Das Geheimnis der gut bezahlten Überstunden

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Selbstsucht Prostitution Ehebruch Geld Kollegen

Ich (45) habe zusammen mit meinen Partnern ein kleines Unternehmen in unserer schönen Stadt. Seit gut drei Jahren haben wir eine Mitarbeiterin, sie ist Anfang vierzig, für die alltägliche Büroarbeit. Sie ist nach eigenen Angaben glücklich verheiratet, hat drei […]
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Beichthaus.com Beichte #00034141 vom 20.10.2014 um 14:07:57 Uhr (26 Kommentare).

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Bodenständig trotz des Reichtums

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Engherzigkeit Geiz Geld Familie Plön

Ich bin Ende 20 und vor einigen Monaten zu viel Geld gekommen. Es ist ein sechsstelliger Betrag und ich habe es nur meiner Freundin erzählt. Seitdem habe ich es auf einem Tagesgeldkonto geparkt und lebe weiter wie bisher. Ich arbeite und hebe nichts ab. Keiner weiß es und es ist ein erhabenes und beruhigendes Gefühl, obwohl ich mir kaum etwas gegönnt habe. Es sind ja keine Millionen und das ist auch ganz gut so, die Gefahr, etwas abzuheben, ist schon enorm. Gott sei Dank habe ich einen gefestigten Charakter, was das angeht. Dazu hält mich meine Freundin auf dem Boden. Sie verdient selbst recht ordentlich und ist bodenständig. Meine Beichte ist folgende: Meine Familie hat davon nichts mitbekommen und wird es auch nie. Und sie sind alle relativ arm. Ich habe es mit Fleiß, viel Einsatz und Schweiß zum Techniker geschafft und verdiene nun seit vielen Jahren richtig gutes Geld und habe viel Verantwortung. Das ist denen jetzt schon ein Dorn im Auge, weil sie selbst nicht viel erreicht haben, aber es ist nun einmal mein Geld und mein Leben. Auch wenn ihr mich jetzt als arrogant abstempelt - aber jeder ist seines Glückes Schmied und ich habe auch nicht vergessen, wo ich herkomme. Wenn die Bande jetzt noch mitbekommen würde, dass ich mir um meine Rente keine Sorgen mehr machen muss und mein bevorstehendes Haus bereits abbezahlt ist, ist Polen offen.

Beichthaus.com Beichte #00033882 vom 04.09.2014 um 16:38:14 Uhr in Plön (12 Kommentare).

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Vergünstigte Bahntickets

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Betrug Falschheit Geiz Bahn & Co.

Ich (22) wohne in einer Großstadt und habe einen Job, bei dem ich recht gut verdiene und der mir richtig viel Spaß macht. Der einzige Nachteil ist, dass ich jeden Tag über eine weite Distanz hin und her pendeln muss und gerade in solchen Metropolen sind die Fahrkartenpreise ja extrem hoch. Über einen längeren Zeitraum hinweg betrachtet, reißt das, trotz anständigem Lohn, ein gewaltiges Loch in mein Geldbeutel. Ich möchte nun beichten, dass ich mich deswegen vor einem halben Jahr als Student in einem zulassungsfreien Studienfach eingeschrieben habe, nur um die sehr viel günstigeren Semestertickets zu bekommen. Bis auf die Einschreibung zum Fach habe ich das Unigelände nie wieder betreten, weder zu einer Vorlesung, Übung oder Klausur. Spätestens nach dem dritten Semester werde ich wohl exmatrikuliert, da ich die nötigen Prüfungen zum Weiterkommen nicht bestehen bzw. nie antreten werde. Aber das ist mir herzlichst egal, dann werde ich mich einfach im Anschluss in ein neues Fach einschreiben.

Beichthaus.com Beichte #00033087 vom 19.04.2014 um 13:02:38 Uhr (11 Kommentare).

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Russischer Vodka

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Vorurteile Lügen Trunksucht Cuxhaven-Lüdingworth

Ich (m/33) bin trockener Alkoholiker. Jedes Mal, wenn ich etwas Flüssiges aus östlichen Ländern - gemeint ist vor allem Russland, aber auch Polen, die Ukraine und Ähnliches - probieren muss, lehne ich dankend ab. Und zwar mit der Begründung, dass ich noch fahren müsse. Ich habe zwar nichts gegen östliche Kulturen, nur verbinde ich alles von dort mit Vodka und Alkohol und will nicht rückfällig werden. Mir fällt das unglaublich schwer, da ich liebend gerne Neues ausprobiere und meine Frau aus einem dieser Länder stammt. Vor allem bei riesigen Familienfeiern ist das kaum auszuhalten. Es tut mir leid, dass ich aus Angst und Vorurteilen nichts aus diesen Ländern zu mir nehme.

Beichthaus.com Beichte #00032782 vom 25.02.2014 um 18:34:14 Uhr in Cuxhaven-Lüdingworth (18 Kommentare).

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Wenn Worte verletzen...

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Engherzigkeit Falschheit Boshaftigkeit Dummheit Schule

In dem Ort, in dem ich (m/21) vor ungefähr 10 Jahren zur Schule ging, gab es einen Jungen, dessen Vater verschwunden ist. Die Familie hatte einen ziemlich großen Bauernhof, weshalb der Vater des Jungen einen polnischen Gastarbeiter einstellte. Als dieser Gastarbeiter zurück nach Polen ging, begleitete ihn der Bauer und wollte ihn mit dem Auto nach Hause fahren. Leider kehrte der Bauer von dieser Reise nicht mehr zurück. Das Auto wurde einige Zeit später in Tschechien gefunden, vom Bauern aber fehlte jede Spur, auch seine Leiche wurde nie gefunden. Böse Zungen im Dorf vermuteten damals sogar, er wäre mit einer anderen Frau durchgebrannt. Zu dieser Zeit war diese Geschichte natürlich ein sehr beliebtes Thema. Auch bei uns in der Familie, da mein Vater den Verschwundenen kannte. Ich selbst war sehr bestürzt darüber, ich konnte und wollte mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn meinem Vater so etwas zustoßen würde. Ein furchtbarer Gedanke!
Jedenfalls war dieser Junge, der Sohn des verschwundenen Bauern, einige Klassen über mir und wir, die "Kleinen", wurden ab und zu von ihm und seinen Kumpels gehänselt oder verprügelt. Ich weiß nicht mehr genau, wie es sich damals zugetragen hat, aber ich habe irgendwann nach einem Streit seinen Vater aufs Übelste beleidigt, genauer möchte ich darauf nicht eingehen. Ich war erschrocken über mich selbst, aber der Spruch war schon raus. Man konnte genau sehen, wie die Wut in dem Jungen aufstieg und ihm die Tränen in die Augen schossen. Er stürmte auf mich zu und wollte mich wohl richtig vermöbeln, wurde aber von anderen Schülern und einem Lehrer zurückgehalten, bevor er größeren Schaden anrichten konnte. Natürlich musste ich mich später bei ihm entschuldigen, die Sache tut mir aber auch heute noch furchtbar leid. Dieser Vorfall hat mir vielleicht das erste Mal in meinem Leben richtig bewusst gemacht, wie viel Schaden Worte anrichten können und ich habe definitiv meine Lehren daraus gezogen.

Beichthaus.com Beichte #00031554 vom 04.07.2013 um 14:01:07 Uhr (16 Kommentare).

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