Meine Schwester und ihre Freundin

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Missbrauch Peinlichkeit Sex Familie

Noch bevor ich so richtig wusste was Sex ist, kam eines Abends meine damals 16-jährige Schwester betrunken mit ihrer Freundin von einer Party zurück. Unsere Eltern waren ausgegangen und ich saß im Wohnzimmer und schaute fern. Damals war ich 13 Jahre alt. Auf einmal fingen die beiden an, an mir rumzumachen. Sie wollten mir zeigen, was so alles geht und holten mir einen runter. Ich spritzte in die Hand und auf den Pulli meiner Schwester, was beide mit lauten Gejohle und Lachen quittierten. Es war für mich das erste Mal. Ich war danach total beschämt und irritiert. In den nächsten Tagen hat mich meine Schwester unter Druck gesetzt und mir massiv gedroht, sollte ich das jemals unseren Eltern erzählen. Es ist auch nie wieder etwas zwischen uns passiert. Aber noch heute habe ich das Gefühl, dass mir damals etwas Falsches und Unrechtes widerfahren ist. Obwohl mir ja kein wirkliches Leid zugeführt wurde. Aber, wenn ich rückblickend daran denke, wird mir immer noch unwohl. Am liebsten hätte ich das nicht erlebt und andere, eigene, bessere Erfahrungen gemacht und einen schöneren Start in die Welt der Sexualität erleben können. Ich bereue es!

Beichthaus.com Beichte #00027207 vom 11.11.2009 um 14:27:31 Uhr (73 Kommentare).

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Die Rührschüssel meines Mitbewohners

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Boshaftigkeit Ekel Rache WG

Ich (w/18) lebe in einer WG, meine Mitbewohner gehen mir so ziemlich auf die Nerven was die Sauberkeit und Ordnung im Haushalt betrifft, außerdem ist die Küche ständig vollgestellt und unaufgeräumt, da die beiden ständig am kochen sind. An einem besagten Morgen hatte ich jedoch die Nase voll, als einer meiner Mitbewohner mal wieder stundenlang das Bad blockierte. Das größere Übel war aber, dass sich mein Darm meldete. Ich klopfte, doch er reagierte nicht, sodass ich ziemlich sauer wurde. Nicht nur weil er es nicht für nötig hielt sich zu beeilen oder irgendetwas zu sagen, sonder auch weil der Druck kaum noch auszuhalten war. Daraufhin kam mir eine ziemlich abscheuliche Idee, ich musste meine Notdurft woanders verrichten. Ich schlich mich in die Küche und nahm mir die Rührschüssel meines Mitbewohners, schlich zurück in mein Zimmer und erleichterte mich da. Es war ein ziemlicher Gestank und im Nachhinein schäme ich mich auch ziemlich dafür, aber was solls in der Not neigt man zu verzweifelten Taten. Als etwa eine halbe Stunde später das Bad endlich frei wurde, entsorgte ich meine Hinterlassenschaften und wusch die Schüssel so gut es ging mit heißem Wasser aus. Später schlich ich mich wieder in die Küche und legte sie unauffällig zurück in den Schrank. Am gleichen Abend musste ich ziemlich grinsen, als ich sah wie mein Mitbewohner sich seine Pfannkuchen darin zubereitet.

Beichthaus.com Beichte #00027145 vom 26.10.2009 um 04:56:52 Uhr (25 Kommentare).

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Seifenspender geplündert

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Geiz Diebstahl Habgier Bahn & Co.

Weil ich verärgert über die zu hohen Fahrpreise eines großen Unternehmens war, habe ich in regelmäßigen Abständen Toilettenpapier mitgenommen. Irgendwann habe ich dann den kompletten Seifenspender geplündert, immer eine leere PET-Flasche mitgenommen, unter den Seifenspender gestellt und immer gepumpt bis die Flasche voll oder die Seife leer war. Und zum Schluss habe ich auch noch die Papierhandtücher mitgenommen. Das habe ich regelmäßig gemacht, irgendwie muss ich ja meine Fahrkarte wieder raus haben.
Dann habe ich damals auch immer leere PET und Bier-Flaschen mitgenommen. Ich meine Geld ist Geld. Meine Kumpels haben sich immer geschämt, aber Kleinvieh macht ja bekanntlich auch Mist.

Beichthaus.com Beichte #00027141 vom 25.10.2009 um 01:59:07 Uhr (34 Kommentare).

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Kontrollfreak

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Eifersucht Neugier Partnerschaft

Ich möchte beichten, dass ich ein Kontrollfreak bin. In meiner letzten Beziehung habe ich in regelmäßigen Abständen das Handy und die Webaccounts meiner Freundin geprüft, wer ihr schreibt und natürlich auch was. Bis auf Missverständnisse brachte das natürlich nichts.
Ich bin zu sehr verunsichert, was Treue unter Liebenden anbelangt, was wahrscheinlich durch die Tatsache zu begründen ist, dass ich ein Scheidungskind bin und sehr darunter gelitten habe.
Die besagte Beziehung ging daran auch kaputt und ich war ein Jahr Single, jetzt führe ich eine wundervolle Beziehung mit einer wunderschönen und intelligenten Frau und bis heute ging auch alles gut. Allerdings habe ich heute morgen in ihr Handy gelunst, um zu wissen, wer ihr nachts eine SMS geschickt hat. Bis auf Schuldgefühle brachte es mir auch dieses mal nichts. In Anbetracht der Tatsache, dass sie ein verdammt ehrlicher Mensch ist, war das natürlich doppelt blöd. Es gab nie etwas, was sie mir nicht erzählt hat.
Bis dato hatte ich mich sehr gut unter Kontrolle. Methoden wie Keylogger u.ä. hatte ich zwar durchdacht, aber immer wieder abgewiesen. Ich schäme mich sehr, dass ich meine Vorsätze heute gebrochen habe, aber ich denke ich werde es nicht wieder tun. Wie gesagt: Ich habe schonmal eine Beziehung dadurch zerstört, das wird mir nie wieder passieren, vor allem nicht bei dieser Frau!

Beichthaus.com Beichte #00027138 vom 23.10.2009 um 02:50:32 Uhr (21 Kommentare).

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Löffel Sohn

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Gewalt Kinder

Eine Sache, die mich noch nach so vielen Jahren ab und zu mal beschäftigt, ist mir passiert, als mein Sohn, er ist 1983 geboren, so etwa 5 Monate alt war. Dieser kleine Knirps hat damals nicht gerne etwas gegessen, meistens hat er es wieder herausgespuckt und ging mir damit öfters gewaltig auf die Nerven. Da er aber sowieso etwas zu wenig wog, musste das Essen eben schon rein in den kleinen Kerl. Ich versuchte es natürlich weiter, denn man liebt sein Kind ja über alles und möchte, dass es wächst und gedeiht!
Jetzt kommt der Clou! Weil er beim Essen meistens weinte, kam mir die Idee, jedesmal wenn mein Sohn schrie, ihm einen Löffel mit Brei in den Mund zu stecken. Das klappte ganz gut, solange ich ihm keinen Spinat gab.
Um diesen Prozess zu beschleunigen, habe ich eine große Sünde begangen, weil ich dem Kind einen Klaps auf den Po gab, damit er weinte und ich ihm so etwas vom Essen geben konnte. Dies klappte ziemlich gut, irgendwann hat sich mein Rene dann doch entschieden, ohne Klaps auf den Po groß zu werden. Heute ist er erwachsen und ein Prachtkerl! Ich habe ihm diese Geschichte niemals erzählt, weil ich mich heute noch dafür schäme! Aber ich glaube auch, dass diese Sünde (man schlägt seine Kinder nie) etwas positives bewirkt hat, denn dadurch ist meine Sohn zu einem sehr hübschen und stattlichen Mann herangewachsen.

Beichthaus.com Beichte #00027127 vom 21.10.2009 um 13:28:50 Uhr (40 Kommentare).

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