch schlimmer. Ein paar Tage später fragt er mich, ob wir mal wieder "Spaß haben" können. Ich wollte vor Scham sterben, aber immerhin hatte ich es ihm doch so beigebracht. Also wichsten wir gemeinsam. Das Ganze wiederholte sich bis zu meinem Abi noch einige Male. Dann zog ich zum Studieren weg. Es hat ziemlich lange gedauert, aber irgendwann kam raus, dass mein Bruder schwul ist. In seiner Gegenwart lassen sich meine Eltern nichts anmerken, aber ich spüre, dass es sie belastet. Mein Bruder ist auch nach seinem Schulabschluss von zu Hause ausgezogen und unsere Eltern haben das Kinderzimmer so gelassen, wie es war. Als wir zu Weihnachten alle bei der Familie waren, wollten sie die fröhliche Stimmung ausnutzen. Wir beide sollten uns noch einmal auf unsere alten Betten legen, damit sie ein Foto machen können. Als wir da so lagen, musste ich wieder an die vielen Male "Spaß haben" denken. Mir kam der Verdacht, dass ich vielleicht daran schuld sein könnte, dass mein Bruder schwul ist. Ich meine, wir normal kann man sich schon entwickeln, wenn man dauernd zusammen mit dem eigenen Bruder wichst? Klar werdet ihr sagen, dass das so nicht funktioniert, aber trotzdem will ich beichten, dass ich mich schuldig dafür fühle, dass mein Bruder schwul geworden ist und dass es unsere Eltern so sehr belastet.

Beichthaus.com Beichte #00034930 vom 22.01.2015 um 22:17:35 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Furz-Attacken beim Shoppen

10

anhören

Ekel Schamlosigkeit Boshaftigkeit Shopping

Manchmal benehme ich mich unter meinen Mitmenschen wie die Axt im Walde. Wenn ich zum Beispiel im Supermarkt oder in einem Klamottenladen bin, holt mich sehr oft das Bedürfnis ein, diesen vollscheißen zu müssen. Immer dann, wenn ich nicht das finde, was ich gerne will. So suche ich mir eine Ecke und stehe dann sekundenlang an einer Stelle und lasse Blähungen los. Ich gehe weiter und lasse wieder voll Dampf ab. Es kommt oft vor, dass Leute an mir vorbeigehen, mich komisch anschauen und die Nase rümpfen. Und da denke ich: "Jawohl, stell dich neben mich, wir lassen zusammen einen ab!" Es kam schon mehrmals vor, dass ich mich fast eingeschissen hätte. Als es so weit war, bin ich mit einem Klamotten-Stück in der Hand in die nächste Umkleide und habe mir damit den Arsch abgewischt und habe es ordentlich wieder zu dem Kleidungsständer zurückgebracht, wo ich es herhatte. Wenn ich denke, dass es nun gut ist, verlasse ich den Laden und breche in schallendes Gelächter aus. Mein Benehmen ist in solchen Situationen unter aller Sau. Ich kann nicht anders. Ich bitte meine Mitmenschen um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00034928 vom 22.01.2015 um 18:24:09 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht