Meine hohlbirnige Stiefschwester

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Neid Zwietracht Masturbation Ekel Familie Issum

Ich habe mir jahrelang beim Masturbieren meine Stiefschwester vorgestellt. Sie hat wirklich eine Top-Figur, leider hat es bei ihr allerdings nicht mehr für soziale Kompetenz und ein wenig Resthirn gereicht. Als sie mit ihrer Mutter bei mir und meinem Vater einzog, freute mich das zunächst wahnsinnig, weil sie so hübsch war. Die Freude hielt jedoch nur so lange vor, bis ich sie über mich sagen hörte "Ich habe aber keinen Bock drauf, dass diese hässliche Missgeburt mein Bad mit benutzen darf." Ich merke dazu an, dass wir zwei Bäder im Haus hatten, und ich tatsächlich später "ihr" Bad nicht benutzen durfte. Das habe ich natürlich trotzdem gemacht. Ab und zu habe ich mir in ihrem Bad einen auf sie gewedelt. Wenn sie im Urlaub war, habe ich mein großes Geschäft immer auf ihrem Klo verrichtet. Da sie grundsätzlich fies und gemein zu mir war und versuchte mich bei jeder sich bietenden Gelegenheit vorzuführen, dachte ich mir auch die eine oder andere kleinliche Racheaktion aus. Ich ejakulierte beispielsweise mehrere Male auf ihre Zahnbürste. Wenn ich Blähungen hatte, ging ich in ihrem Bett Dampf ablassen. Sie machte sich dagegen mit ihren hohlbirnigen Freundinnen über mich lustig und setzte bescheuerte Gerüchte über mich in die Welt. Dennoch übte sie immer eine wahnsinnig große sexuelle Anziehung auf mich aus, der ich mich bis heute nicht so recht entziehen kann, obwohl wir mittlerweile auf Familienfeiern maximal Höflichkeitsfloskeln austauschen. Ihr Lebenswandel ist bemerkenswert: Sie hat ständig neue Typen, alles Schönlinge, die meistens arrogant und ziemlich flach im Kopf sind. Sie hat zwar Abitur, arbeitet aber trotzdem nur als einfache Verkäuferin in einer Modeboutique und jammert immer herum, dass sie kein Geld hat, beziehungsweise "leiht" sich Geld von ihrer Mutter und meinem Vater, dass sie nie zurückzahlt. Der Hammer war, dass sie mir mal im Suff, als ich gerade meinen ersten Job nach dem Studium hatte, angeboten hat, für Geld mit ihr zu schlafen. Sie sagte, sie wüsste doch, dass ich insgeheim auf sie stehe. Ich habe echt lange nachgedacht, dann wurde mir aber klar, dass sie dann herum erzählen würde, wie ekelig und schlecht ich doch im Bett sei. Außerdem wäre es ein weiterer Sieg für sie in unserem Kleinkrieg, daher habe ich es gelassen.

Beichthaus.com Beichte #00029702 vom 10.01.2012 um 10:22:24 Uhr in Issum (35 Kommentare).

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Geschenkekrieg mit der Schwiegermutter

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Hass Eifersucht Zwietracht Familie

Meine Schwiegermutter hat sich noch nie an Dinge oder Regeln gehalten, die unseren Sohn betreffen. Und sie ist auch der Meinung, sie entscheidet wie es ihr passt. Was wir als Eltern sagen, ist schnuppe. Ich (w) möchte jetzt keine Beispiele nennen, das wurde den Rahmen […]
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Beichthaus.com Beichte #00029663 vom 29.12.2011 um 23:02:06 Uhr (24 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Wilde Weihnachten

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Gewalt Hass Zwietracht Partnerschaft Weihnachten Landshut

Ich (m/29) war letzte Woche nach einem langen Arbeitstag einfach am Ende. Ich sagte meiner Frau, dass ich meine Ruhe haben will. Als ich danach noch einen Weihnachtsbaum holen musste, zickte sie auf dem Markt schon wieder. Ich ließ sie dann dort stehen und fuhr in […]
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Beichthaus.com Beichte #00029642 vom 23.12.2011 um 15:10:48 Uhr in Landshut (48 Kommentare).

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Jalapeño Burger

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Boshaftigkeit Dummheit Waghalsigkeit Ernährung Restaurant Burghammer

Ich habe eine Zeit lang in einem namhaften Fast-Food-Unternehmen gejobbt. Eine Arbeitskollegin und ich haben uns manchmal einen Spaß daraus gemacht auf die Burger von Kunden, welche mit Jalapeños belegt waren, zusätzlich ein paar Tropfen von einer megascharfen Soße, welche ich bei eBay erworben hatte, hinzuzufügen. Ich habe sie selbst einmal ausprobiert. Ein Tropfen und mir flossen die Tränen. Wir taten das nur bei den besagten Jalapeño-Burgern, weil die Kunden bei diesen sowieso von einer gewissen Schärfe ausgingen. Bei anderen wäre unsere Aktion aufgeflogen und wir hätten wahrscheinlich ärger bekommen. Am lustigsten war, wie die Gäste Sekunden nachdem sie in ihre Burger gebissen haben, wieder an der Kasse standen und sich Milchshakes bestellten. Ich bereue es.

Beichthaus.com Beichte #00029628 vom 17.12.2011 um 12:58:13 Uhr in Burghammer (14 Kommentare).

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Schimpftiraden

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Feigheit Dummheit Partnerschaft

Ich muss wohl auch etwas beichten: Vergangenes Jahr habe ich meine langjährige Freundin für eine Kommilitonin von mir verlassen. Zwischen uns hatte es sofort gefunkt, sie ist eine wahnsinnig schöne Frau mit perfektem Körper, außerdem war sie witzig, charmant und richtig nett zu mir. Mit meiner Freundin lief es nicht gerade schlecht, aber auch nicht toll. Wir bewegten uns in eingefahrenen Bahnen und das Kribbeln war komplett weg. Mit meiner Kommilitonin jedoch war es der Hammer. Endorphine-Schübe ohne Ende. Ich kam also eine halbe Woche, nachdem ich mit meiner damaligen Freundin Schluss gemacht hatte, mit ihr zusammen und wir verbrachten die erste Zeit fast nur im Bett. Was mir allerdings damals schon auffiel war eine gewisse Verklemmtheit ihrerseits. Sie mochte gegenseitig oral nicht besonders und war total passiv. Ich hatte auch immer den Eindruck sie täuschte ihre Orgasmen nur vor, obwohl sie das vehement abstritt.


Nichtsdestotrotz waren die ersten drei Monate mit ihr wunderschön. Dann begann jedoch ihre Fassade zunehmend zu bröckeln. Was mir so mit als erstes säuerlich aufstieß, war ihre beginnende Zickigkeit mir gegenüber. Sie begann mich wegen der geringsten Kleinigkeiten anzuzicken, beispielsweise wenn ich beim Frühstück etwas Saft verschüttete. Ich überging das anfangs immer kommentarlos, als aber ihre Zickereien und darauf folgenden schnippischen Bemerkungen die Grenze zur Beleidigung streiften, sagte ich ihr, dass sie sich mal zurückhalten und überlegen solle, was sie da so von sich gäbe. Daraufhin schmollte sie ein paar Tage lang, um dann so weiterzumachen als wäre nichts passiert. Nach und nach spannte sie mich dazu ein, ihre Uniaufgaben wie Hausarbeiten und das ganze Zeug zu erledigen, mit der Begründung sie habe ja soviel zu tun. Natürlich half ich ihr am Anfang gerne, aber als sie in einer Hausarbeit, die ich zum allergrößten Teil für sie geschrieben hatte, nur 2,0 erreichte, war das für sie der Weltuntergang schlechthin und ich musste mir anhören wie intellektuell unbegabt ich doch sei. Ich dachte erst, ich höre nicht richtig. Als ich sie damit konfrontierte, dass sie ihren Kram auch gerne alleine machen könne, wenn ihr 2,0 nicht reichen würden und dass ich bezweifelte, dass sie bei der Komplexität der Arbeit alleine überhaupt dieses Resultat erreicht hätte, bekam sie einen Tobsuchtsanfall und schloss sich ein paar Stunden lang im Bad ein. Im Anschluss zog sie ein paar Tage zu ihrer besten Freundin, doch schließlich tauchte sie wieder bei mir auf und tat als sei sie die liebevollste Frau der Welt. Das hielt jedoch nicht lange vor, sie wurde nach einiger Zeit sogar noch zickiger und unleidlicher als zuvor. Mittlerweile hatte ich auch ihren Ex kennengelernt, der mir erzählte dass es zwischen den beiden zuletzt regelmäßig zweimal pro Woche ordentlich gekracht habe, weil ihr irgendeine Banalität nicht passte. Ich bat sie zum Gespräch und drohte ihr damit, die Beziehung zu beenden, wenn sich ihr Verhalten mir gegenüber nicht grundlegend ändere, weil ich nicht mit jemandem zusammen sein wolle, der mich die ganze Zeit anmotzt, herunterputzt und mich behandelt als wäre ich sein Lakai. Sie bekam einen Heulanfall und versprach sich zu bessern.


Natürlich hielt ihre Besserung nur knapp zwei Wochen vor, dann waren alle ihre guten Vorsätze aufs Gründlichste vergessen und der Beziehungsterror nahm wieder ungehemmt seinen Lauf. Ich sagte ihr, dass ich erst einmal Abstand von ihr bräuchte und ich sie ein paar Tage lang nicht sehen möchte. Sie zog wortlos zu ihrer besten Freundin. Am dritten Tag bekam ich von ihr eine leere Mail mit einem Bild als Anhang, das sie nackt im Bett mit irgendeinem Typen in eindeutiger Pose zeigte. Sie hielt mir den ausgestreckten Mittelfinger entgegen. Ich überlegte kurz, mich zu revanchieren, lies es dann aber doch bleiben. Nach vier weiteren Wochen stand sie wieder vor meiner Tür, ihr Gesicht verheult und sie stammelte irgendetwas davon, das sie ohne mich nicht Leben könne, und das Foto sei nur gestellt gewesen. Jetzt kommt die eigentliche Beichte: Wider besseres Wissen lies ich sie herein und wir landeten im Bett. Es ging einen Monat lang gut, dann begannen wieder schleichend die Sticheleien und Zickereien. Mittlerweile sind wir ein Jahr zusammen und die Beziehung ist nahezu die Hölle. Es vergeht kein Tag ohne Motzereien und Schimpftiraden ihrerseits. Irgendwie gewöhnt man sich aber an alles, habe ich festgestellt. Ich habe in der Zeit dreimal mit ihr Schluss gemacht, aber ich kann ihr einfach nicht widerstehen, wenn sie weinend und aufgelöst vor mir steht und sagt, dass sie nur mich wolle und keinen Anderen und ohne mich auch nicht mehr leben könne. In diesen Momenten habe ich das Gefühl, dass sie mich wirklich ehrlich liebt, obwohl sie mir das ansonsten nie zeigt, außer dadurch, dass sie wirklich keine anderen Männer mehr auch nur anguckt. Ich bin hin- und hergerissen zwischen der Option ein für allemal alles zu beenden, oder es einfach zu ertragen und zu hoffen, dass es irgendwann besser werden wird.

Beichthaus.com Beichte #00029616 vom 14.12.2011 um 11:19:15 Uhr (31 Kommentare).

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