Peinlichkeiten im Bett

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Peinlichkeit Sex

Ich stand vorgestern kurz vor meinem ersten Mal. Die betreffende Frau und ich sind beste Freunde, sie weiß allerdings nicht, dass ich noch Jungfrau bin. Naja, als wir zwei Stunden rumgeschmust hatten, ging es dann voran und wir haben uns Stück für Stück ausgezogen, bis sie ganz nackt war und ich nur noch meine Unterhose anhatte, in der auch so einiges los war. Ich fing an, sie zu lecken, und dabei wurde er wieder schlaffer, was ich auf die Konzentration und die unbequeme Position zurückführte. Sie war sehr feucht und ich versuchte, einen Finger einzuführen. Ich spürte, wie sich ihre Muskeln zusammenzogen, und habe ihr gesagt, sie solle sagen, wenn sie etwas stört. Ich führte also den Finger tiefer ein - nachdem dann aber ihre Schenkel heftig zuckten, habe ich festgestellt, dass ich im Po war.

Ich habe dann das richtige Loch gefunden und da ein bisschen weitergemacht, aber meine Stimmung war dank dieser Peinlichkeit auf einem Tiefpunkt, weshalb ich dann auch erst einmal wieder zu ihr hoch bin. Sie wollte dann an mein bestes Stück, aber das war auf die Größe einer Bohne zusammengeschrumpft. Ich sagte ihr auch, dass dem weiteren Verlauf mein Missgeschick im Weg steht, und war enttäuscht und sauer auf mich, was sie dann natürlich ebenfalls scheiße fand. Und irgendwie steht mir dieses Ereignis jetzt im Weg und ich kann im Moment nicht mehr an Sex mit ihr denken.

Beichthaus.com Beichte #00035872 vom 06.06.2015 um 15:00:48 Uhr (26 Kommentare).

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Von der Sandkastenfreundin zur Sexbombe

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Masturbation Begehrlichkeit WG

Ich möchte beichten, dass es um meine geistige Gesundheit gerade nicht so toll bestellt ist, und ich mich in einem echten Gewissenskonflikt befinde. Aber der Reihe nach: Vor vier Jahren zog ich (m/24) in eine WG - mit meiner gleichaltrigen besten Freundin, und noch einem anderen guten Freund. Meine beste Freundin kenne ich, seit ich mich erinnern kann. Wir wohnten schon früher in Nachbarhäusern im selben Ort. Sie war früher immer das eher etwas dickliche, unsportliche, nicht besonders stylische, aber durchaus witzige Mädchen. Als andere sich für Jungs zu interessieren begannen, hing sie immer noch in ihrer Barbiepuppen- und Pferdephase fest. Bald waren alle anderen Mädchen aus der Klasse wesentlich weiter als sie, und sie geriet zunehmend ins Abseits. Ich hielt dennoch zu ihr, zum einen, weil sie, wie schon gesagt, sehr lustig war, zum anderen, weil man mit ihr immer gepflegten Unsinn machen konnte.


Natürlich hatte ich zwischendurch auch einige Beziehungen, aber der Kontakt zu meiner besten Freundin blieb immer bestehen, und so beschlossen wir eben, für die Zeit des Studiums eine WG zu gründen, nachdem sie ein Jahr in Amerika verbracht hatte, und ich eines in Australien. Das Auslandsjahr hatte meine beste Freundin, die ja eben schon immer etwas moppelig war, im Übrigen sogar noch etwas mehr aus dem Leim gehen lassen. Wir zogen also zusammen. Das WG-Leben lief hervorragend, wir spielten uns ständig kleine Streiche, aber nichts wirklich Bösartiges. Einige Zeit später hatte unser dritter Mitbewohner jedoch einen Unfall und konnte danach die Treppen zur Wohnung nicht mehr so richtig gut steigen. Er zog also schweren Herzens aus und wir suchten uns jemand neuen. Dieser Jemand war eine vollkommen Fitnesswahnsinnige, wie sich herausstellen sollte. Ich bin ja auch ein sehr regelmäßiger Fitti-Gänger, aber an diesem Mädchen sah man, dass man eben alles übertreiben kann. Sie hatte winzige Brüste, aber ein krasseres Sixpack als ich, auf ihren Armen und Beinen zeichneten sich die Adern ab, und ihr Gesicht wirkte irgendwie verhärmt. Immerhin hatte sie einen schönen Hintern.


Sie stand früh um sieben auf, auch wenn sie mittags erst an die Uni musste, und rannte erst einmal zehn Kilometer, danach machte sie noch Krafttraining. Man bekam ungefragt und ständig Ernährungs- und Sporttipps von ihr, und obwohl sich meine beste Freundin anfangs ziemlich darüber lustig machte, begann sie irgendwann, sich auch gesünder zu ernähren, ließ die Schokoriegel und die Chips weg und versuchte es schließlich mit Sport. Nach circa einem halben Jahr fiel mir auf, dass sie neuerdings recht gut aussah. Ich ertappte mich immer öfter dabei, wie ich ihr auf den Hintern guckte. Außerdem begannen sich plötzlich die Jungs für sie zu interessieren, was mich sehr für sie freute. Als sie ein Jahr dabei war, konnte ich nur noch ganz schlecht weggucken, wenn sie vor mir lief, oder sich vorbeugte. Sie war zu einer echten Granate mutiert, und eines schönen Tages kam sie nur in knappem Top und Tanga aus dem Bad, guckte mir kurz beim Kochen des Abendessens zu, und verschwand in ihrem Zimmer. Ihre leicht nach oben stehenden Nippel zeichneten sich deutlich ab, und ihr neuerdings sehr muskulöser Hintern kreiste langsam beim Laufen. Ich bekam einen spontanen Ständer, ging meinerseits ins Bad und ließ den Druck ab.


Während mir die erste Rauchschwade des anbrennenden Essens in die Nase geriet, überlegte ich, ob ich wirklich grade bei der Selbstbefriedigung an meine Sandkastenfreundin gedacht hatte. Es wurde immer schlimmer, und bald begannen die gegenseitigen Streiche, die wir uns spielten, mehr und mehr sexuellen Charakter anzunehmen. Wo wir früher Salatöl in die Apfelschorleflasche des anderen gefüllt hatten, oder uns aus dem Hinterhalt mit Haargummis abschossen, war beispielsweise mein Desktophintergrund bei einer Präsentation an der Uni plötzlich eine Frau in sehr sexy Unterwäsche, die sich auf einem Bett rekelte. Trotz des nichtvorhandenen Kopfes wusste ich sofort, zu wem der Körper gehörte, und es erwischte mich so eiskalt, dass ich mich beim Vortrag nur noch sehr schwer konzentrieren konnte. Dafür öffnete ich die Badtür mithilfe einer Münze von außen und klaute ihre Wäsche und ihr Handtuch, während sie duschte, sodass sie nackt vor mir über den Flur laufen musste. Natürlich drehte sie den Spieß herum, kam aus dem Bad spaziert, lehnte sich, so nackt wie sie eben war, lasziv an die Tür, und fragte mich, ob ich ihr vielleicht das Handtuch reichen könne. Mir wurde ziemlich warm dabei, weil ihr Körper mittlerweile wirklich der helle Wahnsinn ist. Ihre Brüste sind verhältnismäßig groß geblieben, kommen jetzt natürlich aber viel besser zur Geltung, und der Rest ist mindestens genauso paradiesisch.


Naja, was soll ich sagen, unser letzter Streich vor zwei Tagen beinhaltete das gegenseitige, zärtliche Berühren der Geschlechtsorgane, und es ist vollkommen klar, auf was die Sache im Endeffekt hinauslaufen wird. Ich will aber eigentlich nicht aus rein hormongesteuerter Hirnschmelze heraus die Freundschaft ruinieren, dennoch denke ich nicht, dass ich ihr nur noch ein einziges Mal widerstehen kann. Heute Abend werden wir alleine sein, und ich gehe davon aus, dass meine Selbstkontrolle über kurz oder lang kläglich versagen wird. Gott steh mir bei.

Beichthaus.com Beichte #00035858 vom 04.06.2015 um 11:46:36 Uhr (18 Kommentare).

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“Beichte

Schleimer werden nicht befördert!

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Zorn Rache Ungerechtigkeit Kollegen

Ich bin Abteilungsleiter eines kleinen, mittelständischen Konzerns. Zwar ist der Weg bis zum Vorstand noch sehr weit, dennoch bin ich Oberhaupt einer nicht unansehnlichen Anzahl an Mitarbeitern. Meine Beichte? Meinen Posten musste ich mir sehr hart erkämpfen und nicht selten musste ich in jungen Jahren miterleben, wie Schleimer und Nichtskönner vor mir befördert wurden, weil diese zufällig dieselbe Sportart wie der Chef angefangen haben, oder regelmäßig in derselben Raucherecke standen und stets Kippen verteilten. Gebrandmarkt durch diese Erlebnisse habe ich eine richtige Allergie gegen solche Menschen entwickelt und habe es mir zur Angewohnheit gemacht, in internen Meetings schlechte Witze zu erzählen und mir gedanklich zu notieren, wer am lautesten lacht. Diese Leute kommen bei mir dann auf eine "no promotion list". Meist wechseln diese dann binnen kurzer Zeit die Abteilung, wenn sie merken, dass mit ihrer Art bei mir nicht viel läuft.

Beichthaus.com Beichte #00035830 vom 31.05.2015 um 13:41:45 Uhr (15 Kommentare).

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Von der Leiharbeit zur Festanstellung

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Rache Ungerechtigkeit Arbeit

Ich (m) bin Leiharbeiter für einen Automobilkonzern und wurde stets von meinem Supervisor für meine gute Arbeit gelobt. Man muss wissen, dass Leiharbeiter immer einen befristen Vertrag von ungefähr sechs Monaten erhalten und dieser dann nach Ablauf erneut verlängert wird. Nun sollte ich aufgrund meiner guten Arbeit eine Festanstellung erhalten, deswegen musste ich mich ins Assessment-Center begeben, um mich prüfen zu lassen. Hier sollte festgestellt werden, ob ich überhaupt in der Lage bin, diesen Job durchzuführen. Leider war der Prüfer der Meinung, dass ich nicht geeignet bin und aufgrund dieser Tatsache hege ich nun einen inneren Groll gegen diese Person. Hiermit möchte ich beichten, dass ich mich am letzten Arbeitstag rächen werde. Ich gedenke, einen Haufen Scheiße an seinem Arbeitsplatz zu hinterlassen.

Beichthaus.com Beichte #00035816 vom 29.05.2015 um 12:36:40 Uhr (11 Kommentare).

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Der Ruf einer Schlampe

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Schamlosigkeit Maßlosigkeit Begehrlichkeit

Ich weiß nicht, was mit mir los ist. Ich kann mich seit etwa einem Jahr schlecht konzentrieren, während der Arbeit oder sonst wo. Ich denke ständig nur an das Eine! Ich kann keinen Mann kennenlernen, ohne dass es beim ersten Date zum Sex kommt, auch wenn ich ihn von Herzen mag und mir Zeit lassen möchte. Ich bin dermaßen scharf, dass es mir immer einen Strich durch die Rechnung macht, auch wenn ich es mir vorher selber mache und mir verbiete, Mist zu bauen. Ich schaue sogar im Netz gezielt nach neuen Fängen - möglichst junge, unerfahrene und hübsche Jungs oder 40-Jährige mit viel Erfahrung und gutem Körper. Da ich wenig Hemmungen habe und attraktiv bin, ist das ziemlich einfach und ich bekomme in der Regel auch, worauf ich Lust habe. Irgendwann wird sich das rächen, ich werde einen Ruf als Schlampe haben und meinen Traummann wahrscheinlich mit meiner hemmungslosen Art erschrecken. Ich schäme mich, nicht stark genug zu sein, um ein anständiges Leben zu führen!

Beichthaus.com Beichte #00035814 vom 29.05.2015 um 09:53:07 Uhr (12 Kommentare).

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