Meine beste Freundin und der Frauenschläger

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Selbstsucht Rache Engherzigkeit Missbrauch Heidelberg

Ich (w/34) möchte heute etwas beichten, was mir schon lange auf der Seele liegt. Mit Mitte zwanzig traf ich auf einer Party einen Mann, charmant und einfühlsam, mit Humor, in den ich mich sofort verliebte. Wir kamen dann auch wirklich zusammen und eine Weile lang war ich unendlich glücklich wie noch nie zuvor. Das war allerdings, bevor er sein wahres Gesicht zeigte, er hatte ein Alkoholproblem, welches er gut zu vertuschen wusste, und war leicht reizbar, vor allem wenn er getrunken hatte. Immer öfter rutschte ihm die Hand aus und er verprügelte mich immer wieder. Nach außen waren wir immer noch das perfekte Paar, welches von vielen Freunden betuschelt wurde, und deswegen traute ich mich nicht, jemandem zu erzählen, dass mein Freund ein übler Frauenschläger war. Ich war mir damals einfach sicher, dass niemand mir glauben würde und sich alle von mir abwenden würden. Außerdem redete ich mir ein, dass er sich ändern würde und alles wieder so werden könnte wie am Anfang. Damit log ich mir natürlich selbst in die Tasche, aber eine Weile ging alles seinen Gang, er schlug mich fast täglich und trank genauso oft, ich hielt den Mund. Nicht mal meine beste Freundin wusste davon, und meine Eltern mochten ihn so sehr, dass ich ihnen das Herz gebrochen hätte, wenn ich etwas gesagt hätte.


Dann kam aber der Tag, an dem meine beste Freundin zu mir kam, um mir zu erzählen, dass etwas Furchtbares passiert sei, sie hätte mich ein paar Tage vorher besuchen wollen, aber nicht angetroffen, sondern nur meinen Freund. Er hätte sie dann reingebeten und sie hätten gemeinsam etwas getrunken und eins hätte zum anderen geführt. Ich war natürlich furchtbar enttäuscht, aber auch sehr glücklich, da ich jetzt einen handfesten Grund hatte, um mich zu trennen. Wir gingen auseinander, mit meiner Freundin verlor ich den Kontakt, die beiden führten, wie ich über ein paar Ecken gehört hatte, eine Sexbeziehung. Und nun kommt meine Beichte: Ich bin damals nicht zu ihr gegangen und habe ihr erzählt, wie mein Ex wirklich war. Damals hätte sie ihn noch einfach verlassen können, heute haben sie zusammen zwei Kinder - ein Unfall, ob das zweite geplant war, weiß ich nicht. Ich bereue es, dass ich zugelassen habe, dass dieses Schwein sich nicht nur eine weitere Frau zum Schlagen, sondern auch noch Kinder zulegt, und das lässt mich einfach nicht los. Ich war damals so wütend, dass ich die Konsequenzen nicht bedacht habe, und ich bereue es jeden Tag. Eine kleine Strafe habe ich aber schon bekommen: Ich hatte seitdem nicht viel Glück, und auch wenn ich jetzt wieder in einer Beziehung bin, so schön, wie die Anfangszeit mit meinem Ex, war mein Leben nie wieder. Es tut mir leid, was ich getan habe und ich erbitte Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036663 vom 18.09.2015 um 18:23:57 Uhr in 69155 Heidelberg (Schillerstraße) (14 Kommentare).

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Die Bilanz von fünf Jahren Saufen

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Trunksucht Maßlosigkeit Diebstahl Last Night

Seit knapp fünf Jahren gehe ich mindestens zwei Mal im Monat mit Kumpels in die Düsseldorfer Altstadt, um mich am Wochenende sinnlos zu besaufen. Das allein wäre schon eine Beichte wert, jedoch denke ich, dass es vielleicht an der Zeit wäre, eine Fünf-Jahres-Bilanz bezüglich meiner regelmäßigen Besuche an der "längsten Theke der Welt" zu ziehen:
In den ganzen fünf Jahren habe ich in der Altstadt weder die Frau meines Lebens kennengelernt noch neue Freunde hinzugewonnen. Stattdessen habe ich es aber geschafft, mir insgesamt drei Mal das Handy und zwei Mal den Geldbeutel klauen zu lassen, da die Düsseldorfer Altstadt das Eldorado aller Taschendiebe zu sein scheint. Darüber hinaus habe ich es geschafft, mich drei Mal so abzuschießen, dass ich mit einer Alkoholvergiftung im Krankenhaus gelandet bin. Warum meine Krankenversicherung alle drei Fahrten mit dem RTW übernommen hat, ist mir ein Rätsel. Zu meinen Alkohol-Abstürzen kommen noch zwei Platzwunden am Kinn und an der Augenbraue, die ich mir zugezogen habe, indem ich einmal im Suff einfach umgefallen bzw. ein anderes Mal gegen das Schild einer Bushaltestelle gerannt bin.


Da ich in den letzten Jahren eine ziemlich hohe Toleranz aufgebaut habe, sind Totalabstürze mittlerweile eine ziemliche Seltenheit geworden, allerdings nur, was die körperlichen Symptome betrifft. Früher war es noch so, dass ich, wenn ich zu viel getrunken hatte, irgendwann einfach kotzte, danach konnte ich eh keinen Blödsinn mehr anstellen, weil ich zu gar nichts mehr zu gebrauchen war. Mittlerweile ist es dagegen so, dass ich auch mit drei Promille noch ohne Probleme laufen kann und mich am nächsten Morgen auch noch an alles erinnern kann, allerdings benehme ich mich im Suff wie ein richtig asoziales Schwein. Das fängt schon damit an, dass meine Kumpels und ich bei warmem Wetter lieber draußen chillen, anstatt in einen Club zu gehen, weil man dadurch Geld spart und man, so scheint es, leichter mit Leuten ins Gespräch kommt, wenn man nicht durch laute Musik gestört wird. Leider ist mir viel zu spät aufgefallen, dass ab einer gewissen Uhrzeit nur noch drei Arten von Leuten auf der Straße saufen: Halbstarke Minderjährige, die noch nicht in den Club dürfen und schon längst zu Hause sein müssten, Kriminelle, die entweder dein Portemonnaie abziehen wollen oder dir Drogen verkaufen wollen, und Straßenpenner. Die einzige Frage, die sich stellt, ist, zu welcher Gruppe meine Freunde und ich gehören.


Wenn wir nicht saufen, machen wir meistens irgendeinen kriminellen Blödsinn. Zu unseren größten "Heldentaten" gehören unter anderem Vandalismus, kleinere Diebstähle, sexuelle Belästigung, Zechprellerei, Landfriedensbruch und so weiter. Wenn ich auf die fünf Jahre zurückschaue, muss ich sagen, dass sich das alles nicht gelohnt hat. Es hat mich nur viel Geld, viel Zeit und viele Synapsen meines Gehirns gekostet und meine Leber macht das wahrscheinlich auch nicht ewig mit. Wenn ich darüber nachdenke, dass das Schlimmste, was mir bei meinen "Abenteuern" passiert ist, eine Platzwunde war, muss ich sagen, dass ich noch verdammt viel Glück hatte. Ich habe mich oft nicht nur asozial, sondern im höchsten Maße verantwortungslos verhalten, sodass es fast ein Wunder ist, dass mir noch nie etwas richtig Krasses passiert ist wie z.B. ein Aufenthalt auf der Intensivstation samt Magenauspumpen, eingeschlagene Zähne oder Stress mit der Polizei. Ich war mehrmals in Situationen, in denen ich kurz davor war, in eine üble Schlägerei zu geraten oder den Abend in Handschellen zu beenden.


Ich habe den Eindruck, dass ich mit jedem weiteren Abend nicht nur noch mehr Zeit und Geld und Energie verschwende, sondern russisches Roulette spiele, weil ich beim Trinken immer ans absolute Maximum dessen gehe, was ich gerade noch so eben vertrage, ohne zu kotzen, und weil es theoretisch schon der nächste Düsseldorf-Abend sein kann, an dem ich mein Leben zerstöre. Des Weiteren habe ich festgestellt, dass mir die Altstadtabende immer weniger Spaß machen, weil es immer auf dasselbe hinausläuft: Saufen und Mist bauen. Aus diesem Grund habe ich mich dazu entschlossen, meine Altstadt-Karriere als asozialer Säufer und Kleinkrimineller hiermit zu beenden und mich mehr den Freunden zu widmen, mit denen nicht jeden Abend die Gefahr besteht, dass man entweder im Krankenhaus oder bei der Polizei endet. Des Weiteren habe ich beschlossen, meinen Alkoholkonsum signifikant zu reduzieren, weil ich mich bald selbst nicht mehr ausstehen kann, wenn ich so weitermache und im nüchternen Zustand trotzdem weiterhin vorgebe, ein anständiger, umgänglicher, verantwortungsbewusster, ausgeglichener und gebildeter Mensch zu sein.

Beichthaus.com Beichte #00036082 vom 03.07.2015 um 18:05:53 Uhr (13 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Sport für einen schönen Körper

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Ignoranz Ungerechtigkeit Völlerei Gesellschaft Sport Beimerstetten

Ich (w/20) muss beichten, dass ich wohl ganz schön blöd bin. Ich wohne seit fast genau einem Jahr mit meinem Freund in einer gemeinsamen Wohnung und wir kochen beinahe jeden Tag frisch. Wir essen bewusst, kaufen regional und machen Sport. Wir sind zwar nicht komplett durchtrainiert und sehen sicher nicht perfekt aus, aber wir gefallen einander und das ist doch die Hauptsache. Eine Freundin jammert dagegen ununterbrochen über ihren Bauch, sie hat zwar sehr schlanke Beine, aber eben ein kleines Kügelchen. Und anstatt meine Tipps mal anzunehmen und nicht die Fertiglasagne aus der Packung - bis gestern wusste ich gar nicht, dass es so etwas gibt - oder den Gemüsereis aus einem Sackerl zu kaufen, sondern frisch zu kochen, jammert sie lieber weiter. Das Einzige, das sie in der Küche macht, sind Kuchen und Muffins. Und ich Depp stehe jeden zweiten Tag hinter dem Herd. Sogar Saucen mache ich ohne Pulver, obwohl ich nie richtig kochen gelernt habe, mich hat das nie interessiert. Meine Mutter hat allerdings auch immer frisch gekocht und so kenne ich das ganze Fertigzeug auch gar nicht. Ich suche mir lieber Rezepte aus dem Internet und probiere sie aus, bevor ich diesen Tütenfraß anrühre.


Wenn ich am See dann andere Männer ansehe, kriege ich fast das kalte Kotzen, überall hängt da der Speck raus. Unter meinen Freunden sieht mein Freund bei Weitem am Besten aus. Bei Frauen ist es nichts anderes. Hauptsache alles sitzt knapp und eng, aber dass das bei einem dicken Hintern und einem wabbeligen Bauch scheiße aussieht, ist egal. Für was verdammt quäle ich mich selbst mit Hüttenkäse und Training, wenn alle anderen einen Scheiß darauf geben?! Würde ich doch nur ein bisschen weniger Selbstachtung haben, dann könnte ich mich auch von billigem Essen ernähren, das Training spritzen und die gewonnene Zeit mit "Chillen" und "Abhängen" verschwenden. Sorry.

Beichthaus.com Beichte #00036023 vom 25.06.2015 um 21:22:22 Uhr in Beimerstetten (43 Kommentare).

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Ihr jämmerlicher Ex

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Feigheit Falschheit Lügen Verrat München

Ich schreibe seit fast einem Jahr mit einem Mann den ich eigentlich nicht leiden kann. Es ist der Ex-Freund meiner besten Freundin, den sie im Juli 2012 übers Internet kennengelernt hatte und mit ihm acht Monate zusammen war, bevor sie sich im echten Leben trafen. Dort war er aber sehr komisch drauf, redete nur wirres Zeug und hat sie am Ende im Zug einfach geküsst. Sie wurde daraufhin wütend und brach den Kontakt ab. Jedoch fingen die beiden Ende 2013 wieder an zu schreiben und trafen sich im Februar 2014 erneut, jedoch nur als Freunde, sie hatte inzwischen einen neuen Freund der mit ihr zur Schule ging. Irgendwann schrieb er mich an - wir hatten schon damals, als sie noch mit ihm zusammen war, hin und wieder geschrieben.


Wir schrieben immer öfter und wollten uns auch treffen. Ich ging davon aus, dass er und meine beste Freundin mittlerweile wieder gut befreundet sind, er eigentlich nett und alles cool ist. Jedoch erzählte sie an Silvester, sie hätte sich nur aus Mitleid mit ihm getroffen und dass er nervig wie eh und je sei. Er hat eine ganz komische und zum Teil auch unheimliche Art, fragte dauernd, warum es mit den beiden damals nicht klappte und rief sie schon mehrmals an, weil er sich Geld leihen wollte! Jedoch schreibt er ihr noch manchmal und sie kriegt es nicht fertig, den Kontakt endgültig abzubrechen. Seitdem weiß ich, dass er im realen Leben ganz anders drauf ist und würde auch gerne den Kontakt abbrechen. Jedoch hat er im Oktober seine Ausbildung verloren, findet ums Verrecken nichts neues, hat zu Hause Probleme und es geht ihm nicht gut. Von daher habe ich ein schlechtes Gewissen und schreibe noch mit ihm. Wir wollten uns ja eigentlich mit meiner besten Freundin zu dritt treffen, damit ich ihn besser kennenlerne, aber das will sie nicht und ich nun auch nicht mehr. Ich wünsche mir einfach von ganzem Herzen, dass er bald eine neue Ausbildung und eine Freundin findet, glücklich wird und sich der Kontakt von allein im Sand verläuft.

Beichthaus.com Beichte #00035920 vom 13.06.2015 um 20:50:22 Uhr in 80336 München (Schillerstraße) (7 Kommentare).

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Gechillte Studenten

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Zorn Trägheit Studentenleben

Langsam glaube ich, ich bin anders als die anderen Leute. Ich bin 24 und Studentin der Wirtschaftswissenschaften. Für das Studium bin ich in eine andere Stadt gezogen und habe dort auch schnell eine WG gefunden, wo ich mit zwei anderen Studentinnen in meinem Alter wohne. Naturgemäß besteht quasi mein komplettes soziales Umfeld ebenfalls aus Studenten. Nun fällt mir aber immer mehr auf, dass ich in meinem Freundes- und Bekanntenkreis eine der Einzigen zu sein scheine, die sich wirklich Gedanken um ihre Zukunft und berufliche Pläne macht. Es erschreckt mich oft, auf WG-Partys oder Spieleabenden bei Gesprächen zuzuhören. Die meisten meiner Freunde haben absolut keinen Plan von ihrer Zukunft. Alle studieren halt "irgendwas", brechen ab und wechseln das Studienfach, unterbrechen und lungern dann bis zum nächsten Semester einfach nur auf Mamis und Papis Kosten zu Hause rum oder vernachlässigen ihr Studium, um Partys zu feiern und sich sinnlos zu besaufen.


Es ist mir schon klar, dass die Studentenzeit eine einmalige Zeit ist, die man genießen sollte. Das tue ich auch, aber ich wusste schon lange vor meinem Abitur, dass ich unbedingt Steuerberaterin werden will. Deshalb habe ich mich darüber so viel informiert wie nur möglich, habe mehrere Praktika in Steuerberaterkanzleien gemacht, um so einen Einblick in den Alltag zu bekommen und so weiter. Und dann sitzen da meine Freunde und Bekannten und wollen "irgendwas mit Medien" machen oder geben offen zu, dass sie ihr derzeitiges Fach nur studieren, weil ihnen nichts Besseres eingefallen ist. Die meisten wollen nach dem Studium "erst einmal eine Runde chillen" oder die Welt bereisen, ohne Kohle, versteht sich. Irgendjemand wird schon dafür bezahlen. Ich begreife einfach nicht, wie man so sorglos sein kann! Das sind doch alles keine 13-jährigen Teenies mehr, das sind erwachsene Menschen Anfang bis Mitte 20, die irgendwie keinen Bock auf gar nichts haben und deren einziges Lebensziel "chillen" ist.


Wo ist denn da der Kampfgeist geblieben? Früher galt es doch auch als erstrebenswert, so schnell wie möglich mit dem Studium oder der Ausbildung fertig zu sein, gute Noten zu haben, einen guten Job zu finden, durch den man sich selbst erfüllen konnte und ein geregeltes Leben aufzubauen. Meine Eltern waren mit dem Alter schon verheiratet, mein Vater hatte einen Job, in den er sich reingekniet hat, den er gerne erledigt hat und der ihm gute Zukunftsaussichten versprach. Dadurch verschaffte er sich die Sicherheit, eine Familie ernähren zu können. Und heute? Da sitzen Paare in Juteklamotten, die genau bis morgen Mittag denken können, aber auf gar keinen Fall weiter. Ich habe noch Kontakt zu etlichen ehemaligen Schulkameraden aus meiner Heimatstadt. Einige davon haben eine Lehre gemacht, worauf die besagten Studenten gerne hinunterzuschauen pflegen, und die sind bei Weitem vernünftiger und erwachsener. Diese haben einen Plan vom Leben, wollen sich eine Karriere aufbauen, in den nächsten fünf Jahren ein Eigenheim haben und eine Familie gründen.


Mittlerweile fange ich schon an, an der deutschen Studentenschaft zu zweifeln. Ich dachte früher immer, Studenten seien klug und weltgewandt, aber wenn ich mir das so angucke, haben die oft außer chillen, Partys und kiffen nicht viel in der Birne. Oft fühle ich mich unverstanden, weil Leute ohne Hochschulabschluss dafür aber mit Plan vom Leben als spießig und doof betitelt werden. Ich beichte also hiermit, dass ich von meinen Studienkollegen oftmals genervt bin, weil viele davon einfach nichts gebacken kriegen, aber trotzdem eine Riesenklappe haben.

Beichthaus.com Beichte #00035762 vom 20.05.2015 um 19:41:44 Uhr (25 Kommentare).

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