Schmarotzer in Deutschland

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Vorurteile Zorn Hass Gesellschaft

Ich möchte beichten, dass ich sauer auf die meisten Ausländer bin. Ich kenne natürlich die Vorurteile und leider trifft das auch auf 90 Prozent zu. Ich kann jedoch relativ gut Deutsch, und selbst die Deutschen in meiner Klasse sagen, dass ich die Sprache besser beherrsche als sie. Und jedes Mal, wenn ich mit einem "Landsmann" rede, würde ich denen gerne in die Fresse schlagen. Vor allem, weil dann Sprüche kommen wie: "Ey, du redest genau wie so ein Deutscher." Ich meine, ich lebe in Deutschland, wie soll ich denn sonst reden? Ich bin wirklich sehr froh, in Deutschland zu leben, aber man sollte die Grenzen wirklich sperren, statt sie noch weiter zu öffnen, nur damit die Leute zu Sozialschmarotzern werden. Die Politiker haben nur Angst, als Nazis abgestempelt zu werden - was sehr traurig ist, es ist immerhin lang genug her. Meinetwegen könnten alle arbeitslosen Ausländer, die auch noch kein Deutsch können, abgeschoben werden. Aber stattdessen kommen immer mehr Leute hierher. Ich werde in ein paar Monaten eine Ausbildung anfangen und muss diese Schmarotzer dann auch noch durchfüttern. Aber ändern kann man es ja leider nicht.

Beichthaus.com Beichte #00033397 vom 04.06.2014 um 18:56:15 Uhr (26 Kommentare).

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Die besondere Note im Eintopf

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Neid Arbeit Rietberg

Ich (m/31) arbeite als Beikoch in der Kantinenküche eines großen Maschinenbau-Unternehmens. Täglich bieten wir mindestens einen Eintopf für die Mitarbeiter an, der auch sehr gut angenommen wird. Ich selbst kann diese Schmierfinken in Blaumännern nicht leiden, da sie den ganzen Tag über einen lauen Lenz schieben und trotzdem wesentlich mehr Geld bekommen als ich. Das Essen ist von unserem Chef auch noch subventioniert. Wir Mitarbeiter in der Küche bekommen alle mindestens 30 Prozent weniger, als der dümmste Mitarbeiter in der Fertigung. Ich selbst verfüge über Abitur, bin aber aufgrund zeitweiser Depressionen in einen niederschwelligen Beruf gegangen. Meistens bin ich psychisch stabil, dann bin ich ein echter Leistungsträger. Weil ich so zuverlässig bin, hat man mir mittlerweile die Verantwortung für die Zubereitung des Eintopfes übertragen. Die Mitarbeiter sind immer wieder von meinen Eintöpfen begeistert und manche fragen mich sogar nach den Rezepten. Dabei habe ich ein Geheimnis, das ich bisher noch keinem verraten habe. Jeden Tag, es ist wie ein Zwang, masturbiere ich mindestens einmal während der Arbeitszeit in einen Becher, den ich anschließend in den Eintopf unterrühre. Egal, ob Bohnen-, Erbsen-, Möhren- oder Gulascheintopf, es passt einfach immer! Es ist die besondere Note - und allen schmeckt es. Wenn diese Schmierfinken wüssten, dass sie alle schon meinen Samen geschluckt haben. Auf der einen Seite erregt es mich, auf der anderen Seite weiß ich natürlich, dass es eine Schweinerei ist, und bereue täglich, was ich tue. Deshalb bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032353 vom 05.12.2013 um 19:07:43 Uhr in 33397 Rietberg (Worthstraße) (44 Kommentare).

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