Ohne Licht im Klassenzimmer

4

anhören

Engherzigkeit Verschwendung Schule

Ich (m) möchte eine Jugendsünde beichten. Zur Tatzeit ging ich in die Mittelstufe (etwa 8. Klasse) meines Gymnasiums. Nach der Schule traf ich mich bei einem Kumpel, um mit ihm zusammen Hausaufgaben zu machen. Als wir fertig waren, stromerten wir noch etwas durch die Gegend. Dabei kam uns die Idee, zurück in unsere Schule zu gehen. Das hatten wir in der Vergangenheit schon mal hin und wieder getan, denn es gab einen speziellen Aufenthaltsraum nur für Oberstufenschüler, in dem auch ein Kicker stand und wenn wir nett waren, durften wir mitspielen. Allerdings war der Aufenthaltsraum abgesperrt. So gingen wir durch die verlassenen Flure, da nachmittags nur die Oberstufe Unterricht hatte, war dementsprechend nicht viel los. Wir wanderten ziellos umher, wollten schon gelangweilt wieder gehen, als wir an unserem Klassenzimmer vorbeikamen.


Etwas fiel uns dabei auf: Die Tür war nicht wie gewöhnlich abgeschlossen, sondern einen Spalt weit geöffnet. Wir schlüpften hinein, schlossen die Tür und überlegten, ob wir nicht einen Streich oder irgendetwas machen könnten. Uns fiel natürlich gleich das Typische ein: Tafel verschmieren, Unordnung veranstalten. Allerdings erschien uns das total kindisch, zumal einer von uns beiden Tafeldienst hatte und wir uns somit ein Eigentor schießen würden. Dann hatte einer von uns die "geniale" Idee: In unserem Klassenraum gab es längliche Neonröhren als Beleuchtung. Wir stellten einen Stuhl auf den Tisch, krabbelten hinauf und drehten jede Röhre etwas weiter, sodass sie nicht mehr angingen und auch nicht flackerten, wenn man den Lichtschalter betätigte. Danach gingen wir, machten allerdings die Tür zu. Auf dem Heimweg freuten wir uns schon auf den nächsten Morgen. Es stand eine Doppelstunde Mathe an und die Lehrerin hatte eine Andeutung für einen Test gemacht. Am nächsten Morgen - es war Herbst oder Winter zu der Zeit und dunkel - gingen wir ins Klassenzimmer und setzten uns. Die Anderen waren schon am Diskutieren, dass wohl eine Sicherung kaputt wäre, denn nur in unserem Klassenzimmer ginge das Licht nicht, im Flur und den anderen Räumen sei alles in Ordnung. Unsere Lehrerin kam und fragte, warum wir denn im Dunkeln sitzen würden und drückte auf den Lichtschalter. Nichts geschah. Die logische Schlussfolgerung auch von ihr: Da stimmt etwas nicht mit der Sicherung. Also jemanden losgeschickt den Hausmeister suchen. Dabei muss ich erwähnen, dass dieser kurz vor dem Ruhestand stand und faul war wie noch etwas, wenn man von dem Verkauf des Essens in den Pausen absah.


Nach knapp 20 Minuten tauchte der Gute dann auf. Drückte natürlich auch auf dem Lichtschalter herum. Anschließend ging er zum Sicherungskasten. Auch alles in Ordnung. Er kam zurück und meinte, dass er sich das nicht erklären könne. Vielleicht stimme etwas nicht mit dem Lichtschalter, aber um das zu untersuchen, müsse er zuerst sein Werkzeug holen und das könne dann schon etwas dauern. Mein Kumpel und ich mussten uns dabei zusammenreißen, damit wir nicht lachen mussten, denn wir fanden es zu komisch. Lange Rede kurzer Sinn: Wir hatten aufgrund des Raummangels die ersten beiden Stunden frei und durften in den Aufenthaltsraum gehen. Danach hatten wir sowieso Bio und Chemie im Fachsaal und zum Schluss Sport. Am nächsten Tag funktionierte das Licht wieder, allerdings kam auch der Schuldirektor zu uns. Er erklärte uns, dass jemand die Röhren verdreht habe und deshalb das Licht nicht funktioniert hätte. Dabei musste er lachen und beglückwünschte denjenigen für den tollen Scherz, wer auch immer das gewesen sei. Allerdings hätte der Streich auch Unkosten verursacht. Der Hausmeister habe wohl den Schalter überprüft - hätte jedoch nichts an der Sicherung überprüfen dürfen. Daraufhin wurde ein Elektriker geholt, der dann auf die Lösung gekommen sei. Dann meinte mein Schulleiter, dass er den oder die Schuldigen nicht bloßstellen will und er hätte ein Säckchen, das er durch die Klasse gehen lassen würde und der Schuldige sollte doch etwas Geld hineintun.


Am Ende der Stunde würde er dann wieder kommen und es abholen. Mein Kumpel und ich hatten nicht viel Taschengeld zur Verfügung, daher landete gar nichts in dem Säckchen. Ich bereue meinen Scherz nicht, allerdings habe ich ein schlechtes Gewissen, da die Allgemeinheit für die Kosten des Elektrikers aufkommen musste. Es tut mir leid. Übrigens war der Mathetest dann in der nächsten Stunde fällig, denn: Aufgeschoben ist nicht aufgehoben.

Beichthaus.com Beichte #00034169 vom 23.10.2014 um 10:04:10 Uhr (4 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Rivalin aus der Arbeiterklasse

36

anhören

Eifersucht Boshaftigkeit Morallosigkeit Hochmut Rees

Ich (w/26) möchte beichten, dass ich in der Schulzeit ziemlich fies war. Ich komme aus einer relativ wohlhabenden Familie, habe liebe Eltern, die immer für mich da sind und mich fördern, wo sie können. Vielleicht ging es mir auch etwas zu gut, ich musste nie um etwas kämpfen und bekam normalerweise, was ich wollte. Doch als ich dann in der fünften Klasse auf das Gymnasium kam, merkte ich zum ersten Mal, wie sich Neid anfühlt. Da gab es ein Mädchen, das in vielen Sachen das totale Gegenteil von mir war: Arbeiterkind, nicht besonders an Mode oder Schminke interessiert, eher etwas burschikos. Und es gab auch einen Jungen, auf den ich eigentlich schon seit Beginn der Fünften stand. Er kam auch aus ähnlichen Verhältnissen wie ich. Ich befreundete mich mit besagtem Jungen und fand eines Tages heraus, dass er ausgerechnet auf das Mädchen aus der Arbeiterschicht stand. Ich wurde rasend eifersüchtig und begann, meine "Rivalin" systematisch zu hänseln. Ich hetzte meine Freunde auf sie, die sie täglich beleidigten. Ich machte sie bei den anderen aus der Klasse und später der ganzen Stufe schlecht, erzählte Lügen, verbreitete Gerüchte. Ich sorgte dafür, dass viele nichts mehr mit ihr zu tun haben wollten. Auch versuchte ich, ihr die Freunde auszuspannen, was mir aber nicht gelang.


In der siebten Klasse kam ich mit meinem Schwarm zusammen, den ich auch gegen sie aufhetzte. Zu meinem Verdruss war das Mädchen ziemlich schlau und in manchen Schulfächern geradezu überragend. Deshalb ärgerten wir sie so lange, bis sie sich nicht mehr im Unterricht meldete. Das war natürlich schlecht für ihre Noten. "Leider" (für mich damals) blieb sie nie sitzen. Außerdem war sie im Schulchor und engagierte sich noch irgendwo sozial, weswegen wir sie auch manchmal aufzogen. Was mich wirklich auf die Palme brachte, war aber ihre scheinbare Gleichgültigkeit, mit der sie alles ertrug. Zwar wurde sie verschlossener gegenüber anderen, jedoch sah man sie nie weinen oder ausrasten. Außer in ein paar Situationen, in denen sie mal den Mund aufmachte, versuchte sie immer, uns zu ignorieren. Ich fand sie deshalb damals einfach nur arrogant, obwohl es natürlich reiner Selbstschutz war.


Wie viel ihr das alles ausgemacht hat, kann ich schwer sagen. Sie hat mir gegenüber immer ihre eisige Miene aufgesetzt. Ich kann daher nur erahnen, wie schwer die Schulzeit für sie gewesen sein muss, in der sie sich fast täglich Beleidigungen anhören musste und oft von der Mehrheit ausgegrenzt wurde. Das Schlimme ist, dass ich mich nach dem Abitur kein Stück besserte. Wie der Zufall es wollte, studierten wir später an der Uni dasselbe Fach und hatten gemeinsame Kurse. Und es kam wieder so: Ich lernte einen Typen kennen, auf den ich stand. Da ich mittlerweile versuchte, zu meinem einstigen Opfer netter zu sein, lernte mein Schwarm sie durch mich kennen. Er fragte mich auch kurz danach, ob sie Single sei und er wohl Chancen bei ihr hätte. In mir kam wieder die alte Eifersucht hoch und ich erzählte ihm, dass sie lesbisch sei. Damit sollte dann der Weg für mich frei sein, was mir aber nichts nützte. Er stand einfach nicht auf mich. Zwar wurden die beiden nie ein Paar und verloren sich aus den Augen, ich fühlte mich aber mal wieder in meiner Eitelkeit verletzt. Zu unser beider Glück wechselte ich aber bereits nach einem Semester das Studienfach und die Uni, was die Sache endgültig beendete.


Ich habe sie seitdem nicht wiedergesehen. Manchmal statte ich jedoch ihrem Onlineprofil einen Besuch ab. Zu meinem Leidwesen stelle ich dabei fest, dass sie gut aussieht, einen guten Studienabschluss hat und gerade ihren Doktor macht. Einerseits könnte ich ja erleichtert sein, dass meine Attacken ihr Leben wohl nicht nachhaltig zerstört haben. Andererseits muss ich zugeben: Würde sie heute wieder in mein Leben treten, würde ich wohl wieder da weitermachen, wo ich aufgehört habe. Und obwohl es mir eigentlich leidtut, dass ich mich ihr gegenüber so fies verhalten habe, bin ich mir sicher: Ich würde es wieder tun. Und dafür schäme ich mich.

Beichthaus.com Beichte #00034161 vom 22.10.2014 um 22:35:07 Uhr in 46459 Rees (Westring) (36 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“Beichte

Die Freundin und der Tanzlehrer

22

anhören

Fremdgehen Zorn Falschheit Rache Ex

Vor einigen Jahren besuchten meine damalige Freundin und ich einen Tanzkurs. Der Tanzlehrer war so die typische Art schleimiger Gigolo. Mitte 20, Dreitagebart, gegelte Haare, von sich selber vollkommen überzeugt, und übercharmant zu jeder einigermaßen hübschen Frau. Viele der Frauen im Tanzkurs waren gegen seinen Schleimer-Charme einigermaßen immun. Nicht jedoch meine Freundin. Mit einiger Verärgerung nahm ich wahr, wie sie immer mehr mit und von ihm redete, vor ihren Freundinnen von ihm schwärmte, und schließlich auch begann, SMS mit ihm zu schreiben. Wir stritten uns deswegen des Öfteren. Auch als sie schließlich herausfand, dass er wohl außer ihr noch mehrere Eisen im Feuer hatte, und sogar eine feste Freundin, hielt sie das nicht davon ab, ihren Kontakt zu ihm zu intensivieren. Mir erzählte sie, es wäre alles nur rein freundschaftlich, obwohl er zu dem Zeitpunkt schon richtig krass an ihr herumbaggerte. Sie trafen sich irgendwann heimlich und es kam, was kommen musste. Man möge mir das Wortspiel verzeihen.


Meine Freundin stritt die ganze Sache allerdings auch dann noch vehement ab, als ich irgendwann merkte, dass ihre vorgeschützte Freundschaft zu ihm schlimmer zum Himmel stank als ein Fischmarkt im Sommer. Schließlich trennte sie sich angeblich wegen meines mangelnden Vertrauens in sie. Nach einem halben Jahr sporadischem Kontakt meldete sie sich bei mir und wollte mich unbedingt treffen. Ich tat ihr den Gefallen und sie strengte sich wirklich an, um mich zurückzubekommen. Sie beteuerte nach wie vor, dass mit dem Tanzlehrer nichts gelaufen war, und wollte einen Neuanfang mit mir. Ich war skeptisch, ließ mich aber nach einiger Bedenkzeit wieder auf sie ein. Ich bemerkte schnell, dass sie immer noch recht viel Kontakt mit ihm hatte, aber sie sich auch ständig irgendwie per SMS zu streiten schienen. Misstrauisch, wie ich mittlerweile war, begann ich, etwas herumzuschnüffeln. Allzu tief brauchte ich nicht bohren, bis mir eine ihrer Freundinnen bestätigte, dass die beiden eine Affäre hatten, sie mehr wollte, aber er abblockte. Außerdem schlief er wohl noch mit einigen anderen seiner Schülerinnen, die meisten wussten aber nichts voneinander - und meine Freundin hatte das selbst wohl auch nur mehr oder weniger zufällig bemerkt. Ich fragte noch etwas herum, bekam ähnlich lautende Informationen, und stellte sie anschließend zur Rede. Immer noch weigerte sie sich zuzugeben, dass da etwas lief. Sie drohte mir wieder mit Trennung und benahm sich mir gegenüber wie die Axt im Wald.


Ich hatte die Nase voll, wollte mich selbst davon überzeugen, was Sache war, und nahm meine Schnüffeleien verstärkt wieder auf. Natürlich erwischte ich die beiden recht schnell bei einem Date. Sie stritten sich, hatten Sex im Auto, und stritten sich danach wieder. Ich lieh mir eine gute Kamera aus, und wartete bis zum nächsten Treffen, wo ich die beiden mit einem Teleobjektiv fotografierte, als sie es wieder im Auto taten. Man erkannte beide hervorragend auf den Bildern. Beim nächsten Tanzkurs lenkte einer meiner Kumpels die Empfangsdame der Tanzschule ab, während ich das Bildmaterial an der Pinnwand anbrachte und wartete, bis er herauskam. Nachdem der Kurs vorbei war, bildete sich erwartungsgemäß eine riesige, entsetzt tuschelnde Traube vor der Pinnwand. Er kam zuletzt aus dem Kursraum und merkte knapp eine halbe Minute lang nicht, was los war. Dann entdeckte er erst die Fotos und dann mich, traute sich aber nicht, gleich etwas zu unternehmen, denn ich bin etwa einen Kopf größer als er und treibe berufsmäßig den ganzen Tag Sport. Er drohte mir mit weinerlicher Stimme, dass er die Polizei holen würde. Ich fragte ihn ruhig, ob er mich anzeigen wolle, und damit in Kauf nehmen würde, dass in diesem Fall auch noch seine Freundin diese und andere Fotos zugeschickt bekäme. Mittlerweile finde ich diese Tat selbst kindisch, aber es hat mir psychisch unglaublich gut getan. Er ist übrigens direkt von der Tanzschule gefeuert worden und musste wegziehen. Meine damalige Freundin hat mir nie verziehen, was ich auch verstehen kann. Ich habe ihr diese Nummer schließlich auch nie verziehen.

Beichthaus.com Beichte #00034160 vom 22.10.2014 um 15:01:37 Uhr (22 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Die Schatten der Vergangenheit

7

anhören

Dummheit Ignoranz Hass Zorn

Ich habe in der Pubertät viel getrunken, war sehr blöd, leichtgläubig und habe die Menschen gemocht, die nett zu mir waren. Und alle anderen habe ich gehasst. So ist es auch dazu gekommen, dass ich mich eine Zeit lang mit Neonazis rumgetrieben habe. Die von der richtig blöden, betrunkenen Sorte. Die waren nett zu mir, also waren es meine Freunde und mit der Zeit habe ich auch einen gewissen Hass auf Menschen aus bestimmten Herkunftsländern entwickelt. Ich war niemandem gegenüber je deshalb gewalttätig, aber des Öfteren, vor allem im Rausch, habe ich mich unfair verhalten, war abweisend oder gar fies zu Leuten, die absolut nichts dafür konnten. Heute schäme ich mich maßlos dafür. Ich liege immer noch - knapp zehn Jahre später - oft wach und denke daran. Ich habe Angst, dass Menschen, die mich später erst kennengelernt haben, davon erfahren und mich daraufhin in einem Maß verachten werden, wie ich es dafür verdient hätte.

Beichthaus.com Beichte #00034157 vom 22.10.2014 um 09:35:15 Uhr (7 Kommentare).

In WhatsApp teilen

“35.000

“Beichte

Nebenverdienst bei der Tankstelle

10

anhören

Diebstahl Selbstsucht Morallosigkeit Geld Arbeit

Ich (w/32) habe mit 21 Jahren mal an einer Tankstelle gearbeitet, weil ich in meinem gelernten Beruf als Bürokauffrau nichts fand. Die Arbeit machte mir auch Spaß, aber der Rest stimmte nicht. Meine Kolleginnen, mit denen man die Übergabe machte, waren ziemlich asozial und zickig. Sie profilierten sich über den Job, da sie nichts erreicht haben, und jeder kleine Abrechnungsfehler wurde mit hochgezogener Augenbraue gestraft. Auch Centbeträge. Unser Chef war ein richtiger Vollassi: Dreifachkinn, Toupet, schmierig und not- und sexgeil. Er hatte einen kleinen Raum, vollgestellt und staubig, aber mit PC, an dem er seinen ebenso schmierigen Opi-Kumpels Sexvideos zeigte. Er machte da auch keinen Hehl daraus - vor meinen Ohren wurde immer drüber geredet und er betitelte mich auch immer als "strammes Mädchen", denn mit mir würde er ja auch gerne mal. Dass er Anfang 60 und verheiratet war, muss ich wohl nicht erwähnen. Meine eigentliche Beichte? Das Kassensystem war dort so dermaßen veraltet, dass alles auf eine Bongrolle eingetippt wurde. Wenn nun jemand bestenfalls gleich mehrere Stangen Zigaretten kaufte, tippte ich den Betrag zwar ein, teilweise waren es über 100 Euro, betätigte aber nicht die Eingabetaste, sondern einen anderen Knopf, der die Kasse aufspringen lässt. Die Kunden ahnten es somit nie. Es waren viele Stammkunden, die gut mit dem Chef konnten. Ich musste nur aufpassen, dass mein Chef nicht plötzlich um die Ecke kam. Er machte nämlich einmal pro Schicht eine Stippvisite. Ich habe meinen Chef in einem Jahr um mindestens 1.000 Euro erleichtert. Selbst bei der Inventur fiel es nicht auf, obwohl es immer nur Zigaretten waren, die hätten fehlen müssen. Es tut mir heute noch leid.

Beichthaus.com Beichte #00034156 vom 22.10.2014 um 08:26:53 Uhr (10 Kommentare).

In WhatsApp teilen

Aggression   Begehrlichkeit   Betrug   Boshaftigkeit   Diebstahl   Drogen   Dummheit   Ehebruch   Eifersucht   Eitelkeit   Ekel   Engherzigkeit   Falschheit   Faulheit   Feigheit   Fetisch   Fremdgehen   Geiz   Gewalt   Habgier   Hass   Hochmut   Ignoranz   Lügen   Manie   Maßlosigkeit   Masturbation   Missbrauch   Misstrauen   Morallosigkeit   Mord   Neid   Neugier   Peinlichkeit   Prostitution   Rache   Schamlosigkeit   Selbstsucht   Selbstverletzung   Sex   Stolz   Sucht   Trägheit   Trunksucht   Ungerechtigkeit   Unglaube   Unreinlichkeit   Vandalismus   Verrat   Verschwendung   Verzweiflung   Völlerei   Vorurteile   Waghalsigkeit   Wollust   Zorn   Zwang   Zwietracht  

“35.000