Party in Omas Haus

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Vandalismus Dummheit Feigheit Peinlichkeit Last Night

Es war wohl so um meinen 18. Geburtstag herum. Ich war unsterblich verliebt in ein Mädchen aus meinem Jahrgang, habe es ihr aber nie gestanden, da ich pickelig und schüchtern war. Ich saß manchmal im Unterricht neben ihr und sah sie regelmäßig in den Clubs der Stadt, wo ich versuchte, mir Mut anzutrinken. Meine Oma hatte ein Haus mit großem Garten, es war auch Familientreffpunkt und mein Cousin und ich haben da ständig Streiche ausgeheckt. Als Oma mal verreisen wollte, planten wir heimlich eine Party in ihrem Garten. Ich tat es eigentlich nur, weil ich das Mädchen beeindrucken wollte und hoffte, mit ihr zusammenzukommen. Ich war unglaublich naiv. Jedenfalls tat ich das Allerschlimmste. Ich kopierte Einladungen, auf denen Freibier versprochen wurde, und verteilte diese vor der Diskothek und in der Schule! Mein Cousin bekam allerdings kalte Füße und petzte alles seiner Mutter. Am Tag der Party blieb ich zu Hause bei meinen Eltern, die Tante bewachte Omas Haus. Die ganze Nacht hindurch kamen Horden besoffener Jugendlicher und wollten feiern. Meine Tante hat die dann eiskalt zu mir nach Hause geschickt. In der Straße meiner Oma wurden mehrere Laternen umgetreten. Irgendwann stand ein Mob vor meiner Tür und grölte: "Wo ist die Party?" Ich versteckte mich im dritten Stock, meine Mutter ging runter und erzählte etwas von einem kleinen dummen Jungen. Es war alles so unendlich peinlich. Mit meiner Oma habe ich nie darüber gesprochen, obwohl sie es wohl erfahren hat. Das Verhältnis war anschließend aber subtil gestört, ich hatte ein wahnsinnig schlechtes Gewissen. Nicht auszudenken, was passiert wäre, wenn die Party stattgefunden hätte. Die Leute wären ins Haus eingedrungen und hätten alles geplündert und verwüstet, während ich im Koma gelegen hätte. Vor allem schäme ich mich für meine Feigheit.

Beichthaus.com Beichte #00034016 vom 25.09.2014 um 18:21:23 Uhr (10 Kommentare).

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Eingeschlafene Füße auf dem Klo

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Dummheit Peinlichkeit Gesundheit

Eingeschlafene Füße auf dem Klo
Mir (w/26) ist in diesem Jahr Folgendes passiert: Ich war knapp 45 Minuten lang auf dem Klo - ich habe auf dem Handy gespielt, geraucht und ab und zu mal einen ins Klo abgedrückt, meine Füße haben schon leicht gekribbelt und sind auch zwischendurch immer wieder eingeschlafen. Wir haben übrigens zwei Toiletten und ich war nur auf dem Gäste-WC, welches aus der Toilette, einer Heizung und einem Waschbecken besteht. Auf jeden Fall rief mich dann irgendwann mein Partner, wann ich denn endlich wieder aus dem Bad komme!

Als ich mir den Hintern abwischte, fiel die Rolle mit dem Klopapier auf den Boden. Die Halterung hatte sich irgendwie geöffnet. Allerdings brauchte ich die Rolle noch. Also musste ich mit meinen eingeschlafenen Füßen, die ich inzwischen nicht einmal mehr spürte, aufstehen. Ich stand allerdings nicht auf, sondern flog mit runtergelassener Hose und Scheiße am Hintern auf den Boden. Dadurch habe ich mit meinem rechten Knie den linken Knöchel auf die linke Seite gedrückt. Ich hörte es dann nur noch krachen und spürte eine Art Reißen. Dann schrie ich, mein Partner eilte mir zu Hilfe und mein Fuß schwoll extrem an. Ich war im Krankenhaus, es war nichts gebrochen, lediglich die Bänder waren überdehnt und ich konnte acht Wochen lang nicht mehr richtig laufen. Ernsthaft: Scheißt niemals so lange, sonst geht es euch irgendwann noch wie mir!

Beichthaus.com Beichte #00034008 vom 24.09.2014 um 22:16:25 Uhr (16 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Peepshow auf dem Balkon

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Schamlosigkeit Begehrlichkeit Waghalsigkeit Nachbarn Lüttewitz-Dreißig

Peepshow auf dem Balkon
Ich (m/21) habe ein Problem mit meiner Nachbarin, welche vor knapp zwei Monaten gerade erst in unsere Nachbarschaft gezogen ist. Es hat damit angefangen, dass ich sie am Morgen beim Telefonieren auf dem Balkon gesehen habe und sie mich ebenfalls bemerkte. Damit ich nicht in irgendeiner Weise interessiert wirke, habe ich mich sofort vom Fenster abgewandt und sie noch ein bisschen aus sicherer Entfernung beobachtet. Am nächsten Morgen stand sie um dieselbe Uhrzeit wieder auf dem Balkon und war wiederum am Telefonieren, doch dieses Mal war sie untenrum komplett unbekleidet, nur ein langes weißes T-Shirt konnte ihren Schambereich gerade noch verdecken. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich schon gar nicht mehr, wie ich reagieren sollte - als sie dann auch noch ihre Haarspange fallen ließ, und sich anschließend nach ihr bückte, um sie aufzuheben, schoss mir das Blut zuerst in den Schädel und anschließend direkt in den Penis. Der Anblick ihres prallen, makellosen und rundlichen Fahrgestells sorgte in meinem Körper für eine regelrechte Endorphin-Explosion, die ich am Liebsten direkt vor dem Fenster ausgenutzt hätte - doch eine stehende Ouvertüre mit so hoher Wahrscheinlichkeit entdeckt zu werden war mir zu riskant. Deshalb suchte ich mir einen Sessel vom Boden und platzierte diesen in sicherer Entfernung vor meinem Fenster.

Am folgenden Tag genau das gleiche Spiel, mir kam es sogar so vor, als würde sie länger und öfter telefonieren als zuvor, doch dieses Mal war ich mit meinem Sessel gewappnet und konnte diese Situation vollkommen zu meinem Vorteil ausnutzen. So ging es dann einige Wochen, in denen ich keine Porno-Seiten mehr brauchte, sondern eine Live-Vorstellung direkt vor meinem Fenster bekommen habe. An manchen Tagen trug sie auch schon gar kein T-Shirt mehr und stand lediglich im BH auf ihrem Balkon. Nach einiger Zeit fragte ich mich jedoch, wieso sie so aufreizend auf ihrem Balkon steht, obwohl sie doch weiß, dass ich sie von meinem Fenster aus beobachten kann. Also kam ich zu dem Entschluss, dass sie dies nur bewusst machen kann, um mich sexuell zu erregen. Um das Spiel auf eine nächste Ebene zu bringen, dachte ich mir, es wäre von Vorteil, wenn ich ihre Handynummer hätte. Jedoch war ich zu schüchtern um sie selbst danach zu fragen. Allerdings hatte ich Glück, dass sie sich mit einer Freundin von mir, ebenfalls aus der Nachbarschaft, bereits angefreundet hatte, und diese mir ihre Nummer gab. Ich hatte vorher schon die Befürchtung gehabt, dass sie bereits von diesem peinlichen Spiel zwischen uns wusste, dem war aber scheinbar nicht so.

Nach reifer Überlegung, und nachdem ich ein paar Informationen aus dem Internet eingeholt hatte, entschied ich mich, sie genau so rustikal zu kontaktieren, wie sie mich mit ihrer Vorstellung auf dem Balkon kontaktierte - also schickte ich ihr als erste Nachricht ein Bild von meinem steifen Glied. Jedoch kam nicht die Resonanz, die ich eigentlich erwartet hatte, als sie mich dann zum Psycho deklarierte und mir drohte, meine Nummer an die Polizei weiterzugeben. Anfangs dachte ich noch, ich hätte Glück gehabt, da sie ja nur ahnen konnte, von wem dieses Bild war, und ich somit alle Vorwürfe hätte abstreiten können. Doch dann stellte ich fest, dass die Freundin, von der ich ihre Nummer hatte, auch meine Nummer hat, und wie ich es bereits geahnt hatte, haben sie mich dann letztendlich darüber identifizieren können. Ich hatte dennoch Glück, da mich scheinbar keine Konsequenzen erwarten, außer dass meine Nachbarin und meine ehemalige Freundin mich für einen Psycho halten - und sie beim Telefonieren jetzt immer komplett angezogen auf dem Balkon steht. Aber mal ehrlich, was ist denn daran verkehrt, ihr meinen erigierten Penis zu zeigen, wenn sie mir vorher so eine Show bietet?

Beichthaus.com Beichte #00034004 vom 24.09.2014 um 13:45:11 Uhr in Lüttewitz-Dreißig (33 Kommentare).

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Das asexuelle Gamer-Girl

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Fremdgehen Selbstsucht Verzweiflung Partnerschaft

Ich (m/24) beichte, meine Freundin zu betrügen und ich werde damit in naher Zukunft wohl auch nicht aufhören. Doch lasst mich bitte erklären: Ich lernte sie vor etwa einem Jahr über eine gemeinsame Freundin kennen. Sie war gerade neu in die Gegend gezogen, und weil sie von sich aus ein recht schüchterner Mensch ist und nicht viel rausgeht, wollte besagte gemeinsame Freundin ihr also unter die Arme greifen, damit sie Leute kennenlernte. Schon vom ersten Augenblick an war ich hin und weg, sie war einfach wunderschön. Schlank aber nicht dürr, lange schwarze Haare, hübsches sanftes Gesicht, dezent geschminkt, eleganter Kleidungsstil. Kurzum, ich dachte, meine Traumfrau vor mir zu sehen. Da sie jedoch wie erwähnt sehr introvertiert ist und ich sie mit einer Anmache wohl direkt verschreckt hätte, versuchte ich eben den langen Weg: Erst einen auf Freund machen. Hat auch recht gut geklappt, wir verstanden uns von Anfang an gut und mit der Zeit taute sie richtig auf. Das ging etwa drei Monate so, wir trafen uns, gingen ins Kino, essen, machten auch einfach mal nur einen Spaziergang, zockten auch manchmal ganze Nächte durch - denn ja, sie ist eine leidenschaftliche Gamerin, genau wie ich. Ich dachte mir einfach nur: Jackpot!


Als ich mir sicher war, dass sie mich auch mag, gestand ich ihr schließlich, mich in sie verliebt zu haben. Sie war wie erwartet überglücklich und sagte, dass es bei ihr auch so wäre. Dann jedoch musste sie mir etwas beichten: Sie hatte sich wohl bewusst zurückgehalten und mir nichts von ihren Gefühlen sagen wollen, weil es ein Problem bei ihr gäbe: Sie wäre asexuell. Ich war erst perplex und wusste nicht, was genau das heißt. Sie erklärte mir dann alles und das Hauptproblem eben war, dass sie keinen Sex will, der bloße Gedanken daran widerte sie schon an. Das hieß also, wenn ich mit ihr zusammen sein wollte, musste ich auf Sex verzichten. Ich war zu dem Zeitpunkt einfach blind vor Liebe und versicherte ihr, dass das kein Problem sei und so kamen wir zusammen.


Bald sind es neun Monate und ich muss nun leider beichten: Ich habe es nach sieben Monaten nicht mehr ausgehalten und betrüge sie seitdem regelmäßig mit jener gemeinsamen Freundin, über die wir uns kennenlernten. Es ist einfach kein Zustand, ich habe gewisse Bedürfnisse! Dennoch kann ich sie einfach nicht verlassen, ich liebe sie nach wie vor einfach abgöttisch, sie ist der wundervollste Mensch, den ich je getroffen habe, sie steht immer hinter mir, stärkt mir den Rücken - es wäre alles perfekt, wäre da eben nur nicht diese Sache mit dem Sex. Dennoch bin ich mir natürlich im Klaren, dass ich sie hintergehe und sie das nicht verdient hat. Es tut mir wirklich leid, aber warum muss sie auch asexuell sein?

Beichthaus.com Beichte #00033999 vom 23.09.2014 um 17:13:44 Uhr (40 Kommentare).

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Haarlose Sphinx-Katze im Museum

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Peinlichkeit Schamlosigkeit Begehrlichkeit Wollust

Ich (w) war vor zwei Tagen mit einer Gruppe in einem Technikmuseum. Ich hatte mich bereits riesig auf den Besuch gefreut, da ich schon seit vielen Jahren gerne in Museen gehe. Wir wurden dann auch ganz herzlich von einem Mitarbeiter empfangen, der nur für uns eingeteilt war. Und dann ging es bei mir auch schon los. Der Mann dürfte so zwischen 30 und 35 Jahren alt gewesen sein, Dreitagebart, kleines gemütliches Bäuchlein, ein ganz normaler Typ vom Körperbau eigentlich. Aber er war so zuckersüß, dass ich kaum die Augen von ihm lassen konnte. Er hat uns so viele Dinge erklärt und vorgeführt, das war richtig toll. Und was für eine sanfte Stimme. Einfach nur ein ganz toller Mann. Nach der Einführung hat sich die Gruppe dann teilweise verteilt und ein Teil ist bei dem besagten Mitarbeiter geblieben, ich natürlich auch. Ich wollte einfach nur in seiner Nähe sein, die Stimme hören, ihn anschauen. Mir kommt es so vor, als habe ich mich ein bisschen in ihn verguckt und ich habe ihn auch mit Fragen gelöchert, nur damit er weiterspricht. Ich sage es einfach mal, wie es war, denn ich bin nach und nach richtig feucht geworden.

Auf der Toilette schmiedete ich dann einen Plan, damit der tolle Kerl mich als Frau und nicht nur als Besucher wahrnimmt. Ich hatte auch eine richtig bekloppte Idee, die mir im Nachhinein saublöd vorkommt. Auf der Toilette habe ich meinen BH ausgezogen, in die Tasche gesteckt und den Ausschnitt der Bluse ein klein wenig präpariert. Dann bin ich zurück in die Ausstellung und habe mir ein paar Sachen angeschaut und Schilder gelesen, einfach um runterzukommen. Natürlich konnte ich es nicht vermeiden, mich nach dem Mitarbeiter umzusehen und ich habe ihn schließlich auch in einer Gruppe von Leuten entdeckt. Ich bin sofort wieder hingelaufen und habe mich dazugestellt. Eine ganz blöde Idee, ich war nämlich sofort wieder hin und weg. Und dann kam der optimale Augenblick, in dem niemand sonst da war und ich ihm gegenüberstand, zwischen uns ein Tisch mit Rätselspielen. Ich habe mich absichtlich ziemlich weit nach vorne gebeugt und so getan, als merke ich nicht, dass meine Bluse oben aufsteht, während ich einfach ganz normal weiter geredet habe. Aus seiner Perspektive konnte er bestimmt ohne Probleme vom Hals bis zu meinem Bauchnabel durchschauen, meine Brüste können ihm gar nicht entgangen sein. Ich habe aus dem Augenwinkel gesehen, wie er mir mehrmals in den Ausschnitt geschaut und meine Oberweite gemustert hat, aber das ist ja genau das, was ich wollte, und ich möchte ihm deswegen auf gar keinen Fall einen Vorwurf machen. Schließlich habe ich es provoziert und er hat sich überhaupt nichts anmerken lassen.

Ich bin nach einer gefühlten Ewigkeit dann recht flott wieder auf die Toilette, habe noch einmal durchgeschnauft und mich gefragt, was eben mit mir los war. Glücklicherweise war unsere Zeit bald um und wir sind dann nach Hause gefahren, aber der nette Mitarbeiter ist mir nicht aus dem Kopf gegangen. Ich hatte zu Hause dann noch die hirnrissige Idee, im elektronischen Gästebuch des Museums einen Eintrag zu hinterlassen. Ich habe geschrieben, wie toll der Tag war und besonders den Mitarbeiter gelobt, auch namentlich. Und ich habe ihn persönlich angesprochen und durch die Blume gesagt, dass er mich jederzeit haben könnte: "Meine haarlose Sphinx-Katze mit der feuchten Nase würde sich bestimmt freuen, ihn mal kennenzulernen." Den Eintrag habe ich zwar sofort wieder gelöscht, aber wer weiß schon, wo der überall gelandet ist. Wenn er jetzt an der Tür stehen würde, was natürlich niemals passieren wird, ich würde mich sofort ausziehen und ihn ranlassen. Irgendwie hoffe ich ja, dass er den Text gelesen hat und vielleicht mal an mich denkt, aber andererseits hoffe ich wirklich von ganzem Herzen, dass ich ihm damit keine Probleme gemacht habe. Es tut mir sehr leid.

Beichthaus.com Beichte #00033991 vom 22.09.2014 um 09:54:07 Uhr (16 Kommentare).

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