Schuhe im Fluss

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Diebstahl Neid Lügen Nachbarn Gütersloh

Mit ungefähr neun Jahren habe ich die neuen Schuhe meiner Nachbarin in einen Fluss geworfen. Ich habe es nur gemacht, weil es mich verdammt ankotzte, dass sie dauernd mit ihren Schuhen angegeben hat. Und dann ist es einfach passiert. Sie hat herausgefunden, dass ich ihre Schuhe in den Fluss geworfen habe, und hat es meiner Mutter gesagt. Natürlich hat meine Mutter mich darauf angesprochen, und ich habe sie eiskalt angelogen. Am nächsten Tag waren dann meine teuren Lederschuhe weg. Und zufällig wurden sie im Fluss gefunden. Ich habe es dann meiner Mutter erzählt und sie ist dann zu der Mutter meiner Nachbarin gegangen und sie hat richtig Ärger bekommen. Ich war damals wirklich glücklich darüber, aber inzwischen habe ich ein furchtbar schlechtes Gewissen, wenn ich daran denke. Schließlich war das Ganze meine Schuld und ich hätte den Ärger bekommen sollen. Ich weiß, das war ein Fehler - auch, dass ich meine Mutter angelogen habe. Es tut mir leid.

Beichthaus.com Beichte #00032430 vom 20.12.2013 um 20:08:39 Uhr in 33334 Gütersloh (Auf dem Knüll) (4 Kommentare).

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Kampf dem Penisneid

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Dummheit Ekel Schule Gütersloh

Vorletzes Jahr habe ich (w, damals 19) eine Kneipentour mit meinem besten Kumpel gemacht. Irgendwann waren wir richtig voll und wurden aus der letzten Kneipe gebeten. Es war drei Uhr nachts, unter der Woche. Kein Mensch war auf den Straßen. Er fand es total lustig, auf den Griff von Mülltonnen zu pinkeln, vor allem bei dem Gedanken, dass der Mensch, der sie an die Straße stellt, da ja dann quasi reinfasst. Da loderte mein Penisneid wieder auf. Ich kann als Mädchen ja mal nicht so locker irgendwo drauf oder gegen pinkeln. Um es mir dann doch zu beweisen, bin ich auf einem Schulhof auf eine Tischtennisplatte gestiegen, habe den Rock hochgezogen und dann eine riesige Pfütze hinterlassen.
Das war am nächsten Morgen bestimmt trocken. Trotzdem tun mir die Kinder, die jetzt da spielen, leid.

Beichthaus.com Beichte #00030361 vom 19.10.2012 um 16:10:36 Uhr in Gütersloh (Moltkestraße) (22 Kommentare).

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“Beichte

Unbespielbarkeit des Platzes

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Vandalismus Selbstsucht Sport Gütersloh

Ich spielte damals als 21-jähriger in einer Kreisliga-A-Mannschaft und war, ohne Übertreibung, ein ganz guter Spieler. Dummerweise war ich vor unserem wichtigen Derby am Knie verletzt. Ich war sehr enttäuscht, wütend und mit Gott und der Welt am hadern. Doch nach langem überlegen kam mir eine Idee und hier beichte ich sie zum ersten mal. In der Nacht vor dem großen Spiel, habe ich trotz schmerzendem Knie schwer gearbeitet. Ich bin zu unserem Sportplatz und dort in den angrenzenden Wald. Da habe ich Äste und alles was ich sonst noch brauchen konnte gesammelt. Mit diesen Utensilien habe ich wie ein Biber den Bach neben unserem Sportplatz gestaut und mit Erde und Grasplaggen verfestigt. Nach getaner Arbeit bin ich dann nach Hause und habe mich ins Bett gelegt. Unser Spiel war am nächsten Tag das einzige im Kreis, welches wegen Unbespielbarkeit des Platzes abgesagt werden musste. Zu meinem Entsetzen sah ich bei Ankunft am Ort des Geschehens jedoch das Ausmaß meiner nächtlichen Arbeit. Ich hatte nicht nur den ganzen Rasenplatz geflutet, nein auch das ganze Vereinsheim samt Umkleidekabinen. Das Wasser stand etwa 10cm hoch überall. Die Aufräumarbeiten haben einiges an Arbeitszeit und auch ein wenig Geld gekostet. Irrsinniger Weise durfte ich, wegen meines Knies, mich nicht daran beteiligen, obwohl ich doch ein sehr schlechtes Gewissen hatte. Keiner kam auf die Idee, dass ich es war und man tat es als Kinderstreich ab. Im Nachholspiel war ich übrigens fit auf dem Platz und gab den entscheidenden Pass zum 2:1 Siegtreffer. Heute (20 Jahre später) finde ich, dass es doch sehr egoistisch und dumm war.

Beichthaus.com Beichte #00028331 vom 24.11.2010 um 18:32:33 Uhr in Gütersloh (23 Kommentare).

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Hustensaft

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Lügen Missbrauch Gesundheit Gütersloh

Jedes Jahr im Winter lüge ich meine Mutter von Neuem an. Wir haben so einen richtig leckeren Hustensaft zu Hause. Der schmeckt mir so gut, dass ich morgens öfters zu meiner Mutter gehe und ihr einen vorhuste und dann nach dem Hustensaft frage. Dies mache ich nun schon seit mehreren Jahren.

Beichthaus.com Beichte #00027331 vom 19.12.2009 um 23:02:44 Uhr in Gütersloh (23 Kommentare).

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Entlassung des frischgebackenen Vaters

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Ungerechtigkeit Arbeit Gütersloh

Ich (m/35) bin Geschäftsführer eines kleinen mittelständischen Unternehmens. Auch mich trifft die Wirtschaftskrise sehr hart. Ich muss 5 von 14 Mitarbeitern am Ende der Woche entlassen. Ein Mitarbeiter davon ist vor vier Wochen gerade erst Vater geworden und muss seine Familie ernähren. Ich würde so gern eine andere Entscheidung treffen, aber ich muss die unproduktivsten Mitarbeiter entlassen. Ich bitte um Vergebung.

Beichthaus.com Beichte #00025887 vom 19.03.2009 um 13:42:54 Uhr in Gütersloh (22 Kommentare).

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