Das Mädel mit dem badischen Dialekt

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Waghalsigkeit Wollust Studentenleben Freiburg

Ich habe Knuddels damals immer genutzt, um Weiber anzumachen. Im ersten Semester hat ein Kommilitone mir eine Handynummer von einer Kerstin gegeben, die irgendwo in der Nähe von Freiburg wohnte. Er hat sie in Knuddels kennengelernt. Damals eine 15-jährige, die es sich am Telefon mit starkem Badener Dialekt ordentlich besorgt. Ich selbst war ordentlich Testosterongesteuert und habe sofort angerufen und die Story vom Pferd erzählt, woher ich sie nun kennen würde.

Meine Prioritäten waren wie folgt:
1. Lauter Einser im Studium
2. Sport
3. Ficken
4. Ficken usw.

Damals gab es noch Prepaid Handykarten ohne Registrierung. Also ab zur Tanke und Code zum Aufladen geholt und schon konnte ich mit Kerstin telefonieren und lauschen wie sie es sich ordentlich besorgt.

Nach einer Woche bin ich gleich mit dem Zug hingefahren und habe fleißig gebumst. Verhütung eher klein geschrieben. Sie selbst kannte auch nur meinen Vornamen. Das Spiel hat sich dann regelmäßig wiederholt, wobei ich immer über den Balkon im ersten Stock zu ihr rein musste, damit die Großeltern mich nicht sehen konnten. Irgendwann war sie dann schwanger. Das war für mich eine ziemlich üble Zeit. Ich hoffte, dass mich niemand erwischt. Es gab sehr viele Anrufe und SMS auf das Handy. Gott sei Dank hatte ich das nur für derlei Aktivitäten. Den Einzigen, den ich damit sonst noch anrief, war mein Kumpel, der dann eine Vorladung zur Polizei bekam. Gefragt, ob er wisse, wem die Nummer gehöre antwortete er, dass da irgendein Vertreter angerufen habe, der ihm Zeugs verkaufen wollte. Ich wurde nie ermittelt.

Heute sehe ich auf Facebook die Bilder meiner Tochter, die bereits 17 ist. Ich selbst bin mittlerweile Partner in einer Kanzlei, verheiratet und Vater von drei weiteren Kindern, davon zwei Töchter. Zu Hause setze ich eine Firewall von Sophos ein und Knuddels ist gesperrt. Kein Bock, dass meinen Töchtern auch sowas passiert.

Beichthaus.com Beichte #00041648 vom 22.11.2018 um 14:37:26 Uhr in Freiburg (25 Kommentare).

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Großer Fernseher statt weiße Wand

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Geiz Gesellschaft Freiburg

Ich (m/24) beichte das ich das Wohnverhalten der meisten Leute nicht nachvollziehen kann. Ich kann nicht verstehen wie man sich die Mühe machen kann eine Wand zu streichen. Meine Wände sind weiß wie sie beim Einzug schon waren. Ich meine, man steht ja nicht jeden Tag vor seiner angestrichenen Wand und denkt sich: Boah ist das eine schöne Wand. Alleine braucht man auch keine 2 oder 3 Zimmer. Ein Zimmer reicht komplett. Wie diese überteuerten Möbel und Wohnwände. So was braucht kein Mensch. Billige Ikea Möbel reichen doch. Für das Geld das ich für so einen Blödsinn ausgegeben hätte hab ich mir lieber ein größeren Fernseher gekauft. Von dem hab ich wenigstens was.

Beichthaus.com Beichte #00041359 vom 20.06.2018 um 18:34:01 Uhr in Freiburg (14 Kommentare).

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Zufallsbeichte
“Ein


Verschwende ich mein Leben im Ausland?

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Hochmut Ignoranz Arbeit Freiburg im Breisgau

Ich (m/22) verschwende angeblich mein Leben - auch wenn ich das anders sehe. Ich habe nie eine Ausbildung gemacht, da ich nirgends genommen wurde, bis ich irgendwann als Lagerist anfangen musste. Das habe ich aber schnell wieder abgebrochen. Nach ein paar Standardjobs hatte ich mit 19 Jahren keine Lust mehr auf den Blödsinn und war erst einmal arbeitslos. Dann habe ich einen Job im Ausland bekommen und habe sechs Monate in Spanien gearbeitet. Seither reise ich durch die Welt und arbeite in verschiedenen Ländern. Wenn ich keine Lust mehr - oder Heimweh - habe, geht es ab und zu mal für ein paar Wochen zu meinen Eltern nach Hause gammeln. So bin ich schon viel auf der Welt herum gekommen und freue mich darüber.

Zu Hause muss ich mir immer anhören, ich solle eine Ausbildung machen und was Anständiges arbeiten oder eine Schule besuchen, um mir nicht meine Zukunft zu verbauen. Ich erfreue mich aber an meinem Leben so wie es ist und habe schon mehr von der Welt gesehen, als manch normal arbeitender 40-Jähriger. Hoffnungen und Träume für meine Zukunft habe ich schon lange aufgegeben. Ich beichte also, dass der normale Standard-Lebensweg mit Schule, Ausbildung, arbeiten nichts für mich ist und mich depressiv macht. Ich werde wohl mein Leben lang ein nutzloses Mitglied der Gesellschaft bleiben, da ich einfach frei sein muss. Ich beziehe kein Geld vom Amt, da ich ja im Ausland arbeite, um mein Geld zu verdienen. Somit kann mir niemand vorwerfen, ich würde schmarotzen.

Beichthaus.com Beichte #00040665 vom 21.11.2017 um 00:14:34 Uhr in Freiburg im Breisgau (28 Kommentare).

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Schadenfreude über die Ereignisse in Berlin und Freiburg

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Morallosigkeit Ignoranz Hannover

Ich bin ein großes Stück weit schadenfroh über die letzten Ereignisse in Freiburg und Berlin. Natürlich nicht über die Opfer, sondern alleine aus dem Grund, dass es ausgerechnet in diesen zwei Städten, die ich als typisch "links-grün versifft" bezeichnen würde, passiert ist. Die eine ist die wirtschaftsschwächste aller westlichen Hauptstädte sowie eine Ansammlung an unproduktivem und mürrischem Gesocks an allen Ecken, die andere hat sich im Südwesten einen Namen gemacht, durch ihren hohen Anteil an Hippies, die zwar der Gesellschaft nichts beitragen, sich aber ganz schön lautstark für ihren sogenannten Antikapitalismus einsetzen, notfalls mit Gewalt. Sie haben sogar ein ganzes Viertel übernommen, in dem sie auf einer großen Fläche in Wohncontainern wohnen, also ganz nach dem Klischee.

Versteht mich nicht falsch, ich weiß, dass solche Sachen überall geschehen können. Jedoch erfüllt es mich mit einer Genugtuung, dass ausgerechnet diese Städte jetzt in den Schlagzeilen stehen und sich die dortige Gesellschaft auf den Kopf stellen könnte. Und ja, ich habe in beiden Städten gewohnt, und das lange genug, um sagen zu können, dass diese Städte - und natürlich viele andere - die von mir beschriebenen Charakteristika erfüllen. Außerdem bin ich als Kind selbst mit meiner Familie als Flüchtling hierhergekommen, studiere erfolgreich Jura und habe noch nie etwas weiter rechts als die CDU gewählt. Man kann sich also die Pauschalbeleidigungen sparen.

Beichthaus.com Beichte #00039091 vom 20.12.2016 um 22:14:49 Uhr in Hannover (40 Kommentare).

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“Beichte

Mitfahrgelegenheit an Weihnachten

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Fremdgehen Auto & Co. Weihnachten

Mitfahrgelegenheit an Weihnachten
Ich (w/31) habe mich heute quasi freiwillig prostituiert. Obwohl ich einen Freund habe. Soviel zu meiner Beichte. Eine kurze Erklärung folgt: Mein Freund (29) ist leider über Weihnachten und Neujahr auf Geschäftsreise in den USA und es wäre zu teuer für uns, wenn er extra wegen der Feiertage für eine Woche nach Hause fliegen würde. Also haben wir beschlossen, die Sache zu akzeptieren und ich wollte die Feiertage dann mal wieder bei meinen Eltern in Berlin verbringen. Von Freiburg nach Berlin ist es ein ganzes Stück, um ein Zugticket habe ich mich nicht mehr rechtzeitig gekümmert und meinen Führerschein bin ich gerade für ein paar Monate los. Ich hatte ihn extra über Weihnachten abgegeben, weil ich dachte, ich brauche ihn da eh nicht und würde sowieso mit dem Zug fahren. Ich suchte mir daher im Internet eine Mitfahrgelegenheit auf den letzten Drücker - war auch gar nicht so einfach. Jedenfalls fand sich ein netter 19-jähriger Erstsemester-Student aus der Nähe, der über Weihnachten auch seine Familie in Brandenburg besuchen will. Er war echt nett und irgendwie süß, er war kein Aufschneider Typ, eher etwas mollig mit Waschbärbauch, aber halt einfach lieb. So der Typ von Mann, der immer nur der beste aber nie der feste Freund ist und von vielen Frauen ausgenutzt wird, vor allem in diesem Alter. Wir haben uns gut verstanden und klasse unterhalten. Aber mir entging auch nicht, dass er ein Auge auf mich geworfen hatte.

Auch wenn es eingebildet klingt, bin ich für mein Alter sehr attraktiv und werde sehr oft - vor allem auch von jüngeren Männern - angesprochen. Ich trug einen kurzen Rock, eine durchsichtige Strumpfhose und ein paar gestrickte Kniestrümpfe, was dem netten Herrn wohl gefiel, denn sein Blick fiel ständig darauf. Irgendwie tat er mir leid. Eine Stunde vor Berlin fragte ich ihn dann einfach ganz frech, ob ich ihm lieber einen blasen sollte, anstelle der 35 Euro Benzingeld, die wir ausgemacht hatten. Er war total perplex und wusste erst einmal gar nicht, was er sagen soll und dachte ich nehme ihn auf dem Arm. Zögerlich stimmte er dann aber zu und in einer dunklen Ecke eines Parkplatzes blies ich ihm dann einen. Es dauerte maximal zwei Minuten bis seine Ladung in meinem Mund landete. Am Ende habe ich die 35 Euro Spritgeld trotzdem in die Autotür gesteckt - ich habe mich also nicht wirklich prostituiert, oder? Es war für mich ein reiner Mitleidsblowjob für einen netten Kerl der so etwas sicher nicht oft erlebt. Mein Freund wird davon nie erfahren und es hat ja keinem geschadet.

Beichthaus.com Beichte #00034680 vom 23.12.2014 um 19:50:56 Uhr (35 Kommentare).

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