Die Geldspende meines Vaters

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Verschwendung Drogen Engherzigkeit Falschheit

Ich möchte beichten, dass ich ein böses Mädchen bin. Heute habe ich als Papis Liebling seinen Hund spazieren geführt, mich danach zu ihm in den Garten gesetzt, mit ihm über dies und das geredet, zusammen Kreuzworträtsel gelöst, Vater-Tochter-Gespräche geführt und danach habe ich in einem Katalog geblättert, der den Zeitungen beilag. Da er ein lieber Vater ist, hat er mir 30 Euro gegeben und gemeint, ich solle mir doch davon etwas Schönes aus dem Katalog aussuchen. Ich war natürlich echt glücklich darüber, da 30 Euro für mich als Schülerin relativ viel Geld sind. Nachdem ich noch ein bisschen bei ihm war, bin ich mit einem Lächeln, den 30 Euro, dem Katalog und einem höflichen Danke wieder nach Hause gegangen. Gerade habe ich mir von dem Geld drei Gramm Gras gekauft. Danke Papa!

Beichthaus.com Beichte #00033840 vom 28.08.2014 um 18:36:24 Uhr (20 Kommentare).

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Mein Junkie ohne Drogen

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Selbstsucht Verzweiflung Drogen Verzweiflung Partnerschaft

Mein Freund ist drogenabhängig - oder besser: Er war es. Er hat täglich gekifft und das nicht wenig. Sobald er von der Arbeit kam, musste er erst einmal einen durchziehen, anders ging es gar nicht. Am Wochenende hat er sich oft irgendwelche Trips geschmissen, gekokst oder ganz früher auch ab und zu mal Heroin geschnieft. Unsere Urlaube an irgendwelchen gottverlassenen Orten dienten der Einnahme von Pilzen und anderen Halluzinogenen. Um es kurz zu machen, er hat eigentlich alles genommen, was ging. Nur H gedrückt nicht, davor hatte er Respekt. Was viele nicht verstehen ist, dass ich keine Drogen nehme, bis auf drei oder vier Joints im Jahr zu besonderen Anlässen und in Gesellschaft. Wie kann ein gesunder Mensch mit einem Süchtigen zusammenleben?


Ob man es nun glaubt oder nicht, aber mein Freund war der allerliebste Mensch auf der ganzen Welt. Nicht alle Leute, die Drogen nehmen, kriegen einen totalen Egotrip. Er hat sich um mich gekümmert und alles verstanden, hat mich unterstützt und mir immer das Gefühl gegeben, die Eine in seinem Leben zu sein. Klar war es manchmal nervig ihn nach einer Party nach Hause zu bringen oder ihn im Griff zu haben, wenn er völlig zugedröhnt versucht, durch Wände zu gehen oder Ähnliches, aber verdammt, wir waren ein unschlagbares Team und immer glücklich. Bis er einen Entzug und eine Therapie gemacht hat. Ich dachte erst so: Hey toll, ist ja auch besser für die Gesundheit! Und dann kam die - wortwörtliche - Ernüchterung. Er ist extrem ernst geworden, er redet nur noch davon, wie scheiße Drogen sind und will alle bekehren und labert mich jeden Tag damit zu. Auf dem 30. Geburtstag einer Freundin ist er ausgerastet, weil ich an einem Joint gezogen habe. Er ist völlig gestresst und müde und irgendwie traurig, wir streiten ständig. Es wirkt einfach so, als würde ihn die echte Welt mehr fertigmachen als die Drogen. Er war ja nie total abgewrackt oder so etwas. Er hatte immer einen Job, wir haben eine vernünftige Wohnung und ein geregeltes Leben. Es tut mir leid, ich liebe ihn wirklich und ich möchte auch, dass er mir noch lange erhalten bleibt, aber ich wünschte, er wäre immer noch ein Junkie, mein Junkie. Ich bitte um Absolution dafür.

Beichthaus.com Beichte #00033836 vom 28.08.2014 um 11:37:13 Uhr (17 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Ausgelagertes Sexualleben

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Ehebruch Fremdgehen Partnerschaft

Ich (m/34) bin seit acht Jahren mit meiner Frau verheiratet. Die ersten Jahre unserer Beziehung verliefen in jeder Hinsicht sehr befriedigend. Vor vier Jahren wurde sie dann schwanger, wir bekamen unseren Sohn. Wie es leider oft so ist, hat meine Frau nicht nur recht viel zugenommen und nahm etwas unförmige Kurven an, sondern ging in ihrer Rolle als Mutter regelrecht auf. Das kann ich alles natürlich verstehen - sie ist eine wirklich tolle Mutter - und das finde ich auch gut. Dennoch habe ich gewisse Bedürfnisse, die nun schon seit geraumer Zeit nicht von meiner Frau befriedigt werden können. Dadurch kam es in der ersten Zeit nach der Geburt unseres Kindes oft zu Streitigkeiten bis hin zu Trennungsgedanken. Da ich ganz klassisch die Funktion des Familien-Ernährers innehabe, muss ich oft auf verschiedene Geschäftsreisen. Hier lerne ich natürlich die eine oder andere Praktikantin oder jüngere Kollegin kennen. Manchmal entwickelt sich nach zwei, drei Cocktails am Abend auch eine erotische Liaison daraus, die ich allerdings immer nach wenigen Wochen beende, damit die ganze Sache nicht zu ernst wird, und meine, abgesehen vom sexuellen Aspekt, glückliche Ehe bedroht. Die jungen Frauen wissen auch schon im Vorfeld von meiner Ehe und der Absicht, diese weiterzuführen. Seit ich meine sexuelle Befriedigung aus der Beziehung ausgelagert habe, läuft es auch zu Hause wieder sehr gut. Meine Frau und ich unternehmen so oft es geht etwas zusammen und verstehen uns besser als je zuvor. Ab und zu schlafen wir auch immer noch miteinander, dann, wenn sie es eben möchte. Ich beichte hiermit also, dass ich meine Sexualität heimlich woanders auslebe, um meinem Kind eine schöne Kindheit in einer harmonischen Familie zu ermöglichen.

Beichthaus.com Beichte #00033835 vom 28.08.2014 um 11:12:14 Uhr (29 Kommentare).

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Sexy und begehrt

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Begehrlichkeit Eitelkeit Hochmut Schamlosigkeit

Ich (w/18) liebe es, angeschaut und berührt zu werden. Ohne jetzt überheblich wirken zu wollen, glaube ich, dass ich ganz gut aussehe. Das schließe ich zumindest aus der Aufmerksamkeit, die ich von den Männern bekomme. Ein paar kurze Eckdaten: Größe: 1,77m, 64kg, BH 75C. Alles noch straff und knackig. Bis vor Kurzem hatte ich noch einen ganz lieben Freund, wir waren 1,5 Jahre zusammen. Er hat Schluss gemacht, weil er mit meiner Leidenschaft nicht zurechtkam. Ich ziehe mich gerne sexy an und verstecke meine Vorzüge nicht gerade. Im Schwimmbad habe ich immer einen sehr knappen Bikini an, am Baggersee oftmals einen, der durchsichtig wird, wenn er nass ist - manchmal ziehe ich das Oberteil auch aus. Wenn ich dann im Schwimmbad oder am See etwas herumlaufe, achte ich darauf, wer mich beobachtet. Fällt mir jemand auf, so bekommt er auch etwas zu sehen. Ich mache das dann so, dass er nicht merkt, dass es Absicht ist. Wenn ich mich hinlege, achte ich zum Beispiel darauf, dass man meine Brüste gut sieht oder die Beine immer leicht offen sind. Meine Leidenschaft drücke ich aber auch abends beim Ausgehen aus. In einer vollen Kneipe oder im Club bin ich gerne mitten im Gedränge. Ich reibe meine Brüste oder meinen Po dann an den Männern, an denen ich vorbeigehe. Wenn es eng ist, ist es immer wie eine zufällige Berührung. Mein Ex-Freund hat es lange nicht gemerkt, doch in den letzten Monaten hat er es beobachtet. Ich habe immer alles abgestritten und gesagt, dass er spinnt. Selbst als er Schluss gemacht hat, bin ich dabei geblieben. Ich kann mir echt nicht vorstellen, ohne das alles zu leben. Ich möchte aber auch nicht falsch verstanden werden, ich möchte mit keinem der Männer Sex haben. Es ist nur toll, sexy zu sein und begehrt zu werden.

Beichthaus.com Beichte #00033834 vom 28.08.2014 um 08:34:47 Uhr (31 Kommentare).

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“Beichte

Die Rache an meiner großen Liebe

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Boshaftigkeit Feigheit Selbstsucht Rache Ex

Meine Geschichte begann vor drei Jahren. Ich (m/26) war in den Endzügen meines Studiums, da traf ich auf einer WG-Party die Liebe meines Lebens, oder zumindest hielt ich sie dafür. Wir haben uns auf Anhieb super verstanden und häufig Dinge zusammen unternommen. Wir wurden im Prinzip beste Freunde. So ein Gefühl von Glück und Geborgenheit habe ich noch nie bei einem anderen Menschen empfunden. Allerdings war sie noch in einer Beziehung. Ihr damaliger Lover war glücklicherweise ein Arsch und diese Beziehung ging schnell in die Brüche. Ich war natürlich für sie da und habe sie getröstet. Als dann etwas Zeit verstrichen war, habe ich ihr meine Gefühle offenbart – und natürlich einen Korb bekommen. Mit der Aussage, dass sie für eine Beziehung gerade nicht bereit sei. Das war natürlich ein tiefer Schlag für mich und im Nachhinein betrachtet wäre es wohl für alle Beteiligten das Beste gewesen, hätte ich sie daraufhin in den Wind geschossen. Doch ich dachte, ich gebe der ganzen Sache noch eine Chance und wurde nicht enttäuscht.

Unsere Freundschaft wurde immer intensiver, bis dahin, dass wir uns küssten und miteinander schliefen. Als sie dann Stress mit ihrem Vermieter bekam, war es für mich selbstverständlich, dass sie bei mir wohnen könnte. Ab diesem Zeitpunkt habe ich ihr auch häufig kleine Überraschungen bereitet, ihr Blumen geschenkt, großartig für sie gekocht, sie auf kleine Wochenendtrips eingeladen, etc. Auch mit ihrer Familie verstand ich mich sehr gut. Ich habe häufig Wochenenden bei ihren Eltern verbracht und bei Arbeiten am Haus geholfen. Zwischenzeitlich hatte sie zwar wieder eine eigene Wohnung, verbrachte allerdings die meiste Zeit bei mir. In meinen Augen waren wir in einer glücklichen Beziehung. Dann, Anfang vergangenen Jahres, wurde bei meiner Mutter Krebs diagnostiziert. Gleichzeitig wurde es sehr stressig in meinem Job und ich hatte nur noch wenig Zeit für meine Freundin, da ich häufig bei meiner Mutter war und selten vor den Abendstunden das Büro verließ. Und dann ging alles Schlag auf Schlag: Meine Mutter starb, ich verlor meinen Job und sie sagte mir, dass sie uns nicht als Paar sieht, sondern nur als sehr gute Freunde. Kurz darauf hatte sie einen neuen Typen am Start und ich musste zurück in mein Elternhaus ziehen, da ich die Wohnung in der Stadt nicht mehr halten konnte.

Für mich stand meine gesamte Welt in Scherben, ich hatte alles verloren - Familie, Freundin, Job und das Bitterste daran, meine beste Freundin. Ich war praktisch allein. In den ersten Monaten war ich nur ein Häufchen Elend, fast jeden Tag betrunken. Kontaktversuche ihrerseits habe ich komplett abgeblockt. Trotzdem habe ich irgendwann die Kurve gekriegt, sei es wegen meiner beiden Geschwister, dem Andenken an meine verstorbene Mutter oder sonst irgendwas, die Hauptsache ist, dass ich wieder angefangen habe zu leben. Ich habe wieder einen Job gefunden und ließ wieder Kontakt mit meiner Freundin zu. Diese war sehr glücklich, ihr Leben lief gut. Auch mit der neuen Beziehung war sie glücklich, was mir natürlich einen Stich versetzt hatte. Ihren neuen Freund wollte ich auch nie kennenlernen, da ich nichts als Hass für ihn empfand. Irgendwann erzählte sie mir dann, dass sie bald auf eine große Rundreise durch Südostasien gehen würden, genau die Reise, die ich mit ihr zusammen geplant hatte. Bis ins letzte Detail. Das hat mir einen heftigen Stich versetzt und irgendwie sind bei mir die Sicherungen durchgebrannt.
Ich gab ihr an allem die Schuld. Trotzdem habe ich noch den guten Kumpel geheuchelt und mich für sie "gefreut." Als sie wieder zurück waren, setzte ich alles daran, die Beziehung zu zerstören. Mit Erfolg - von Fotos und Schnüffeleien wusste ich, wie ihr Lover aussieht, wo er wohnt, wo er häufig hingeht. Irgendwann habe ich ihn dann "zufällig" in einer Bar getroffen und den freundlichen Fremden gespielt, der neu in der Stadt ist und mit Fremden einfach feiert.

Glücklicherweise wusste er nicht, wie ich aussehe. So konnte ich ihn recht leicht ordentlich abfüllen und dann den zweiten Teil meines Plans umsetzen: Eine Prostituierte als Treuetesterin auf ihn anzusetzen. Da er schon jenseits von Gut und Böse betrunken war, sprang er mehr oder weniger auf die aggressiven Annäherungsversuche der guten Frau an und ich konnte einige Schnappschüsse machen. Diese habe ich dann anonym an meine ehemalige Freundin geschickt, deren Leben momentan sonst auch nicht so rund läuft. Und mit der ganzen Aktion war ich sehr erfolgreich: Die Beziehung ging in die Brüche. Als sie dann weinend bei mir an der Tür stand, brachte ich es trotzdem nicht fertig, sie wie geplant einfach abzuweisen. Jetzt, wo ich den Schmerz in ihren Augen gesehen habe, fühle ich mich mit der ganzen Sache überhaupt nicht mehr gut. Ich bereue die Aktion zutiefst, Freunden tut man so etwas nicht an, egal was zuvor war. Ich kann es nicht mehr rückgängig machen, ich kann mich nur entschuldigen, aber den Mut, ihr alles zu beichten habe ich auch nicht. Es tut mir so unendlich Leid K! Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00033833 vom 27.08.2014 um 19:14:45 Uhr (18 Kommentare).

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