Meine Freundin, die ehemalige Schlampe

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Dummheit Morallosigkeit Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) bin kurz davor, mein Studium abzuschließen und habe auch schon einen guten Job gefunden. Ich habe einige sehr gute Freunde und genug gute Kumpel. Nur hänge ich nun schon seit fast fünf Jahren in einer richtig miesen Beziehung fest und komme einfach nicht los. Ich bin wie die männliche Form einer Bitch, die einem Arschloch nachrennt und den anständigen Kerl in den Wind schießt. Aber von Anfang an: Vor sieben Jahren hatte mich meine erste richtige Freundin verlassen. Ich hatte für den Moment genug von Beziehungen und dachte, ich sollte mal das Leben genießen. Ich ging jedes Wochenende aus und lernte einige Mädchen kennen. Ich hatte aber noch überhaupt keine Erfahrungen gemacht, außer mit meiner Ex-Freundin und war ziemlich schüchtern, sodass es fast immer nur beim Küssen blieb. Eines Tages schrieb mich per Internet ein junges Mädchen an. Sie schrieb mir so eindeutige Nachrichten, dass ich an ein Fake-Profil dachte. Sie sagte, dass sie einen Freund von mir kennt und als ich diesen darauf ansprach, grinste er nur und sagte, dass die Kleine nur auf Sex aus sei. Meine beste Freundin kannte das Mädchen auch und warnte mich vor ihr.


Abgesehen davon, dass mir das Mädchen etwas zu schräg war, war sie zu diesem Zeitpunkt erst 14 und - obwohl ich selbst erst 17 war - war mir das definitiv zu jung. Im Nachhinein betrachtet wäre es wohl besser gewesen, ich wäre darauf eingegangen. So warf sie sich nämlich an einen meiner besten Freunde ran, der darauf einging und sie mir auf der nächsten Party vorstellte, da ich sie bis dahin nur aus dem Internet kannte. Sie verliebte sich in ihn und er prahlte, dass er noch nie so guten Sex hatte wie mit ihr. Auch in ihrer Gegenwart behandelte er sie wie seine kleine Schlampe, und sobald sich eine Andere für ihn interessierte, ließ er sie fallen. In dieser Zeit vögelte sie auch viel mit anderen, aber wenn er sie brauchte, kam sie immer wieder zu ihm zurück. Das ging gut drei Jahre lang. In dieser Zeit hatte ich kaum Sex, und als ich eines Abends von einem Mädchen, an dem mir sehr viel lag, einen Korb bekam, schmiss ich mich an die Kleine ran. Sie war inzwischen 17 und ihren eigenen Aussagen nach mit ebenso vielen Männern im Bett gewesen. Ich genoss den Sex mit ihr und nahm bald den Platz meines Freundes ein, der daraufhin meinen Ruf in den Schmutz zog, wo er nur konnte.


Die Kleine verliebte sich in mich, aber ich stellte ihr die Bedingung, dass ich erst etwas mit ihr anfangen würde, wenn sie die Finger von den Anderen lässt. Und obwohl sie davor oft genug betont hatte, dass mein Freund besser im Bett ist als ich, hat sie ihn und auch die anderen tatsächlich abserviert. Nun war ich damit an der Reihe, von ihrer sexuellen Offenheit zu profitieren. Ich konnte vieles mit ihr ausleben, was ich davor nur aus Filmen kannte. Ich war zufrieden mit der Situation und auch der Meinung, ich würde keine andere Frau mehr brauchen. Leider ging es dann ziemlich schnell bergab. Sie hat mich betrogen, und als sie dann ihr Abitur machte, war sie so gestresst, dass sie praktisch keine Lust mehr auf Sex hatte. Ich dachte, das würde sich wieder bessern, aber es wurde immer schlimmer. Inzwischen wohnen wir zusammen und haben alle 5-6 Wochen mal Sex im Bett. Es gab deshalb auch schon oft Streit, weil ich nicht einsehe, dass sie mit Anderen die versautesten Sachen abgezogen hat und ich nur langweiligen Sex im Bett bekomme. Sie meinte, dass sie mich verstehe, aber nicht mehr in der Pubertät sei und inzwischen darüber nachdenkt, was sie tut. Sie meinte auch, sie wolle keinen Sex mehr außerhalb des Schlafzimmers, weil Sex für sie etwas Privates ist und sie keinem anderen Einblicke in ihr Sexleben geben will. Wenn man bedenkt, dass vor der Beziehung in meinem Freundeskreis schon einige sehr freizügige Aufnahmen die Runde machten, die sie selbst verschickt hatte, klang das sehr zynisch.


Der Streit endete damit, dass sie versprach, wieder etwas mehr Würze in unser Sexualleben zu bringen und auf meine Wünsche einzugehen. Danach hatten wir in einer Woche sogar zweimal Sex, aber das war es auch schon. Ich möchte beichten, dass ich, was Sex betrifft, alles falsch gemacht habe. Es gibt da so einen Spruch: Man soll eine Prinzessin wie eine Prinzessin behandeln und eine Schlampe wie eine Schlampe. Ich habe es genau umgekehrt gemacht. Bei netten Mädchen hatte ich nicht den Mut, weiter zu gehen, als sie zu küssen, sie vielleicht mal einzuladen, und bei der Schlampe habe ich meinen Penis entscheiden lassen, um den ich mich nun trotzdem selbst kümmern muss. Verlassen kann ich sie dennoch nicht so einfach. Immer, wenn ich es versuche, heult sie los und redet und redet, bis ich weich werde und ihr noch eine Chance gebe. Unsere Familien verstehen sich prächtig und abgesehen davon habe ich auch ein Herz und kann sie nicht einfach so auf die Straße setzen. Ich bin kein schlechter Kerl. Ich habe nur eine falsche Entscheidung getroffen und bitte um Vergebung dafür, dass ich die besten Jahre meines Lebens damit verbracht habe, zuzusehen, wie meine Freunde eine Frau nach der anderen klarmachen, während mich nicht mal die von ihnen Abgelegte rangelassen hat, ist hoffentlich Sühne genug. Ich gelobe Besserung, wenn ich nur endlich von ihr loskomme.

Beichthaus.com Beichte #00033731 vom 08.08.2014 um 00:33:28 Uhr (23 Kommentare).

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Flucht vor dem Taxifahrer

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Betrug Morallosigkeit Ungerechtigkeit Geld Last Night Hörstel

Ich möchte zwei Dinge beichten: erstens, dass wir - zwei Kollegen und ich - einen Taxifahrer geprellt haben und zweitens, dass ich es immer noch lustig finde, obwohl inzwischen drei Jahre vergangen sind. Wir wollten nach einer feucht-fröhlichen Nacht nach Hause. Wir hatten ziemlich viel getrunken und zusammen nur noch knapp zehn Schweizer Franken. Da wir keine Lust hatten, mit dem Zug nach Hause zu fahren, wollten wir ein Taxi nehmen. Wir haben also in dem Wissen, kein Geld mehr zu haben, jedes Taxi in der Schlange gefragt, wie viel die Heimfahrt kosten würde und sind dann zum Günstigsten - bei diesem haben wir dann nochmals den Preis heruntergehandelt. Das klingt jetzt vielleicht alles nicht so lustig, während ich diese Zeilen schreibe, bin ich jedoch schon wieder am Grinsen.


Die ganze Fahrt über haben wir uns gestritten, wer denn nun die Fahrt bezahlt und alle haben immer wieder erwähnt, kein Geld zu haben. Der Taxifahrer fuhr weiter. Auf halber Strecke kamen wir auf die glorreiche Idee, bei einer berühmten Fast-Food-Kette anzuhalten und etwas zu bestellen, wir haben also im Taxi unser Kleingeld zusammengekratzt und damit drei Hamburger gekauft. Der Taxifahrer fuhr weiter, obwohl ihm spätestens jetzt ein Licht hätte aufgehen müssen. Als wir in unserer Ortschaft waren, stritten wir schließlich darum, wen der Taxifahrer zuletzt nach Hause bringen sollte, denn schließlich konnten wir ihn nicht bezahlen. In der Nähe meiner Wohnung habe ich dann gesagt, dass ich hier wohnen würde, und dass er mich rauslassen könne - rundherum waren nur Firmengebäude, aber der Taxifahrer zeigte immer noch keine Reaktion. Bis dann die anderen Beiden ebenfalls ausgestiegen sind und wegrannten, alle in eine andere Richtung. Während meiner Flucht kamen drei Damen den Weg entlang, die mich lachend rennen sahen - verfolgt von einem Mann. Diese bekamen wohl fürchterliche Angst und rannten mit mir mit. Schon nur bei dieser Situation muss ich wieder lachen. Ich möchte mich bei dem Taxifahrer entschuldigen, obwohl er selten dämlich war, und ebenfalls bei den drei Damen, die völlig erschrocken waren.

Beichthaus.com Beichte #00033728 vom 07.08.2014 um 15:10:09 Uhr in Hörstel (9 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Auto im Teich

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Faulheit Stolz Ungerechtigkeit Dummheit Auto & Co. Gescher

Ich (m/56) beichte, dass mein Bruder (59) und ich damals echt nur Mist gebaut haben. Damals, als ich 6 Jahre alt war, kam es vor, dass mein Bruder auf mich aufpassen musste, weil unser Vater damals oft beruflich unterwegs war. Er hat uns dann meist kleinere Aufgaben dagelassen. Jedenfalls war unser Vater recht früh alleinerziehend, da unsere Mutter mit einem anderen Typen abgehauen ist. In der Abwesenheit unseres Vaters haben wir seine Aufgaben natürlich recht schnell vergessen. Wir sind lieber mit anderen Kindern durch den Wald gezogen. Und wenn unser Vater dann wieder zu Hause war, hat er auch nichts zu uns gesagt, wenn die Blumen im Garten dann verwelkt waren. Es gab aber auch schlimmere Sachen, an die ich mich jedoch kaum noch erinnere. Jedenfalls wollte er uns, als wir älter waren, auch Verantwortung beibringen, und wie man arbeitet, deswegen mussten wir ihm damals in seiner Schlosserei helfen, was uns auch recht viel Spaß gemacht hat. Einmal gab uns unser Vater die Aufgabe, Holz im Garten zu verbrennen - das haben wir damals schon öfter gemacht. Später sind dann allerdings Freunde von uns zu Besuch gekommen und wir haben das Feuer vergessen. Als es uns dann wieder in den Sinn kam, stand der Apfelbaum schon in Flammen.


Später mussten wir dann in den Ferien jedes Jahr zu unseren Großeltern auf den Bauernhof an die Ostsee fahren. Damals waren mein Bruder und ich etwas Pummeliger und das konnte unsere Oma gar nicht leiden, deswegen mussten wir alles alleine machen und zu Essen gab es auch kaum. Verständlicherweise konnten wir unsere Großeltern daher auch nicht leiden. Unser Opa hatte damals in einer Scheune eine Autosammlung, und eines Tages wollte der B Manta nicht mehr starten. Und so kam es, dass mein Bruder, ein gelernter KFZ-Schlosser, sich dem Problem annahm und ich habe zugeschaut. Mein Bruder hat dann die Zündkerzen als Fehlerursache gefunden, was dazu führte, dass unser Opa uns bei voller Hitze zu Fuß in die Stadt schickte, um die Ersatzteile zu besorgen - und der Weg ist wirklich recht lang, zehn Kilometer sind es bestimmt. Der Weg war eine Qual, aber als wir zurück waren und das Auto wieder lief, waren unsere Großeltern nicht da. Also haben mein Bruder und ich beschlossen, dass wir uns den Manta mal für eine Spritztour "leihen", weil wir dachten, dass wir uns das nach einem harten Tag verdient haben. Später, als wir wieder auf dem Heimweg waren, versenkte mein Bruder den Manta allerdings in einem Teich, das Wasser stand vielleicht bis zu den Knien. Wir bekamen aber Panik und sind zu Fuß zum Haus gelaufen und haben uns Schlafen gelegt.


Am nächsten Morgen kam der Dorfpolizist vorbei, um meinem Opa mitzuteilen, dass sein Auto im Teich steht und dass er es doch rausholen solle. Bevor der Polizist kam, bemerkte unser Opa nichts vom Verschwinden des Autos - aber danach brannte echt die Luft. Wir mussten den Manta mit dem Schlepper aus dem Teich ziehen. Als wir dabei waren, das Auto zu bergen, kam ein Mann aus dem Ort vorbei, der uns dafür lobte, dass wir das Auto versenkt haben. Eigentlich konnte nämlich niemand im Ort unsere Großeltern leiden. Das hatte unter anderem damit zu tun, dass unser Opa bei der Stasi war und unsere Oma immer große Lauschohren hatte. Am Tag der Abreise hieß es dann, dass wir Nichtsnutze sind, genauso wie unser Vater, und seitdem haben wir unsere Großeltern gemieden. Nachdem mein Bruder und ich dann auf einer Party zwei Schwestern kennengelernt haben, die wir dann auch geheiratet haben, sind wir auch echt ruhiger geworden. Dann hatten wir auch keine Lust mehr, irgendwelchen Mist zu machen und irgendwann waren wir selbst Väter. Zum Glück sind unsere Kinder in dieser Hinsicht aber nicht nach uns gekommen.

Beichthaus.com Beichte #00033722 vom 06.08.2014 um 15:33:24 Uhr in Gescher (6 Kommentare).

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Kein Taschengeld für unsere Kinder

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Engherzigkeit Geld Kinder

Ich (w) beichte, dass unsere Kinder (13/11/8/5) kein Taschengeld bekommen und auch nie bekommen werden. Wir sind keine Freunde von Taschengeld. Sie bekommen Lebensmittel, notwendige Kleidung und notwendige Schulsachen. Da müssen sie nichts selber kaufen. Spielzeug, Karten fürs Kino, zwischendurch ein Eis oder Süßes, dafür müssen sie sich das Geburtstags- oder Weihnachtsgeld einteilen - oder das, was es zwischendurch immer mal wieder von Oma, Opa, Tante oder Onkel gibt. Von uns gibt es nichts außerhalb von Geburtstag oder Weihnachten, weder Geld noch ein Spielzeug im Laden. Wir holen außerhalb der Reihe nur mal ein Gesellschaftsspiel für die Familie oder Bücher.


Warum? Weil wir finden, dass es immer etwas geben sollte, auf das man sich freut, wenn man größer ist. Und das wird der Moment sein, in dem sie laut Gesetz einen Nebenjob annehmen dürfen und selbst Geld verdienen. Kinder verdienen kein Geld und das sollte auch so bleiben. Das muss jeder für sich entscheiden, und bei uns ist es so. "Man lernt durch Taschengeld mit Geld umzugehen", diese Regel zieht bei uns nicht. Sie können gut mit dem gesparten Geld umgehen. Und wer kurz nach Weihnachten sein ganzes Geld ausgegeben hat (es gibt bei uns allerdings nicht "nur" Geld, sondern auch Spielzeug und so weiter) der muss eben bis zum Geburtstag warten, bis er sich wieder etwas kaufen kann.

Beichthaus.com Beichte #00033721 vom 06.08.2014 um 13:41:17 Uhr (46 Kommentare).

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Pfarrer ohne Rückgrat

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Zorn Ungerechtigkeit

Mein Mann und ich sind aus Trotz aus der Kirche ausgetreten. Ich bin gläubig und war in der Kirchengemeinde aktiv. Nun war mein eigener Sohn in der Konfirmandenzeit. Er ist zwei Jahre älter als die anderen, da er lange krank war und nicht teilnehmen konnte. Es lief alles super, er ging gerne hin. Einige Zeit vor der Konfirmandenfreizeit wollte der Pfarrer jedoch meinen Mann und mich sprechen. Er sagte, dass ihm sehr daran gelegen sei, dass Kai, unser Sohn, nicht zu dieser Freizeit mitkäme. Wir waren entsetzt und fragten nach dem Grund! Er sagte, Kai sei ja schon fast 16 und das wäre nicht so gut, die anderen sind schließlich zwei Jahre jünger. Es ginge ihm vor allem um die Mädchen, aber nicht nur. Die Kinder seien größtenteils einfach noch recht kindlich, eben altersgemäß, und Kai passt nicht rein. Wir waren absolut dagegen, aber gut, wir fragten dann, was denn der Ersatz sei, und er eröffnete uns, dass es keinen gebe. Durch die Blume sagte er auch noch, dass ein junger Mensch sich nicht wegen der Konfirmandenfreizeit konfirmieren lasse, sondern weil er Mitglied der Gemeinde werden möchte.

Wir haben dann mit dem Dekanat telefoniert und dort hieß es, dass das der Ortspfarrer entscheiden darf. Daraufhin sind wir ausgetreten. Wir treten erst wieder ein, wenn wir einen neuen Pfarrer haben, und das dauert mindestens noch fünf Jahre. Wir sind uns sicher, dass das nicht auf dem Mist des Pfarrers gewachsen ist, sondern dass irgendwelche Eltern der Generation Glucke darum gebeten haben, unseren Sohn auszuschließen. Aber wenn der Pfarrer sich nicht durchsetzen kann, dann trägt er auch die Schuld daran. Mir tut es irgendwie leid, denn bisher mochte ich den Pfarrer sehr. Aber durch diese Aktion hat er gezeigt, dass er absolut kein Rückgrat hat.

Beichthaus.com Beichte #00033712 vom 05.08.2014 um 13:17:30 Uhr (30 Kommentare).

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