Der Engel mit den großen Brüsten

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Begehrlichkeit Fremdgehen Morallosigkeit Partnerschaft

Seit über zwei Jahren führe ich (m/25) eine Fernbeziehung und meine Freundin (21) und ich pendeln so gut wie jedes Wochenende. Meistens fahre jedoch ich und nehme dabei jedes Mal Personen per Mitfahrgelegenheit mit. Zum einen wegen des Geldes, zum anderen, weil man oft lustige, sympathische Leute kennenlernt und die Fahrtzeit vom knapp fünf Stunden dann sehr schnell vergeht. Vorher checke ich über einen bekannten Handy-Messenger ab, wer sich dahinter verbirgt, um Fakes zu vermeiden. So auch heute. Es war unter anderem eine Mitfahrerin dabei, die auf ihrem Profilbild wie ein normales süßes Mädchen aussah, also niemand, nach dem man sich auf der Straße umsieht oder so. Dazu aber später mehr. Ein Mitfahrer war bereits am Treffpunkt, als sie mit etwas Verspätung eintraf. Nett begrüßt, Gepäck verstaut, und nichts weiter dabei gedacht. Beim Losfahren haben wir anfangs etwas ausführlicher miteinander geplaudert - meist oberflächlicher Small Talk, aber ganz nett. Sie, die Mitfahrerin, saß genau hinter mir. Kurz bevor es auf die Autobahn ging, zog sie ihre Jacke aus und es ging ein unwiderstehlich guter Duft durch meinen Wagen, welcher mich echt entspannte und zugleich in Erregung versetzte. Gleichzeitig bemerkte ich, dass sie für ihre doch sehr schlanke Figur, sehr große, wohlgeformte Brüste hatte.

Anfangs hatte ich es nur vermutet, aber jetzt schien es sich zu bestätigen. Da sie aber hinter mir saß, konnte ich es nur erahnen und ich versuchte die ganze Zeit über den Rückspiegel einen kurzen Blick auf ihre schönen Brüste zu erlangen, vergeblich. Auch bei der Ausführung eines sehr, sehr ausgiebigen Schulterblicks, war es mir unmöglich, etwas zu Gesicht zu bekommen. Als die beiden anderen Mitfahrer und sie irgendwann eingeschlafen waren, kam mir der Geistesblitz, einfach meinen Rückspiegel nach unten zu klappen, was mir aber nur minimal Einsicht gewährte, weswegen ich es aufgab. An dieser Stelle muss ich einwerfen, dass ich einen ziemlichen Fetisch für Brüste habe. Würde man mir zwei Frauen hinstellen, würde ich die mit den schöneren bzw. größeren Brüsten wählen. Ein bildhübsches Mädchen, das aber weniger als B hat, weckt bei mir kein Interesse. Ganz im Gegenteil: Ich habe schon oft etwas mit nicht so hübschen Damen gehabt, die dafür aber von der Figur wirklich gesegnet waren. Dabei ist meine Freundin sehr schlank und hat ein gutes B-Körbchen, was auch super passt, aber ich sehne mich einfach nach mehr. Wäre der Rest nicht so super bei uns, wäre ich schon über alle Berge.

Aber zurück zu dem Engel auf meinem Rücksitz. Da ich nichts erblicken konnte, konzentrierte ich mich wieder vollständig auf das Fahren und beobachtete sie nur hin und wieder, wie sie schlief. Sie sah dabei so schön aus! Sie sah aus wie eine Frau, neben der Mann jeden Morgen aufwachen möchte. Sie hatte gefärbte, rote Haare, Kurzhaarschnitt. Dezent die Augenlider geschminkt, ihre Augen an sich waren von strahlendem Blau und sie hat einen wundervoll symmetrisch geformten Mund, mit rosa Lippen wie gezeichnet. Sie hat sogar einen so wunderschönen Mund, dass ich mir die ganze Zeit vorstellte, wie es wäre, wenn sie mich oral befriedigen würde, langsam, zärtlich, ein perfektes harmonisches Bild, ästhetisch und pure Beglückung. Das Ganze formte sich in meinen Gedanken dazu, wie sie wohl überhaupt komplett nackt aussehen würde. Sie hat einen wirklich sehr schönen langen Hals, glatte Haut, und ihr Oberteil spannte leicht an den Schultern, aufgrund ihres femininen Vorbaus, ich vermute ein gutes, pralles C bis D Körbchen. Ich stellte mir vor, wie ich es mit ihr in allen möglichen Stellungen tun könnte. Kein Witz, ich habe während der Fahrt mehr in den Rückspiegel auf sie, während sie schlief, als auf die Fahrbahn geschaut. Sie bewegte beim Schlafen auch teilweise ihren Mund so, als würde sie sonst etwas träumen. Für einen Augenblick stellte ich mir vor, mir während der Fahrt, da ja alle schliefen, einfach einen runterzuholen. Aber das ging ja nicht. Umso mehr staute sich die ganze sexuelle Energie in meinem Unterleib, bis ich schon richtig benebelt war.

Hin und wieder wurde sie wach, und schien auch zu bemerken, dass ich sie ansah. Zu mir, ich bin schon sehr gut aussehend, treibe viel Sport, ernähre mich super, sehe auch dementsprechend aus und kleide mich auch gut. Ich flirte auch viel, seitdem ich vergeben bin aber weniger. Und ich bin dementsprechend auch geschickt darin, was mir aber während der Fahrt wenig nutzte. Wir schauten uns auch teilweise etwas länger über den Rückspiegel in die Augen, aber ich schaffte es nicht, irgendwie erneut ins Gespräch zu kommen. Zum einen, weil meine Gedanken viel mehr damit beschäftigt waren, in ihr zu kommen. Zum anderen, weil ich diesen "Zauber" auch nicht kaputtmachen wollte. Bei der Ankunft am Ziel verabschiedete ich mich von allen, erklärte ihnen den Weg und kassierte die Gebühr. Sie war die Letzte, aber nein, ich habe sie, als wir alleine da standen, nicht einfach geküsst, sondern nur das Geld genommen - und als sie mir ihre Hand zum Abschied gab, habe ich diese geschüttelt, und für gefühlte drei Sekunden festgehalten und langsam losgelassen und noch was gesagt wie: "Viel Erfolg beim Studium, falls du mal entspannt ausgehen möchtest, kannst du dich mal melden." Woraufhin sie nur lächelte und "Okay." antwortete. Am Liebsten wäre ich ihr hinterher gelaufen oder so. Ich bin danach direkt nach Hause gefahren und musste mir erst einmal einen runterholen. Normalerweise ist es so, dass man dann völlig entspannt und alles gut ist, aber sie verschwand nicht aus meinen Gedanken. Wunderschöne Unbekannte, falls du das liest, und dir die vielen Parallelen auffallen, bitte halte mich nicht für verrückt, ich bin echt ein ganz normaler Typ, aber ich habe mich echt in dich verliebt. Wofür ich mich am meisten schäme, als ich zu Hause war, habe ich sogar an ihrem Sitz und der Rückenlehne geschnuppert und es roch einfach traumhaft!

So jetzt zur eigentlichen Beichte, um das Ganze auf den Punkt zu bringen: Ich beichte, dass ich so brustfixiert bin. Ich habe sogar mal eine Therapie diesbezüglich gemacht, insbesondere gegen Sexsucht - das war allerdings nur viel Zeit und viel Geld für nichts verschwendet. Zu einer Selbsthilfegruppe will ich nicht gehen, da es in meinen Augen fahrlässig ist, einen Haufen Sexsüchtiger im gleichen Raum zu lassen. Ich bin echt fertig und traurig. Zum einen, weil ich dieses schöne Wesen wahrscheinlich nie wiedersehen werde und was noch viel schlimmer ist: Ich bin meiner Freundin im gewissen Sinne ja fremdgegangen. Meine Ex habe ich über 20 Mal betrogen und meine jetzige Freundin vor etwas längerer Zeit nur einmal, mit eben dieser Ex. Aber ich finde, dass was da im Auto passierte, ist für mich in gewisser Weise fremdgehen. Ich schäme mich dafür und zugleich war es auch echt schön, es zu erleben, so blöd es auch klingen mag. Ich bin wirklich etwas am Boden und auch nicht sicher, ob es vernünftig ist, sich noch einmal bei dem Mädchen zu melden. Der Punkt ist: Würde meine Freundin mich betrügen, würde es mich nicht so sehr jucken, weil ich weiß, wo meine Qualitäten liegen. Ich liebe meine Freundin wirklich sehr, weil wir sehr miteinander harmonieren, den gleichen Humor haben, es eigentlich super läuft, wir wie Seelenverwandte sind. Was aber gleichzeitig auch irgendwie das Problem ist, da wir mehr wie beste Freunde sind, als ein romantisches, verliebtes Paar. Aber das ist vielleicht normal nach über zwei Jahren Beziehung. Und dieses Gefühl des Verliebtseins, diesen Nervenkitzel, fühle ich leider nur noch hin und wieder bei anderen, was ich sehr schade finde.

Beichthaus.com Beichte #00034104 vom 13.10.2014 um 20:52:17 Uhr (16 Kommentare).

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Verschwundene Tageseinnahmen

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Diebstahl Ungerechtigkeit Feigheit Selbstsucht Arbeit

Nach dem Abi habe ich damals als Aushilfe in einem kleinen Kiosk in meinem Heimatdorf gearbeitet. Ich bekam zwar nicht viel Geld, dafür aber war die Arbeit locker, weil meistens nichts los und ich immer allein im Laden war. Nach knapp einem Jahr wurde mein Chef krank und musste operiert werden, weswegen er längere Zeit nicht arbeiten konnte. Er bat mich, mehr Schichten zu übernehmen und trotz meines Studiums willigte ich ein. Weil meine einzige Kollegin und ich aber nicht zu oft arbeiten konnten, dass alle Schichten abgedeckt waren, fragte mein Chef den Bruder meiner Kollegin, ob er auch mal einspringen könne. Der Bruder meiner Kollegin war ein in der ganzen Region bekannter Schläger und Nazi, der auch schon im Knast war. Da die Krankheit meines Chefs sehr plötzlich kam, wusste er nicht, wen er sonst fragen könnte, machte dem Typen aber immerhin die Auflage, sich bei der Arbeit zusammenzureißen. Dieser strengte sich auch wirklich an und machte keinen Stress. Zu dritt schmissen wir also irgendwie den Laden. Die Vorgehensweise mit den Tageseinnahmen war damals sehr altmodisch. Das Geld wurde abends in einen Umschlag gesteckt und im Laden an einer bestimmten Stelle versteckt. Am nächsten Tag nahm der Chef den Umschlag dann mit. Jetzt war der Chef aber krank und wohnte knapp 80 Kilometer entfernt. Er beauftragte mich, ihm das Geld immer montags vorbeizubringen. Die ganze Woche über stapelten sich also die Geldumschläge im Laden und ich brachte sie dann immer zum Chef, der mir bei der Gelegenheit jedes Mal noch mindestens drei Kisten mit bestellten Waren mitgab, die ich im Laden auspacken und auszeichnen sollte. So ging das sechs Wochen lang. Mein Chef vertraute mir.


Ich war allerdings mehr und mehr genervt von den immer mehr werdenden Aufgaben und der Fahrerei zum Chef, für die ich weder Benzingeld, noch sonst irgendwas bekam und die Zeit auch nicht bezahlt wurde. Ich verdiente in dem Laden fünf Euro die Stunde, hatte aber alle Aufgaben vom Chef. Einmal, als ich wieder die Umschläge abholte, konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich wollte mich selbst belohnen und steckte einen der Umschläge in meine Tasche, die anderen lieferte ich beim Chef ab. Der rief mich abends an und sagte, dass die Tageseinnahmen von Tag XY fehlen und ich doch mal nachgucken soll, ob die vielleicht noch im Versteck oder bei mir im Auto sind und ich sie übersehen habe. Ich dachte kurz darüber nach, einfach so zu tun, als hätte ich den Umschlag noch gefunden, sagte dann allerdings, dass er nicht auffindbar wäre. Ich dachte mir, dass es schließlich seine eigene Schuld war, so viel Geld im Laden liegen zu lassen und dachte, die Sache wäre damit erledigt. In der Woche darauf wurde der Bruder meiner Kollegin entlassen, weil mein Chef in ihm den Dieb sah. Es gab riesigen Ärger. Ich stellte mich unwissend und tat entsetzt. Das Geld musste jetzt abends immer zum Bankschließfach gebracht werden. Als mein Chef wenig später wieder gesund war, kündigte meine Kollegin, weil sie fand, dass ihrem Bruder unrecht getan wurde. Mein Chef sah ihre Kündigung allerdings als Schuldeingeständnis, hielt es auch für möglich, dass sie selbst das Geld genommen hatte, und zog bei Kunden über sie und ihren Bruder her und bezichtigte sie des Diebstahls. Auch ich verbreitete dieses Gerücht munter weiter, um von mir abzulenken. Für meine Kollegin tat es mir damals leid, für ihren Nazi-Bruder hatte ich allerdings kein Mitleid übrig. Heute schäme ich mich dafür, da er sich ja wirklich angestrengt hat, und sich nichts zuschulden kommen ließ. Mein Verhalten damals war einfach asozial in vielerlei Hinsicht. Mein Chef war mir gegenüber nicht eine Sekunde misstrauisch, er vertraute mir weiterhin. In dem Umschlag waren 70 Euro, der mieseste Umsatz des ganzen Monats. Ich hatte vorher nicht nachgeschaut. Ich habe also für 70 Euro dafür gesorgt, dass zwei Menschen ihren Job verloren haben und auch noch schlecht über sie geredet wurde. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00034101 vom 13.10.2014 um 14:58:50 Uhr (10 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das erste Mal

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Lügen Falschheit Feigheit Peinlichkeit Sex

Meine Beichte betrifft mein erstes Mal, welches schon über 12 Jahre zurückliegt. Da ich zwar früh in meiner Jugend angefangen habe, mich für Sex zu interessieren, aber leider zur damaligen Zeit nicht dem gängigen Schönheitsideal entsprach und zudem von meinen Eltern recht streng gehalten wurde, kam es, dass ich mit fast 19 Jahren noch Jungfrau war. Heute kommt mir das gar nicht mehr so schlimm vor, aber damals war es die Hölle für mich, keinen Freund zu haben und bei den anderen nicht mitreden zu können. Ich fing also irgendwann an - ich muss so 17 gewesen sein - mir einen Freund zu erfinden. Da ich etwa zu diesem Zeitpunkt auch die Schule wechselte, passte das sehr gut, weil mich auf der neuen Schule kaum jemand kannte. Bescheid wusste einzig meine damals beste Freundin, die genauso unerfahren war wie ich und direkt mitmachte. Da mir mit 17 ein Freund noch zu wenig vorkam, erfand ich gleich noch einen Ex-Freund mit dazu. Unsere Geschichten wurden immer umfangreicher, wir bauten eine riesige Geschichte um unsere vermeintlichen Freunde, die gemeinsamen Aktivitäten, den Sex und ihre Vorlieben und zeigten auch Fotos von Jungs, die wir meist aus Zeitschriften abfotografiert hatten. So haarsträubend das jetzt auch klingt, es fiel nie jemandem auf, obwohl man uns natürlich nie zusammen sah, offiziell, weil unsere Freunde weiter weg wohnten. Wir glaubten die Geschichten selbst irgendwann, so sehr hatten wir sie verinnerlicht. Meine Freundin und ich sind immer sehr selbstbewusst aufgetreten, vielleicht lag es auch daran, dass niemand unsere Geschichten angezweifelt hat. Irgendwann, fast zwei Jahre später, lernte ich auf einer Party einen gleichaltrigen Jungen kennen. Da er nicht aus der Gegend kam, schrieben wir uns einige Wochen und verabredeten uns schließlich. Da er eine Freundin hatte, machte ich mir nicht allzu große Hoffnungen, obwohl ich ihn sehr mochte. In meiner Naivität dachte ich, wir seien nur Kumpels. Wir verbrachten einen schönen Tag zusammen und ich ärgerte mich insgeheim, dass aus uns nichts werden würde, da er ja vergeben war. Spät abends brachte ich ihn nach Hause, auch ihm erzählte ich die Story von meinem Freund, weil ich nicht als unerfahren dastehen wollte und wusste, dass er schon einige Freundinnen hatte. Außerdem dachte ich, dass zwischen uns sowieso nichts laufen würde.

Natürlich kam es anders. Wenig später knutschten wir auf seinem Sofa heftig rum. Gut, das hatte ich irgendwann schon einmal gemacht - ich genoss es, es mal wieder zu tun und war mir sicher, dass wir uns sowieso nie wieder sehen würden. Er zog mich bis auf die Unterwäsche aus, wir machten weiter rum, ich traute mich kaum, ihn anzufassen, weil alles so neu war. Ich war total überfordert, er lag auf mir, drückte seinen Harten gegen mich und ich fragte mich, ob sich so wohl Sex anfühlt. In meinem Unterleib stellte sich ein merkwürdiges Kribbeln ein, ich fand alles gut, was er tat. Aber ich wollte nur eigentlich nicht mit ihm schlafen, weil wir uns kaum kannten, ich andauernd an seine Freundin denken musste und mir das alles nicht erklären konnte. Ja, ich war naiv und dumm! Er trug mich schließlich zum Bett und holte ein Kondom. Ich geriet in Panik, wollte das eigentlich nicht tun, allerdings war es auch eine super Gelegenheit, um endlich mein erstes Mal hinter mich zu bringen, was ich unbedingt wollte. Ich hatte keine Ahnung, wie ich verschleiern sollte, dass sich meine Erfahrungen in Sachen Sex auf ausgedachte Geschichten beschränkten, die ich mir aus dem was ich mal in Zeitschriften gelesen oder im Fernsehen gesehen hatte, zusammengelogen habe. In dem Zimmer war es glücklicherweise stockdunkel, man hätte mir meine Unsicherheit sonst sicher angesehen. Nach weiterem Rumgemache drang er schließlich in mich ein. Ich war einfach nur total angespannt und natürlich kein bisschen feucht, dementsprechend wehtat es auch. Als er anfing sich in mir zu bewegen, hoffte ich einfach nur, dass es schnell vorbei sein würde. Gleichzeitig tat ich so, als würde mir das alles supergut gefallen, stöhnte, wenn er stöhnte, und küsste ihn immer wieder. Als er kam, war ich einfach nur erleichtert. Mein Unterleib tat tierisch weh, ich stellte mir vor, wie ich in dem dunklen Zimmer nun in einer Blutlache lag, die erst am nächsten Morgen für ihn sichtbar werden würde. Ich überlegte, ob ich ihm dann die Wahrheit sagen würde. Vielleicht würde ich aber auch erzählen, ich hätte wohl meine Tage bekommen oder würde einfach gehen, während er noch schläft und mich nie wieder melden. Er legte den Arm um mich und riss mich aus meinen Gedanken, indem er seinen schon wieder harten Schwanz erneut an mich drückte.

Dieses Mal fragte er mich, ob ich eigentlich die Pille nehmen würde. Ich bejahte dies wahrheitsgemäß. Er drang daraufhin ohne Kondom in mich ein, und weil damals ja meine größte Angst war, uncool zu sein, sagte ich nichts. Es tat immer noch ziemlich weh und er gab sich diesmal nicht damit zufrieden, nur auf mir zu liegen, sondern ließ mich nach oben, was mich wieder total überforderte. Irgendwann war auch das vorbei. Obwohl ich immer noch nervös war ohne Ende, fing mir die ganze Sache an zu gefallen. Ich konnte endlich echten Sex haben und ausprobieren, was ich mir vorher nur ausgedacht hatte. Ich war froh, mit fast 19 Jahren endlich keine Jungfrau mehr zu sein. Ich war mir sicher, diesen Mann nie wieder zu sehen, weswegen es mir dann plötzlich auch egal war, wie er mich fand. Wir schliefen kurz ein, bis er ein drittes Mal wollte. Ich fing an, ihm einen zu blasen - auch das konnte ich nicht, aber es schien ihm trotzdem zu gefallen. Aus Unsicherheit hörte ich allerdings schnell wieder damit auf, was er scheinbar als Aufforderung sah, mich ein weiteres Mal zu nehmen. Da er vorher in mir gekommen und ich entsprechend nass war, tat es kaum mehr weh und machte sogar fast Spaß. Schließlich wollte er mich noch von hinten nehmen, was ich geschehen ließ, obwohl ich es damals viel zu obszön fand, mich vor ihn zu knien, aber es war ja dunkel. Ich war so mächtig stolz auf mich das alles durchzuziehen.

Ich wachte morgens vor ihm auf und stellte erleichtert fest, dass ich nicht geblutet hatte, warum auch immer. Seine Freundin wollte zum Frühstücken vorbei kommen und ich wollte ihr ungern begegnen. Total cool verabschiedete ich mich also von ihm und war mir sicher, nie mehr von ihm zu hören. Ich fuhr vor mich hin grinsend nach Hause und war einfach nur glücklich, tatsächlich so eine heiße Nacht verbracht zu haben, zudem würden die Knutschflecke an meinem ganzen Körper und die Schmerzen zwischen meinen Beinen mich noch eine ganze Weile daran erinnern. Ich erwartete nichts von ihm, legte mich zu Hause erst einmal schlafen und war total entspannt. Nach zwei Tagen checkte ich mein Mail-Postfach und fand eine Nachricht von ihm, in der er sich für den schönen Tag und die leidenschaftliche Nacht bedankte. Er fragte, wie es mir ginge und hoffte, dass er mich nicht in Schwierigkeiten mit meinem Freund gebracht hatte. Er hatte mir zudem wohl schon SMS geschickt, da ich aber nie Empfang hatte, waren die nicht angekommen. Da ich mich nicht gemeldet hatte, dachte er, ich sei sauer. Er fragte, ob wir uns wiedersehen könnten. Ich antwortete, dass ich nicht vorbeikommen würde, solange er in einer Beziehung sei. Am nächsten Tag machte er mit seiner Freundin Schluss.

Ich log, dass es mit meinem Freund schon länger nicht mehr gut laufen würde und ich mich auch trennen würde. Ich war total überrascht, dass der Typ plötzlich so auf mich stand. Als wir uns trafen, sagte er, er hätte sich in mich verliebt und wolle mit mir zusammen sein. Ich konnte nicht glauben, wie einfach das war und erzählte dasselbe. Eigentlich wollte ich ihm noch sagen, dass ich erst einmal keinen Sex mehr möchte, bis wir uns besser kennen. Ich war noch überfordert von unserer ersten Nacht. Ich sagte stattdessen nichts und wir schliefen miteinander. Wir waren danach fünf Jahre lang ein Paar. Ich tat die erste Zeit im Bett immer extra nuttig, um meine Unerfahrenheit zu überspielen. Schließlich fand ich an dem Sex Gefallen und behielt ihn bei. Er hat nie erfahren, dass er mein erster Mann war und ich mir die vorherigen Freunde nur ausgedacht hatte. Er weiß nicht, dass er mich damals entjungfert hat. Ich weiß nicht, ob ich so gut geschauspielert habe, oder er selbst einfach keine Ahnung hatte und es deswegen nicht bemerkt hat. Ich wollte es ihm oft sagen, aber mit der Zeit wurde es immer schwerer. Es tut mir leid, dass ich ihn jahrelang belogen und anfangs beim Sex so viel geschauspielert habe. Ich bereue außerdem, dass ich während unserer Beziehung, genau wie in unserer ersten Nacht, immer alles getan habe, was er sexuell von mir verlangte, aus Angst, sonst nicht gut genug zu sein und verlassen zu werden. Ich habe es nie mehr geschafft, so lässig zu sein wie nach unserer ersten Nacht, als ich mir sicher war, dass er nichts für mich empfand. Stattdessen bin ich ihm immer hinterher gerannt und habe ihm nachspioniert. Ich weiß nicht, was damals mit mir los war, dass ich es zugelassen habe, mein erstes Mal mit einem wildfremden Mann ohne Kondom zu haben, weil ich es schlimmer fand, weiterhin Jungfrau sein zu müssen.

Beichthaus.com Beichte #00034099 vom 13.10.2014 um 12:15:42 Uhr (17 Kommentare).

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Meine Terror-Mutter

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Hass Verzweiflung Zorn Familie

Manchmal wünschte ich mir, meine Mutter würde sterben. Also es ist jetzt nicht so, als würde ich meine Mutter hassen, aber sie macht mir mein Leben extrem schwer. An allem bin nur ich schuld und ich bekomme auch alles ab. Ich habe immer versucht, es allen, besonders meiner Mutter, recht zu machen. Solange alles ganz toll ist und ich keine Fehler mache, ist auch alles in Ordnung. Aber sobald ich etwas falsch mache, wie zum Beispiel den Geschirrspüler mal nicht auszuräumen, bekomme ich riesigen Ärger. Des Weiteren besuche ich nur eine weiterführende Schule, weil sie es so wollte. Sie hat immer gesagt, wenn ich es mal zu etwas bringen will, müsste ich das machen. Jetzt sagt sie allerdings allen, sie wäre auch damit zufrieden gewesen, wenn ich nach der zehnten Klasse eine Ausbildung gemacht hätte. Ich weine fast immer, wenn sie mich kritisiert. Ich empfinde das als sehr verletzend. Doch dann kommt nur, dass ich aufhören soll, zu heulen. Wenn ich ihr Kontra gebe, was sehr selten vorkommt, sagt sie, ich sei eine Nutte, weil ich mich für eine Party mal etwas mehr als üblich geschminkt habe. Ich nehme sonst nur Puder oder gar kein Make-up. Oder ich bin eine Schlampe, weil ich eine Strumpfhose anhabe. Oder, was sie auch sehr gerne sagt: Ich stinke, obwohl das absolut nicht der Fall ist. Ich möchte einfach nur, dass das aufhört. Ich liebe meine Mutter, aber ich verstehe nicht, wieso sie das macht und möchte einfach nur, dass sie bemerkt, was sie mir antut. Ich bin schon am Überlegen, ob ich ausziehe. Doch ich weiß nicht, wie ich das bezahlen soll.

Beichthaus.com Beichte #00034096 vom 12.10.2014 um 22:29:32 Uhr (17 Kommentare).

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Eine feuchte Nacht mit meinem Freund

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Trunksucht Ekel Peinlichkeit Last Night

Ich (w) habe es gestern Abend auf einer Party dermaßen übertrieben, dass ich meinem Freund nicht mehr in die Augen schauen kann. Ich kannte dort niemanden und beschloss deshalb, mich mit seinen Fußballkumpels und Fanta-Korn zu betrinken, während er als Fahrer nüchtern blieb. Da er am nächsten Morgen um fünf Uhr arbeiten musste, war geplant, dass wir gegen 12 Uhr gehen würden. Leider entschloss ich mich zu diesem Zeitpunkt dazu, mir eine andere Fahrgemeinschaft zu organisieren und ihn lieber alleine ziehen zu lassen. Daraus wurde im Endeffekt allerdings doch nichts und ich saß irgendwann heulend in seinem Auto und warf ihm alles Mögliche vor - ohne jeglichen Grund. Aber nun zur eigentlichen Beichte: Obwohl ich eine erwachsene Frau bin, die normalerweise völlige Kontrolle über ihre Blase hat, pinkelte ich mitten in der Nacht auf meinen Freund, der zu diesem Zeitpunkt in zwei Stunden hätte aufstehen müssen. Das Schlimmste ist, dass ich mich an absolut nichts aus dieser Nacht erinnern kann und mein Freund mir erklären musste, warum er mitten in der Nacht mein Haus verlassen hat und ich in einem nassen Bett aufgewacht bin. Ich schäme mich dermaßen dafür, so die Kontrolle über mich selbst verloren zu haben. Vor allem, da ich damit auch die Beziehung zu meinem Freund geschädigt habe.

Beichthaus.com Beichte #00034093 vom 11.10.2014 um 22:45:59 Uhr (24 Kommentare).

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