Die begehrenswerte Lehrerin

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Begehrlichkeit Verzweiflung Morallosigkeit Schule

Ich (w/19) stand bisher immer nur auf Männer, aktuell bin ich in keiner Beziehung und auch froh darüber, weil meine Gefühle seit Wochen Achterbahn fahren. Angefangen hat alles, als eine neue Lehrerin an unsere Berufsschule kam. Ich schätze sie auf Anfang bis Mitte 40, aber sie sieht noch immer verdammt gut aus, was den Jungs in meiner Klasse natürlich auch nicht verborgen bleibt. Erst habe ich sie ja nur bewundert, weil sie nicht so spießig und eingefahren ist wie die meisten anderen Lehrer, aber in jeder weiteren Unterrichtsstunde, die sie hielt, merkte ich, wie ich mich mehr und mehr in sie verknallte. Sie hat mich so fasziniert und geht mir nicht mehr aus dem Kopf, ich habe oft Mühe, mich auf den Unterricht zu konzentrieren und stelle mir lieber den ganzen Tag vor, wie ich sie nach Schulschluss, wenn meine Klassenkameraden schon weg sind, verführe. Und sie dann auf dem Lehrerpult ausziehe und wir leidenschaftlich miteinander rummachen. Wenn ich allein schon an sie denke, kann ich nicht mehr an mir halten und muss Abend für Abend selbst Hand anlegen. Ich will mit dieser Frau intim werden, ich will mit ihr zusammen sein, aber sie ist meine Lehrerin und so kann ich nur darauf warten, bald meine Ausbildung abzuschließen, damit dieses verbotene Lehrer-Schüler-Verhältnis nicht mehr zwischen uns steht. Dann will ich ihr wenigstens endlich gestehen, was ich für sie empfinde, auch wenn ich damit rechnen muss, dass sie mich abweist.

Beichthaus.com Beichte #00033216 vom 07.05.2014 um 01:00:39 Uhr (6 Kommentare).

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Drogen, Glatzen und ein Dreier

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Drogen Missbrauch Dummheit Gewalt Aggression Wurmannsquick

Meine zehn Jahre jüngere Cousine war schon seit ihrer Geburt etwas Besonderes für mich. Ich hatte mir immer ein Geschwisterchen gewünscht, aber meine Eltern wollten eben nur ein Kind. Ich verbrachte also immer viel Zeit mit meiner kleinen Cousine, die quasi mein Geschwisterersatz war. Vergangenes Jahr ist sie 16 geworden und hat zu dieser Zeit auch ihren ersten richtigen Freund kennengelernt. Dieser Typ ist allerdings schon 31 und ein Totalversager. Er ist fett, hässlich, hohl, hat Tunnel in den Ohren, durch die man bequem einen Gymnastikball schießen könnte, außerdem noch überall bescheuerte, schlecht gestochene Tattoos, und genau zwei Hobbys: Saufen und Fußball. Am liebsten in Kombination. Offiziell ist er 450 Euro Jobber, geht aber immerhin fleißig schwarzarbeiten als Maler und Trockenbauer, und dealt mit kleineren Mengen Crystal. Er provoziert gerne andere, um sich als überlegen darzustellen. Alles in allem ein unglaublich sympathischer Zeitgenosse. Die ganze Familie riet ihr zwar von der Beziehung ab, aber natürlich half das mal gar nichts. Er begann ihr vorzuschreiben, was sie für Klamotten tragen sollte, mit wem sie keinen Kontakt mehr haben sollte, selbst was und wie viel sie aß, schrieb er ihr vor. Sie ließ sich von ihm beeinflussen, und rutschte immer mehr in seinen vollkommen vercrystalten Assi-Freundeskreis ab. Bald kam aus unserer Familie niemand mehr an sie heran, da er ihr einredete, wir würden ihr nur schaden wollen, und nur er wüsste, was gut für sie sei. Sie kam und ging, wie sie lustig war, und vor dem Haus ihrer Eltern patrouillierte des Öfteren ein uralter Siebener BMW mit zwei Glatzen drin auf und ab. Meistens hörte man geistreiche Landser-Texte. Viermal holten ihre Eltern deswegen die Polizei, vier Mal passierte gar nichts. Eines Tages entdeckte ich auf einem Speicherstick von ihr, den sie mir geliehen hatte, ein Video, wie sie mit irgendeiner verratzten, speckbäuchigen Tussi und ihrem Freund einen Dreier macht, sie wurde dabei von beiden geschlagen und erniedrigt. Er urinierte sie beispielsweise an und ohrfeigte sie dabei. Darauf im Vertrauen angesprochen, reagierte sie nur sauer und blockte ab.


Als sie dann schließlich mit Verletzungen und Hämatomen im Gesicht ankam, die ihren vagen Aussagen nach von Missgeschicken herrührten, reichte es uns als Familie. Wir warteten ab, bis sie zu Hause in ihrem Zimmer war, dann schlossen wir es ab, damit sie nicht herauskonnte und holten einen befreundeten Psychologen vom Kriseninterventionsteam und auch die Polizei, die einen positiven Drogenschnelltest durchführte und meine Cousine mit auf die Wache nahm. Ich ließ dem Finanzamt Beweise für die Schwarzarbeit ihres Freundes zukommen, und natürlich zeigte ich ihn auch wegen der Drogen an. Den BMW Glatzen lauerten wir direkt danach zu sechst auf, mit ein paar Kumpels von einem örtlichen Motorradclub, und nahmen einige drastische Kaltverformungsarbeiten am guten Siebener vor. Außerdem wird jetzt regelmäßig vor deren Haus patrouilliert und fotografiert, sowohl von uns als auch endlich mal von der Polizei. Seitdem der Freund meiner Cousine in U-Haft sitzt, ist tatsächlich friedliche Ruhe eingekehrt. Meine Cousine ist jetzt in Therapie und langsam auf dem Weg, das Ganze zu verarbeiten. Mittlerweile redet sie auch darüber, was er ihr alles angetan hat. Ich beichte hiermit vorsorglich, dass ich, wenn er aus dem Knast raus ist, mal ein ernstes Wörtchen mit ihm reden werde.

Beichthaus.com Beichte #00033204 vom 05.05.2014 um 11:10:07 Uhr in Wurmannsquick (21 Kommentare).

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“Beichte

Stinkefinger und Gratisfahrten

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Morallosigkeit Geiz Geld Bahn & Co.

In Hamburg ist es seit einiger Zeit so, dass man, wenn man in den Bus einsteigt, seine Fahrkarte vorzeigen muss. Der HVV prahlt immer gerne damit, dass sie dadurch um die 30 Prozent mehr Einnahmen haben, erhöhen dennoch fast halbjährig die Preise der Karten. Und dazu kommt noch, dass kein Busfahrer jemals darauf achtet, ob die Karte noch gültig ist, manche gucken nicht mal hin und tun nur so, als ob sie darauf achten. Und es ist leider zum Standard geworden, dass sich sogar Busse bzw. die Fahrer erst an die Station stellen, wenn er eigentlich schon vor zwei Minuten hätte losfahren sollen. Sie stehen neben ihren Bussen, rauchen, klönen und trinken Kaffee. Daher habe ich meine Monatskarte gekündigt, kaufe mir alle zwei Wochen die günstigste Fahrkarte und zeige diese immer so vor, dass ich den Fahrern den Stinkefinger zeige. Das merken die wahrscheinlich nicht, aber mir verschafft es ein bisschen Genugtuung für die ganzen Minuten, die man zur spät zur Arbeit kommt, oder in der Kälte auf seinen Bus warten muss.

Beichthaus.com Beichte #00033201 vom 04.05.2014 um 22:24:28 Uhr (12 Kommentare).

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Geheime Plätzchen zum Onanieren

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Masturbation Schamlosigkeit Morallosigkeit

Mich plagt etwas sehr. Seit letztem Jahr habe ich ständig den Drang, während meiner Spaziergänge im Wald zu onanieren. Schon der Gedanke daran erregt mich sehr. Natürlich achte ich immer darauf, dass mich kein Mensch wirklich dabei erwischt, aber die Vorstellung, dass ich eventuell erwischt werden könnte, gibt mir einen extremen Kick. Jeder Waldspaziergang wird unter ganz bestimmten Aspekten ausgewertet, und zwar danach, wo die beste Stelle im Wald ist, um sich unbemerkt seine Hose herunterzuziehen und dann zu onanieren. Neue Wanderwege gehe ich auch nur mit der gewissen Vorfreude auf eine möglichst geschützte Stelle, an der ich mich befriedigen kann. Ich mag den Wind, der dabei um meine Beine streicht und ich finde es unglaublich erregend. Mein Partner weiß nichts von meiner heimlichen Neigung und ich möchte es ihm auch nicht sagen.

Beichthaus.com Beichte #00033199 vom 04.05.2014 um 12:01:47 Uhr (21 Kommentare).

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Brisantes Video auf dem iPhone

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Diebstahl Boshaftigkeit Rache Selbstsucht Bahn & Co.

Letztes Jahr im Sommer war ich unterwegs zu meinem Freund und trug einen sehr kurzen Rock. Ich fahre immer mit dem Zug zu meinem Freund, und wie auch an diesem Tag suche ich mir dann ein ruhiges Plätzchen, um entspannt die Fahrt zu genießen. Jedoch war an diesem hitzigen Tag kein einsames Plätzchen für mich frei und ich musste mich in dem eh schon stinkenden und überfüllten Zug auf einen Vierer-Platz setzen. Neben mir saß eine alte Dame, die mich von der Seite andauernd musterte - scheinbar war ihr mein Rock zu kurz. Allerdings saßen mir gegenüber zwei minderjährige, pubertierende Heimscheißer, die mir die ganze Fahrt über auf die Beine starrten. Nach ungefähr zehn Minuten nahm einer der Beiden dann sein iPhone raus und die beiden kicherten wie doof, ehe sie es mit der Kameraseite genau in meine Richtung hielten. Ich bin natürlich nicht dumm, aber trotzdem ließ ich sie ihr Spielchen eine Weile treiben. Nach fünf weiteren Minuten riss ich mir dann meine Kopfhörer aus den Ohren, schlug ihnen das Handy aus der Hand und machte sie zur Schnecke. Dann hörte ich die Durchsage, die meine Haltestelle ankündigte und schnappte mir kurzerhand das Smartphone, erklärte den Jungs, dass es nun mir gehört, und stieg einfach aus. Sie trauten sich nicht, mit etwas entgegenzusetzen und inzwischen habe ich das Teil längst unter der Hand verkauft und habe mir davon ein Fahrrad gegönnt.

Beichthaus.com Beichte #00033197 vom 04.05.2014 um 01:54:43 Uhr (44 Kommentare).

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