TGIF - Thanks God Its Friday!

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Zorn Arbeit Gesellschaft Berlin

TGIF - Thanks God Its Friday!
Ich (m/31) kann dieses dumme TGIF-Gesabbel nicht mehr hören. Der Freitag wird immer hochstilisiert, als ob es keinen besseren Tag gebe, über den man sich freuen könnte. Das ist typisch Deutsch. Donnerstag saufen oder Netflixen bis in die Puppen, weil am Freitag ja sowieso alle schon ans Wochenende denken. Spätestens Freitagmittag ist nirgendwo mehr jemand zu erreichen. Sind wir hier bei den Arabern oder warum kann der Freitag nicht ein ganz normaler Tag sein? Verdammt nochmal! Für mich ist der Freitag und übrigens auch der Samstag und oft auch der Sonntag ein ganz normaler Arbeitstag von 8 Uhr morgens bis 8 Uhr abends. Liebe Mitmenschen, bitte seid nicht so verdammt faul! Wer soll später unsere Rente zahlen, wenn wir der nachfolgenden Generation die Faulheit so vorleben? Es wird ja nicht besser!

Beichthaus.com Beichte #00039933 vom 23.06.2017 um 16:04:57 Uhr in Berlin (Rosenthaler Platz) (28 Kommentare).

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Händchen halten und wie man es vermeidet

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Feigheit Dating Berlin

Wenn ich mit einem Date unterwegs bin, halte ich meistens etwas in der Hand, damit wir nicht Händchen halten müssen. Ich hasse das!

Beichthaus.com Beichte #00039916 vom 20.06.2017 um 02:38:52 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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Artemis Berlin - Der beste Club der Stadt

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Prostitution Dummheit Berlin

Als ich neu in Berlin war, wurde mir als cooler Club das Artemis wärmstens empfohlen. Ich habe erst an der Eingangstür gemerkt, dass das kein normaler Club ist. Ich habe es trotzdem genossen.

Beichthaus.com Beichte #00039914 vom 20.06.2017 um 01:15:30 Uhr in 10711 Berlin (Halenseestraße 32-36) (28 Kommentare).

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Du stinkst nach Scheiße!

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Feigheit Ungerechtigkeit Gewalt Arbeit Berlin

Als ich (m/24) mit fünfzehn Jahren ein Praktikum in einem Büro machen musste, hatte ich viel zu oft Langeweile. Ein Mitschüler hatte dort zwar auch sein Praktikum gemacht, aber den konnte ich nicht leiden, also musste ich mich mit anderen Dingen beschäftigen. Da das Büro im Erdgeschoss lag und vor einem Schreibtisch ein Fenster, mit direktem Blick auf den Straßenverkehr, hatte ich genügend Zeit, um vorbeifahrende Autos zu beobachten. Mit der Zeit fiel mir auf, dass mich die Autofahrer am Fenster sehen konnten, als ich dann auch noch einen Typ des Kalibers “Gorilla“ auf einem Motorrad sah, konnte ich nicht anders. Während er an der Ampel stand und immer mal wieder zu meinem Fenster schaute, zog ich Grimassen, streckte ihm die Zunge raus und zeigte ihm den Mittelfinger, außerdem schrieb ich hastig den Satz: “Du stinkst nach Scheiße!“ auf ein Blatt Papier, klopfte wie ein Irrer gegen die Scheibe und zeigte sie dem Gorilla, dem das gar nicht gefallen hat und plötzlich auf das Gebäude zufuhr.

Scheiße, dachte ich mir und suchte schnell das Weite. Nachdem er vermutlich sein Motorrad abgestellt hatte, kam er in das Gebäude. Der Affe hat mich gesehen und rief: “Komm mal kurz her!“, zögernd ging ich zu ihm, ich hätte mir fast in die Hose gepisst. Er wollte gerade etwas sagen, doch dann kam mein Mitschüler vorbeigelaufen. Der Gorilla raste auf ihn zu, der Kopf hochrot, er brüllte ihn an: “Du kleiner Wichser, ich stinke also nach Scheiße?! Wenn ich mit dir fertig bin, wird Scheiße dein geringstes Problem sein!“ Bevor mein Mitschüler etwas sagen konnte, hatte er auch schon die Faust des Affen in der Fresse. Als dann endlich ein Kollege kam, war der Kerl schon weg. Sorry, Tim.

Beichthaus.com Beichte #00039878 vom 12.06.2017 um 12:20:50 Uhr in Berlin (8 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Als Arbeitnehmer hat man die Arschkarte gezogen!

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Faulheit Stolz Arbeit Ungerechtigkeit Gesellschaft Berlin

Ich habe beschlossen, ab jetzt nicht mehr zu arbeiten. Ich bin seit 10 Jahren im selben Betrieb - aber um den geht es mir gar nicht, sondern darum, wie blöd man sich als arbeitender Mensch noch vorkommt. Ich wohne in einem Mehrparteienhaus und ich bin der Einzige, der noch nen Job hat. Ein Nachbar ist Hartz-IVler, schon seit es Hartz-IV gibt, der andere ist jetzt 19 und hat es geschafft, Frührente zu bekommen, weil er sich scheinbar einen guten Psychologen gesucht und dem etwas vorgeheult hat. Dann gibt es noch ein paar "neu hinzugezogene Mitbürger" - ihr wisst, was ich meine - und bei denen hört man Tag und Nacht nur Geschrei, laute Musik und Gepoltere. Wenn ich morgens zur Arbeit fahre, muss ich 1,5 Stunden eher los, weil man auf der hoffnungslos von LKWs überlasteten Straße fast nur steht, weil man aufpassen muss, dass man nicht von einem Schlagloch ins andere knallt und weil die Fußgänger sowie Radfahrer grundsätzlich nicht schauen und einfach loslaufen.

Wenn ich dann abends heimkomme, darf ich mir wieder die schöne laute Musik anhören, von der ich kein Wort verstehe und ich komme nicht zum Schlafen, weil die Wände hier verdammt dünn sind. Es geht mir hier nicht darum, dass ihr mir gleich sagt: Dann zieh doch woanders hin oder suche dir eine andere Arbeit... Nein, ich will hier meinen Unmut ausdrücken, dass man als arbeitender Mensch nur noch der Trottel ist und ich in meiner ganzen Nachbarschaft bestätigt bekomme, dass es sich viel schöner lebt, wenn man einfach gar nichts macht. Ich lasse mich jetzt krankschreiben, bis ich gekündigt werde und werde dann erstmal drei Jahre lang mein ALG1 beziehen. In drei Jahren sind die Sozialsysteme eh pleite und das Land ist zerstört, da juckt mich die Zukunft auch nicht mehr wirklich.

Beichthaus.com Beichte #00039848 vom 05.06.2017 um 16:43:06 Uhr in Berlin (20 Kommentare).

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