Amors Pfeil und das Ritual der Liebe

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Engherzigkeit Schamlosigkeit Sex Partnerschaft Internet

Ich (w/19) beichte, dass ich meiner festen Freundin (20) seit zwei Wochen einen fiesen Streich spiele. Vor einem Jahr hat sie sich auf einer Internetseite angemeldet, auf der Jung- und Hobbyautoren ihre Geschichten veröffentlichen, da das ein großes Hobby von ihr ist, und die Community ist nicht gerade klein. Sie schreibt aber eher weniger, sondern verdingt sich dort als Freischalter. Bevor nämlich Geschichten online gehen, müssen sie erst durch die Freischaltung. Jetzt gibt es natürlich verschiedene Genres, eines davon ist der Erotik-Bereich, der nur volljährigen Mitgliedern zugänglich ist. Man muss sogar extra nachweisen, dass man 18 ist, denn selbst wenn sich ein 30-Jähriger dort anmeldet, darf der nicht automatisch in diese Ecke rein. Zusätzlich dürfen Geschichten mit pornografischem Inhalt nur von Freischaltern freigegeben werden, die ihr Alter nachgewiesen haben. Meine Freundin ist eine von drei Freischaltern, die dieses "Privileg" genießen. Da sie eine Mannschaft von 15 Leuten sind, gibt es da natürlich nicht so viele. Größtenteils kriegt sie deshalb die Ü18-Geschichten ab.


Ihr macht das alles ziemlich viel Spaß, sie erzählt mir sogar von den Highlights, die sie heute wieder lesen durfte, aber auch von den absoluten Tiefpunkten, denn nicht jede Geschichte ist gut. Sie schaltet pro Tag etwa 10-15 Geschichten, 4-6 sind meistens erotisches Zeug. Vor etwas mehr als zwei Wochen beklagte sie sich, dass sie jetzt nur noch den ganzen Sex-Kram zu lesen bekommt, weil ihre zwei Kollegen eine Weile ausfallen. Der Eine liegt wohl im Krankenhaus und die Andere macht einen Trip durch die USA. Das hieß also, egal welchen Schweinekram man hochladen wollte, sie würde es zu lesen bekommen. Ich setzte mich am darauf folgenden Nachmittag an meinen Laptop und schrieb eine völlig an den Haaren herbeigezogene Sex-Szene. Gespickt mit Unlogik und den schlimmsten Klischees. 22 Zentimeter, die Frau kam fünf Mal hintereinander, sie trieben es fast zwei Stunden lang in sieben verschiedenen Stellungen - lautes Gestöhne, Spanking, pralle Brüste, am Ende kamen beide nochmals gleichzeitig. Und das alles in einer ziemlich einfachen Sprache, mit abgehackten Sätzen und dergleichen. Ich erstellte auf der Seite einen Account und lud es hoch. Denn das Lustige ist: Wenn man sein Alter auf mindestens 18 stellt, darf man eigene Ü18-Sachen hochladen, selbst wenn man nicht dafür freigeschaltet ist. Man darf halt nur keine fremden Sachen lesen.


Ich dachte mir dann aber, dass ich das noch besser kann, und schrieb noch weitere Szenen. Meine Zweite war dann eine richtige Hardcore-Szene und richtig widerlich geschrieben. Von Sekt und Kaviar, über Begriffe wie "Fickstute" und dergleichen bis ohnehin zu einem "ficken" in jedem zweiten Satz. Auch dämliche Vergleiche wie "sie war so scharf wie ein Chirurgenskalpell" und zweckentfremdete Würste durften nicht fehlen. Meine dritte Geschichte war dann das komplette Gegenteil. Es war eine Szene mit zwei Männern, absolut romantisch und kitschig geschrieben, sodass man schon Diabetes bekommen könnte. Keinerlei Kraftausdrücke oder gar irgendetwas Schmutziges. Alles schön blumig. Sex wurde immer als "Ritual der Liebe" deklariert und ich habe es geschafft, nicht einmal die Worte Penis oder Arsch zu schreiben. Nein, die wurden alle durch Synonyme wie Lustgrotte, Amors Pfeil, Blitzableiter, Stehaufmännchen, Diener der Lust, Aftergeige, Dingelchen, Freudenschweif, Liebeszepter und Baum der Erkenntnis ersetzt.


Für meine vierte Geschichte suchte ich Inspiration bei Pornotiteln, bis ich auf den Folgenden stieß: "Lass die Enkel zwischen die Schenkel" - worum sich also dieses Machwerk drehte, könnt ihr euch denken. An meiner nächsten Geschichte schreibe ich momentan, sie wird den schönen Titel "Die Pussy, in der ich stecke" tragen. Nachdem meine dritte Sex-Szene oben war, fing auch endlich meine Freundin an, mir von diesen komischen Geschichten zu erzählen. Auch, dass ihr auffiel, dass die alle vom gleichen Autor stammten. Besonders mit der blumigen Story und den ganzen Synonymen habe ich sie wohl sehr erheitert, sie sagte zumindest, sie hätte heulend am Boden gelegen vor Lachen. Sie hat sich sogar die schönsten Begriffe aufgeschrieben. Bei den anderen war sie wohl eher geschockt und beim Inzest sei ihr etwas komisch geworden. Ich beichte also, meiner Freundin absichtlich schlecht geschriebene Sex-Geschichten unterzujubeln und sie so auch um einen Teil ihrer Zeit zu bringen, denn sie sind in der Freischaltung momentan chronisch unterbesetzt. Ich schwöre aber, dass das meine letzte Geschichte sein wird, denn ich verschwende schon einige Zeit dafür. Ich weiß nur noch nicht, ob ich es ihr auch sagen soll.

Beichthaus.com Beichte #00033977 vom 19.09.2014 um 20:35:18 Uhr (15 Kommentare).

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Mercedes S-Klasse auf dem Behindertenparkplatz

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Boshaftigkeit Ekel Zorn Schamlosigkeit Auto & Co.

Ich (m) habe mein Studium dieses Jahr abgeschlossen und auch schon einen guten Job in Aussicht. Aus verschiedenen Gründen muss ich trotzdem noch häufiger mal an die Uni. Bei meinem letzten Besuch sah ich dort ein älteres Ehepaar die mit einem jungen Mann stritten. Der Mann wollte offensichtlich seine stark gehbehinderte Frau an die Uni bringen, der junge Mann hatte jedoch mit seiner S-Klasse den Behindertenparkplatz zugeparkt. Die Diskussion ging hin und her - der junge Mann wurde darauf hingewiesen, dass er keine Berechtigungskarte habe und der ältere Mann zeigte sogar seine eigene vor. Nichts zu machen, was folgte war ein: "Fick dich, Krüppel!" Ich sagte dem Mann dann, er solle das Ordnungsamt rufen, aber die Frau hatte wohl einen dringenden Arzttermin, und wie alte Leute halt so sind, wollten sie keinen Ärger. Einige Tage später kam ich nach dem Einkaufen an derselben Stelle vorbei und die S-Klasse stand tatsächlich wieder auf dem Behindertenparkplatz. Als ich mir das Ding näher ansah, fiel mir auf, dass das Schiebedach geöffnet war und ein Plan reifte in mir heran.

Ich nahm eine Flasche Milch und eine Packung Reibekäse aus der Einkaufstüte, die für meine Frau waren, und verzehrte diese. Man sollte dazu sagen, dass ich eine unglaublich starke Lactose-Intoleranz habe. Wenn ich solche Mengen zu mir nehme, endet das furchtbar. Stärkste Blähungen und schlimmer Durchfall, also das ganze Programm. Als ich merkte, wie es anfing zu drücken, kletterte ich auf das Dach des Autos, platzierte die geladene Kanone über dem Dach und drückte ab. Der Kot schoss durch die Gase wie von einer Schrotflinte abgeschossen ins Autoinnere und ich hörte es klatschen. Sekundenbruchteile später erklang ein irres Bellen und Jaulen aus dem Auto. Als ich nach unten sah entdeckte ich, dass ein kleiner Hund auf dem Beifahrersitz gelegen haben musste, der die volle Ladung abbekommen hatte. Deshalb wohl auch das offene Schiebedach. Ich habe mir dann den Hintern mit Tempos gewischt und die auch ins Auto gefeuert, der Hund hat sie zerrissen. Es tut mir leid, das arme Tier angeschissen zu haben, aber Herrchen hatte es einfach verdient.

Beichthaus.com Beichte #00033975 vom 19.09.2014 um 08:51:24 Uhr (17 Kommentare).

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Braunes Desaster vor der Haustür

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Ekel Peinlichkeit Misstrauen Arbeit

Ich (27) bin beruflich viel unterwegs und fahre manchmal einige Hundert Kilometer am Tag. Da mein Verdauungsrhythmus nicht immer dann eine Packung ankündigt, wenn ich es gerne hätte, kommt es häufiger vor, dass ich unterwegs eine Sitzung abhalten muss. Wenn ich auf der Autobahn unterwegs bin, ist das kein Problem, da es ja viele Rasthöfe gibt, die man auch bei plötzlichem Durchfall schnell erreichen kann. Auf dem Land ist es etwas schwieriger, notfalls kann man aber auch in den Wald scheißen. Tragisch wird es jedoch, wenn man in der Stadt unterwegs ist. Zu Fuß ist es kein Problem, dann rennt man eben mal schnell in das Restaurant einer großen Fast-Food-Kette. Fährt man aber gerade aus der Stadt hinaus und bemerkt, dass sich etwas ankündigt, dann steht man nun mal am Stadtrand inmitten eines Wohngebietes, keine öffentliche Toilette weit und breit, kein Fast-Food-Laden und erst recht kein Wald. Letztens hatte ich so einen Fall. Wie aus dem Nichts bekam ich Bauchschmerzen und es kündigte sich Durchfall an. Ich hätte keine Zeit gehabt, um in die Innenstadt zurückzufahren, das hätte viel zu lange gedauert. Ich brauchte sofort eine Lösung, es ging wirklich nicht mehr. Ich habe mein Auto im Parkverbot abgestellt, da es sonst keinen freien Parkplatz gab, und habe an einer beliebigen Haustür geklingelt. Eine ungefähr 40-jährige Frau hat geöffnet und ich hielt ihr 20 Euro hin - mit der Ansage, sie bekomme das Geld bar auf die Hand, wenn ich bei ihr scheißen darf. Sie verzog etwas das Gesicht, meinte, das sei bestimmt wieder so eine Betrugsmasche und ich wolle nur ihr Haus ausspionieren.


Ich versuchte ihr zu erklären, dass ich wirklich Durchfall habe und ich kein Klo finden konnte und erhöhte auf 30 Euro. Die Frau schien noch skeptischer zu werden und dachte, ich würde scheinbar mit allen Mitteln in ihr Haus wollen. Ein letzter Erklärungsversuch meinerseits endete jedoch mit einem Desaster. Von einem großen Furz begleitet entleerte sich mein Darm explosionsartig, wenige Sekunden später tropfte braune Flüssigkeit aus der Hose. Die Frau entschuldigte sich vielmals bei mir, bat mich herein, gab mir Duschgel und ein Handtuch und schickte mich ins Badezimmer. Eine frische Hose gab es von ihrem Mann, auch wenn es nur eine Jogginghose war. Ihr Mann war nicht zu Hause, aber sie meinte, das sei in Ordnung, die Hose würde ihm sowieso nicht mehr passen und sie wollte sie in die Kleidersammlung geben. Meine verschissenen Klamotten habe ich dann mehrfach in Plastiktüten eingepackt und mitgenommen. Ich habe der Frau so viele Umstände gemacht und vor ihrer Haustüre in die Hose geschissen. Aber letztendlich war sie auch selbst schuld. Hätte sie das Geld genommen, wäre die Soße im Klo gelandet.

Beichthaus.com Beichte #00033968 vom 18.09.2014 um 16:25:04 Uhr (24 Kommentare).

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Der Kick der Partydrogen

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Drogen Trunksucht Neugier

Ich (w/23) beichte hiermit, dass meine Neugierde mich oft in brenzlige Situationen bringt oder mir sogar schadet. Das beste Beispiel dafür sind illegale und legale Drogen. Vor fünf Jahren war ich absolut gegen Drogen und trank auch nie über die Grenze hinaus. Irgendwann legte sich bei mir jedoch der Schalter um und ich dachte mir: "Warum auch nicht?", oder: "Einmal schadet ja keinem." Ich trank an den Wochenenden Hochprozentiges, um mir selbst zu beweisen, was ich alles wegstecken kann. Ich fiel glücklicherweise niemandem zur Last, weil ich ab einem Moment des völligen Deliriums einfach nach Hause gehe und mich dort in Ruhe auskotze oder einfach hinlege. Mittlerweile vertrage ich immer mehr und brauche auch recht viel Alkohol, um richtig betrunken zu werden. Ich kiffe auch gelegentlich, vielleicht alle paar Monate, um komplett zu entspannen, weil ich ja oft nachdenklich und besorgt bin.


Auf einer Party in Madrid wurde Koks angeboten, welches ich zuerst ablehnte, letztendlich aber dann doch ausprobiert habe, um zu wissen, wie es ist. Das endete mehr oder weniger damit, dass ich nackt im Pool der Nachbarn schwamm - es war einfach nur ein Wahnsinnsgefühl. Es blieb allerdings nur bei dem einen Mal und ich verspüre auch nicht das Verlangen, das wieder zu nehmen. Vor drei Wochen habe ich einem Bekannten XTC-Pillen abgekauft, weil mich die Wirkung total neugierig macht. Jedoch blieben diese bis heute unberührt, weil ich irgendwie doch arg Respekt vor dieser Droge habe und mir nicht sicher bin. Hiermit beichte ich also, dass ich meinem Körper ab und zu schade, weil ich scharf auf den Kick bin, da ich somit für eine Weile vor dem eintönigen Leben flüchten kann.

Beichthaus.com Beichte #00033955 vom 16.09.2014 um 20:43:40 Uhr (11 Kommentare).

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Meine getragenen Slips machen süchtig!

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Manie Fetisch

Meine getragenen Slips machen süchtig!
Ich habe eine sehr gute Freundin, die ich seit der Schulzeit kenne und wir treffen uns jetzt auch noch regelmäßig, wobei es manchmal vorkommt, dass ich von Freitag bis Sonntag bei ihr übernachte und wir dann meistens auch fortgehen. Sie hat einen Freund mit dem sie schon einige Jahre zusammen ist. Er ist ein lustiger Kerl und auch menschlich sehr in Ordnung - aber meine Freundin hat mir erzählt, dass zwischen den beiden sexuell nicht sehr viel läuft. Vielleicht ein bis zwei Mal im Monat und dann war es das auch schon wieder, weil er keine Lust hat. Vor einiger Zeit ist mir aufgefallen, dass meine große Sporttasche immer wieder durchwühlt wird. Es sieht zwar so aus, als ob nichts verändert wurde, aber man merkt trotzdem dass herumgekramt wurde.

Nun habe ich immer eine Tüte mit in meiner Tasche, in welche ich meine getragene Unterwäsche lege. Als ich daheim die Tüte ausleerte, um die Slips in die Waschmaschine zu geben, fiel mir auf, dass bei einem der Slips ein feuchter Fleck im Schritt war. Da ich keinen starken Ausfluss habe, konnte dies nicht von mir sein. Ich roch daran und es war Sperma, welches da in meinem Slip klebte. Sofort dämmerte mir, was los war. Zuerst war ich schockiert und wollte meine Freundin anrufen, um ihr von der ekelhaften Schweinerei zu erzählen, die ihr Freund zweifelsohne mit meiner Unterwäsche angestellt hat. Streit wollte ich keinesfalls zwischen den beiden provozieren. Also überlegte ich mir eine harmlosere Variante und schrieb einen Zettel auf dem stand: "Lass meine Sachen in Ruhe!"

Als ich das nächste Mal bei den Beiden übernachtete, fand ich beim Heimkommen meinen Zettel und zusätzlich einen A4-Zettel, welcher vorne und hinten vollgeschrieben war. Er war vom Freund meiner Freundin, welcher sich gefühlte 100.000 Mal entschuldigte. Es tue ihm leid, was er gemacht hatte. Zwischen ihm und seiner Freundin laufe wenig, und dass er Bedürfnisse habe, er aber keinesfalls fremdgehen wolle, weil er sie wirklich liebe und ihn mein Geruch aber so antörnt. Irgendwie hatte ich Verständnis für ihn, weil er wirklich ein netter Mensch ist und jeder Mensch hat gewisse Vorlieben. Als ich das nächste Mal bei den beiden übernachtet habe, sagte ich ihm in einem ruhigen Moment es wäre okay. Das war das Einzige, was ich in der Sache mit ihm gesprochen habe. Wenn ich jetzt zu ihnen komme, habe ich in der Tüte schon meine Höschen mit, welche ich unter der Woche getragen habe. Irgendwie macht mich der Gedanke an. Ich beichte hiermit, dass ich vor meiner besten Freundin so ein Geheimnis habe. Aber ich kann einem netten Mann Freude bereiten und habe keinen Aufwand damit. Ich bitte um Vergebung für mein Verhalten.

Beichthaus.com Beichte #00033952 vom 16.09.2014 um 10:51:24 Uhr (13 Kommentare).

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