Die erotische Träume meines Mitbewohners

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Begehrlichkeit Falschheit Wollust Vorurteile WG

Ich (m/20) möchte gestehen, dass ich hin und wieder erotische Träume von einem meiner Mitbewohner habe. Ich bin homosexuell und das weiß auch jeder. Trotzdem habe ich sehr lange kämpfen müssen, um meinen Mitbewohnern das Letzte bisschen Angst im Umgang mit mir zu nehmen. Leider ist einer der beiden aber ein wirklich hübscher Kerl. Und gerade, wenn man so eng zusammenlebt, kommen solche Gedanken schon mal auf. Ich habe keine romantischen Gefühle für ihn, aber trotzdem schäme ich mich ein bisschen - schließlich bin ich damit auf dem besten Weg, die Vorurteile meiner Mitbewohner doch noch zu bestätigen. Ich habe allerdings noch niemandem davon erzählt und habe es auch nicht wirklich vor. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00032322 vom 30.11.2013 um 13:19:23 Uhr (8 Kommentare).

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Spenden für die Dritte Welt

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Zorn Hass Ignoranz

Ich wurde gestern, als ich eine fast volle Eisteeflasche weggeworfen habe, von einem alten Ehepaar übel beschimpft, wie ich so etwas tun könne - dabei wären Kinder in der Dritten Welt doch über jeden Tropfen Flüssigkeit froh. Eigentlich mache ich so etwas auch nicht, aber der schmeckte sehr komisch, und da ich ihn an einem kleinen Kiosk gekauft hatte, bin ich lieber auf Nummer sicher gegangen. Ich war so genervt davon, dass ich etwas unfreundlich konterte, dass ich wahrscheinlich in den letzten drei Jahren mehr Geld gespendet hätte, als sie in ihrem ganzen Leben. Ich komme nämlich aus sehr ärmlichen Verhältnissen und weiß, wie es ist, nur mit dem Nötigsten auszukommen. Ich bin jetzt 24, habe meine Lehre vor drei Jahren beendet und verdiene sehr gut. Trotzdem lebe ich sehr bescheiden, sodass ich am Ende des Monats meistens noch einen sehr hohen Betrag sparen kann. Die monatlichen Zinsen des Sparkontos spende ich dann alle halbe Jahre. Es ist natürlich kein unglaublich hoher Betrag, aber ich könnte mir davon auch jedes Mal ein schickes, neues Handy kaufen. Ich möchte beichten, dass ich dieses Pack von Wichtigtuern und Moralaposteln hasse! Sie spielen der Welt etwas von ihrer Großherzigkeit vor, haben aber eigentlich keine Ahnung.

Beichthaus.com Beichte #00032321 vom 30.11.2013 um 13:12:24 Uhr (13 Kommentare).

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Die vergeudete Zeit der Experten

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Falschheit Faulheit Lügen

Ich möchte beichten, dass ich auf der Arbeit stets so tue, als hätte ich keinen blassen Schimmer von Betriebssystemen, Software und Co., obwohl ich bei mir zu Hause eine Hobbyprogrammiererin bin. Wenn es ein Problem mit der Technik oder der Software gibt, rufe ich also die Experten aus der IT-Abteilung her, damit sie mir helfen. Obwohl so einfache, banale Dinge wie ein Beenden des Programms im Taskmanager auch mit meinem Wissen möglich wären. Es ist schön, in dem anstrengenden Beruf mal wenige Minuten Ruhe zu haben, in denen das Problem dann von den Profis im Handumdrehen gelöst wird. Es tut mir leid für die vergeudete Zeit der beiden Experten, aber gleichzeitig denke ich auch, dass sie sich heimlich gegenseitig feiern, wenn sie mir mal wieder helfen konnten. Also ein Gewinn für beide Seiten!

Beichthaus.com Beichte #00032312 vom 28.11.2013 um 00:19:46 Uhr (7 Kommentare).

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Mit der Chefin im Swingerclub

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Schamlosigkeit Morallosigkeit Chef

Mit der Chefin im Swingerclub
Ich (m/34) arbeite in einer etwas höheren Position in einem bekannten Unternehmen. Da ich in besagter Position bin, muss ich auf mein Äußeres achten. Ich trage fast immer einen Anzug, oder zumindest etwas Gleichwertiges. Dazu muss ich noch erwähnen, dass ich sehr stark am ganzen Körper tätowiert bin. Keiner meiner Arbeitskollegen weiß das, obwohl ich schon fast seit sieben Jahren in dem Unternehmen arbeite. Ich habe eine Vorgesetzte, die weder Piercings noch Tattoos mag, was ich aus einigen Gesprächen schließen konnte. Aber ansonsten habe ich zu der Dame nicht viel Kontakt. Sie ist zwar meine Chefin und ich akzeptiere das - mehr aber auch nicht. Ich kann sie weder besonders gut leiden, noch hasse ich sie, und das beruht wohl auf Gegenseitigkeit. Aber das ist nicht alles - um das Ganze zu verstehen, müsst ihr wissen, dass ich mit meiner Freundin in unregelmäßigen Abständen in Swingerclubs gehe. Nicht, dass unser Sexleben langweilig wäre, aber hin und wieder sorgt das für den nötigen Kick. Wir laden dann noch eine dritte Person zum Sex ein oder vergnügen uns auch schon einmal alleine. Das tun wir aber nur im Swingerclub. Ansonsten sind wir uns treu. Damit wir nicht unbedingt jemandem begegnen, den wir kennen, fahren wir meistens in recht weit entfernte Clubs. Was ich jetzt beichten möchte? Tja, wir fuhren letztens in einen Swingerclub der auch etwas weiter entfernt war, da dort an diesem Abend eine Mottoparty stattfand. Jeder Mann musste eine Maske aufsetzen, während es den Frauen freigestellt war.

So weit, so gut. Doch leider war auch meine Chefin da. Ich wollte direkt wieder gehen und meine Freundin merkte natürlich auch, dass ich nervös war. Als ich ihr dann die Situation schilderte, lachte sie erst einmal herzhaft und überredete mich, doch dort zu bleiben, und Spaß zu haben. Ich werde jetzt nicht den ganzen Abend darlegen, nur so viel: Ich hatte an diesem Abend mit meiner Chefin im Doggystyle Sex. Ihr hat es gefallen, dem Gestöhne und den Kommandos nach zu urteilen. Aber das Beste an der Geschichte ist, dass sie mich nicht erkannt hat. Aufgrund der Maske und wohl auch wegen meiner Tätowierungen. Wer mich im Anzug sieht, kann sich oft nicht vorstellen, dass ich solche Tattoos habe. Und beim Geschlechtsakt hätte ich mich höchstens durch ein Stöhnen verraten können. Jetzt muss ich jedes Mal schmunzeln, wenn ich meiner Chefin begegne, aber sie hat sich verhalten wie immer und ich habe es ihr gleich getan.

Beichthaus.com Beichte #00032307 vom 27.11.2013 um 16:07:11 Uhr (53 Kommentare).

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Der einzige Mann in meinem Leben

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Verzweiflung Selbstsucht Neugier Partnerschaft

Ich (w/20) bin seit zwei Jahren mit meinem Freund zusammen. Ich liebe ihn und kann mir ein Leben ohne ihn eigentlich gar nicht mehr vorstellen. Auch wenn er mich manchmal unendlich nervt, helfen mir sein Lachen und seine bloße Anwesenheit durch dunkle Tage. Ich könnte ihn auch niemals betrügen. Und er mich auch nicht, das weiß ich. Dennoch habe ich manchmal Angst, durch ihn etwas zu verpassen. Was ist, wenn wir heiraten und uns in zehn Jahren scheiden lassen? Dann habe ich meine ganze Jugend über nur ihn gehabt. Er wäre dann, wenn ich 30 wäre, mein erster und einziger Mann gewesen, mit dem ich Bett und Herz geteilt habe. Ich beichte also, dass ich trotz einer glücklichen Beziehung nicht sicher bin, ob ich das Richtige tue.

Beichthaus.com Beichte #00032300 vom 26.11.2013 um 22:45:32 Uhr (29 Kommentare).

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