Der nackte Nachbar im Wald

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Masturbation Fetisch Nachbarn

Der nackte Nachbar im Wald
Ich (m/43) möchte mein unmoralisches Verhalten beichten. Ich begab mich heute morgen in ein umliegendes Waldgebiet um mich dort selbst zu befriedigen - dies ist Teil einer Prägung von mir. Während des Vorganges wurde ich von einer meiner Nachbarinnen gesehen, die […]
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Beichthaus.com Beichte #00031858 vom 06.09.2013 um 15:38:58 Uhr (31 Kommentare).

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Hoffnungslos verliebt

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Feigheit Lügen Begehrlichkeit Verzweiflung

Ich (w) habe eine ausgeprägte soziale Phobie, das heißt, dass ich zum Beispiel nicht alleine Bahn fahren kann, weil ich Panikattacken, Schweißausbrüche und Ähnliches kriege. Aufgrund dessen bin ich extrem schüchtern geworden, da ich deshalb in der Grundschule ziemlich schlimm gemobbt wurde und mich eine Zeit lang wirklich nur noch als Außenseiter, als seltsames Individuum gesehen habe, das eh niemand mag. In der siebten Klasse kam ich dann aber auf eine andere Schule, wo es auch besser lief, die Schüler der Klassen eines Jahrgangs haben untereinander viel unternommen, und meine Klasse war supernett zu mir, als ich am ersten Tag reinkam und mich da mehr als nervös vorgestellt habe.

Seit der achten Klasse habe ich eine beste Freundin, die bei mir in der Nähe wohnt, wir fahren zusammen zur Schule und sie ist den ganzen Tag bei mir, da sie von meiner Phobie weiß. Sie hat sich immer gut um mich gekümmert und wir sind inzwischen wie Schwestern. Aber mit dem Alter kamen auch die Gedanken über eine Beziehung, den ersten Freund und solche Dinge, auch wenn ich selbst mir nur wenige Gedanken darüber gemacht habe, denn ich habe mich mit der Zeit hoffnungslos in meine beste Freundin verliebt. Meine Beichte ist, dass ich mich nicht traue, ihr davon zu erzählen, da ich Angst habe, sie damit zu verschrecken und unsere Freundschaft zu zerstören. Deshalb spiele ich ihr vor, dass ich Interesse an Männern hätte, und ich glaube, dass sie mir das auch abkauft. Aber eigentlich habe ich gar nichts davon, denn im Endeffekt tue ich mir nur selbst weh und werde deshalb immer unkommunikativer. Ich höre viel Musik, blende die Leute um mich herum aus und verkrieche mich in meinem Zimmer. Aber ich kann nicht anders, allein bei dem Gedanken, dass ich sie verlieren könnte, wird mir schlecht.

Beichthaus.com Beichte #00031828 vom 01.09.2013 um 12:51:28 Uhr (11 Kommentare).

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“Beichte

Nimm doch das Geld vom Arbeitsamt!

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Neugier Peinlichkeit Kinder Geld Freiamt

Motiviert von einer Beichte, die hier kürzlich veröffentlicht wurde, möchte ich eine ähnliche Begebenheit beichten. Geschehen ist das Ganze im örtlichen Discounter. Meine Mutter, sie arbeitete bei der "Agentur für Arbeit" war mit mir, ich war damals etwa vier Jahre alt, einkaufen. Nachdem der Wagen voll war und wir an der Kasse standen, fragte ich meine Mutter neugierig, wie wir die ganzen Waren bezahlen sollten. Zur Antwort bekam ich dann, ganz kindgerecht, dass ich mir darum keine Sorgen machen sollte. Ich überlegte und überlegte, bis mir auf einmal die glorreiche Idee kam, die ich meiner Mutter natürlich nicht vorenthalten konnte. Mitten in der Schlange fragte ich sie also lauthals „Warum nimmst du nicht einfach das Geld vom Arbeitsamt?“ Wie peinlich das für sie war, und welche Blicke sie kassiert hat, könnt ihr euch mit Sicherheit vorstellen, denn damals war die Akzeptanz in der Gesellschaft gegenüber Sozialhilfeempfängern längst nicht so ausgeprägt wie heute. Ich beichte also, dass ich meine Mutter mitten im Supermarkt-Geschehen heftig blamiert habe. Heute lachen wir darüber.

Beichthaus.com Beichte #00031736 vom 13.08.2013 um 03:38:06 Uhr in Freiamt (14 Kommentare).

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Meine Rache als Clown

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Rache Engherzigkeit Fremdgehen Boshaftigkeit Ex

Meine Rache als Clown
Meine Ex-Freundin hat ein jahrelanges Doppelleben geführt. Sie hat mich benutzt, damit ich ihr Pferd finanziere, und ist mir hinter meinem Rücken mit der gefühlten halben Uni fremdgegangen. Durch einen fatalen Organisationsfehler bei ihrer Fremdgeh-Planung hat sie sich jedoch schließlich verraten. Ich war geschockt und am Boden zerstört, als ich das ganze Ausmaß ihrer dahin gehenden Aktivitäten erfahren habe. Sie war zu mir immer sehr liebevoll und eine wahre Traumfrau. Ich hätte nie erwartet, dass sie überhaupt in der Lage wäre, mich dermaßen zu hintergehen. Nun gut, die Fakten waren unumstößlich. Ich litt sehr lange wegen der Trennungsumstände und war schließlich sogar in therapeutischer Behandlung. Kaum dachte ich jedoch, darüber hinweg zu sein, bekam ich Post von einem Anwalt. Anbei eine Forderung über knapp 5.000 Euro von meiner Ex.

Sie wollte das Geld für die Hälfte der Einrichtung unserer Wohnung und die Hälfte des Autos, obwohl das Auto zur Gänze mir gehört, und sie von der Einrichtung nur vielleicht ein knappes Fünftel bezahlt hatte. Argumentation war, dass wir ja jahrelang in einer Ehe ähnlichen Zugewinngemeinschaft gelebt hätten. Natürlich war das, rein rechtlich, vollkommener Schwachsinn, aber man kann es ja mal versuchen, hat sie sich dabei sicherlich gedacht. Dazu kamen dann Drohanrufe ihres Vaters, die Familie würde sich das Geld schon wiederholen. Ich löste das Problem, indem ich einen der Anrufe aufzeichnete und dann einfach meinen Anwalt und die Polizei in die Spur schickte, sowie ihm unmissverständlich klar machte, dass ich auch sehr gerne gewillt wäre, das Problem auf sehr persönliche Art ohne das Eingreifen Dritter zu regeln, und zwar so, dass er sich für immer gewisse Anstandsregeln einprägt.

Dennoch war meine Geduld am Ende, diese Frau hatte mich psychisch fast ruiniert, und wollte dafür am Ende auch noch bezahlt werden, obwohl ich ihr ja schon jahrelang die Kohle für den Gaul in den hübschen Hintern geschoben hatte. Ich überlegte hin und her, wie ich ihr einen Denkzettel verpassen konnte, an den sie sich auch noch in mehreren Jahren erinnern würde, und der vor allem nicht strafbar war. In einer Runde mit meinen Kumpels kamen wir auf die Idee, sie einfach zu stalken, und zwar auf lustige Art und Weise. Wir mieteten uns unterschiedliche Clowns-Kostüme und verfolgten sie immer einzeln durch die Stadt. Jedes Mal, wenn sie uns bemerkte, starrten wir sie nur eine Weile wortlos an und verschwanden dann in der Menge. Manchmal verschenkten wir auch einfach Luftballons an Kinder in ihrer Nähe und sahen dabei trotzdem unentwegt sie an. Bald begann sie regelrecht halb panisch vor uns zu flüchten, und das war auch gut so, denn das ganze Theater kostete eine Menge Zeit. Alleine das Schminken dauerte fast eine halbe Stunde. Wir setzten dem Ganzen die Krone auf, als wir schließlich nachts um halb drei an ihrer Wohnungstür klingelten, einer von uns sich mit einem einzelnen Luftballon unter eine Straßenlaterne stellte und mit einer hässlich geschminkten Fratze einfach nur zu ihrem Fenster hochsah. Den Schrei konnte man sogar durch das Glas hören. Danach hörten wir auf, und schickten ihr nur immer mal Postkarten mit Clown-Kostümen. Mittlerweile ist das Ganze vier Jahre her, und ich finde es, retrospektiv betrachtet, ziemlich kindisch und unreif, dennoch hat es mich auch irgendwie von einer Art inneren Last befreit. Momentan bin ich glücklich vergeben, aber immer ein Stück misstrauisch. Das werde ich wohl leider nie mehr ganz ablegen können.

Beichthaus.com Beichte #00031533 vom 28.06.2013 um 11:19:44 Uhr (45 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Folge

Die manipulierten Leggings

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Rache Engherzigkeit Peinlichkeit

Ich (w) beichte, dass ich meine Schwester schon mehrmals in eine peinliche Situation gebracht habe, aus Rache dafür, dass sie sich immer ungefragt meine Klamotten ausleiht. Im Prinzip habe ich nichts dagegen, meine Sachen mit ihr zu teilen, aber sie könnte mich ja wenigstens vorher fragen. Außerdem leiert sie meine Klamotten immer aus, denn sie ist kräftiger gebaut als ich, sie zwängt sich aber immer in Sachen rein, die eigentlich zwei Kleidergrößen zu klein sind. Ich habe ihr schon oft gesagt, dass sie wie eine Presswurst aussieht und sich doch mal Kleider in der richtigen Größe kaufen sollte, aber sie behauptet steif und fest wir hätten beide Größe 38, obwohl jeder sieht, dass sie eher eine 42 trägt. Außerdem trägt sie gerne Leggings statt Hosen, natürlich auch wieder zu eng, was bei ihrem sehr ausgeprägten Hintern nicht gerade vorteilhaft aussieht. Wenn sie wenigstens ein Oberteil tragen würde, das bis über den Po geht, aber Fehlanzeige. Nun zur eigentlichen Beichte: Ich habe schon mehrmals ihre Leggings manipuliert, in dem ich an der Naht am Po den Faden an mehreren unsichtbaren Stellen durchtrennt habe. So sind ihr schon mehrmals die Leggings genau am Po geplatzt, wenn sie sich zum Beispiel gebückt hat. Das war natürlich immer sehr peinlich für sie. Gebracht hat es außer Genugtuung aber nichts. Sie quetscht sich immer noch in zu enge Leggings und behauptet, es läge nur an der miesen Qualität, dass die Leggings geplatzt wären, nicht an ihrem zu großen Hintern.

Beichthaus.com Beichte #00031406 vom 11.06.2013 um 18:11:30 Uhr (24 Kommentare).

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