Die launenhaften Frauen

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Aggression Zorn Engherzigkeit Vorurteile Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich meinem Freund regelmäßig das Leben zur Hölle mache - zwei Tage vor meiner Periode. Es ist nicht meine Absicht, ich denke auch nicht, dass er das verdient hat, aber an diesen Tagen ist mit mir einfach nicht gut Kirschen essen. Es gab eine Phase in unserer Beziehung, als wir immer dann, wenn es so weit war, einen so heftigen Streit hatten, dass einer Schluss gemacht hat. Wir haben uns danach zwar immer wieder zusammengerauft, aber jedes Mal hat es einen Riss in der Beziehung hinterlassen. Weil ich später nicht verstehen kann, wie es zu so etwas kommen konnte, und es mir so schrecklich leidtut, gebe ich meinem Freund inzwischen immer wieder Narrenfreiheit, indem ich ihm seine Launenhaftigkeit auch verzeihe, die mich früher die Wände hochgetrieben hat. Besonders, wenn er mal Stress im Beruf hatte, versuche ich mich mit Nachsicht, Verständnis und Gesten, wie zum Beispiel seinem Lieblingsessen, zu revanchieren, da er auch sehr verständnisvoll ist, wenn ich gereizt und unausstehlich bin. Ich nehme inzwischen sogar Beruhigungsmittel, sodass ich dann "nur" noch rumjammere, sonst aber zahm bin. Mein Freund hat dann zwar immer noch alle Hände voll zu tun, aber wir schlagen uns wenigstens nicht mehr die Köpfe ein. Ich beichte, dass ich meinen sehr lieben Freund, der sicherlich eine bessere Behandlung verdient hat, jeden Monat so drangsaliere, mich dabei absolut nicht mehr unter Kontrolle habe, und damit das Vorurteil über Frauen weltweit, die unter PMS leiden, auf schlimmste Weise bestätige.

Beichthaus.com Beichte #00032371 vom 08.12.2013 um 13:25:16 Uhr (47 Kommentare).

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Die perversen Spielchen meines Kumpels

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Ekel Falschheit Lügen Engherzigkeit Wien

Ich habe seit vielen Jahren einen Kumpel, den ich von der Arbeit kenne. Wir treffen uns oft und ziehen zusammen um die Häuser. Er ist seit ein paar Jahren mit seiner Freundin zusammen. Sie ist blond, etwas mollig, aber sonst eigentlich eine ganz nette Person, auch weil sie vom Land kommt und locker drauf ist. Außerdem arbeitet sie in einem Elektronikmarkt und da gibt es auch hin und wieder Prozente, weil sie als Mitarbeiterin Rabatt bekommt. Vor Kurzem sind die beiden umgezogen und es gab Probleme mit seinem Laptop und der Einrichtung eines Wlan-Netzwerkes bei ihnen zu Hause. Ich hatte seinen Laptop deshalb bei mir und bin dann über einen Ordner "gestolpert". Es waren unzählige Bilder, die er mit seiner Flamme über die Jahre aufgenommen hatte. Zuerst nur Erotische, aber dann kamen richtige Hardcoresachen, die ich an dieser Stelle nicht aufzählen möchte. Sie machen zusammen Dinge, die ich als pervers oder sogar krank bezeichne. Auch hat sie Piercings an intimen Stellen, wobei sie immer gesagt hat, dass sie keine Piercings hätte und sie auch nicht mögen würde. Nun zu meiner eigentlichen Beichte, denn seit ich diese Bilder gesehen habe, kann ich mich nicht mehr mit den beiden gemeinsam treffen. Ich kann ihr nicht mehr in die Augen sehen, weil ich nie gedacht hätte, dass sie so ekelhaft sein kann. Sie ist so eine ruhige Person und ich hätte das nie von ihr vermutet. Dauernd speise ich meinen Kumpel mit fragwürdigen Ausreden ab, warum ich keine Zeit habe. Er hat mich schon gefragt, was los ist, aber es wäre mir zu peinlich ihm die Wahrheit zu sagen. Ich wünschte mir, ich hätte diese Bilder nie gesehen und alles wäre wie früher, wo wir zusammen immer viel Spaß hatten und uns gemeinsam treffen konnten. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00032367 vom 07.12.2013 um 12:38:35 Uhr in 1110 Wien (Ganghofergasse) (18 Kommentare).

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Auf den Dreier fixiert

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Falschheit Lügen Wollust Begehrlichkeit Partnerschaft

Ich möchte etwas beichten, das vielen wahrscheinlich wie ein Witz vorkommt. Ich (m/30) habe mit meiner langjährigen Freundin ein ziemlich offenes Verhältnis, was Sex angeht. Wir sprechen über alles und versuchen gegenseitig auf die Wünsche des anderen einzugehen, seien diese auch noch so skurril. Ich muss sagen, unser Sexleben war immer perfekt. Vor einiger Zeit haben wir beide die Fantasie nach einem Dreier geäußert, zu meinem Glück wollte auch sie diese Erfahrung mit einer zweiten Frau und nicht mit einem zweiten Mann erleben. Nun vergingen noch einige Monate, in denen wir darüber sprachen oder rätselten, wie wir das Ganze am besten angehen sollten. Wir merkten beide stets, wie uns diese Gespräche antörnten und so wurde es mit der Zeit immer konkreter. Irgendwann stürzten wir uns dann ins Nachtleben, damit keine Freundschaften durch unser Experiment zerstört werden. Nur war es schwieriger, als wir uns gedacht hatten. Es brauchte mehrere Abende, bis eine hübsche Dame bereit war, mit uns zu kommen. Schon auf dem Heimweg im Taxi machten sich die beiden Damen heiß und fummelten und küssten sich - ich konnte kaum glauben, was mir da passierte.

Auf die Nacht will ich nicht genau eingehen, nur soviel, es war der absolute Hammer. Für mich wie für meine Freundin, sie schwärmt immer wieder von dieser Nacht. Nun gut, es war ein unglaubliches Erlebnis. Und genau da liegt mein Problem. Seit da an habe ich beim Sex mit meiner Freundin Probleme zum Orgasmus zu kommen. Es klappt erst, wenn ich mir vorstelle, dass da noch eine Frau ist, die auch mitmacht. Irgendwie kann ich mich aber nicht damit anfreunden, fast nur noch so zum Schuss zu kommen. Auch finde ich es meiner Freundin gegenüber echt mies, denn eigentlich ist der Sex mit ihr nach wie vor wunderschön, aber trotzdem war dieser Dreier wohl ein zu heftiges Erlebnis für mich. Ich komme mir meiner Freundin gegenüber schäbig vor und deshalb beichte ich hier auch. Sonst rede ich über alles mit ihr, doch damit rauszurücken habe ich bis jetzt noch nicht geschafft, weil ich denke, dass sie sich dann nicht mehr gut genug vorkommt. Klar, für viele ist das ein Luxusproblem, doch für mich ist das nicht wirklich einfach. Meine Hoffnung ist allerdings, dass sich das mit der Zeit legt, da die besagte Nacht noch nicht weit zurückliegt. Bis dahin muss ich meine Freundin aber weiterhin mit heftigem Kopfkino "übergehen".

Beichthaus.com Beichte #00032356 vom 05.12.2013 um 11:53:43 Uhr (17 Kommentare).

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Kindische Telefonstreiche

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Engherzigkeit Telefon

Immer, wenn ich an einer der - mittlerweile sehr rar gewordenen - Telefonkabinen vorbeilaufe, kann ich (m/22) einfach nicht anders, als von dort aus jemanden anzurufen. Manchmal rufe ich in einem Restaurant an und frage, ob sie einen Tisch reservieren könnten, wir würden gerne einen Erwachsenenfilm drehen. Manchmal rufe ich aber auch edle Boutiquen an und frage, ob meine Hämorrhoiden-Creme schon gekommen sei, und leite das Gespräch so, dass die Verkäuferin den Begriff "Hämorrhoiden-Creme" aussprechen muss. Ich habe auch schon in Hotels angerufen und nach dem "Concierge von letzter Nacht mit dem großen Geschlechtsteil" gefragt. Auch rufe ich gelegentlich Leute aus meinem Freundeskreis an, gebe mich als eine Affäre von mir aus und schwärme von "seinem" riesigen Ding. Ich weiß, dass es kindisch ist, könnte mir aber jedes Mal vor Lachen in die Hose machen.

Beichthaus.com Beichte #00032354 vom 05.12.2013 um 18:02:36 Uhr (14 Kommentare).

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“Beichte

Die besondere Note im Eintopf

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Ekel Masturbation Unreinlichkeit Neid Arbeit Rietberg

Ich (m/31) arbeite als Beikoch in der Kantinenküche eines großen Maschinenbau-Unternehmens. Täglich bieten wir mindestens einen Eintopf für die Mitarbeiter an, der auch sehr gut angenommen wird. Ich selbst kann diese Schmierfinken in Blaumännern nicht leiden, da sie den ganzen Tag über einen lauen Lenz schieben und trotzdem wesentlich mehr Geld bekommen als ich. Das Essen ist von unserem Chef auch noch subventioniert. Wir Mitarbeiter in der Küche bekommen alle mindestens 30 Prozent weniger, als der dümmste Mitarbeiter in der Fertigung. Ich selbst verfüge über Abitur, bin aber aufgrund zeitweiser Depressionen in einen niederschwelligen Beruf gegangen. Meistens bin ich psychisch stabil, dann bin ich ein echter Leistungsträger. Weil ich so zuverlässig bin, hat man mir mittlerweile die Verantwortung für die Zubereitung des Eintopfes übertragen. Die Mitarbeiter sind immer wieder von meinen Eintöpfen begeistert und manche fragen mich sogar nach den Rezepten. Dabei habe ich ein Geheimnis, das ich bisher noch keinem verraten habe. Jeden Tag, es ist wie ein Zwang, masturbiere ich mindestens einmal während der Arbeitszeit in einen Becher, den ich anschließend in den Eintopf unterrühre. Egal, ob Bohnen-, Erbsen-, Möhren- oder Gulascheintopf, es passt einfach immer! Es ist die besondere Note - und allen schmeckt es. Wenn diese Schmierfinken wüssten, dass sie alle schon meinen Samen geschluckt haben. Auf der einen Seite erregt es mich, auf der anderen Seite weiß ich natürlich, dass es eine Schweinerei ist, und bereue täglich, was ich tue. Deshalb bitte ich um Absolution!

Beichthaus.com Beichte #00032353 vom 05.12.2013 um 19:07:43 Uhr in 33397 Rietberg (Worthstraße) (44 Kommentare).

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