Möchten Sie einen kleinen Löffel?

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Dummheit Engherzigkeit Peinlichkeit

Vor einigen Jahren arbeitete ich (w/25) in einem dieser Softeiswagen, welche man im Sommer in Großstädten sieht. Eines Tages kam ein Herr mit nur einem Arm. Der andere fehlte offensichtlich, was man an dem hochgekrempelten Ärmel seines Baumfällerhemdes erkannte. Ich wollte möglichst taktvoll sein und erfragte also seine gewünschte Sorte, sowie ob er es lieber in einer Waffel, oder doch eher in einem kleinen Pappbecherchen möchte. Er wählte den kleinen Pappbecher. Um ihm das Eisessen nun möglichst einfach zu gestalten, fragte ich: "Darf es auch ein kleiner Löffel sein?"

In diesem Moment realisierte ich, dass er mit diesem Löffel nun herzlich wenig anfangen kann! Ich war so beschämt, dass ich am liebsten im Erdboden versunken wäre. Meine eigentlich gut gemeinte Intention klang wie eine fiese Verarsche! Mein Gesicht wurde ganz heiß und rot, doch der Herr nahm es offenbar ziemlich gelassen und lehnte nur dankend ab. Dann verabschiedete er sich noch höflich. Mir blieb nichts anderes übrig als ihm, einem Heulkrampf nahe, auch noch einen guten Appetit sowie einen schönen Tag zu wünschen.

Beichthaus.com Beichte #00039199 vom 10.01.2017 um 20:59:02 Uhr (12 Kommentare).

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Klo-Reise durch Europa

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Fetisch Neugier Ekel Wuppertal

Ich denke, dass ich (m/25) einen kleinen Fetisch entwickelt habe. Vielleicht ist es in manchen Augen gar keiner, aber ich fühle mich in meinem Freundeskreis ziemlich speziell damit. Alles begann vor etwa drei Jahren, als ich nach einer Woche Malle richtige Magenprobleme […]
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Beichthaus.com Beichte #00039193 vom 09.01.2017 um 19:18:54 Uhr in Wuppertal (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Kollege mit krustiger Kuppe

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Weihnachten Kollegen

Der Kollege mit krustiger Kuppe
Ich (w) wurde fast missbraucht, aber anstatt sauer zu sein, schäme ich mich nur. Der Täter war ein Arbeitskollege, der nicht nur einen widerlichen Charakter hat, sondern auch stinkt wie die Hölle. Seiner Meinung nach ist Schweiß die Dusche der Natur und Wasser wäre nur Luxus. Zuerst habe ich es freundlich mit ihm versucht, aber er wurde immer schlimmer und fing an, über meine große Oberweite zu erzählen, er würde gerne mal sein Gesicht in meinen Melonen vergraben. Wenn ich mich mal bücken musste, stellte er sich immer hinter mich und tat so, als würde er mich nehmen. Selbst ein beherzter Schlag mit dem Ellbogen in sein Gemächt erzielte dabei keine nachhaltende Wirkung. Beschwerden bei dem Chef brachten auch keine Besserung und eigentlich bin ich auch eine ziemlich taffe Frau, die sich nicht so leicht unterkriegen lässt. Ich fing an, diesen Typen regelrecht zu hassen. Egal wo er war, durch seinen Geruch wusste man immer, wo er sich aufhielt.

Auf der Weihnachtsfeier eskalierte es dann. Am Anfang war noch alles normal, die Leute feierten und die Stunden verstrichen, doch irgendwann kam er auf mich zu und meinte, er müsse etwas mit mir bereinigen. Ich dachte erst, okay, vielleicht möchte er einen Neuanfang mit mir und sich für sein Verhalten entschuldigen, aber da hatte ich mich geirrt. Im Nebenzimmer zog er plötzlich die Hose runter und ich konnte sein stehendes Glied erkennen, zumindest was davon übrig war. Seine ganze Kuppe war voller krümeliger Krusten und der Raum füllte sich mit stechendem Gestank. In seinem buschigen Intimbereich klebten auch so komische, weiße Dinger und seine Unterhose war gelb. Ich war total geschockt. Mit der runtergelassenen Hose kam er auf mich zu, hielt mich fest und faselte was von, ich solle doch endlich eingestehen, dass ich ihn geil fände. Ich stand erstmal einfach so da und konnte mich nicht rühren. Ich erkannte nur dieses eklige Teil, das immer näher kam, bis ich laut anfing zu schreien.

Ich stand mit dem Rücken an einem Tisch und instinktiv nahm ich alles, was ich zu fassen bekam, und schleuderte es ihm entgegen. Darunter befand sich auch eine Dekoschneekugel, die ihn am Kopf traf und ihn ohnmächtig schlug. Durch die Schreie kamen dann auch die anderen, welche mich aufgelöst vorfanden. Er lag immer noch mit der Hose auf den Boden und so reimten sich die anderen das Szenario zusammen. Sie kümmerten sich um mich. Mir ist das so peinlich. Eigentlich komme ich ziemlich gut klar und behalte auch in brenzligen Situationen die Fassung, aber da habe ich mich wie ein hilfloses kleines Mädchen gefühlt. Ich bin so sauer auf mich selbst, dass ich das nicht habe kommen sehen und unter Kontrolle bringen konnte. Den Typen habe ich selbstverständlich angezeigt.

Beichthaus.com Beichte #00039164 vom 04.01.2017 um 17:03:27 Uhr (25 Kommentare).

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Ich lebe mit meiner Schwester zusammen

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Morallosigkeit Peinlichkeit Verzweiflung Begehrlichkeit Vorurteile

Das Folgende ist nicht wirklich leicht für uns, trotz Anonymität. Ich komme am besten gleich zur Sache: Ich (31) und meine Schwester (29) sind ein Paar, seit ich 16 Jahre alt war. Ja, wir wissen, dass unsere Liebe wohl falsch ist, aber wir können nicht ohne einander. Als ich 18 war, haben unsere Eltern uns beim Sex erwischt und aus der Familie verbannt. Jetzt leben wir im Norden Deutschlands, wo uns keiner kennt. Wir wurden zwar 1-2 Mal auf unsere Ähnlichkeit angesprochen, aber sonst sind wir hier einfach nur glücklich. Ich habe übrigens eine Vasektomie vornehmen lassen, denn wir sind uns vollkommen im Klaren darüber, was wir einem Kind antun könnten. Bitte verurteilt uns nicht zu sehr.

Beichthaus.com Beichte #00039048 vom 12.12.2016 um 00:03:06 Uhr (33 Kommentare).

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Prügelstrafe bei Lügen

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Feigheit Lügen Ungerechtigkeit Betrug Rache

Ein Elternteil von mir hat mich früher immer verprügelt, wenn ich ihn angelogen habe. Dabei habe ich als Kind nur aus Angst vor Strafe gelogen - die mich so oder so erwischte, weil wenn ich dann nach den Schlägen endlich die Wahrheit sagte, gab es noch einen Nachschlag. Als ich dann ein Teenager war, glaubte dieser Elternteil einmal, dass ich lügen würde, weil ich auf die Frage, ob ich ihm seine Schokolade gestohlen hätte, zwar wahrheitsgemäß "Nein" sagte, aber dabei angeblich rot geworden bin (wohl vor Stress und Panik). Ich musste mich dann anbrüllen und als "dreckiger Lügner" beschimpfen lassen (war offensichtlich schon zu groß zum Prügeln). Beide Eltern sind übrigens schuld daran, dass ich chronisch psychisch erkrankt bin, fachärztliche Behandlung brauche und vermutlich mein Leben lang Pillen schlucken muss. Und mehrmals Lohneinbußen hatte, da ich Krankengeld beziehen musste.

Dieser oben genannte Elternteil betrügt nun, da ich erwachsen bin, seit Jahren schon das Jobcenter und damit den Staat, also die gesamte Gesellschaft. Wenn ich ihn anzeigen würde und man könnte ihm das nachweisen, würde er in den Bau gehen. Ich möchte beichten, dass ich mir oft wünsche, diese Person anzuzeigen, einfach weil diese "Doppelmoral" in meinen Augen nicht wirklich geht. Selbst nicht belogen werden wollen, aber andere betrügen. Beichten möchte ich, dass ich schlicht zu feige bin, den Betreffenden anzuzeigen, auch anonym. Denn wenn das rauskäme, würde die gesamte Familie nichts mehr von mir wissen wollen. Außerdem würde es den Stiefelternteil als Teil der Bedarfsgemeinschaft gleich mit erwischen, aber der hat mir nie etwas getan (außer zu Unrecht von meinen Steuergeldern zu leben).

Beichthaus.com Beichte #00039043 vom 09.12.2016 um 21:11:40 Uhr (8 Kommentare).

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