Keiner kennt ihren Namen

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Gewalt Aggression Boshaftigkeit Kinder

Ich habe in der Vergangenheit etwas getan, wofür ich mich sehr schäme. In der Unterstufe, ich war ungefähr fünf oder sechs Jahre alt, hatten wir ein Mädchen in der Klasse, das sehr geringe Deutschkenntnisse hatte. Sie war sehr zurückhaltend, ich kann mich nicht […]
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Beichthaus.com Beichte #00031705 vom 06.08.2013 um 13:49:09 Uhr (28 Kommentare).

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Die Mails seiner Spielgefährtin

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Fremdgehen Ehebruch Lügen Rache Dummheit Wien

Mein Ex und ich hatten eine gemeinsame Firma. Auf die E-Mail-Adresse der Firma hatten wir immer beide Zugriff. Nachdem er mich schon öfter betrogen hatte, fand er einmal eine besonders doofe Spielgefährtin, die ihm ihre heißen Gedanken und Wünsche immer auf diese Mailadresse schickte. Unter anderem schickte sie ihm auch Bilder, die sie von den beiden beim Sex gemacht hatte. Als ich mich später von ihm trennte, wollte er das nicht akzeptieren und fuhr vor Gericht alle Kaliber auf: ich wäre eine Prostituierte, hätte seinen Vater verführt, Pornos gedreht und Ähnliches. Ich konnte zwar das Gegenteil beweisen, war aber sauer, dass er so was erfinden konnte. Als dann nach der endgültigen Scheidungsverhandlung seine Mutter zu mir kam und mich beschimpfte, zog ich die Ausdrucke der Mails seiner Spielgefährtin aus der Tasche und meinte: "Ich konnte beweisen, dass ich ihn nie betrogen habe. Er kann nur beweisen, mit wem, wie und in welchen Stellungen er mich betrogen hat!" Dann gab ich ihr die Zettel - mit den ganzen Mails, wann sie es wo wie getrieben haben, wann sie es wieder erleben will und vor allem mit den Bildern - es waren nahezu alle Stellungen dabei, farbig und teilweise auch sehr im Detail. Seitdem sagt seine Mutter nichts mehr, wenn sie mich sieht.

Beichthaus.com Beichte #00031703 vom 06.08.2013 um 12:29:37 Uhr in 1030 Wien (Landstraße) (17 Kommentare).

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“Folge

Mein Ausflug nach Berlin

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Masturbation Schamlosigkeit Lügen Falschheit Berlin

Ich (m/20) habe vor zwei Jahren einen meiner besten Freunde in Berlin besucht. Dieser war wegen seines Jobs aus unserem kleinen Heimatdorf weggezogen und da wir uns schon lange nicht mehr gesehen hatten, freute er sich riesig auf meinen Besuch. Als ich dann bei ihm ankam, war er total geknickt, und erzählte mir, dass er die nächsten paar Tage arbeiten müsse, da er aus dem Urlaub beordert wurde, weil mehrere Kollegen krank geworden seien. Deshalb würden wir uns nur abends sehen. Ich war echt geknickt, schließlich wollte ich die Stadt nicht alleine erkunden, sondern mit ihm Spaß haben und alte Erinnerungen wieder aufleben lassen.

Am nächsten Morgen ging er zur Arbeit, und nett, wie er ist, überließ er mir seinen Wohnungsschlüssel, damit ich kommen und gehen konnte, wann immer ich wollte. Er gab mir dann noch einige Tipps bezüglich des Sightseeing.
Doch zur Stadtführung kam ich nicht - denn als ich ein wenig in seiner Wohnung stöberte, fand ich seine Unterwäsche. Ich muss dazu sagen, dass ich ihn schon immer total attraktiv und geil fand. - Was er aber nie erfahren hat. Schlussendlich beschäftigte ich mich körperlich sehr intensiv mit seinen Kleidungsstücken. Hinzu kamen noch ein paar Nacktbilder von seinem besten Stück auf seinem Computer, die direkt auf dem Desktop abgespeichert waren. Ich hatte viel Spaß, bis er am Abend dann völlig erledigt von der Arbeit kam. Natürlich fragte er, was ich den ganzen Tag getrieben hätte und schien recht begeistert, als ich ihm irgendwelche Geschichten erzählte, die ich mir mit Informationen aus einem Touristenguide zusammenreimte. Abends gingen wir in ein paar Bars, und jedes Mal, wenn ich ihn dann ansah, überkam mich mein schlechtes Gewissen. Ich bitte also um Absolution, dass ich die Abwesenheit meines Freundes zur Selbstbefriedigung ausgenutzt, und ihm dann noch schamlos ins Gesicht gelogen habe.

Beichthaus.com Beichte #00031694 vom 04.08.2013 um 13:53:15 Uhr in 10553 Berlin (Huttenstraße) (10 Kommentare).

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Das Leiden des Kätzchens

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Dummheit Verzweiflung Gewalt Tiere

Ich (w/19) möchte beichten, dass ich das Schlimmste getan habe, was ein Mensch machen kann: Ich habe ein absolut wehrloses Tier gequält, ein ganz junges Katzenbaby. Vor zwei Tagen hat unsere Katze fünf Junge geworfen, davon waren drei nicht lebensfähig: Sie tranken […]
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Beichthaus.com Beichte #00031689 vom 03.08.2013 um 15:12:11 Uhr (59 Kommentare).

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“Beichte

Wie sie mir die Selbstachtung nahm

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Rache Fremdgehen Verrat Schamlosigkeit Ex Klara-pölt-Weg Innsbruck

Ich (w/30) war fünf Jahre lang mit meiner Ex-Freundin glücklich, wir hatten von Anfang an eine Regel: Ehrlichkeit im Umgang miteinander. Sie nahm das allerdings nicht so ernst. Nachdem sich bei mir das Gefühl eingeschlichen hat, dass sie mich nicht mehr liebt und nur noch der Bequemlichkeit halber bei mir ist, habe ich sie mehrfach darauf angesprochen. Jedes Mal hat sie behauptet, es wäre alles in Ordnung und ich würde mir das nur einbilden. Wir waren regelmäßig zusammen unterwegs und weil ich recht zeitig aufstehen muss, bin ich öfters früher nach Hause gegangen. Einer dieser Abende hat mir letzten Endes die Augen geöffnet, ich hatte meine Jacke im Lokal vergessen, mein Wohnungsschlüssel war auch darin, und ich habe es leider erst vor der Tür bemerkt. Leicht genervt von meiner Schusseligkeit lief ich eine halbe Stunde lang zurück zu dem Lokal und traute meinen Augen nicht. Da stand meine Freundin in einer Nische vor dem Schuppen und macht mit meinem kleinen Bruder rum! Da bin ich vielleicht ein ganz kleines bisschen ausgeflippt und habe ein wenig herumgebrüllt.


Sie hat sich dann ganz nett entschuldigt und es auf den Alkohol geschoben. Wir haben trotzdem Schluss gemacht und nach ein paar Wochen haben wir uns wieder getroffen, als wir beide getrunken hatten, und sind in der Kiste gelandet. Danach ist ihr rausgerutscht, dass sie seit über zwei Jahren mit meinem Bruder schläft. Die Krönung war allerdings, dass sie etwas später noch im Haus einer gemeinsamen Freundin mit deren Mann gevögelt hat - auf der Geburtstagsfeier seiner Frau. Es ist unnötig zu erwähnen, dass sowohl die Ehe als auch die Freundschaft den Bach runtergegangen sind.
Es tut mir furchtbar leid, dass ich so eine Idiotin war und dieser Frau, die zuvor übrigens meine beste Freundin war, vertraut habe. Und es tut mir auch leid, dass ich ihr in den zwei Jahren seit diesen Vorkommnissen hin und wieder kleine Racheaktionen zuteilwerden lasse, wie zum Beispiel das Verteilen von Buttermilch in allen Lüftungsschlitzen. Es tut mir leid, dass ich mich dazu habe hinreißen lassen, aber diese Frau hat mir meine Liebe, meinen Bruder und meine Selbstachtung genommen.

Beichthaus.com Beichte #00031686 vom 02.08.2013 um 21:59:30 Uhr in Klara-pölt-Weg 6020 Innsbruck (15 Kommentare).

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