Ungeschützter Sex mit einer Prostituierten

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Gesundheit Prostitution

Ungeschützter Sex mit einer Prostituierten
Ich war bei einer Prostituierten. Damit ist es aber nicht getan. Ich beginne etwas früher. Seit längerem Masturbiere ich regelmäßig und recht viel. Wie das im Internet so ist, findet man immer perversere Dinge und ich masturbierte schließlich irgendwann auf alles […]
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Beichthaus.com Beichte #00038910 vom 09.11.2016 um 15:06:32 Uhr (18 Kommentare).

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Ja, das schmeckt nach Zuckerwatte!

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Lügen Falschheit Ekel Engherzigkeit Kinder

Die Geschichte liegt schon einige Jahre zurück, um genau zu sein, fand das Ganze vor 12 Jahren statt. Meine Eltern luden ca. ein Mal im Jahr ihre alten Schulfreunde ein, welche ebenfalls ein Kind hatten, einen Sohn, der nicht nur sozial unfähig, sondern auch strohdoof war. Allerdings war dieser auch zwei Jahre jünger als ich (m/21). So kam es, da unsere Eltern einen guten Kontakt zu ihren Freunden pflegen wollten, dass es uns (mir und meiner jüngeren Schwester) aufgezwungen wurde, mit diesem Kind zu spielen. Meistens haben wir uns über ihn lustig gemacht, was aber relativ harmlos war, im Gegensatz zu dem besagten Jahr.

Ich habe ihm erzählt - wie ich darauf gekommen bin, weiß ich nicht mehr - dass mein Arschloch nach Zuckerwatte schmecken würde. Nach einer langen Diskussion über den Wahrheitsinhalt dieser Aussage haben wir dem Jungen gesagt, er könne ja mal probieren. Er weigerte sich zuerst, doch als ich meinte, dass das bei meiner Schwester eben den gleichen Geschmack hat, haben wir ihn überzeugt, eine Kostprobe zu nehmen. Ja, er hat es tatsächlich gemacht, zuerst bei meiner Schwester. Zu unserer Verwunderung und wahrscheinlich auch zu seiner, war der Geschmack von Zuckerwatte zu verwechseln ähnlich. Nach diesem Erfolg hat er es auch bei mir gewagt. Seinen Gesichtsausdruck danach werde ich wohl niemals vergessen. Es muss geschmeckt haben wie eine verweste Ratte. Nach einigen Jahren habe ich ihn dann in einem sozialen Netzwerk gefunden und gefragt, ob wir mal zusammen Zuckerwatte essen gehen wollen. Inzwischen tut es mir wirklich leid, was wir diesem Kind angetan haben.

Beichthaus.com Beichte #00038836 vom 19.10.2016 um 14:32:23 Uhr (18 Kommentare).

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Schwangere Klischee-Frauen

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Hass Zorn Aggression Vorurteile Gesellschaft

Ich (w) habe einen richtigen Hass auf manche Frauen. Es gibt dieses Klischee leider wirklich. Man lebt vom Amt und hat daher Zeit abzufeiern ohne Ende, man muss ja nicht so früh aufstehen wie Normalverdiener(innen). Bei den Partys bietet man sich dann einem x-beliebigen […]
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Beichthaus.com Beichte #00038832 vom 17.10.2016 um 20:08:47 Uhr (26 Kommentare).

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Der Unfall, der alles veränderte

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Zorn Aggression Verzweiflung Gesundheit Familie

Auf mir lastet eine unglaubliche Schuld. Es ist 40 Jahre her, aber trotzdem werde ich es nie vergessen. Eigentlich begann es ganz normal. Damals, als kleiner 7-jähriger Bub habe ich mich ziemlich oft mit meiner älteren Schwester gestritten. Sie war nicht nur fünf Jahre älter, sondern auch viel stärker und boshafter. Sie machte förmlich einen Sport daraus, mich zu hänseln. Das ging lange so weiter, bis zu dem verhängnisvollen Tag. Sie hatte mich wieder ordentlich auf die Palme gebracht und mein Lieblingsspielzeug zerbrochen. Auf unserer langen Treppe fing sie an, mich zu beleidigen und da habe ich sie gestoßen. Eigentlich wollte ich sie nur von mir wegschubsen, aber sie stolperte dabei über ihre Füße und krachte mit dem Kopf voran die Treppe runter.

Es waren nur Sekunden. Ein lauter Schrei, dann Stille. Sie lag total verdreht am Treppeende. Nachdem ich meine Starre überwunden hatte, eilte ich zu ihr, wo kurz danach auch unsere Eltern kamen. Sie mussten wohl den Schrei gehört haben. Meine Schwester kam ins Krankenhaus und wir bekamen die Hiobsbotschaft - sie würde nie wieder die Beine bewegen können. Meine Eltern haben mich nie gefragt, was damals passiert ist. Vermutlich glauben sie an einen unglücklichen Unfall und ich war nur der Erste am Unfallort. Meine Schwester selbst kann sich an nichts erinnern und ist mir sogar dankbar dafür, dass ich sie gefunden hatte. Seitdem verstehen wir uns prächtig. Ihre ganze Persönlichkeit wandelte sich um 180 Grad. Wir sind ein Herz und eine Seele geworden, nichts kann uns auseinander bringen.

Ich verbringe viel Zeit damit, ihr zu helfen, auch weil ich mich schuldig fühle. Ich danke bei allem, was mir wichtig ist, dass sie damals nicht gestorben ist. Nicht nur wegen meines Gewissens, sondern auch weil sie ein unglaublich toller Mensch ist. Ich habe ihr und meinen Eltern nie die Wahrheit gesagt. Ich habe so verdammt viel Angst vor ihrer Reaktion. Alle kennen mich nur als den fürsorglichen Bruder, aber niemand kann ahnen, was unter dieser Fassade ist. Der Selbsthass und die Schuld brodeln unter der Kruste. Es tut mir so unendlich leid.

Beichthaus.com Beichte #00038815 vom 11.10.2016 um 21:53:46 Uhr (21 Kommentare).

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Die ausgenutzte Ex

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Rache Zorn Selbstsucht Boshaftigkeit Ex

Ich (m/26) verarsche meine Ex von vorne bis hinten. Zur Erklärung: Wir waren gut sechs Jahre zusammen und alles schien gut - natürlich gab es ein paar Probleme, aber das mal beiseite. Nun sind wir seit zwei Jahren getrennt, haben aber immer noch eine lockere Sache laufen. Ich bin einzig und allein aus dem Grund noch in Kontakt mit ihr, weil mein Hund bei ihr ist. Warum er bei ihr ist? Nun ja, mit gut 10.000 Euro Schulden, die mir das Weib hinterlassen hat und einem gekündigten Mietverhältnis, war ich gezwungen, zu meinem Vater zu ziehen und der ist allergisch auf Hunde. Darum besuche ich meine Ex fast jedes Wochenende, benutze sie im sexuellen Sinne, obwohl es mich anwidert, klaue ihr Geld aus der Brieftasche und lebe das Wochenende auf ihre Kosten. Da sie am Wochenende auch mal arbeiten muss und ich auch noch einen Schlüssel für die Wohnung habe, habe ich auch schon in ihrer Wohnung mit einer anderen Frau geschlafen.

Ich freue mich immer wieder, wenn meine Ex leidet - ich tue dann aber auf Beschützer und tröste sie. Wieso ich so schadenfroh bin? Ganz einfach: Das Biest hat von heute auf morgen Schluss gemacht, ihre Sachen gepackt und nichts dazu gesagt. Die finanzielle Krise, mein Leid und alles andere waren ihr egal. Und wozu? Sie hatte sich etwas in einen anderen verguckt und wollte einfach auch mal mit ihm vögeln. Tja, Pech gehabt, Miststück! Er war eine Niete, hat sie gesagt, mit einem zehn Zentimeter langen Kampfstachel. Irgendwie tut es mir auch leid für sie, aber ich finde, sie hat es verdient.

Sobald meine Schulden abgezahlt sind, ich eine neue Wohnung habe und mein Hund wieder bei mir ist, werde ich sie fallen lassen, so wie sie es mit mir getan hat. Sie wird alleine, ohne Freunde und festen Freund, zurechtkommen und sicherlich daran verzweifeln, aber ich finde, sie hat es verdient. Ich beichte, dass ich sehr herzlos und gewissenlos handeln werden und auch jetzt schon Reue verspüre, aber ich will einfach nichts mehr mit dieser Frau zu tun haben und abschließen können.

Beichthaus.com Beichte #00038767 vom 27.09.2016 um 08:51:00 Uhr (7 Kommentare).

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