8446 Mundgeruch und Popel

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Rache Ekel Unreinlichkeit Kinder

Als ich zehn Jahre alt war, ging ich mit einer Freundin in dieselbe Klasse. Da meine Mutter mich aufgrund ihrer Arbeitszeit nicht abholen konnte, hat mich ab und zu die Mutter meiner damaligen Grundschulfreundin nach Hause gefahren. An einem Tag saß ich mit meiner Freundin in dem Auto ihrer Mutter und es hat mich extrem angeekelt und sauer gemacht, dass ihre Mutter so Mundgeruch hatte. Ich habe daraufhin heimlich gepopelt - da ich auf der Rückbank saß, hat es niemand mitbekommen - die Popel an die Autositze geschmiert und mich herrlich darüber amüsiert. Heute tut mir das Ganze ein wenig leid.

Beichthaus.com Beichte #00033681 vom 30.07.2014 um 15:45:16 Uhr (4 Kommentare).

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8447 Verstopfte Klos im Callcenter

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Rache Zorn Vandalismus Arbeit

Ich (m/33) beichte hiermit, meinem ehemaligen Arbeitgeber mit Absicht Kosten verursacht zu haben. Das Ganze liegt nun ungefähr acht Jahre zurück. Ich war in einem Callcenter angestellt und meine Aufgabe war der telefonische Kundensupport für einen großen Mobilfunkanbieter. Zu Beginn war auch alles gut, aber mit der Zeit verschlechterte sich das Betriebsklima. Ich musste immer mehr arbeiten, Wochenendarbeit war auf einmal auch Standard und frei bekam man dann natürlich am Montag und am Mittwoch oder am Donnerstag. Wichtig schien zu sein, dass es nicht zwei Tage am Stück waren. Es gab noch mehr Sachen, die nicht in Ordnung waren, aber die spare ich mir jetzt mal. Nun zur Beichte: Ich habe in einer Klempnerei gelernt, zwar im Büro, aber habe so manches von den Handwerkern mitbekommen. Somit wusste ich auch, dass wenn man ein Papiertaschentuch ein Urinal runterspült - bitte nicht nachmachen - die Chancen nicht schlecht stehen, dass es zu einer Verstopfung kommt. Als ich mir das wieder ins Gedächtnis gerufen hatte und nach einem Anschiss mangels Anruferzahl gefrustet war, ging ich auf die Toilette und versuchte es einfach mal. Was soll ich sagen, es funktionierte.


Das Wasser lief sehr langsam ab und irgendwie fühlte ich mich danach etwas besser. Also ging ich, wann immer ich einen Anpfiff vom Chef bekam, einige Minuten später auf die Toilette. Es dauerte nicht lange und es hing an der Toilettentür ein Zettel, dass man bitte keine Feuerzeuge (?) oder Ähnliches in die Toiletten werfen solle. Des Weiteren erhielten im Laufe der Zeit alle Mitarbeiter eine Rundmail, mit der Bitte, doch sorgfältig im Umgang mit den Porzellaneinheiten zu sein, da es in der Vergangenheit immer wieder zu Verstopfungen kam. Meine Beichte ist also, dass ich meinem Arbeitgeber sicher nicht unerhebliche Kosten verursacht habe, da im Monat 2-3 Mal ein Klempner gerufen werden musste, um die Rohre mit einer Spirale wieder freizubekommen. Im Nachhinein sicher kindisch von mir, dass ich nicht in der Lage war, meinen Ärger wie ein Erwachsener zu bewältigen, aber es hat mir über die Zeit dort geholfen und nebenbei einer Firma Aufträge beschert. Ich bitte um Absolution.

Beichthaus.com Beichte #00036844 vom 15.10.2015 um 15:45:53 Uhr (3 Kommentare).

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“Beichte

8448 Mein Freund der Liebesdiener

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Wollust Unreinlichkeit Ekel Sex Intim

Ich hatte mal einen Freund, der vor mir noch Jungfrau war. Dafür war er aber gar nicht schlecht. Er gab sich wirklich viel Mühe. Vor allem beim Vorspiel, bei dem er mich oft ausgiebig leckte. Als er wieder mal da unten zugange war, hatte ich immer stärker den Drang, […]
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Beichthaus.com Beichte #00031348 vom 04.06.2013 um 12:18:11 Uhr (30 Kommentare).

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8449 Ich will mehr als eine langweilige Beziehung!

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Begehrlichkeit Schamlosigkeit Selbstsucht Partnerschaft

Ich (w/20) beichte, dass ich es nach längerer Zeit in einer Beziehung seelisch nicht mehr hinbekomme, monogam zu denken und zu sein. Ich habe noch nie einen Partner betrogen und würde es auch nicht machen. Ich mache vorher Schluss, egal wie, aber betrügen könnte ich nie. Trotzdem fantasiere ich oft über andere Männer, sehr oft sind es die Freunde und besten Freunde des Partners. Meine Beziehungen hielten immer 1-2 Jahre und verliefen traumhaft, bis ich (in den Augen der Männer) immer aus heiterem Himmel Schluss mache. Niemand würde von mir denken, dass ich so bin - sehr klein, zierlich, blond, piepsig und unschuldig, kindlich und süß. Innerlich bin ich jedoch total versaut und würde es am Liebsten mit mehreren Männern und Frauen gleichzeitig treiben, für mich gibt es keinen größeren Kick, nichts begehre ich mehr als diese Gefühle, wenn sich "etwas Neues anbahnt", oder wenn man zum ersten Mal mit jemandem schläft, der erste Kuss, etc.

Alles ist viel intensiver und nur eine Hand auf meinem Knie kann mich mit tiefer Lust durchdringen. In einer Beziehung gehen jegliche Gefühle dieser Art irgendwann immer flöten. Klar ist noch etwas da, aber niemals auf diese Art. Ich befriedige mich fast jeden Tag selbst auf meine Fantasien, aber mit meinem Partner schlafe ich vielleicht ein Mal in der Woche. Es ist auch so stumpf, wenn er mich intim berührt, da spüre ich einfach gar nichts dabei - es ist so, als würde ich mich selbst berühren. Manchmal liege ich neben ihm im Bett und wir kuscheln und ich fühle mich herrlich geborgen. Es ist also so, dass ich diesen Menschen tatsächlich liebe und er mir sehr wichtig ist, aber trotzdem flimmert vor meinen Augen so oft ein bunter, lustvoller Film. Ich weiß auch ganz genau, dass alle seine Freunde auf mich stehen und mich, wären die Konstellationen nicht so wie sie sind, sofort ficken würden.

Manchmal wünsche ich mir, ich könnte einfach eine neue Unbekannte sein, die gerade in die Stadt gezogen ist und mir all das holen, wonach ich giere. Letztens saßen wir bei seinem besten Freund und ich habe gesehen, wie seine Blicke über meinen Körper schweiften - und wenn ich so etwas merke, dann zieht vor meinen Augen ein Film vorbei, wie wenn er mich vernaschen würde. Manchmal weiß ich nicht, was richtig und was falsch ist. Ich weiß, ich würde nie betrügen. Aber in meinem Kopf, in meinen Träumen, lebe ich oft wie in einer zweiten Welt.

Beichthaus.com Beichte #00038503 vom 13.07.2016 um 19:19:50 Uhr (24 Kommentare).

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8450 Meine Schwester ist eine eklige Raucherin

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Begehrlichkeit Ekel Zorn

Ich (m/23) fand meine Schwester (29) lange Zeit rattenscharf. Wir waren lange getrennt, so vermute ich, dass meine Psyche sie nicht als Schwester identifiziert. Ich stellte mir immer die tollsten Sachen vor, die ich mit ihr machen würde. Zusätzlich war sie ihrerseits immer extrem freizügig zu mir und würde mich wahrscheinlich sogar ranlassen, wenn ich das wollte. Früher konnte ich mich durchtränkt von den Sexualhormonen eines Teenagers oft kaum beherrschen, heute habe ich mich unter Kontrolle. Auch hat sie seit ein paar Jahren zu Rauchen begonnen wie ein Schlot und sieht mittlerweile um mindestens ein Jahrzehnt gealtert aus.

Noch dazu raucht sie auch bei uns und ich kann den Gestank nicht ausstehen. Deshalb stehle ich ihr nun immer die Zigaretten und sämtliche Feuerzeuge. Sie hat bei ihren Besuchen mittlerweile aufgerüstet, nimmt gleich einen ganzen Haufen Feuerzeuge mit und versteckt sie vor mir, doch ich finde sie alle und gebe sie nicht mehr her, auch wenn sie bettelt oder droht. Ich habe manchmal so viele, dass ich sie verschenke. Doch langsam gehen sie mir aus, es wird Zeit, dass meine Schwester wieder zu Besuch kommt.

Beichthaus.com Beichte #00024454 vom 02.08.2008 um 15:50:30 Uhr (8 Kommentare).

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