Chat mit den Notgeilen

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Fetisch Lügen Internet

Ich mache mir einen Riesenspaß daraus, Männer im Internet zu verarschen. Bin selbst männlich und habe mal mitbekommen, wie dumm meine Schwester (16) auf manchen Chat-Seiten angeschrieben wird von notgeilen Jungs. Habe mich dann mal mit einem weiblichen Account auf […]
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Beichthaus.com Beichte #00030495 vom 27.11.2012 um 02:42:42 Uhr (23 Kommentare).

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HiFi zu Fantasiepreisen

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Habgier Schamlosigkeit

Ich nutze die Dummheit der Leute aus und verkaufe Ihnen Waren zu horrend überhöhten Preisen. Wie das geht? Ich habe eine kleine Firma, die im HiFi/High-End-Bereich mittlerweile einen guten Namen und eine zusehends wachsende Produktpalette hat. Der Trick ist, dass ich ganz normale Komponenten billig einkaufe und dann mit elektrisch komplett wirkungslosen Maßnahmen und Materialien veredle. Das Ergebnis wird dann zu einem völligen Fantasiepreis weiterverkauft. Die Gewinnspanne ist dabei so immens, das selbst mein Finanzamt schon nachgefragt hat, ob ich mich da nicht um Zehnerstellen vertan habe. Das Ganze funktioniert nur, weil in dieser High-End-Szene technisch belegbare Fakten nicht mehr zählen. Es genügt eine völlig abgehoben-esoterische Beschreibung darüber, wie sich der Klang mit meinen Komponenten verbessert und keiner dieser Freaks traut sich, dem zu widersprechen. Ab und zu passiert es schon, dass in einschlägigen Foren mal ein fachlich versierter Mensch auftaucht und die Sinnhaftigkeit dieser maßlos überteuerten Komponenten anzweifelt. Diesen Leuten gebe ich dann stillschweigend recht und schaue zu, wie sie von den High-End-Esoterikern niedergemacht werden, bis sie sich nie mehr blicken lassen. Auch wenn ich damit die bodenlose Dummheit von Leuten ausnutze, die scheinbar auch noch viel zu viel Geld haben.

Beichthaus.com Beichte #00030485 vom 23.11.2012 um 08:23:26 Uhr (31 Kommentare).

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“Folge

Das Unglück der Ältesten

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Engherzigkeit Ungerechtigkeit Hass Familie

Ich (w) beichte, dass ich meine Eltern hasse. Ich bin religiös aufgewachsen und habe sehr wohl gelernt, Vater und Mutter zu ehren. Allerdings finde ich, dass dies auf Gegenseitigkeit beruhen sollte und ich fühle mich nicht gerade geehrt. Ich habe zwei kleine Geschwister […]
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Beichthaus.com Beichte #00030478 vom 22.11.2012 um 06:49:44 Uhr (32 Kommentare).

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Stöckchen holen an Silvester

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Dummheit Tiere Silvester

Letztes Jahr zu Silvester wachte ich morgens neben meiner Freundin auf, wir waren beide noch sehr betrunken, als ihr Hund ins Schlafzimmer kam, um zu signalisieren, dass er raus will.
Ich ließ meine Freundin schlafen und ging allein mit dem Hund vor die Tür. Da sie auf dem Dorf wohnte, konnte er auch ohne Leine herumlaufen. Wir gingen ein Stück und ich fand einen D-Böller auf der Straße liegen, der noch in Ordnung war. Die Zündschnur war auch noch dran und das Feuerzeug in meiner Tasche rief geradezu auf, das Ding anzuzünden. Ich Idiot habe allerdings den Hund vergessen, der natürlich dem "Stöckchen" hinterherrannte, als ich den Böller wegwarf. Wie erstarrt sah ich hinterher, wie er den Böller aufhob und darauf herum kaute. Ich hätte gar nichts mehr machen können, der Hund war sowieso schneller. Zu unserem Glück war es ein Blindgänger oder die Schnur ging einfach wieder aus, ich weiß es nicht mehr genau. Ich will beichten, dass ich zu blöd bin, um mit einem Hund Gassi zu gehen. Wahrscheinlich bin ich auch zu blöd für Silvester. Meiner Freundin werde ich das besser nie erzählen, denn dafür liebt sie ihren Hund zu sehr.

Beichthaus.com Beichte #00030467 vom 18.11.2012 um 17:39:06 Uhr (26 Kommentare).

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Einbruch bei der Freundin

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Diebstahl Last Night Partnerschaft Heidelberg

Im Sommer 2004 hat mich (m/30) ein schlimmer Vorfall völlig aus der Bahn geworfen. Damals lebte ich als 22-jähriger Student unbeschwert in einer süddeutschen Universitätsstadt. Seit Kurzem war ich zudem glücklich mit einer fünf Jahre jüngeren Gymnasiastin liiert. Ihre wohlhabenden Eltern waren jedoch nicht begeistert, besonders die stockkonservative Mutter. Nie durfte meine Süße bei mir in der WG übernachten. Nach einiger Zeit akzeptierten mich die Eltern schließlich. Freitags durfte ich sogar in der heimischen Villa schlafen - inklusive eines förmlich-steifen Frühstücks mit der Mutter am Morgen danach. Nach einer solchen Übernachtung fiel mir einmal auf, dass ich mein Sonnenbrillenetui im Zimmer meiner Freundin vergessen hatte. In diesem Etui befand sich dummerweise ein Zettel, der die Internetadressen und Passwörter einiger Hardcore-Pornoseiten enthielt, die ich damals häufig besuchte. Ich wurde panisch, denn meine Freundin war für eine Woche auf Klassenfahrt. Was, wenn die neugierige Mutter den Zettel finden würde? Sie würde ihrer Tochter davon erzählen und dann wäre es aus. Ich fuhr so schnell wie möglich zur Villa, um das Etui zu holen. Als mir die Mutter öffnete, stotterte ich herum. Kurz angebunden sagte sie, dass Besuch da sei und sie keine Zeit habe. Die Tür schloss sich vor meiner Nase.


Verzweifelt trank ich abends in meiner Stammbar ein paar Gin Tonics zuviel und fasste einen verrückten Plan: Ich würde heute Nacht in die Villa einbrechen und das Etui holen. Ich wusste, dass ihre Eltern früh schlafen gingen. Zu dem Zeitpunkt war es kurz nach 1 Uhr. Ich schwang mich auf mein Moped und fuhr los. In einer Seitenstraße stellte ich das Moped ab und schlich zur dunklen Villa hinüber. Über einen Baum erreichte ich die Terrasse im ersten Stock. Von dort kletterte ich auf das Schrägdach. Durch das offene Dachfenster hangelte ich mich in das Zimmer meiner Süßen hinunter. Da es stockduster war, schaltete ich die kleine Nachttischlampe an. Direkt neben dem Bett lag das Etui - inklusive des besagten Zettels. Plötzlich ertönte ein ohrenbetäubendes Geräusch. Eine Alarmanlage. Ich geriet in Panik. Vor lauter Aufregung schaffte ich es nicht, zur Dachluke hochzuklettern. Durch die Zimmertür stolperte ich also hinaus und rannte in der Dunkelheit Richtung Treppe, die ins Erdgeschoss führte. Vor mir tauchte unvermittelt ein Schatten auf. Mit voller Wucht prallte ich dagegen. Es schepperte und ich hörte ein langes Stöhnen. Mit drei Sätzen sprang ich die Treppe hinunter, riss unten die Eingangstür auf. Ich rannte einfach drauflos. Der Alarm dröhnte durch die ganze Straße. In den anderen Häusern gingen die Lichter an. Außer Atem versteckte ich mich hinter einem Müllcontainer. In diesem Moment raste ein Polizeiauto vorbei. Nach einer gefühlten Ewigkeit kroch ich aus dem Versteck hervor und rannte zu einem nahen Waldstück. Von einer Anhöhe sah ich einen Krankenwagen mit Blaulicht Richtung Villa fahren. Wie betäubt lief ich durch den Wald. Die Polizei suchte sicher den ganzen Stadtteil nach mir ab. Irgendwann legte ich mich erschöpft mitten auf die Erde und schlief ein.

Geweckt wurde ich von meinem klingelnden Handy. Auf dem Display sah ich den Namen meiner Freundin. Zuerst schluchzte meine Süße nur, dann rief sie mehrmals nach ihrer Mutter und heulte los. Ich tat überrascht. Sie erzählte mir, dass sie die Klassenfahrt abgebrochen habe und auf dem Weg nach Hause sei. Bei ihnen sei letzte Nacht eingebrochen worden, der Einbrecher hätte ihre Mutter niedergeschlagen. Sie liege verletzt und mit einem schweren Schock im Krankenhaus. Ich war im selben Moment aufgeregt und erleichtert – keine Toten! Dann tröstete ich sie. Meine Süße hatte ein total verheultes Gesicht, als ich sie am Bahnhof abholte. Noch nie hatte ich ein solch schlechtes Gewissen. Wahrscheinlich deswegen schlug ich vor, einen großen Blumenstrauß für ihre Mutter zu besorgen. Als wir später das Einzelzimmer im Krankenhaus betraten, erschrak ich mich. Die Mutter hatte ein geschwollenes Gesicht mit blauen Flecken und in ihren Augen spiegelte sich immer noch die Angst der vergangenen Nacht wider. Außerdem schien sie mich mehrmals genau zu mustern. Ich war froh, das Zimmer verlassen zu können, um eine Vase für die Blumen zu suchen. Nach zwei Wochen durfte die Mutter das Krankenhaus verlassen. Da sie Ruhe brauchte, durfte ich freitags nicht mehr in der Villa übernachten. Bald darauf gestand mir meine Süße unter Tränen, dass sich ihre Mutter aufgrund von Panikattacken in der Psychiatrie befand. Ich fühlte mich so schlecht, dass ich meiner Freundin nun alles gestehen wollte. Doch kurz bevor es dazu kam, trennte sie sich von mir. Sie hatte sich in einen Abiturienten aus ihrer Parallelklasse verliebt.

Beichthaus.com Beichte #00030466 vom 18.11.2012 um 15:38:29 Uhr in Heidelberg (27 Kommentare).

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