Die Angst alleine zu sein

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Feigheit Partnerschaft

Ich (m/18) bin seit ca. einem drei viertel Jahr mit meiner Freundin zusammen. Am Anfang lief alles super und wir waren beide echt glücklich, aber mit der Zeit habe ich gemerkt, dass unsere Interessen komplett anders sind und sie mit meinen Hobbys leider nichts anfangen kann. Außerdem ist sie total scheu, neue Leute kennenzulernen, was problematisch ist, da mein Freundeskreis groß ist und dementsprechend oft neue Leute dabei sind, wenn wir etwas unternehmen. Außerdem sind meine Gefühle für sie seit einiger Zeit nicht mehr die, die sie mal waren. Nun zu meiner Beichte: Trotz dieser Umstände habe ich noch nicht Schluss gemacht, weil wir in einer Ausbildungsgruppe sind und ich angst habe, wieder allein zu sein. Und weil ich wohl einfach nicht die Eier dazu habe.

Beichthaus.com Beichte #00035696 vom 12.05.2015 um 20:30:29 Uhr (6 Kommentare).

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Fressattacken wegen Liebeskummer

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Verzweiflung Völlerei Sucht Partnerschaft

Ich (w/23) war schon immer etwas weiblicher gebaut - um es positiv zu formulieren. Nun habe ich bisher in meinem Leben eine über dreijährige ernsthafte Beziehung gehabt, welche mich zwar sehr glücklich, aber am Ende auch sehr unglücklich gemacht hat. Aus guten Gründen ging die Beziehung in die Brüche und ich bin nun seit Februar 2014 wieder alleine. Ich will meinen Ex-Freund auch nicht zurück, damit das klar ist. Aber ohne Partner fehlt mir etwas im Leben, denn er war neben meinem Partner auch mein bester Freund und Vertrauter. Ich habe mein ganzes Leben nach ihm ausgerichtet und seither fehlt mir diese Person, mit der ich alles teilen kann. Lachen, Weinen, Spaß und natürlich auch Sex.
In der Zwischenzeit habe ich mich endlich ausgelebt und all das nachgeholt, was ich vorher nicht ausprobiert hatte. Ich hatte Bettgeschichten - die haben sehr viel Spaß gemacht und ich kann sehr gut damit klarkommen, Sex ohne Liebe zu haben! Das macht Spaß und ich liebe das Gefühl, wenn nur wir zwei es wissen, während wir unter Freunden oder Bekannten sind und unsere Blicke uns gegenseitig ausziehen. Tja, ich kann es nicht verleugnen. Mir fehlt der Sex!

Innerhalb der Beziehung habe ich 6 Kilo abgenommen und danach noch einmal 4 Kilo. Leider sind mittlerweile über 10 Kilo wieder drauf, da ich mit dem Leben ohne Partner einfach nicht richtig zurechtkomme. Wenn ich alleine bin und keine Bestätigung bekomme, fange ich an zu essen. Und damit meine ich nicht nur ein süßes kleines Äpfelchen, sondern richtige Fressattacken. Ich bin zwar noch kein Walross, aber ich fühle mich so. Durch meine Gewichtszunahme fühle ich mich unattraktiv und ekele mich vor mir selbst. Deshalb habe ich angefangen, mich nach solch extremen Anfällen zu übergeben. Ich war immer eine starke und unabhängige Frau - doch jetzt habe ich das Gefühl, dass meine Welt aus den Angeln gerissen wurde und ich nur noch umherirre. Ich wünsche mir einfach nur jemanden, der mir das Gefühl gibt, es wert zu sein, geliebt zu werden. Jemanden, der mich so akzeptiert, wie ich bin. Das große Problem dabei ist, dass ich das selbst nicht kann. Ich mag mich so, wie ich bin, nicht! Männer wollen entweder nur Sex oder nur Freundschaft und mein Herz bleibt dabei auf der Strecke.

Beichthaus.com Beichte #00035695 vom 12.05.2015 um 20:17:16 Uhr (20 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Der Nachtclubbesitzer in der Nachbarschaft

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Rache Nachbarn

Meine Eltern, meine Schwester und ich (m/32) lebten früher in einem etwas nobleren Vorort einer größeren deutschen Stadt. Die Millionärsdichte war dort recht hoch, und die Nachbargrundstücke alle ziemlich gut voneinander abgeschirmt. Zu unserer linken Seite lebte - in einer Villa mit sehr großem Garten, inklusive Teich und einem darum herum gelegten kleinen vier-Loch Golfplatz, das Grundstück umgeben von einem hohen Sichtschutzzaun und Zypressen - ein älteres Ehepaar, mit denen wir uns sehr gut verstanden. Wir unternahmen viel zusammen und als meine Schwester und ich noch jünger waren, passte das ältere Ehepaar auf uns auf, wenn unsere Eltern arbeiten waren. Auf der anderen Seite jedoch wohnte ein unsympathischer Typ, damals vielleicht reichlich vierzig Jahre alt und Junggeselle. Er besaß einen Nachtclub, trug mit Vorliebe dicke Goldringe und Goldkettchen, hatte einen unglaublich fetten Ranzen, und telefonierte den ganzen Tag lang mit seinem Handy. Er fuhr einen sehr auffälligen Ferrari, während sich unsere sonstigen Nachbarn eher in Understatement übten. Sein Grundstück war umgeben von einer riesigen, knapp drei Meter hohen Steinmauer, sodass wirklich niemand sehen konnte, was er in seinem Garten so trieb. Das Einzige war, dass man nachts immer mal lautes Gegröle und Musik vernahm, aber wenn die Polizei eintraf, war es dann meistens wieder ruhig.


Eines Tages jedoch überschwemmte eine defekte Abwasserleitung unser Grundstück und das unserer Nachbarn zur Linken, der kleine Golfkurs war daraufhin komplett ruiniert. Abpumpen half nichts, und so versuchten die Wasserwerke mit uns zusammen die Ursache zu finden. Der Unsympath behauptete, als die Wasserwerker bei ihm klingelten, er wisse von nichts, bei ihm wäre alles paletti, und sie sollten sich gefälligst dünnemachen. Natürlich stellte sich recht schnell heraus, dass Mr. Großkotz versucht hatte, widerrechtlich seinen Pool zu erweitern, und dass die von ihm beauftragte Baufirma in die Drainage und die Abwasserleitung gebaggert hatte. Die Baufirma hatte versucht, das auf seine Anweisung hin behelfsmäßig zu beheben, aber dabei alle Grundstücke links von ihm unter Wasser gesetzt. Er bekam natürlich mächtigen Ärger, auch wenn er vollkommen uneinsichtig war, und wurde nach einigen Rechtsstreitigkeiten dazu verdonnert, eine neue Abwasserleitung zu verlegen und auch die Drainage zu erneuern. Was dazu führte, dass die riesige Mauer nun eine winzige Stelle hatte, an der man auf sein Grundstück sehen konnte, und zwar trotz des wirklich kleinen Loches recht gut. Da diese Öffnung sich jedoch hinter unserer Hecke befand, wiegte er wohl sich in Sicherheit.


Natürlich konnten meine Schwester und ich der Versuchung nicht widerstehen und schielten immer mal hinüber. Meistens flanierte er im Bademantel mit heraushängendem Gemächt telefonierend durch den Garten. In den meisten Fällen befanden sich nackte junge Mädchen an seinem Pool, die bestenfalls halb so alt waren wie er. Eine davon stach mir ganz besonders ins Auge: Sie hatte vollkommen unnatürliche, gigantische Brüste, und sah auch ansonsten recht künstlich aus. Allerdings schien sie seine Favoritin zu sein, denn er ließ sich am liebsten von ihr oral befriedigen, im Beisein der anderen Mädchen. Dabei telefonierte er jedoch oft einfach weiter. Manchmal hatte er auch Verkehr mit den Mädchen, das dauerte jedoch dann meistens nur eine Minute, danach griff er sich wieder das Handy. Gelegentlich spielte er irgendwelche erniedrigenden Spiele mit den Mädchen, die oft sexuellen Charakter hatten. Sie mussten sich zum Beispiel in einer Reihe vor ihm hinknien, und er führte ihnen irgendwelchen Kram anal ein, und sie mussten den jeweiligen Gegenstand erraten. Wir erzählten das unseren Eltern, und auch dem älteren Ehepaar von nebenan, die natürlich auch mal sehen wollten, was da so vor sich ging, und es anschließend unfassbar fanden.


Wir machten also einen Plan, wie wir ihm seine Abwasseraktion heimzahlen konnten. Wir holten noch mehr Leute mit ins Boot, die seinetwegen Wasser im Garten gehabt hatten. Immer wenn wir ihn dabei erwischten, wie er irgendwelchen Erniedrigungskram machte, oder Sex hatte, klingelte daraufhin einer unserer Nachbarn bei ihm, um irgendetwas zu erfragen. Er brach dann immer frustriert den Akt ab, und ging eiligen Schrittes zum Tor, wo er den Klingelnden anpflaumte. Manchmal schafften wir das ganze Spielchen eine halbe Stunde lang, bis er wütend seine Sklavinnen nach Hause schickte. Unfassbarerweise fand er nie heraus, wer oder was dahintersteckte, und wie wir dabei vorgingen. Nach zwei Jahren verkaufte er entnervt seine Hütte schließlich, obwohl er extra eine Kameraanlage am Tor installiert hatte, wir den Spaß aber trotzdem nicht sein ließen, und es ihn trotz der visuellen Gegensprechanlage gewaltig zu stören schien. Mittlerweile finde ich die Klingelstreichnummer zwar recht kindisch, aber es ist ja niemand zu schaden gekommen, und recht harmlos war es außerdem auch. Meine Eltern und das ältere Ehepaar lachen sich jedoch heute noch über die Geschichte kaputt.

Beichthaus.com Beichte #00035684 vom 11.05.2015 um 13:24:53 Uhr (16 Kommentare).

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Mein Bruder ist der Mittelpunkt der Welt!

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Hass Boshaftigkeit Ungerechtigkeit Verzweiflung Familie

Ich hasse meinen Bruder. Er ist 8 Jahre jünger als ich (15) und wohnt natürlich noch zu Hause. Ich liebe meine Mutter und auch sonst jeden in meiner Familie, aber immer wenn ich meine Mutter für mehrere Tage besuchen fahre, dann muss ich ihn sehen. Ich hasse ihn so sehr, dass ich es nicht einmal im selben Raum mit ihm aushalten kann. Ich möchte vor Hass schreien, wenn ich ihn sehe. Ich möchte ihn einfach nur schlagen, wenn er irgendwas sagt! Ich finde, dass er keine einzige gute Eigenschaft hat! Er ist verwöhnt und eingebildet. Sein einziges Hobby ist Fressen und Internet. Alles, was er sagt, ist voller Arroganz, Besserwisserei und Selbstverliebtheit. So war er schon immer! Er hat sich schon als Kind wie ein Arsch aufgeführt und immer hat sich alles nur um ihn gedreht. Dabei hat er nie etwas getan, das Aufmerksamkeit verdient. Er hat einfach immer nur alles kaputtgemacht oder sich wie ein Arsch aufgeführt, damit sich alles, um ihn dreht. Mittlerweile ist er zwar etwas ruhiger geworden, aber es muss sich trotzdem noch alles um ihn drehen. Er nimmt sich, was er braucht, macht nur, was er will und hat nie ein freundliches Wort für niemanden! Nie ist irgendetwas gut genug für ihn! Ich kann mich an keine einzige Sekunde meines Lebens erinnern, in der ich ihn mir nicht von ganzen Herzen weg gewünscht hätte!


Ich gebe mir so viel Mühe, eine gute Tochter zu sein. Ich habe eine gute Ausbildung, versuche neben dem Studium zu arbeiten, wie ich es auch schon in der Schulzeit getan habe, damit ich meine Mutter finanziell entlasten kann. Daran würde er nicht einmal denken. Ich verschweige ihr sogar, dass ich homosexuell bin, damit ich ihr keine Probleme mache. Und er macht nur Probleme und es ist ihm scheißegal! Er lebt da mit seinem fettigen Gesicht, seinen fettigen Haaren und seinem fetten Körper und tut so, als wäre er der Mittelpunkt der Erde. Und alle Menschen, um ihn herum sind nur dazu da, damit sein Leben so perfekt wie möglich ist. Er ist so ein Ekel. Und trotzdem liebt meine Mutter ihn. Obwohl nicht eine einzige liebenswerte Eigenschaft an ihn ist, obwohl er sich wie der letzte Wichser benimmt, liebt sie ihn genauso wie mich, obwohl ich mich so bemühe! Und obwohl er so ein widerlicher Mensch ist, darf er gesund sein und ich habe einen Herzfehler, MS, Grünen Star, Diabetes und wahrscheinlich noch mehr. Ich hasse ihn so sehr. Und er hat keine Ahnung. Meine Mutter auch nicht. Ich benehme mich wie eine normale Schwester, wenn ich hier bin. Aber immer, wenn ich mit ihm rede, sehe ich vor meinen Augen, wie ich ihn schlage oder würge, damit er endlich nicht mehr da ist! Bitte vergib mir meinen Hass.

Beichthaus.com Beichte #00035682 vom 10.05.2015 um 18:06:41 Uhr (16 Kommentare).

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Sex-Verzicht für meine Freundin

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Trägheit Partnerschaft Lengede

Ich habe ein Problem mit meiner Freundin. Ich bin selbst Mitte 30 sie ist 10 Jahre älter, was für mich kein Problem ist. In den letzten Jahren hatte sie beruflich viel Stress und dadurch zugenommen. Teilweise wird sie sogar gefragt, ob sie schwanger ist. Mittlerweile ist es so, dass ich keinen Sex mehr mit ihr haben will/kann. Da ich sie aber liebe und denke, dass wir sonst sehr gut zusammenpassen, verzichte ich einfach auf den Sex. Das war anfangs nicht einfach. Aber daran habe ich mich gewöhnt. Ich habe ihr auch gesagt, dass sie für mich sexuell nicht mehr anziehend ist. Sie sagt aber, dass sie das Essen braucht, damit sie den Stress verarbeiten kann. Sie versucht zwar weniger zu essen, nimmt aber weiter zu.

Das eigentliche Problem ist, dass sie Sex möchte. Ich aber absolut keine Lust habe. Es ist schon so weit, dass ich das Thema Sex für mich schon so gut wie abgehakt habe. Da ich ihr nicht fremdgehe, ist es die einzige logische Lösung, ganz zu verzichten. Ich fühle mich total mies, weil ich ihr nicht gerecht werden kann. Kann mich aber auch nicht überwinden, oder gar zwingen.

Beichthaus.com Beichte #00035678 vom 10.05.2015 um 11:54:33 Uhr in Lengede (15 Kommentare).

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