Ich will nur noch Frauenkleider tragen!

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Fetisch Zwang Gesellschaft

Ich (m) möchte beichten, dass ich seit meinem zwölften Lebensjahr ein Faible für Frauenkleidung habe. Ich bin jetzt 32, bisexuell und schaffe es einfach nicht, davon loszukommen. Ich style mich regelmäßig auf und enthaare mich natürlich. Das Ganze geht mittlerweile so weit, dass ich mehr Sachen für das andere Geschlecht im Schrank habe, als alles andere. Ich bin durchaus tageslichttauglich, habe aber dennoch Angst davor, mich so jemanden zu präsentieren. Die Gesellschaft spricht zwar von Toleranz, aber in Wirklichkeit wird man nur in den seltensten Fällen akzeptiert oder toleriert. Hinzu kommt noch meine stark devote und masochistische Neigung, die ich ebenfalls gerne ausleben möchte in diesem Zusammenhang. Letztens habe ich angefangen zu weinen, weil ich die Sachen nach einer langen Nacht ausziehen und in meine angeborene Rolle zurück musste.

Beichthaus.com Beichte #00039146 vom 01.01.2017 um 08:16:06 Uhr (30 Kommentare).

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Ehe ohne Sexualleben

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Ehebruch Fremdgehen Wollust Löhne

Ich bin seit mehr als 31 Jahren verheiratet und zwischen meiner Frau und mir gibt es seit langer Zeit keinen Sex mehr. Ich liebe sie immer noch sehr und versuche mit der Situation klarzukommen. Das Verlangen ist aber immer noch da und so bin ich quasi notgeil am Surfen im Internet. Ich habe dann irgendwann immer öfter auch Bilder von Männern in Unterwäsche gesehen, die mich angemacht haben. Da ich beruflich eine Zweitwohnung hatte, konnte ich mich auch verabreden und mich mit Männern treffen, denen es ähnlich ging. Wir haben uns gegenseitig befriedigt und es war auch geil. Mittlerweile bereue ich es zwar mit Blick auf meine Ehe, es war aber echt schön.

Beichthaus.com Beichte #00039028 vom 06.12.2016 um 14:38:30 Uhr in Löhne (Neue Straße) (10 Kommentare).

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Mein unbändiges Verlangen nach hartem Sex

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Wollust Begehrlichkeit Gewalt Intim

Im vergangenen Jahr lernte ich einen Bundeswehr-Offizier kennen. Er war in einer exzellenten physischen Verfassung und er hatte Unmengen an Energie und Ausdauer. Nach unserem ersten Mal haben wir täglich Textnachrichten ausgetauscht, da er für einige Wochen außerhalb der Stadt stationiert gewesen war. Wir sprachen über Schmerz beim Sex und er fragte nach, ob ich etwas härter rangenommen werden möchte. Ich bejahte, woraufhin er meinte: "Okay, aber denk daran, du wolltest es so."

Wenn wir keinen Sex miteinander hatten, war er süß und höflich und beabsichtigte niemals etwas zu tun, was ich nicht wollte, also vertraute ich ihm. Während unseres zweiten sexuellen Zusammentreffens positionierte er mich auf alle Vieren im Doggie-Style, packte meine Hüften fest und begann richtig hart in mich hinein zu stoßen. Er war in der Lage, sich super schnell, aber gleichzeitig mit außergewöhnlicher Genauigkeit zu bewegen. Am Anfang hatte ich Angst, er würde das Ziel um einige Zentimeter verfehlen, sich selbst und mich verletzen. Aber nein, er war regelrecht wie eine Maschine. Er hielt es für eine furchtbar lange Zeit aus. Es schmerzte. Ich frage mich, ob es sich auch so anfühlt, wenn man vergewaltigt wird.

Er schlug mich auch einige Male extrem fest auf meinen Hintern. Auch das tat weh und hinterließ blaue Flecken, die einige Zeit sichtbar blieben. An einem Punkt packte er mich an meinen Haaren und zog meinen Kopf stark nach hinten. Ich habe lange Haare und hatte sie mit einer Haarklammer an meinem Hinterkopf festgemacht, die er zerbrach. Ehrlich, sie war in mehrere Teile zerbrochen, die ich später aus meinen Haaren entfernte.

Nach der ewig lang andauernden Prozedur war ich komplett fertig, außer Atem und vollkommen wund, während er kaum ins Schwitzen geraten war. Ich schwöre, damals habe ich es kein bisschen genossen. Später und auch noch heute erregt mich der Gedanke daran dagegen sehr. Ich habe sehr mit mir selbst gekämpft, was das über mich, meine Vorlieben oder meine Abneigungen aussagt und wie ich möchte, dass Männer mich behandeln. Niemand sonst hat mich je mit solch einer Kraft rangenommen. Ich vermute viele Männer würden sich nicht trauen, wenn ich sie bitten würde, mich härter zu stoßen. Diese Begehren werde ich wohl nie mehr los.

Beichthaus.com Beichte #00039014 vom 03.12.2016 um 23:08:26 Uhr (14 Kommentare).

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Die Arbeit hat mich kaputt gemacht!

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Dummheit Ungerechtigkeit Zorn Lügen Kollegen Arbeit Stutensee

Vor ungefähr einem Jahr habe ich mich für jede offene Stelle in meiner Umgebung beworben und habe wieder und wieder entweder Absagen oder gar keine Antwort bekommen. Als mich der Chef einer bestimmten Stelle (die mir von allen am liebsten war) zum Vorstellungsgespräch einlud und mir mitteilte, ich solle drei Tage auf Probe in dem Geschäft arbeiten und daraufhin würde er entscheiden, ob ich die Stelle tatsächlich annehmen mag, war ich so überglücklich. Ich konnte es gar nicht glauben. Als ich dann schon eine Weile dort arbeitete, bekam ich mehrere Zusagen von anderen Stellen. Ich hatte ja insgesamt etwas über vierzig Bewerbungen geschrieben. Aber das war mir egal. Ich hatte ja meine Stelle.

Nach einem anderen langen Arbeitstag hatte ich mitbekommen, dass in einem Geschäft, das sich viel näher in meiner Umgebung befindet und das ich persönlich sehr gut finde, auch eine Stelle frei wurde. Ich ging in das Geschäft und sprach mit einer Angestellten. Sie schickte die Chefin zu mir. Und was soll ich sagen? Ich habe zuvor kaum einen netteren Menschen kennenlernen dürfen. Wir haben uns sehr lange unterhalten und sie wollte direkt einen Termin zum Probearbeiten vereinbaren. Meine Bewerbungsunterlagen könnte ich ihr dann einfach an dem Tag mitbringen. Ich sagte, ich könnte noch keinen Termin vereinbaren, ich würde das lieber telefonisch vereinbaren, wenn ich meinen Terminkalender bei mir hätte.

Ich hätte die Stelle zwar gerne gehabt, aber ich habe mich einfach nicht getraut und es nicht übers Herz gebracht, mich von der Stelle, die ich zu dem Zeitpunkt hatte, zu trennen. Statt der anderen Stelle abzusagen, rief ich einfach nicht an. So lief es weiter. Irgendwie wurde die Arbeit immer anstrengender. Statt acht Stunden, fünf Tage die Woche zu arbeiten, arbeitete ich mindestens 10,5 bis teilweise 16 Stunden (also Doppelschichten), 10 Tage am Stück, 12 Tage am Stück, 2 Wochen am Stück. Ich habe ständig geweint. Vor der Arbeit, nach der Arbeit. Manchmal bin ich auch während der Arbeit auf die Toilette, um zu weinen. Nicht weil ich traurig war, einfach vor Erschöpfung. Weil ich jeden Tag dachte: So, das ist der Punkt, an dem ich nicht mehr kann. Ich brauche eine Pause. Ich will das nicht mehr. Und dann habe ich weitergearbeitet und die Gedanken weggedrückt.

Während der Arbeit habe ich mich gemeinsam mit Kollegen ab und zu über eine andere Kollegin aufgeregt, weil sie den ganzen Tag über immer wieder heimlich Pausen gemacht hat, sich in einem Monat 13 Tage krankgemeldet hat und dann erzählte, was sie so Tolles gemacht hat, während sie "krank" war und wo sie hingegangen ist. Mehrmals als die Vorgesetzten nicht da waren, ist sie zum Dönerladen gefahren, um sich etwas zu essen zu holen, ist "kurz" weggefahren, weil eine Bekannte in der Stadt sei. Irgendwann bekam es die Kollegin mit, bis ich von meinem Vorgesetzten ins Büro gebeten wurde: "Es gab einen Hinweis, dass ich während der Arbeit Drogen konsumieren würde." Ich war außer mir. War entsetzt. Konnte diesen Unsinn nicht verstehen. - Bis ich wieder aus dem Büro raus bin und mich die Kollegin ansah und nur in komischem Unterton fragte "Alles okay?"

Da wusste ich einfach, dass sie es war. Denn für gewöhnlich war sie immer die Erste, die einen immer ausfragt. Eine für sie angemessene Reaktion wäre gewesen, mich sofort zu fragen: "Was ist los? Ist was passiert? Wieso musstest du ins Büro?" Dass sie mich nicht fragte, konnte nur bedeuten, dass sie wusste, worum es ging. (Später wurde mir das bestätigt. Anscheinend war diese Kollegin auch zu meinen anderen Kollegen gegangen und hatte das Gerücht verbreitet.) Obwohl mir mein Vorgesetzter glaubte, dass an dem Gerücht selbstverständlich nichts dran ist, war mein Chef anderer Meinung. Hinter jeder Anschuldigung würde ein bisschen Wahrheit stecken und das würde auch erklären, wie es möglich ist, dass ich so viel Zeit auf der Arbeit verbringe und er würde nicht wollen, dass man solche Eigenschaften mit seinen Mitarbeitern in Verbindung bringen würde.

Naja, ich bekam die Kündigung. Aber nicht still in einem Büro überreicht. Der Chef brachte sie ins Geschäft und äußerte lautstark vor meinen Kollegen, vor mehreren Vorgesetzten, vor allen Kunden, dass ich hiermit entlassen sei. Und hiermit beichte ich, dass ich das Ganze niemandem erzählt habe, weil ich es nicht aushalte. Wenn ich anfange darüber zu sprechen, kann ich nicht aufhören zu weinen, weil ich es so ungerecht finde und ich denke, das wird mir sowieso niemand glauben. Ich beichte, dass ich mich noch nie zuvor so gedemütigt und ungerecht behandelt gefühlt habe. Ich habe Tag ein, Tag aus für ein paar Cent mehr als den Mindestlohn gearbeitet. Immer Überstunden gemacht, auch einige unbezahlte, bin immer eingesprungen und war bekannt als eine sehr gute Mitarbeiterin.

Ich kann immer noch nicht glauben, dass ich entlassen wurde. Wegen gar nichts. Ich beichte, dass ich einen unendlich großen Hass auf meinen Chef, auch auf meine Vorgesetzten und mittlerweile auf alle Kollegen habe. Und was viel schlimmer ist: Ich beichte, dass ich, obwohl das alles so anstrengend war und ich so viel Wut in mir trage und mich so schrecklich fühle, mir eigentlich nichts anderes wünsche, als wieder dort zu arbeiten.

Beichthaus.com Beichte #00039011 vom 03.12.2016 um 01:19:47 Uhr in 76297 Stutensee (Badstraße) (13 Kommentare).

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Ungeschützter Sex mit einer Prostituierten

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Waghalsigkeit Begehrlichkeit Gesundheit Prostitution

Ungeschützter Sex mit einer Prostituierten
Ich war bei einer Prostituierten. Damit ist es aber nicht getan. Ich beginne etwas früher. Seit längerem Masturbiere ich regelmäßig und recht viel. Wie das im Internet so ist, findet man immer perversere Dinge und ich masturbierte schließlich irgendwann auf alles Mögliche. Hängen geblieben bin ich nach einiger Zeit bei transsexuellen Frauen und mit der Zeit entwickelte ich das Verlangen, wirklich Sex mit einer Transsexuellen zu haben. So ging ich schließlich nach langer Zeit des Fantasierens in ein Etablissement, von dem ich wusste, dass eben solche Damen dort anzutreffen sind. Ich trank davor Alkohol, da ich ansonsten nicht den Mut dazu aufbringen konnte. Als ich bei ihr war, war es zunächst toll. Ich genoss die Mischung aus Frau und Mann. Da ich eigentlich wirklich nicht auf Männer stehe, war es mir wichtig, dass sie - abgesehen vom besten Stück - sehr weiblich war.

Ich war schätzungsweise 20 Minuten bei ihr und war dabei sowohl aktiv als auch passiv. Und bis ich kam, war es ein sehr schönes Erlebnis. Danach jedoch fragte ich mich gleich, was ich da tat. Ich konnte es auf einmal nicht mehr genießen und dachte mir in dem Moment: "Nie wieder!" Jedoch ist es damit immer noch nicht getan. In meiner Geilheit und durch den Alkohol, nahm ich sie ohne Schutz. Warum ich das tat, ist mir im Nachhinein ein Rätsel. In den darauffolgenden Tagen machte ich mir viele Gedanken, und googelte nach sexuell übertragbaren Krankheiten, bzw. deren Symptomen. Prompt fühlte ich mich schlapp, bekam Durchfall, hatte Kopfschmerzen und litt unter völliger Appetitlosigkeit. Meine Schlussfolgerung: HIV.

Die nächsten Wochen waren für mich die Hölle. Alles Unnormale, was mir auffiel, assoziierte ich direkt mit HIV. Teilweise ergab dies nicht einmal Sinn. Ich hatte mich jedoch total hineingesteigert. Ich war sogar schon so weit, mich damit abzufinden, nur noch 25-30 Lebensjahre zu haben. Ich hatte unglaubliche Angst davor, dies meiner Familie und meinen Freunden beichten zu müssen. Nach drei Monaten konnte ich endlich den HIV-Test machen, um Gewissheit über meinen Gesundheitszustand zu erlangen. Als ich zwei Tage nach dem Test anrief, um meine Ergebnisse (Syphilis und Hepatitis B machte ich gleich mit) zu erfragen, hatte ich einen Riesenbammel. Um es kurz zu machen: Er war negativ! Und ich erleichtert.

In diesem Moment konnte ich dies noch gar nicht richtig realisieren. Noch immer ist das für mich nach so langer Zeit des Bangens etwas schwammig. Das war allerdings immer noch nicht alles. Obwohl ich durch dieses Ereignis eine der schlimmsten Zeiten meines Lebens erlebt habe, kann ich davon einfach nicht ablassen. Ich denke ständig an diese Art Frauen. Es ist fast wie eine Sucht und ich habe etwas Angst, dass ich mich irgendwann durch meinen Drang wieder dazu hinreißen lasse, eine zu besuchen. Hat dieses einschneidende Erlebnis in meinem Kopf nichts bewirkt? Ich bin verzweifelt.

Beichthaus.com Beichte #00038910 vom 09.11.2016 um 15:06:32 Uhr (18 Kommentare).

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