Warum der perfekte Liebhaber unerreichbar ist...

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Schamlosigkeit Wollust Falschheit

Eigentlich müsste ich (w/21) so einige Dinge beichten. Ich beschränke mich aber heute mal hierauf: Mit grade 18 Jahren hatte ich mich von meinem damaligen Freund getrennt, weil er lieber kiffte und soff, statt sich mit mir auch mal zu etwas anderem als nur zum Sex zu treffen. Meine beste Freundin und ich zogen daraufhin durch die Clubs, auf der Suche nach etwas Abwechslung und vielleicht dem einen oder anderen Abenteuer. Man muss dazu wissen, dass meine Freundin sehr hübsch ist, eine absolute Model-Figur hat, an ihr alles straff ist, und sich genau am richtigen Platz befindet. Ich bin jedoch nicht ganz so hübsch, mein Gesicht könnte man eher markant als schön nennen, und ich bin unter 1,50m. Das führt dazu, dass meine Figur etwas gedrungen wirkt, ich habe beispielsweise ziemlich große Brüste und eine schmale Taille, allerdings ist mein Hintern auch wieder relativ groß. Ich sehe dadurch aber eher aus wie eine Sanduhr als eine Frau, und Klamotten, die mir wirklich stehen, sind schwierig zu finden.


Das hat zur Folge, dass meine Freundin natürlich wesentlich öfter angesprochen wird als ich. Wenn uns mal zwei Jungs ansprechen, ist es meist so, dass sich beide mehr um sie als um mich bemühen. So kam es auch an jenem beichtwürdigen Abend, als uns eine Gruppe Typen anbaggerte. Zwei davon waren typische Sunnyboys - braun gebrannt, durchtrainiert, und sehr hübsch. Einer war mehr so ein Nerd, und der Vierte war ein tätowierter, riesiger Muskelberg, allerdings auch der Umgänglichste der Truppe. Die Sunnyboys gaben sich alle Mühe, meine beste Freundin aufzureißen, wobei sie sich beide ziemlich zum Affen machten. Ich redete derweil mit den beiden anderen. Beide studierten Physik, der Nerd war erst kurz dabei, der Muskelhaufen promovierte jedoch gerade. Nach einer Weile kam es zwischen den Sunnyboys zum Streit, woraufhin sie beide frustriert gingen. Meine beste Freundin wandte sich also mit zu uns, und wir hatten einen amüsanten Abend, an dessen Ende wir den letzten Zug verpassten, und der nette Muskelberg uns anbot, dass wir bei ihm schlafen könnten.


Schon auf dem Weg fingen meine beste Freundin und er an, aneinander herumzumachen, und natürlich gingen sie miteinander ins Bett, als wir dann bei ihm zu Hause waren. Ich versuchte schnell auf der Couch einzuschlafen, sodass ich die Geräusche aus dem Schlafzimmer nicht hörte, aber es blieb bis auf einige wenige Seufzer erstaunlich ruhig. Am nächsten Morgen weckte mich der Muskelberg, und fragte, wo meine Freundin hin sei. Ich hatte keine Ahnung, aber sie hatte mir immerhin eine SMS geschrieben, dass sie zum Mittag bei ihren Eltern zum Essen eingeladen war, und deshalb schnell verschwinden musste. Der Muskelberg lief nur in Unterhose herum, und er roch ziemlich stark nach Sex, was mich gleichzeitig anwiderte, aber auch irgendwie scharfmachte. Es kam, wie es kommen musste: Nach dem Frühstück fielen wir direkt übereinander her. Sein Glied war gigantisch groß und tat schon fast weh. Ich bekam es auch nur mit einiger Mühe in den Mund. Außerdem meinte ich, es schmeckte noch ein wenig nach meiner besten Freundin.


Irgendwie machte mich das alles aber nur noch heißer und wir waren vollkommen hemmungslos zugange. Wir taten es in Stellungen, die ich bis dato nicht einmal kannte, und die auch nur möglich waren, weil er so kräftig und ein Riese war. Nachdem es mir das dritte Mal innerhalb von zehn Minuten gekommen war, hörte ich auf zu zählen. Er ejakulierte auch nicht normal, sondern wahre Fontänen. Nach kurzer Zeit war ich bereits von Schambein bis Scheitel mit seiner Soße eingesaut, er machte aber trotzdem unerbittlich weiter. Zum Schluss taten wir es im Doggy, wobei dann auch noch mein Hintern und mein Rücken eine ordentliche Ladung abbekam. Danach leckte er mich noch einmal in einer Art stehenden 69, mit mir kopfüber und den Beinen über seinen Schultern, bis ich einen letzten, ziemlich intensiven Orgasmus hatte, bei dem ich hilflos hing, zappelte und zuckte.


Es war hammergeil und der beste Sex meines Lebens, was er im Übrigen auch sagte, als wir schließlich nach mehreren Stunden voneinander abließen. Die Vorstellung, dass er kurz davor mit meiner besten Freundin geschlafen hatte, machte es irgendwie nur noch verruchter und noch geiler.
Das Problem ist, dass meine beste Freundin nicht lange darauf fest mit ihm zusammenkam, und die beiden bis heute ein glückliches Paar sind. Sie hat nie etwas davon erfahren, dass er und ich es einen ganzen Tag lang richtig krachen gelassen haben, und wenn es nach mir geht, wird sie es auch niemals erfahren.

Beichthaus.com Beichte #00036176 vom 16.07.2015 um 12:38:08 Uhr (6 Kommentare).

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Die heißen Nacktbilder meiner Schwester

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Dummheit Ignoranz

Ich (m/18) muss endlich einmal etwas beichten, was mir schon seit einiger Zeit auf der Seele brennt. Es liegt vier oder fünf Jahre zurück und war während eines ziemlich verregneten Italienurlaubs mit meiner Familie. Da das Wetter meistens schlecht war, verbrachte ich die Zeit mit Lesen oder damit, auf dem einzigen digitalen Gerät, nämlich dem Laptop meiner Schwester - sie ist 6 Jahre älter - lustlos das einzige darauf installierte Rennspiel zu zocken. Irgendwann wurde mir so langweilig, dass ich mich in den Bilderordner meiner Schwester begab. Wie ich ausdrücklich betonen will: Nicht um irgendwas zu spionieren, sondern einfach nur um mal was anderes zu sehen als Regen, Regen, Regen. Wie erwartet handelte es sich auch um Fotos von Familienurlauben oder Ausflügen meiner Schwester, alles harmlos. Bis ich rein durch Zufall auf "den Ordner" stieß: eine Sammlung von Nackt- bzw. sehr erotischen Fotos meiner Schwester. Die meisten Leser haben es vermutlich schon kommen sehen, aber ich war erst einmal schockiert, wer wird denn schon gerne mit der Sexualität seiner Schwester konfrontiert?


Im Gegensatz zum Beichthaus-Standard habe ich mir aber keinen auf die Dinger runtergeholt, sondern den Ordner nur schnell wieder geschlossen und mich geschämt. Bei den Fotos handelte es sich übrigens nicht um irgendwelche ranzigen Selfies vor dem Badezimmerspiegel, sondern um eine Art Shooting irgendwo draußen in der Umgebung, vermutlich mit einer Freundin aufgenommen. Ja, ich hätte es wohl kommen sehen müssen, aber zu meiner Verteidigung möchte ich sagen: Die Fotos waren keinesfalls irgendwie versteckt, sondern einfach irgendwo unter den normalen Bildern zu finden, meine Schwester wusste, dass ich den Laptop hatte, und ich war - was so etwas angeht- völlig naiv. Seitdem bin ich übrigens überzeugt, dass fast jede junge Dame irgendwo ein paar derartige Shots versteckt. Jedenfalls bitte ich um Absolution dafür, derart unbedarft in den Privatbereich meiner Schwester eingedrungen zu sein. Natürlich habe ich es ihr nie erzählt.

Beichthaus.com Beichte #00036160 vom 14.07.2015 um 18:21:00 Uhr (6 Kommentare).

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Unnötiges Hupen

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Aggression Zorn Auto & Co.

Ich bekomme unglaubliche Aggressionen, wenn Pkw- und Lkw-Fahrer grundlos hupen. Ganz schlimm sind die, die hupen, obwohl sie sehen, dass die Autos vor ihnen überhaupt nichts an der Situation ändern können. In einen mehrere Kilometer langen Stau geraten und dann das Hupen anfangen? Da werde ich so aggressiv, dass ich anfange, mit den Zähnen zu knirschen. Obwohl mir klar ist, dass diese Huper einfach nur superdumme Vollspastis sind, die einfach nicht anders können, schaffe ich es seit Jahrzehnten nicht, über dieser Dummheit zu stehen. Im Gegenteil, es wird schlimmer. Ich fürchte, irgendwann verprügele ich einen von denen. Ich möchte hiermit beichten, nicht genug an mir zu arbeiten, um über meinen eigenen Schatten zu springen - vielleicht sollte ich eine Aggressionsbewältigungstherapie anfangen oder so.

Beichthaus.com Beichte #00036156 vom 14.07.2015 um 16:51:38 Uhr (10 Kommentare).

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Eigentlich will ich ja arbeiten...

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Faulheit Trägheit Arbeit

Ich beichte hiermit, dass ich gerade auf der Arbeit sitze und mir - anstatt zu arbeiten - lieber Animes angucke und Spiele spiele. Oder ich lauere auf Beichthaus rum. Versteht mich bitte nicht falsch, denn ich will ja arbeiten. Aber wenn nichts los ist, kann ich ja nichts dafür. Leider sinkt auch die Motivationsbereitschaft, wenn ein paar solcher Tage kommen. Ich könnte ja Listen durchgehen und so "arbeiten" aber das ist mir doch zu blöd. Naja, wenn das Unternehmen den Bach runtergeht, bin ich froh!

Beichthaus.com Beichte #00036152 vom 13.07.2015 um 14:41:14 Uhr (6 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Warum kann ich nicht trauern?

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Verzweiflung Familie Tod

So langsam zweifele ich an mir. Meine Großmutter, die für mich wie eine zweite Mutter war, ist vor einigen Wochen nach kurzer Krankheit friedlich eingeschlafen. Alleine dafür bin ich dankbar, weil sie eine so starke und unabhängige Frau war und eine lange Leidenszeit nicht verdient hatte. Meine Mutter, mein Großvater und mein Bruder leiden fürchterlich und haben im Alltag mit der Trauer zu kämpfen. Während sie fast täglich - mein Großvater sogar wirklich täglich - zum Friedhof gehen, habe ich das Gefühl, ich trauere gar nicht. In den Tagen zwischen Todestag und Beerdigung ging es mir schlecht und ich habe oft geweint, danach aber gar nicht mehr. Auch wenn wir über sie sprechen, lächele ich mehr als ich weine.


Ich hatte 23 wunderschöne Jahre mit ihr, ich bin nach der Schule immer zuerst zu ihr und konnte mit ihr über alles reden. Sie hat mir so viel beigebracht, mich in so vielen Sachen unterstützt und hat mir auch für mein Leben so viel mitgegeben. Und jetzt weine ich nicht, während alle um mich noch trauern. Ich war bisher auch nur zwei Mal auf dem Friedhof. Manchmal habe ich sogar das Gefühl, sie wäre gar nicht weg, sondern einfach nur gerade nicht da. Bin ich so ein gefühlskalter Mensch? Bin ich nicht dankbar genug? Warum habe ich schon damit abgeschlossen während alle anderen noch kämpfen? Ich bitte um Vergebung, da ich nicht trauere.

Beichthaus.com Beichte #00036147 vom 13.07.2015 um 08:56:16 Uhr (16 Kommentare).

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