Schwarzfahrer in der Nacht

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Ungerechtigkeit Betrug Auto & Co. Bahn & Co.

Ich beichte, dass ich hin und wieder nachts schwarzfahre. Ich rede mir immer ein, dass es eine Art Gerechtigkeit ist, für Strafzettel, die ich unnötigerweise (für 6-7km/h zu schnell) in einem Gebiet bekomme, in dem keine Fußgänger oder Bürgersteige sind.

Beichthaus.com Beichte #00038783 vom 01.10.2016 um 17:58:04 Uhr (11 Kommentare).

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Wie man einem Strafzettel entgeht

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Lügen Falschheit Selbstsucht Geiz Auto & Co.

In Wien gibt es die sogenannte Parkraumbewirtschaftung. Das heißt, Anrainer zahlen jährlich einen gewissen Betrag und dürfen dann in ihrem Wohnbezirk das Auto parken. Für Personen aus anderen Bezirken oder die nicht aus Wien sind, müssen sogenannte Parkscheine ausgefüllt werden. Es kostet beispielsweise ein 2-Stunden-Parkschein vier Euro. Unlängst kam ich nach einem Kundentermin zu meinem Auto und mein 2-Stunden-Parkschein war vor nicht einmal seit fünf Minuten abgelaufen. Ein weiblicher Parksheriff war schon vor Ort und beim Tippen eines Strafzettels. Das kostet in Wien 36 Euro. Ich fragte die Dame, ob es möglich wäre, dass ich noch einen 30-Minuten-Schein ausfülle und mir so die 36 Euro spare. Sie sagte, das wäre nicht möglich und ich hätte zu zahlen. Da ich aber keine Lust hatte, wegen nicht einmal fünf Minuten 36 Euro zu zahlen, ließ ich meinen Charme spielen. Die Dame war ziemlich jung, ein bisschen moppelig und wirkte naiv. Eigentlich nicht mein Typ Frau, aber einen Versuch war es wert. Ich fragte sie, ob ich mich revanchieren könnte, wenn sie den Strafzettel nicht zu Ende tippt.


Sie fragte mich daraufhin in einem komischen Tonfall, wie ich mich bei ihr revanchieren wolle? Ich sagte, bei einem Abendessen, das ich selbst koche - quasi als kleines Dankeschön. Plötzlich sah man an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie ernsthaft begann, darüber nachzudenken. Sie meinte nur, dass das nicht ginge, aber ich entgegnete nur: "Ja oder ja?" Sie meinte, das wäre verrückt, stimmte aber zu. Damit war der Strafzettel vergessen, am Abend stand sie wirklich vor meiner Tür, womit ich eigentlich nicht gerechnet hatte. Essen hatte ich keines gekocht - ich redete mich damit raus, dass ich vor lauter Arbeit nicht zum Einkaufen gekommen war, was natürlich nicht stimmte. Nach ein paar Gläsern Wein lag sie schon bei mir im Bett und ich vögelte ihr das Hirn raus. So ausgezehrt, wie sich aufführte, dürfte sie schon länger keinen Sex mehr gehabt haben. Zum Schluss habe ich mir den Gummi runtergerissen und ihr meine Ladung in ihr Gesicht und ihre Haare verteilt - und sogar das hat ihr noch gefallen. So habe ich mir 36 Euro erspart und konnte vögeln. Es tut mir leid, dass ich mich um den Strafzettel herumgewunden habe, aber da sie ja auch auf ihre Kosten gekommen ist, bitte ich um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036745 vom 01.10.2015 um 08:05:10 Uhr (16 Kommentare).

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Die Wahrheit über die USA

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Dummheit Maßlosigkeit Ungerechtigkeit Vorurteile Gesellschaft

Ich (m/24) verbringe gerade ein Jahr in den USA. Ich war nie ein großer Fan des amerikanischen Lifestyles, nichtsdestotrotz übte die amerikanische Kultur immer eine gewisse Faszination auf mich aus. Mir war klar, dass ich es einfach für mich selbst herausfinden muss, ob alles nur Bullshit ist, und all die Klischees wahr sind oder doch etwas dran ist, am amerikanischen Traum. Schließlich sind wir ja selbst in vielen Lebensbereichen stark amerikanisiert. Nur lebe ich seit knapp zehn Monaten im Süden der USA. Ich habe studiert und gearbeitet, in einer Familie gelebt und die Kirche besucht. Ich habe mich amerikanisch ernährt - ums Scheiße fressen kommt man hier schlicht nicht herum und ironischerweise habe ich in den USA abgenommen - Freundschaften geknüpft und Liebeleien gehabt. Meine Beichte ist: Es ist genauso, wie man es sich vorstellt und ich hätte es besser wissen müssen. Die meisten Menschen sind von den amerikanischen Idealen überzeugt. Negative Seiten des Systems werden mit persönlichem Versagen abgetan (He didn't try hard enough) und den Heldentod fürs Vaterland zu sterben, ist für die meisten Menschen, die ich getroffen habe, kein abwegiger Gedanke. Selbst wenn sich im Nachhinein herausstellen sollte, dass alles auf einer Lüge basiert.

Vielleicht muss man als Volk erst die absolute Katastrophe verursachen und scheitern, um all dem argwöhnisch gegenüberzustehen. Auch der religiöse Fanatismus hat mich unvorbereitet erwischt. Da darf man sich in der Kirche anhören, dass die 68er-Bewegung das Frauenbild versaut hat und dass man zu biblischen Werten zurückkehren müsse, die Frau gehöre an den Herd und habe folgsam zu sein. Homosexualität ist gegen den Willen Gottes und deshalb nicht duldbar, und sexuelle Aufklärung ermutigt die Jugend ja nur dazu, herumzuhuren. Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, dass in dem Amerika, das ich kennengelernt habe, die meisten Frauen unter 20 schwanger werden. Und die Kinder dann mit den Eltern ohne den Erzeuger großziehen. Das kommt eigentlich in fast jeder Familie vor. Und das vor allem aufgrund nicht vorhandener Aufklärung. Da wundert es auch nicht, dass mit Einverständnis der Eltern die Prügelstrafe an Schulen - zumindest bis zur Middle School - noch zum Alltag gehört.

Auch die Medien sind erschütternd. Es ist reinste Propaganda ohne Maß und Blick für das große Ganze. Es wird vermittelt, dass es das Ziel aller Muslime sei, alle Christen zu töten. Das stände im Koran. Und das Schlimme ist: Es wird nicht hinterfragt, sondern geglaubt. Ich habe Menschen kennengelernt, die tatsächlich glauben, dass es das Ziel von über einer Milliarde Menschen auf diesen Planeten sei, sie umzubringen. Darauf, dass es sich dabei aber um Extremisten handelt und deren Beweggründe vielleicht auch im außenpolitischen Auftreten der USA in den letzten Jahrzehnten zu suchen sind, kommt keiner. Dagegen sieht unsere "Lügenpresse" doch auf einmal ganz vertretbar aus. Es sind gerade diese Dinge, die einem als Europäer selbstverständlich vorkommen, die einen hier so hart treffen. Man stellt schlicht fest: Die Amerikaner sind von Gleichberechtigung, Weltoffenheit und persönlicher Freiheit weitaus weiter entfernt, als wir guten alten Europäer. Auch und vor allem der allgegenwärtige Rassismus hat mir zu schaffen gemacht. Man kann sich hier mit Leuten anfreunden, die aufgeschlossen und nett wirken. Erst nach einiger Zeit, wenn sie sich sicher fühlen (denn ein Gespür für "political correctness" haben sie alle), darf man sich Sachen anhören wie "Rassentrennung war nicht das schlechteste Modell." Nicht umsonst gäbe es hier den Spruch "Don’t let the Sun rest on your black ass", was ziemlich offen angekündigt hat, was passiert, wenn sich ein Schwarzer noch nach Sonnenaufgang im falschen Landkreis sehen lässt.

Man bekommt dann auch in Ruhe erklärt, dass eine geladene Waffe im Kleiderschrank zum Selbstschutz eine durchaus gute Idee ist und dass Schwarze im Allgemeinen ungebildet, faul und von niederen Trieben gesteuert sind. Die Angst vor rassistisch motivierten Übergriffen ist hierbei übrigens eine ernst gemeinte, obwohl noch keiner selbst negative Erfahrungen gemacht hat, mit dem ich gesprochen habe. Aber man sieht es ja täglich. Man darf dabei auch nicht vergessen, dass der KKK hier noch Ende der 70er Jahre vermummt durch die Städte zog - laut Aussage einer Lehrerin die hier aufwuchs. Verwundert hat mich auch, dass man hier ohne Weiteres eine versteckte Feuerwaffe tragen darf. Für das offene Tragen braucht man übrigens gar keine Genehmigung. Es sind aber nicht nur die Weißen, die hier Rassisten sind. Ich habe mich in meinem Leben noch nie unwohler gefühlt, als an dem Abend, an dem ich als einziger Weißer in einem schwarzen Club aufgetaucht bin, um ein Jazzkonzert zu hören - jaja, dummer Tourist. Ich war geduldet. Das war es aber auch. Ich bin dann auch schnell wieder gegangen. Ein ähnliches Erlebnis hatte ich in der Filiale eines bekannten Fast-Food-Restaurants in einer hispanischen Gegend, in der wir nach einer durchzechten Nacht frühstücken wollten. Wir wurden angeschaut und behandelt wie Aliens.

Es gibt übrigens auch die tollen, intelligenten und aufgeschlossenen Amerikaner. Diese sind aber - hier im Süden - schwer zu finden. Und nichts hat mich hier härter getroffen als ein 7-jähriges Mädchen, das in einem "weißen" County aufwächst und Dinge wie: "What do you expect? He is black" von sich gibt. Der Brunnen wird hier schon von klein auf vergiftet. Und es gibt keine Chance für diese Kinder, aus diesen Denkmustern auszubrechen. Sie werden zu Rassisten erzogen. Und sie werden als Rassisten sterben. Erstaunlich ist übrigens auch, dass ich mit meinem bisschen Schulgeschichte in der Oberstufe oft mehr über amerikanische Geschichte weiß, als viele Amerikaner. Zudem habe ich mich noch selten in meinem Erwachsenenleben weniger frei gefühlt. Pinkeln in der Öffentlichkeit wird als "sexual offense" gehandelt und mit Gefängnis bestraft. Trunkenheit in der Öffentlichkeit ist eine Straftat und ratet mal, womit das bestraft wird. Selbiges gilt für alkoholisiertes Fahren, jeglichen Drogenbesitz und stark überhöhte Geschwindigkeit.

Eine ehemalige Freundin von mir muss im Sommer für drei Tage ins Gefängnis, weil sie einen Strafzettel nicht bezahlt hat. Dass sie während dieser Zeit für ihr Master-Studium ans College muss, interessierte den Richter nicht. Hier wird nicht resozialisiert. Gefängnisse sind privat und deren Auslastung ist staatlich garantiert. Meine Beichte? Vieles hiervon wusste ich schon im Voraus. Ich wollte es nur nicht wahrhaben. Ich wollte das schöne, saubere Hollywood-Amerika erleben. Diesen Traum gibt es aber nur in der Traumfabrik. Ich musste mir diese Lektion persönlich abholen. Ich habe das wohl irgendwie gebraucht, um für mich mit dem Thema Amerika abschließen zu können. Das Schöne ist, dass ich Deutschland mehr zu schätzen weiß als je zuvor. Man hat zwar, gerade wenn man die Nachrichten verfolgt, nicht das Gefühl, dass zu Hause allzu viel Vernunft regiert, aber im Vergleich zu dem, was ich hier erlebe, erscheint die Aussicht auf Zuhause einfach nur paradiesisch.

Beichthaus.com Beichte #00035743 vom 18.05.2015 um 22:10:33 Uhr (35 Kommentare).

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Strafzettel in Australien

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Selbstsucht Engherzigkeit Auto & Co. Urlaub Australien

Als ich (m/27) im Alter von 23 Jahren mit einem sehr guten Freund einen Sprachaufenthalt in Australien machte, haben wir Strafzettel im Wert von ungefähr 700 Dollar gesammelt, die von uns nie beglichen wurden. Es fing alles damit an, dass wir die English-School, die wir besuchten, spontan um die Hälfte der Zeit kürzten, um mehr Zeit für unseren Roadtrip zur Verfügung zu haben. So weit nichts zu beichten, wir haben Anreise, Schule, Unterkunft, etc. alles aus eigener Tasche bezahlt. Der Plan stand, von der Westküste über die Südküste bis hin zur Ostküste zu fahren und ab da zu schauen, wie viel Zeit noch übrig ist. Alles klar, wir haben uns also ausgerechnet, ob es günstiger ist, ein altes Auto zu kaufen oder eines zu mieten. Es lagen wirklich nur wenige Dollar dazwischen und der Komfort eines eigenen Wagens darf nicht unterschätzt werden.

Nun gut, wir machten uns auf die Suche, fanden ziemlich schnell einen günstigen Ford - 300.000 Kilometer, überall Rost, 4L Motor, gefühlte 100 PS. Aber egal, er lief und hatte Platz für zwei Personen im Kofferraum. Ebenfalls war ein komplettes Camping-EQ im Auto, wie perfekt für unseren Trip. Wir kauften den Wagen einem sehr netten, jungen französischen Pärchen ab, welche den spiegelverkehrten Roadtrip hinter sich hatten. Und hier beginnt die Beichte. Wir kamen wirklich gut mit den Franzosen aus, sie vertrauten uns sogar so weit, dass sie uns den Wagen mitsamt noch zwei Monate gültigen Papieren, welche natürlich auf ihre Namen liefen, übergeben haben. Mit der Bitte, dies schnellstmöglich umzuschreiben. Wollten wir eigentlich auch machen. Doch einen Tag später fuhren wir mit dem Wagen zum Strand und mussten feststellen, dass Parkplätze dort wirklich Mangelware sind. Aber naja - da gibt es ja noch die besonderen Parkplätze, direkt neben dem Zugang zum Strand, reserviert für was auch immer. Uns wurde klar, solange das Auto nicht abgeschleppt wird, können wir doch überall gratis parken. Um es ab hier kurz zu machen: Wir haben von diesem Zeitpunkt die ganzen zwei Monate lang nicht ein Mal für einen Parkplatz bezahlt und somit in jeder größeren Stadt Australiens insgesamt Strafzettel im Wert von 700 Dollar gesammelt.

Als unser Trip dann endete, brachten wir es nicht übers Herz, das Auto an einen Unwissenden zu verkaufen, weil wir genau wussten, dass dieser mitunter arge Probleme bekommt, sollte ihn die Polizei anhalten. So haben wir beschlossen, uns die Taxifahrt zum Flughafen zu sparen, sind mit unserem Auto los, ließen es mit gestecktem Schlüssel auf dem Flughafenparkplatz stehen und hofften darauf, dass das Schicksal entscheiden solle, wer diesen Wagen bekommt. Die Beichte? Es tut mir leid, gerade in einem so friedlichen Land, welches einen ganzen Kontinent einnimmt, als Ausländer einen Scheiß auf deren Regel gegeben zu haben. Okay, wir haben niemandem direkt geschadet, jedoch sicherlich indirekt!

Beichthaus.com Beichte #00034980 vom 29.01.2015 um 13:42:44 Uhr in Australien (Sydney) (12 Kommentare).

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Zufallsbeichte
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Strafzettel am Geburtstag

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Lügen Selbstsucht Geiz Geld Auto & Co. Dresden

Meine Beichte beginnt mit der herzlichen Einladung von einem meiner besten Freunde zum Geburtstags-Döner-Essen. Wir fuhren beide mit unserem eigenen Auto und trafen uns beim örtlichen Dönerladen. Er lud mich ein und wir aßen den Döner im ersten Stock des Ladens. Während des Essens bemerkte ich, wie eine Politesse ihre Runde machte und Strafzettel verteilte. Ich unterbrach den Genuss der leckeren türkischen Spezialität und begab mich zu meinem Auto, da ich schon einen Strafzettel witterte. Währenddessen aß mein Freund, das Geburtstagskind, gemütlich weiter. Draußen angekommen bemerkte ich, dass ich bereits einen Zettel von der jungen Dame auf der Windschutzscheibe hatte. Die Politesse war gerade damit beschäftigt, meinem Freund ein Knöllchen zu schreiben. Ich überredete die gute Frau, auf einen Strafzettel für meinen Freund zu verzichten, da er ja Geburtstag hat. Ich deutete auch auf sein Kennzeichen, welches sein Geburtsdatum verriet.


Nach einer kurzen Diskussion war sie bereit, von einem Knöllchen abzusehen und begnügte sich mit dem Ticket, das sie mir bereits ausgestellt hatte. Kaum war die Politesse weg, nahm ich mein Ticket und klemmte es an das Auto meines Freundes, welcher auch unmittelbar darauf aus dem Dönerladen kam. Ich erzählte ihm, dass die Politesse ihm bereits ein Ticket geschrieben hatte und ich ein Ticket für mich soeben noch abwenden konnte. Wutentbrannt nahm mein Freund das Knöllchen von der Windschutzscheibe, schmiss es in sein Auto und fluchte lautstark, warum so etwas ausgerechnet an seinem Geburtstag passieren müsse. Nach zwei oder drei Tagen traf ich meinen Freund wieder, der - immer noch sauer - das Knöllchen bezahlt hatte. Aus lauter Wut und Hass hatte er nicht bemerkt, dass mein Kennzeichen auf dem Ticket stand. Bis heute hat mein Kollege keinen blassen Schimmer, was wirklich passiert ist, und dass ich seinen Geburtstag eiskalt ausgenutzt habe, um ohne Strafe davonzukommen. An seinem nächsten Geburtstag werde ich ihm die ganze Sache beichten.

Beichthaus.com Beichte #00034643 vom 19.12.2014 um 10:20:00 Uhr in 01219 Dresden (Lannerstraße) (7 Kommentare).

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