Ich sehe aus wie ein Kind!

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Neid Eitelkeit

Ich (w/23) sehe aus wie ein zu groß geratenes Kind. Ich bin ein sehr heller Typ und habe keine Achselhaare und nur ganz wenig feine Härchen im Intimbereich. Da die Größe meiner Brüste nicht erwähnenswert ist, besitze ich außer ein paar Bikini Oberteilen keinen einzigen richtigen BH. Meine erste Periode hatte ich erst mit 17. Ich bin so neidisch auf die Frauen in meinem Alter und auch auf viel jüngere, die aussehen wie richtige Frauen.

Beichthaus.com Beichte #00036190 vom 18.07.2015 um 15:26:37 Uhr (14 Kommentare).

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Harter Sex in der psychiatrischen Anstalt

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Selbstsucht Fetisch Wollust Gewalt

Ich (m/29) möchte beichten, dass ich meinen Trieben verfallen bin. Ich gehe jeden Tag lange und hart arbeiten - ich verdiene damit schließlich gutes Geld. Dank diverser Apps bin ich auf der Jagd nach devoten Frauen - jung sollten sie auch sein - aber natürlich volljährig. Ich umgarne sie, führe sie lecker aus, mache einen auf Gentlemen, bin nicht aufdringlich und heuchele Interesse. Irgendwann, nach 2-3 Dates, breche ich den so guten Kontakt dann wieder ab, um mich genau vier Wochen später wieder zu melden und ihnen vorzuheucheln, dass ich sie mag und nur davor Angst habe, dass sie meinen BDSM-Fetisch widerwertig finden. Natürlich mit Feingefühl. Fast immer sind die jungen Frauen neugierig und trösten mich im guten Glauben, dass das gar nicht schlimm sei. Daraufhin treffen wir uns für ein Wochenende und gehen schick aus. Abends ist dann meist der Zeitpunkt gekommen, an dem die Ketten und Peitschen rausgeholt werden und ich zu einem Monster mutiere. Oftmals haben die jungen Dinger echte Angst und das fühlt sich so gut an!


Selbstverständlich können sie jederzeit abbrechen, in dem sie das Codewort "BananaSplit" sagen. Bis dahin habe ich aber meinen Spaß. Ich bin jetzt bereits an zwei bildhübschen Mädchen geraten, welche beide an Borderline leiden, wie sich herausgestellt hat. Diese Damen haben eine unfassbare Schmerzgrenze. Allerdings habe ich bei einem Mädel einen kleinen Gewissensbiss bekommen - nach unserem ersten gemeinsamen Wochenende bei mir zu Hause - 70 km entfernt von ihr - hat sie sich selbst in eine psychiatrische Anstalt eingewiesen. Ich war ein wenig perplex und besuchte sie selbstverständlich jeden Mittwoch, um dann abends im Park Sex mit ihr zu haben. Ihr schien es sichtlich Spaß zu machen. Dennoch, oder gerade deswegen, habe ich ein schlechtes Gewissen, dass ich die Frau mit ihrer Krankheit ausnutze und sie vielleicht dabei gar keine Wahl hat, da sie versucht, mir zu gefallen und eben alles tun würde. Dabei empfinde ich erst eine Befriedigung, wenn sie beim Akt dann auch wirklich weint und durch ihre Tränen und Schluchzen meinem festumklammerten Schwengel Befriedigung verschafft. Ich weiß, dass dies nicht richtig ist, und habe den Kontakt abgebrochen. Bisher treffe ich mich nur noch mit den anderen Frauen, von denen ich mir einen gesunden Geisteszustand erhoffen kann. Bitte vergebt mir!

Beichthaus.com Beichte #00036187 vom 18.07.2015 um 11:23:13 Uhr (21 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Das Bild ist unmöglich!

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Boshaftigkeit Engherzigkeit Internet

Ich (w) habe gerade eine Freundin aus meiner Freundesliste gelöscht, einfach, weil mir ihr Bild nicht gefallen hat. Ich mag sie wirklich gern, sie ist auch wirklich hübsch. Aber dieses Bild ging gar nicht, so etwas will ich nicht bei meinen Neuigkeiten sehen. Jetzt bereue ich es. Vergebt mir.

Beichthaus.com Beichte #00036185 vom 17.07.2015 um 23:10:26 Uhr (6 Kommentare).

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Bin ich wirklich süchtig?

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Trunksucht Ignoranz Berkenthin

Ich (m/28) möchte beichten, dass ich mich möglicherweise zu Tode saufe. Einige Fakten zu mir: Ich trinke im Durchschnitt an fünf Tagen pro Woche. Wenn ich mal einen trockenen Tag einlege, dann nur, weil ich mich entweder noch vom Vorabend erholen muss oder weil ich mir nach mehreren feucht-fröhlichen Abenden hintereinander selbst beweisen möchte, noch alles im Griff zu haben. Manchmal schaffe ich es auch an zwei Abenden in Folge trocken zu bleiben, aber spätestens am dritten Abend war es das mit meiner Abstinenz. Ich schieße mich so gut wie nie komplett ab, sondern trinke immer nur so viel, dass ich am Ende des Abends zwar schon gut einen sitzen habe, aber ohne direkte Folgen. Anders gesagt: Wenn ich mich schon so langsam besoffen fühle, höre ich meistens auf, da ich weder Lust auf Kotzen noch auf den Kater am nächsten Morgen habe. Ich trinke zwar immer unterschiedlich viel, aber unter 100-150 ml Alkohol geht gar nichts. Das entspricht ungefähr der Alkoholmenge von fünf Bieren, einem Liter Wein oder einer halben Flasche Wodka. Ich horte Vorräte und halte geheim, wie viel ich in Wirklichkeit trinke. Wenn ich keine oder nicht ausreichende Vorräte im Kühlschrank habe, werde ich nervös und hibbelig.


Und wenn ich mal doch einen Absturz habe, baue ich immer Mist, für den ich mich nicht selten am nächsten Tag entschuldigen muss. Ich habe mich sehr genau über die Folgen von Alkoholismus informiert und saufe trotzdem weiter, trotz der körperlichen, psychischen, finanziellen, beruflichen und sozialen Schäden, die ich anrichte bzw. die mir in Zukunft drohen, wenn ich mein Trinkverhalten nicht ändere. Ich saufe auch jetzt gerade, während ich das hier schreibe. Trotz allem, was ich bisher geschrieben habe, bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich bereits körperlich abhängig bin. Ich sage mir immer wieder, dass das gar nicht sein kann, weil ich nur abends trinke, weil ich an 1-2 Tagen pro Woche doch auf Alkohol verzichte, weil mir morgens noch nicht die Hände zittern und ich auch sonst keine körperlichen Entzugserscheinungen habe - und weil ich, anders als die Penner am Bahnhof, meistens nicht zwei Flaschen Wodka und zehn Bier am Tag trinke, sondern "nur" 4-6 Bier. Dass ich alles im Griff habe, denke ich übrigens nur, wenn ich schon getrunken habe. Immer wenn ich nüchtern bin, regt sich in mir der Verdacht, dass ich möglicherweise trotz der Tatsache, dass ich nur "moderat" saufe und (noch) kein Bahnhofspenner bin, nicht nur ein Problem haben könnte, sondern möglicherweise schon längst die Stufe zum Hardcore-Alkoholiker überschritten haben könnte.

Beichthaus.com Beichte #00036184 vom 17.07.2015 um 22:01:29 Uhr in Berkenthin (15 Kommentare).

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Verwöhnte Feinschmecker

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Aggression Vorurteile Ignoranz Ernährung

Ich (m/38) beichte, dass ich mich maßlos aufregen könnte, wenn ich mitbekomme, dass vor allem junge Leute die geilsten Lebensmittel nicht mögen bzw. sich davor ekeln. Mir fällt es nämlich immer mehr auf, dass gerade die jungen Leute sich extrem anstellen Oliven, Stachelbeeren, Kapern, Rosinen, überhaupt Gemüse oder einfach nur ungewöhnlich aussehendes Essen zu essen. Ich schiebe es auf die Erziehung, in denen es entweder nur Fast Food, immer nur das Gleiche oder einfach kulinarischen Bildungsmangel gab. Es kann ja jeder essen, was er will, aber wenn ich die ekelverzerrten Gesichter sehe, während ich mein Essen genieße, könnte ich ihnen jedes Mal eine reinhauen. Vor allem wenn in meiner Gegenwart so getan wird, als wäre das Essen ein Haufen Kotze, nur weil eine ganz normale Zutat darin abgelehnt wird. Die Neugier auf neue und interessante Geschmäcke, sowie sich auch mit einem ungewöhnlichen Geschmack zu beschäftigen und das Interessante daran zu finden, gehört für mich zum Genuss des Lebens dazu. Schade, dass sich manche Leute selbst um diese Erfahrung bringen. Ich übrigens bin weder ein Gourmet noch Koch.

Beichthaus.com Beichte #00036177 vom 16.07.2015 um 14:14:05 Uhr (13 Kommentare).

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