Den vergebenen Hetero verführt

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Wollust Fremdgehen Falschheit Stuttgart

Den vergebenen Hetero verführt
Vor knapp einem Jahr habe ich über eine Freundin, die ungefähr 125 km entfernt wohnt, ein supernettes Paar kennengelernt, ich selbst stehe auf Männer. Ich verstand mich auf Anhieb richtig gut mit beiden, und auch nachdem ich wieder abgereist war, blieb ich mit ihm über Handy und Internet in Kontakt. Irgendwann im Oktober wurden die Nachrichten dann etwas intimer, sprich wir redeten unter anderem über Sex. Ein paar Wochen später war ich wieder bei besagter Freundin zu Besuch und hatte davor schon ausgemacht, dass ich mit ihm abends Mal etwas essen gehen würde. Das taten wir dann auch und landeten danach bei ihm zu Hause, wo seine Freundin und seine Tochter auch waren. Irgendwann, nach zig Flaschen Wein und Sekt, seine Freundin sowie die Tochter waren schon längst im Bett, fingen wir wieder an über Sex zu reden. Er wollte wissen, wie das bei mir so läuft, und das er sich ja gar nicht vorstellen könnte, mit einem Mann was anzufangen, da er eindeutig auf Frauen und Brüste stehe. Ich saß die ganze Zeit über mit verschränkten Armen auf dem Sofa und er stupste mich die ganze Zeit an, und meinte ich solle mich doch mal entspannt hinsetzen. Ich meinte dann irgendwann zu ihm, er solle aufhören mich anzufassen, da es sonst etwas gefährlich für ihn werden könne, da ich dann nicht garantieren könne, dass ich nicht über ihn herfalle. Er meinte daraufhin, dass manche Männer vielleicht angefallen werden wollen.

Wir gingen dann in die Küche um eine zu rauchen, und als wir danach wieder ins Wohnzimmer gingen, meinte er, ich solle ihn jetzt massieren, er wäre total verspannt. Gesagt getan, ich fing an, ihn zu massieren. Also nur die Schultern. Bis er dann irgendwann meine Hände nahm und sie sich vorne auf den Bauch legte. In dem Moment vergaß ich alles um mich herum und fing an, seinen Hals zu liebkosen. Er genoss es sichtlich und auch hörbar, nahm meine Hände und legte sie sich in den Schritt. Dann fing er an mich zu streicheln und dann lagen wir knutschend auf dem Sofa. Das Ganze ging ein paar Minuten so, dann hörten wir auf und gingen wieder in die Küche um erneut eine zu rauchen, wo das Geknutsche und Gefummel weiter ging.
Irgendwann brach er das Ganze ab und meinte, dass es jetzt besser wäre, ins Bett zu gehen, was wir dann auch taten. Danach brach der Kontakt mehr oder weniger ab.
Vor zwei Wochen war ich wieder bei besagter Freundin zu Besuch und hatte abends dann auch SMS Kontakt mit ihm.
Irgendwann meinte er, ich solle noch auf ein Glas Wein vorbei kommen, was ich auch tat. Aus dem Glas Wein wurden zwei Flaschen und er meinte dann, ich wolle ihn doch nur ins Bett bekommen. Lange Rede, kurzer Sinn. Ich habe ihn oral befriedigt. Ich beichte hiermit also, dass ich nicht nur einen Hetero verführt habe, sondern auch seine Freundin hintergangen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031158 vom 07.05.2013 um 20:37:51 Uhr in Stuttgart (20 Kommentare).

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Quälender Spaß mit dem Hund

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Engherzigkeit Tiere Großkrotzenburg

Quälender Spaß mit dem Hund
Zu meiner Schande muss ich beichten, dass ich meinen Hund manchmal quäle. Aber der Hund ist auch so doof, da macht es unheimlich Spaß, ihn zu verarschen. Um das Ganze zu relativieren: Ich höre auf, wenn er keine Lust mehr hat und wenn ich ihm aus Versehen wehtue, bekommt er extra viele Streicheleinheiten und Leckerli. Das Quälen besteht meist daraus, ihn zu verkleiden, seine Spielsachen außerhalb seiner Reichweite zu platzieren, ihn, wenn er liegt, übers Parkett zu ziehen oder zu schieben und ihn manchmal auch, wenn er auf irgendetwas steht, wo er nicht viel Halt findet, am Schwanz zu ziehen. Wie gesagt achte ich darauf, dass es nicht wehtut aber ein schlechtes Gewissen habe ich trotzdem.

Beichthaus.com Beichte #00031154 vom 09.05.2013 um 12:57:16 Uhr in Großkrotzenburg (Friedrichstraße) (28 Kommentare).

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Die peinlichste Nacht meiner Soldatenzeit

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Masturbation Trunksucht Schamlosigkeit Peinlichkeit Zivi & Bund Zweibrücken

Vergangenen Dezember war ich (m/19) noch bei der Bundeswehr und wir hatten die Weihnachtsfeier unserer Kompanie. Da ich gegen meinen Willen in eine andere Einheit versetzt wurde und der freiwillige Wehrdienst sowieso Zeitverschwendung ist, freute ich mich auf mein Dienstzeitende zum ersten Januar. Die unfreundlichen Kameraden in dieser Einheit machten es nicht besser, sogar die beiden heißen Stripperinnen und das Flatratesaufen konnten mich nicht aufheitern.
Als dann irgendwann, so gegen drei bis vier Uhr, nur noch der harte Kern da war, sind wir alle in ein Taxi gestiegen und beschlossen noch zum Puff zu fahren. Ich war zwar noch nie im Puff, aber der Alkohol sagte mir "warum nicht?"!
Als wir an der Sparkasse ankamen, um Geld abzuheben, war mein Zugführer bereits im Taxi eingeschlafen und mein Gruppenführer hob gerade sein Nuttengeld ab. Er war ein erfahrener Puffgänger, obwohl er zwei kleine Kinder hat und drei Wochen vorher erst geheiratet hatte. Ich habe es beim besten Willen nicht geschafft Geld abzuheben, weil ich mit EC- und Kreditkarte durcheinander gekommen bin und im Alkoholrausch nicht mehr den jeweiligen Pin zur jeweiligen Karte wusste.

Ich beschloss dann zurück zur Kaserne zu laufen, was schon der eine oder andere Kilometer zu laufen war, während die Kameraden ins Freudenhaus fuhren. Mein Weg führte mich durch den Zweibrücker Rosengarten. Der ganze Parkboden war zugefroren und ich bin zwei Mal fast hingefallen. Dann war da diese Parkbank und ich dachte mir, wieso nicht. Ich setzte mich hin, öffnete meine Hose und holte mir bei Minusgraden zu einem Porno, den ich auf dem Iphone hatte, einen runter. Der Park ist sehr übersichtlich und eine stark befahrene Straße verläuft daneben. Als dann sogar ein Auto auf meiner Höhe anhielt, war die Situation perfekt. Ob mich jemand gesehen hat, weiß ich nicht.
Sobald ich fertig war, setzte ich meinen Weg zur Kaserne fort.

Ich beichte, dass ich zu besoffen war um Geld für den Puff abzuheben und mir stattdessen auf einer Parkbank einen runtergeholt habe.

Beichthaus.com Beichte #00031134 vom 05.05.2013 um 21:38:36 Uhr in 66482 Zweibrücken (13 Kommentare).

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Als Horrorfigur den Bruder erschreckt

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Boshaftigkeit Waghalsigkeit Engherzigkeit Waldschmiedstr.Passau

Als ich (w/19) eines Nachts gelangweilt in meinem Zimmer saß und ich nicht wusste, was ich anstellen sollte, sah ich meine "Scream-Maske" auf den Boden liegen. Beim Anblick jener Maske stürmte mir sofort eine blödsinnige Idee in den Kopf. Somit zog ich mich ganz schwarz an, setzte die Maske auf und holte das größte Messer aus dem Küchenschrank, das ich finden konnte. Mein Bruder und sein Kumpel waren die Einzigen, die noch wach waren, da sie einen Horrorfilm geguckt hatten. Da sich unsere Wohnung im Erdgeschoss befand, schlich ich in den Garten und kratzte mit dem Messer an den Rollo. Ich konnte mich vor Lachen kaum noch halten, blieb aber gut getarnt im schwarzen Kittel und der Maske vor dem Fenster stehen. Ich werde den Gesichtsausdruck unseres Kumpels nie vergessen, als er mich als Hurensohn beschimpft hat und fragte, was ich überhaupt hier wolle. Ich solle mich gefälligst verpissen. Danach kam ich über den Balkon rein und stand auf einmal mitten im Zimmer. Als mein Bruder ein Messer aus der Küche zückte und auf mich losgehen wollte hatte ich dann doch Schiss und bin schnell geflüchtet. Eine Stunde später kamen die beiden in mein Zimmer und fragten, ob ich denn etwas mitbekommen hätte. Ich verneinte ihre Frage und muss jedes Mal lachen, wenn die beiden darüber diskutieren, wer wohl dieser "Hurensohn" war, weil sie es bis heute noch nicht wissen.

Beichthaus.com Beichte #00031131 vom 05.05.2013 um 02:44:04 Uhr in Waldschmiedstr.42 Passau (8 Kommentare).

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Das zeigefreudige Loveparade-Girl

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Feigheit Schamlosigkeit Potsdam

Ich lernte vor vielen Jahren eine Frau um die 35 bei der Loveparade kennen. Sie zog immer ihr T-Shirt hoch und zeigte allen ihre schönen kleinen Brüste. Ich sprach sie an, ob ich sie nicht mal fotografieren könnte. Akt und Erotik. Sie willigte ein und zwei Wochen später holte ich sie an ihrer Wohnungstür eines Familienhauses ab. Sie kam Splitternackt aus dem Haus, nur mit Stiefeln bekleidet und stieg in meinen Wagen ein. Wir fuhren zu einem Baggersee. Es war circa 20 Uhr und noch hell. Auf dem Parkplatz stiegen wir aus und gingen zum See. Uns begegneten einige Leute, alle fanden es toll. Zwei Männer kamen mit um sich das Fotoshooting anzusehen. Die beiden Männer zogen sich auch nackt aus und posierten mit auf dem einen oder anderen Bild. Leider haben wir das Shooting nur noch einmal wiederholt, weil die Dame verlangte, dass ich sie als Nackt-Chauffeur in Zukunft abholen solle. Ich war noch nicht so weit, um ihr diesen Gefallen zu tun. Heute würde ich es tun. Vielleicht finde ich mal wieder eine so zeigefreudige Dame.

Beichthaus.com Beichte #00031129 vom 04.05.2013 um 21:51:52 Uhr in Potsdam (Baggersee) (20 Kommentare).

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