Meine Freundin masturbierte heftigst

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Masturbation Peinlichkeit Freunde

Vor ein paar Jahren war ich (w) mit meiner Freundin und ihren Eltern im Urlaub in Frankreich. Die ersten Tage waren ganz entspannt. Bis zu der einen Nacht: ich schlief seelenruhig, tief und fest in meinem Bett (ich musste mir das Zimmer mit meiner Freundin teilen, ihr Bett war genau neben meinem) und wurde irgendwann von einem ganz komischen Geräusch aus meiner Tiefschlafphase geweckt. Leider lag ich zu diesem Zeitpunkt genau auf der falschen Seite, denn als ich die Augen öffnete überkam mich wirklich ein Schock. Meine Freundin masturbierte heftigst, genau neben mir, und ich durfte mir das nun alles anhören. Das war echt schrecklich. Ich hab mich dann so unauffällig es ging auf die andere Seite gelegt, damit ich das Prozedere wenigstens nicht direkt vor meinem Gesicht hatte. Natürlich bemerkte sie das, hörte kurz auf, aber machte dann direkt weiter, weil sie wohl glaubte ich würde schlafen. Irgendwann war sie dann Gott sei Dank fertig. Ich musste mich richtig fremdschämen! Nach dieser Nacht fand ich den Urlaub mir ihr dann nicht mehr soo dolle. Ich habe das bis jetzt niemandem erzählt und beichte, dass ich sie nach der Aktion zu Hause oft schlecht geredet und über sie gelästert habe, obwohl sie ein sehr lieber und unschuldiger Mensch ist!

Beichthaus.com Beichte #00027120 vom 18.10.2009 um 19:53:10 Uhr (54 Kommentare).

Gebeichtet von qwertzu123
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Omas auf dem äußeren Sitzplatz

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Aggression Zorn Bahn & Co. 50+

Ich hasse alle Omas, die im Bus immer den äußeren Sitzplatz einnehmen, nur damit sich niemand neben sie ans Fenster setzt. Ich finde das so etwas von unverschämt in einem vollen Stadtbus einen Sitzplatz zu blockieren! Könnte dabei wirklich explodieren. Vor Allem wenn man dann noch solche Sprüche wie: "Jaja, die Jugend von heute!" zu hören bekommt. Und ich Doofe habe 4 Monate lang, im Praktikum, im Altenheim den Omsen den Arsch abgeputzt. Ich könnte wirklich jedes Mal explodieren, wenn ich so etwas sehe!

Beichthaus.com Beichte #00027105 vom 13.10.2009 um 20:15:08 Uhr (48 Kommentare).

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“35.000

“Folge

Böser Rotzbengel

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Boshaftigkeit Unreinlichkeit Ekel Kindergarten

Ich (m/24) habe früher auf Anraten meiner Mutter ein Praktikum im Kindergarten absolviert. Sie war dort Erzieherin und hat mich förmlich gedrängt in ihrer Nähe zu sein. Einfach alles ging mir total auf die Nerven. Die Erzieher, die Kinder, der Lärm, meine Mutter, alles. Das schlimme ist das man sich ständig von diesen Rotzbengeln auf der Nase rumtanzen lassen muss.
Eines Tages hatte ich so richtig die Schnauze voll. Zu guter letzt hat mich ein Kind ein blödes Arschloch genannt, ich wollte ihm schon zeigen was ein Arschloch ist aber meine Mutter hat mich mit einem strafendem Blick angemahnt.
Es war ein ziemlich verregneter Tag, das hieß das die Kinder drinnen waren mussten bis es aufhört hatte zu regnen. Die Sonne kam, die Kinder gingen raus, natürlich nur mit Ersatzklamotten, Räubersachen hat man das früher genannt, denn es war ja noch alles feucht und matschig. Alle Erzieher gingen mit raus und ich blieb allein drin zurück, unter dem Vorwand das ich noch ein wenig aufräumen wollte. Ich bin schnurstracks zu den Klamotten von dem Bengel.
Hose geschnappt, auf Toilette und schön reingeschissen. Man war das ein befriedigendes Gefühl!
Heute schäme ich mich dafür, dass ich mich so herablassen musste. Keiner hat jeh erfahren wer das wirklich war, das Kind hat mächtig Anschiss bekommen!

Beichthaus.com Beichte #00027100 vom 12.10.2009 um 15:56:07 Uhr (51 Kommentare).

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Sexuell nicht ausgelastet

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Ehebruch Fremdgehen Wollust

Ich hatte zwar eine tolle Ehe, mit einer richtig lieben und fürsorglichen Frau, dennoch war ich sexuell nicht ausgelastet. Sie hatte einfach keine Lust und war mit, nicht übertrieben, einmal im Monat zufrieden. Zuerst dachte ich selbstverständlich es läge an mir […]
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Beichthaus.com Beichte #00027083 vom 07.10.2009 um 18:22:45 Uhr (42 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

0190er

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Verschwendung Neugier Masturbation Telefon

Ich (22/männlich) möchte beichten, dass ich in der Pubertät sehr gerne Sex-Hotlines angerufen habe. Damals gab es noch diese 0190-Nummern. Dass die eine Schweinegeld kosten, interessierte mich nicht, da ich immer nach 1-2 Minuten aufgelegt habe. Und ich dachte das würde eh keiner merken, da die paar Mark mehr auf der Telefonrechnung wohl kaum auffallen dürften. Am anderen Ende der Leitung wurde man dann natürlich mit Computer-Stimmen hingehalten, die gewünschten Gespräche mit echten Frauen fanden nie statt. Aber trotzdem rief ich immer wieder dort an, sogar mehrmals die Woche. Ich war einfach jung und dumm. Bis eines Tages dann die Telefonrechnung kam. Sie hatte sich gegenüber den sonstigen mehr als verdreifacht. Als meine Eltern sich über die 0190er-Nummern wunderten, stellte ich mich dumm, nach dem Motto: Mein Name ist Hase, ich weiß von nix. Meine Eltern glaubten mir. Wohl aus dem Grund, weil ich offiziell ein ganz lieber Junge war. Meine Eltern wären nie auf die Idee gekommen, mir zu unterstellen, ich könnte Sex-Hotlines anrufen. Die abschreckende Wirkung der Rechnung hielt aber nicht lange. Ich rief wieder und wieder an. Und auch die nächste Rechnung kam, wieder extrem hoch. Nun wurden meine Eltern misstrauisch. Sie fragten mich erneut ob ich wo angerufen habe. Ganz hinterhältig habe ich dann ein PC-Spiel vorgeschoben, das eine Info-Hotline mit 0190er-Nummer hatte. Ich habe dann meinen Eltern gesagt, da hätte ich gar nicht mehr daran gedacht, dass ich da angerufen hatte. Meine Eltern verziehen mir und meinten, ich solle da in Zukunft nicht mehr anrufen. Sie wunderten sich jedoch über die hohe Rechnung, da die ja kaum vom einmaligen Anruf beim PC-Spiel entstehen konnte. Um nun auf Nummer sicher zu gehn, rief mein Vater bei der Telekom an und veranlasste eine Sperrung von 0190er-Nummern, damit sie auf unserem Telefon nicht mehr wählbar sind. Das Gespräch mit dem Menschen vom Call-Center hörte ich über den Lautsprecher am Telefon mit. Mein Vater schilderte ihm das Problem und sagte, auf der Rechnung würden ständig 0190-Tarife abgerechnet werden, obwohl gar keiner da anruft. Der Call-Center-Mann sagte darauf: Ja, die meisten geben es nicht zu, dass sie diese bestimmten Nummern wählen. In diesem Moment hätte ich im Boden versinken können. Der Typ vom Call-Center hatte mich durchschaut, ohne überhaupt von mir zu wissen. Ich schäme mich heute noch dafür, dass ich in meiner Dummheit diese Hotlines anrief. Und sorry Eltern für das verschwendete Geld.

Beichthaus.com Beichte #00027065 vom 02.10.2009 um 20:57:38 Uhr (19 Kommentare).

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